{"id":238713,"date":"2025-07-03T09:37:15","date_gmt":"2025-07-03T09:37:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/238713\/"},"modified":"2025-07-03T09:37:15","modified_gmt":"2025-07-03T09:37:15","slug":"bruechige-bande-warum-autoritaere-buendnisse-auf-toenernen-fuessen-stehen-aussen-und-sicherheitspolitik","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/238713\/","title":{"rendered":"Br\u00fcchige Bande: Warum autorit\u00e4re B\u00fcndnisse auf t\u00f6nernen F\u00fc\u00dfen stehen \u2013 Au\u00dfen- und Sicherheitspolitik"},"content":{"rendered":"<p>Eine der wichtigsten geopolitischen Entwicklungen der vergangenen Jahre ist die immer intensivere Zusammenarbeit zwischen autorit\u00e4ren Staaten in aller Welt. China und Russland sind wirtschaftlich und politisch sehr viel n\u00e4her zusammenger\u00fcckt. So <a href=\"https:\/\/www.rferl.org\/a\/german-report-eu-china-russia-sanctions-avoidance-80-percent\/33425633.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer nofollow noopener\">hilft<\/a> Peking etwa Moskau beim Umgehen der nach dem Einmarsch in die Ukraine verh\u00e4ngten Sanktionen. Die L\u00e4nder sind die beiden Zentren einer weltumspannenden Achse der Autorit\u00e4ren, zu der auch Nordkorea, Iran und weitere autokratische Staaten geh\u00f6ren.<\/p>\n<p>Kooperationsgrundlage dieser Achse sind aber weder gemeinsame Werte noch eine gemeinsame Ideologie, sondern die jeweils eigenen Interessen und die einm\u00fctige Abneigung gegen die USA und ihre Verb\u00fcndeten. China kauft nicht deshalb iranisches \u00d6l und hilft dem venezolanischen Diktator Nicol\u00e1s Maduro, an der Macht zu bleiben, weil es hofft, auf diesem Weg Xi Jinpings Gedankengut zu verbreiten. China handelt als G\u00f6nner und F\u00f6rderer, weil es eine Koalition als Gegengewicht zum Westen schmieden will. Anders als die Allianzen der Sowjet\u00e4ra ben\u00f6tigen autorit\u00e4re Staaten heute keine ideologische Klammer mehr: Es reicht, wenn sie einander helfen, Sanktionen zu umgehen, milit\u00e4rische Unterst\u00fctzung leisten und diplomatisch an einem Strang ziehen \u2013 alles mit dem Ziel, ein Gegengewicht zum Westen zu schaffen.<\/p>\n<p>Im Ukrainekrieg sind mehrere L\u00e4nder, die zur Achse der Autorit\u00e4ren z\u00e4hlen, direkt auf dem Schlachtfeld pr\u00e4sent. Russland hat in der Ukraine seit Kriegsbeginn <a href=\"https:\/\/www.reuters.com\/world\/europe\/ukraine-says-russia-launched-8060-iran-developed-drones-during-war-2024-09-13\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer nofollow noopener\">mehr als 8 000 vom Iran-entwickelte Shahed-Kamikaze-Drohnen eingesetzt<\/a>. Nordkorea <a href=\"https:\/\/www.nytimes.com\/2025\/03\/08\/world\/europe\/ukraine-russia-north-korea-kursk.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer nofollow noopener\">beliefert<\/a> Russland mit Millionen Artilleriegeschossen, ballistischen Raketen und stellt sogar 12 000 Soldaten zur Verf\u00fcgung. China versorgt Russland zwar nicht direkt mit R\u00fcstungsg\u00fctern, aber liefert unter Umgehung der Sanktionen Dual-Use-Technologien, Halbleiter, Werkzeugmaschinen und andere Ausr\u00fcstungsg\u00fcter sowie Satellitenbilder.<\/p>\n<p>Diese Beziehungen sind jedoch durchweg transaktional. Mit anderen Worten: Die gegenseitige Unterst\u00fctzung, die diese Staaten sich gegenseitig leisten, ist klar begrenzt. Ein markantes und typisches Beispiel aus der j\u00fcngsten Zeit ist Russlands und Chinas lasche Reaktion auf den gemeinsamen Angriff Israels und der USA gegen das iranische Atomprogramm. Im Januar unterzeichneten Russland und Iran ein Abkommen \u00fcber eine <a href=\"https:\/\/carnegieendowment.org\/russia-eurasia\/politika\/2025\/01\/russia-iran-strategic-agreement?lang=en\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer nofollow noopener\">strategische Partnerschaft<\/a>, das diverse Formen der milit\u00e4rischen Zusammenarbeit von gemeinsamen \u00dcbungen bis zu technischer Hilfestellung beinhaltet. Doch obwohl der Iran Russland bei seinen Kriegsaktivit\u00e4ten unterst\u00fctzt, lie\u00df Moskau Teheran <a href=\"https:\/\/foreignpolicy.com\/2025\/06\/25\/russia-putin-iran-israel-nuclear-diplomacy\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer nofollow noopener\">im Stich<\/a>, als das Land von der israelischen Luftwaffe bombardiert wurde und seine nukleare Infrastruktur, Milit\u00e4ranlagen und Regierungsgeb\u00e4ude massiv besch\u00e4digt sowie f\u00fchrende Milit\u00e4rs get\u00f6tet wurden. Wladimir Putin ignorierte Teherans Bitten um neue Luftabwehrsysteme als Ersatz f\u00fcr jene, die Israel Anfang des Jahres zerst\u00f6rt hatte. W\u00e4hrend iranische St\u00e4dte von Kampfjets verw\u00fcstet wurden, agierte Russland nicht wie ein Verb\u00fcndeter, sondern <a href=\"https:\/\/www.themoscowtimes.com\/2025\/06\/19\/putin-wants-to-mediate-between-israel-and-iran-is-that-even-possible-a89456\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer nofollow noopener\">wie ein Vermittler<\/a>.<\/p>\n<blockquote>\n<p>Es ist nicht das erste Mal, dass Putin einen Verb\u00fcndeten in verzweifelter Lage im Regen stehen l\u00e4sst.<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Es ist nicht das erste Mal, dass Putin einen Verb\u00fcndeten in verzweifelter Lage im Regen stehen l\u00e4sst. Als im vergangenen Jahr der Zusammenbruch des syrischen Regimes ins Haus stand, <a href=\"https:\/\/www.bbc.co.uk\/news\/articles\/cqx89reeevgo\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer nofollow noopener\">beschr\u00e4nkte<\/a> Russland sich darauf, Baschar al-Assad und seiner Familie Asyl zu bieten. Assads Sturz war auch f\u00fcr die iranische F\u00fchrung, deren \u201eRing of Fire\u201c von Stellvertretern in der Region \u2013 allen voran Hamas und Hisbollah \u2013 von Israel gerade systematisch eliminiert wird, eine herbe strategische Niederlage. Die ausbleibende Unterst\u00fctzung ist ein sehr deutliches Signal an Russlands Freunde in aller Welt: Wenn es hart auf hart kommt, ist auf Moskau kein Verlass.<\/p>\n<p>Ein \u00e4hnliches Muster zeigt sich auch bei China. Peking hat in den vergangenen Jahren ebenso wie Russland engere Bande mit dem Iran gekn\u00fcpft und 2021 zum Beispiel ein <a href=\"https:\/\/www.reuters.com\/world\/china\/iran-china-sign-25-year-cooperation-agreement-2021-03-27\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer nofollow noopener\">Abkommen<\/a> \u00fcber wirtschaftliche und politische Zusammenarbeit mit dem Land unterzeichnet. Anfang des Jahres f\u00fchrten China, Russland und der Iran <a href=\"https:\/\/apnews.com\/article\/mideast-tensions-iran-china-russia-naval-drills-b150bd7fa1336e52fbbf6fd4afd593de\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer nofollow noopener\">gemeinsame Milit\u00e4rman\u00f6ver<\/a> durch. In chinesischen Staatsmedien wird <a href=\"https:\/\/www.globaltimes.cn\/page\/202308\/1295757.shtml\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer nofollow noopener\">behaupte<\/a>t, dass \u201eder Iran eine engere Zusammenarbeit mit China anstrebt, um der Hegemonie und dem Unilateralismus der USA entgegenzutreten.\u201c Chinas eigene Bereitschaft, \u201eder Hegemonie der USA entgegenzutreten\u201c, ging allerdings nicht so weit, dass es dem Iran Schutz geboten h\u00e4tte, als die USA seine Nuklearanlagen bombardierte.<\/p>\n<p>Der Wirtschaftswissenschaftler Tino Sanandaji von der Stockholm School of Economics <a href=\"https:\/\/www.wsj.com\/world\/russia-putin-israel-iran-trump-4c89855e\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer nofollow noopener\">konstatiert<\/a>: Russland und China \u201enutzen die Isolation des Iran aus, um an billige Rohstoffe zu kommen, und verkaufen dem Land zweitklassiges milit\u00e4risches Ger\u00e4t zu \u00fcberteuerten Preisen, wobei die versprochenen Ausr\u00fcstungen manchmal gar nicht geliefert werden\u201c. Die Beziehungen seien kurzfristig und beliebig \u2013 und die Gefahr, dass die Partner sich abwenden, sobald es erste Anzeichen f\u00fcr Schwierigkeiten gebe, sei hoch.<\/p>\n<p>Eine weitere Erkenntnis<strong\/>aus dem Iran-Israel-Krieg ist, dass Allianzen zwischen Demokratien weitaus tragf\u00e4higer sind als zwischen Diktaturen. Im Unterschied zu dem Transaktionalismus, der zwischen autorit\u00e4ren Staaten herrscht, regen liberale Demokratien zur Solidarit\u00e4t an. Nach Russlands Einmarsch in die Ukraine unterst\u00fctzten die USA und ihre europ\u00e4ischen Verb\u00fcndeten Kiew nicht einfach nur, um einen geopolitischen Sieg einzufahren. Sie standen der Ukraine bei, weil dort ein ebenfalls demokratisch regiertes Land von einer imperialistischen Diktatur belagert wird.<\/p>\n<p>Obwohl es anfangs nicht danach aussah, als k\u00f6nnte die Ukraine der russischen Kriegsmaschinerie erfolgreich die Stirn bieten, begriffen demokratische Staats- und Regierungschefs in aller Welt, dass dieser Krieg eine Front im Kampf gegen den weltweiten Autoritarismus ist. Heute sind nicht einmal <a href=\"https:\/\/www.economist.com\/interactive\/graphic-detail\/ukraine-fires\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer nofollow noopener\">20 Prozent<\/a> der Ukraine unter russischer Kontrolle und in dem erbitterten, fast dreieinhalbj\u00e4hrigen Zerm\u00fcrbungskrieg blieb diese Zahl weitgehend unver\u00e4ndert. Inzwischen ist der Wunsch der Ukraine, demokratischen Institutionen wie der EU und NATO beizutreten, st\u00e4rker als jemals zuvor.<\/p>\n<blockquote>\n<p>Trump sollte sich die Lektion zu Herzen nehmen, welche die iranische F\u00fchrung gerade auf die harte Tour lernen musste.<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Mit seiner Entscheidung, sich den israelischen Luftangriffen auf den Iran anzuschlie\u00dfen, trug Donald Trump auf der einen Seite dazu bei, der Welt vor Augen zu f\u00fchren, wie schwach die Bindungen innerhalb der Achse der Autorit\u00e4ren sind. Auf der anderen Seite setzen die USA sich mit ihrer sonstigen Au\u00dfenpolitik der gleichen Kritik aus. In den ersten Monaten seiner zweiten Amtszeit versuchte Trump, die Ukraine zur Zustimmung zu einer desastr\u00f6sen Einigung mit Russland zu zwingen, die bedeutet h\u00e4tte, dass Millionen Ukrainerinnen und Ukrainer dauerhaft unter russischer Besatzung h\u00e4tten leben m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Statt sich einzugestehen, dass Putin an Frieden kein Interesse hat \u2013 Russlands Pr\u00e4sident hat nie ein Hehl daraus gemacht, dass sein zentrales Kriegsziel die restlose Vernichtung der ukrainischen Souver\u00e4nit\u00e4t ist \u2013, will Trump sich in diesem Konflikt ganz <a href=\"https:\/\/www.nytimes.com\/2025\/05\/20\/us\/politics\/trump-ukraine-russia.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer nofollow noopener\">aus der Verantwortung ziehen<\/a>. \u00c4hnlich wie Russland und China in den Beziehungen zu ihren Vasallenstaaten ist Trump dabei, das ehemals stabile und verl\u00e4ssliche Engagement der USA f\u00fcr die Ukraine durch ein transaktionales Verh\u00e4ltnis zu ersetzen.<\/p>\n<p>Jeder Staat handelt aus seinen eigenen Interessen heraus, aber die Vereinigten Staaten und ihre Verb\u00fcndeten haben \u00fcber 80 Jahre eine freiheitliche internationale Ordnung aufgebaut, deren Dreh- und Angelpunkte die Demokratie, die Rechte des Einzelnen und das Rechtsstaatsprinzip sind. Liberale Demokratien haben Vertrauen zueinander, weil sie offene Gesellschaften sind, in denen das F\u00fchrungspersonal Rechenschaft ablegen muss, in denen die wirtschaftlichen und politischen Beziehungen auf transparenten und durchsetzbaren Regeln basieren und die Rechte der B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger geachtet werden. Liberale Demokratien haben ein Bewusstsein daf\u00fcr, wie wichtig es ist, demokratische Normen in der ganzen Welt zu wahren und zu verhindern, dass autorit\u00e4re Staaten diese Normen mit F\u00fc\u00dfen treten.<\/p>\n<p>Doch auch wenn die Vereinigten Staaten k\u00fcrzlich im Iran St\u00e4rke demonstriert haben, bleibt Trump auch weiterhin einer Au\u00dfenpolitik nach dem Prinzip \u201eAmerica First\u201c verpflichtet, die ein Abbild des autorit\u00e4ren Transaktionalismus ist und ihn gerade nicht infrage stellt. Trump will eine \u00e4hnliche Welt schaffen wie jenes anarchische System der Gro\u00dfmachtrivalit\u00e4ten, das Russland und China derzeit wiederherzustellen versuchen. Er will nicht durch die Vorstellung einer regelbasierten internationalen Ordnung eingeengt werden, sondern will die Freiheit haben, D\u00e4nemark damit zu drohen, dass er Gr\u00f6nland unter seine Kontrolle bringen wird, oder sich den Panamakanal \u201ezur\u00fcckzuholen\u201c. Er will zudem im eigenen Land unumschr\u00e4nkt autorit\u00e4r regieren und amerikanische Verb\u00fcndete fallenlassen k\u00f6nnen, wann immer es ihm beliebt.<\/p>\n<p>Trump sollte sich die Lektion zu Herzen nehmen, welche die iranische F\u00fchrung gerade auf die harte Tour lernen musste: Demokratische Allianzen sind weitaus tragf\u00e4higer als die opportunistischen Bande zwischen autorit\u00e4ren Staaten. Nie war es so wichtig wie heute, der Achse der Autorit\u00e4ren entgegenzutreten. Umso tragischer ist, dass ausgerechnet die m\u00e4chtigste Demokratie der Welt gerade jetzt von einem Autorit\u00e4ren aus den eigenen Reihen regiert wird.<\/p>\n<p>Dieser Artikel erschien zuerst im US-Onlinemagazin Persuasion.<\/p>\n<p>Aus dem Englischen von Andreas Bredenfeld<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Eine der wichtigsten geopolitischen Entwicklungen der vergangenen Jahre ist die immer intensivere Zusammenarbeit zwischen autorit\u00e4ren Staaten in aller&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":238714,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4013],"tags":[74674,331,332,227,13,30854,345,411,14,15,111,4043,4044,850,307,12,113,64],"class_list":{"0":"post-238713","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-russland","8":"tag-achse-der-autokraten","9":"tag-aktuelle-nachrichten","10":"tag-aktuelle-news","11":"tag-china","12":"tag-headlines","13":"tag-interessen","14":"tag-iran","15":"tag-israel","16":"tag-nachrichten","17":"tag-news","18":"tag-putin","19":"tag-russia","20":"tag-russian-federation","21":"tag-russische-foederation","22":"tag-russland","23":"tag-schlagzeilen","24":"tag-trump","25":"tag-usa"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114788633596996409","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/238713","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=238713"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/238713\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/238714"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=238713"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=238713"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=238713"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}