{"id":239012,"date":"2025-07-03T12:19:13","date_gmt":"2025-07-03T12:19:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/239012\/"},"modified":"2025-07-03T12:19:13","modified_gmt":"2025-07-03T12:19:13","slug":"wie-zivilisten-aus-der-ostukraine-evakuiert-werden-dw-03-07-2025","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/239012\/","title":{"rendered":"Wie Zivilisten aus der Ostukraine evakuiert werden \u2013 DW \u2013 03.07.2025"},"content":{"rendered":"<p>\u00dcber der einsamen Landstra\u00dfe h\u00e4ngen riesige Netze. Die ukrainische Armee hat sie aufgespannt, um den Verkehr vor\u00a0Drohnen\u00a0zu sch\u00fctzen &#8211; russischen, mit kleinen Sprengk\u00f6pfen best\u00fcckten Kamikazedrohnen, deren\u00a0Propeller sich darin verheddern sollen, anstatt auf der darunterliegenden Stra\u00dfe zu explodieren.\u00a0Der Weg nach Kostjantyniwka f\u00fchrt durch viele solcher Korridore. Wir sind mit Polizisten der Evakuierungsgruppe &#8222;Wei\u00dfer Engel&#8220; unterwegs. Hennadij Judin leitet das Team in der <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/warum-ist-der-donbass-so-wichtig-f\u00fcr-russland\/a-61523314\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Region Donezk<\/a> und sitzt am Steuer eines Panzerwagens mit eingebautem Drohnenschutz. Zudem sind die Polizisten mit Pumpguns bewaffnet, um sich gegen <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/russland\/t-17284476\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Russlands<\/a>\u00a0Drohnen verteidigen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><img data-format=\"MASTER_LANDSCAPE\" data-id=\"73061746\" data-url=\"https:\/\/static.dw.com\/image\/73061746_${formatId}.jpg\" data-aspect-ratio=\"16\/9\" alt=\"Hennadij Judin sitzt am Steuer eines Panzerwagens\" style=\"padding-bottom: 56.25%; height: 0; max-height: 0;\"\/>Hennadij Judin leitet die Evakuierung in der Region DonezkBild: Hanna Sokolova-Stekh\/DW<\/p>\n<p>Jeden Tag evakuieren die Polizisten Zivilisten aus Kostjantyniwka. Von den ehemals 67.000 Einwohnern leben hier nach Angaben der Verwaltung noch etwa 8500. Die russischen Angriffe sorgen beinahe t\u00e4glich f\u00fcr Tote und Verletzte. Deshalb fordern die Beh\u00f6rden der <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/ukraine-krieg\/t-60978725\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Ukraine<\/a> die Zivilbev\u00f6lkerung auf, das Gebiet zu verlassen.<\/p>\n<p>Menschenleere Stra\u00dfen<\/p>\n<p>Ausgebrannte Autos s\u00e4umen die Stra\u00dfenr\u00e4nder, mitten in der Stadt stehen Panzer- und Stacheldrahtsperren. Viele H\u00e4user tragen die Spuren russischen Beschusses, w\u00e4hrend\u00a0in ihren G\u00e4rten die Blumen bl\u00fchen. Vor den H\u00e4usern liegen M\u00fclls\u00e4cke, die nie abgeholt wurden.\u00a0Die Polizisten gehen durch die Stadt und suchen eine bestimmte Stra\u00dfe. Es ist niemand da, den man fragen k\u00f6nnte, denn die Menschen trauen sich kaum noch nach drau\u00dfen. Schlie\u00dflich finden die Polizisten ihr Ziel: Hier lebt ein blinder \u00e4lterer Mann.<\/p>\n<p><img data-format=\"MASTER_LANDSCAPE\" data-id=\"73061768\" data-url=\"https:\/\/static.dw.com\/image\/73061768_${formatId}.jpg\" data-aspect-ratio=\"16\/9\" alt=\"Polizist Dmytro f\u00fchrt einem blinden Mann aus seinem Haus heraus\" style=\"padding-bottom: 56.25%; height: 0; max-height: 0;\"\/>Polizist Dmytro begleitet einen blinden Mann zu einem FahrzeugBild: Hanna Sokolova-Stekh\/DW<\/p>\n<p>&#8222;Keine Ahnung, ich sehe nichts&#8220;, sagt er verwirrt zu den Polizisten, die seinen Pass suchen. Schlie\u00dflich nimmt Polizist Dmytro den Blinden an die Hand und f\u00fchrt ihn aus dem Haus. Unter den F\u00fc\u00dfen knirschen Glasscherben und Patronenh\u00fclsen. &#8222;Wir bringen dich jetzt an einen sicheren Ort&#8220;, sagt Dmytro und setzt den Mann ins Auto.<\/p>\n<p>Auch die n\u00e4chste Adresse l\u00e4sst sich nicht gleich finden. Die Polizei klopft hartn\u00e4ckig an T\u00fcren und Fenstern, doch niemand \u00f6ffnet. Tags zuvor hatten die zwei Bewohnerinnen des Hauses darum gebeten, sie zu evakuieren. Die Polizei vermutet, dass sie sich inzwischen selbst auf den Weg gemacht haben.<\/p>\n<p><img data-format=\"MASTER_LANDSCAPE\" data-id=\"73061643\" data-url=\"https:\/\/static.dw.com\/image\/73061643_${formatId}.jpg\" data-aspect-ratio=\"16\/9\" alt=\"Blick \u00fcber die Landschaft auf die Halden von Torezk vom S\u00fcden Kostjantyniwkas aus, im Vordergrund steht ein Hund\" style=\"padding-bottom: 56.25%; height: 0; max-height: 0;\"\/>Blick auf die Schutthalden von Torezk vom S\u00fcden Kostjantyniwkas ausBild: Hanna Sokolova-Stekh\/DW<\/p>\n<p>Laut Hennadij Judin wollen immer mehr Menschen Kostjantyniwka verlassen. &#8222;Die Leute haben zunehmend Angst vor Bomben und Drohnen. Sie sehen, wie ihre H\u00e4user zerst\u00f6rt werden und auch\u00a0kein Schutzkeller mehr hilft&#8220;, so der Polizist.<\/p>\n<p>Russen r\u00fccken weiter vor<\/p>\n<p>Die russische Armee versucht, Kostjantyniwka einzukreisen. Sie r\u00fcckt aus mehreren Richtungen auf die Stadt vor,\u00a0auch aus Torezk. Die Schutthalden\u00a0des Ortes kann man vom s\u00fcdlichen Stadtrand von Kostjantyniwka aus sehen. Hier lebt eine \u00e4ltere Frau, die ebenfalls darum gebeten hat, sie zu evakuieren.<\/p>\n<p>Die Polizei findet sie mit einem Verwandten vor. Doch pl\u00f6tzlich will sie nicht mehr weg, sie klagt \u00fcber Bluthochdruck und Erbrechen. &#8222;In einer halben Stunde bist du im Krankenhaus&#8220;, beruhigt sie die Polizistin Nastja und sagt: &#8222;Ein Krankenwagen schafft es nicht mehr bis hierher.&#8220;<\/p>\n<p>Daraufhin bittet die Frau die Polizei, sp\u00e4ter noch einmal wiederzukommen. Nastja notiert sich geduldig ihre Handynummer, unterdessen redet ihr Kollege auf die Frau ein: &#8222;Sie sehen doch, wie die Lage hier ist. Hier fliegen Drohnen.&#8220;<\/p>\n<p><img data-format=\"MASTER_LANDSCAPE\" data-id=\"73061724\" data-url=\"https:\/\/static.dw.com\/image\/73061724_${formatId}.jpg\" data-aspect-ratio=\"16\/9\" alt=\"Ein Polizist steht neben seinem Fahrzeug und Stacheldraht. Er spricht mit einer vorbeikommenden Frau und r\u00e4t ihr, Kostjantyniwka zu verlassen\" style=\"padding-bottom: 56.25%; height: 0; max-height: 0;\"\/>Ein Polizist r\u00e4t einer Frau, Kostjantyniwka zu verlassenBild: Hanna Sokolova-Stekh\/DW<\/p>\n<p>F\u00fcr die &#8222;Wei\u00dfen Engel&#8220; ist das keine ungew\u00f6hnliche Situation. Das Team evakuiert seit der russischen Offensive auf <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/ukrainische-armee-zieht-sich-aus-awdijiwka-zur\u00fcck\/a-68284627\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Awdijiwka<\/a> Zivilisten und ist f\u00fcr die ganze Region Donezk zust\u00e4ndig. Erst gestern h\u00e4tten sie in Pokrowsk zwei Leichen abgeholt, erz\u00e4hlt Hennadij Judin. Einer der Toten musste aus seinem Auto geborgen werden, das von einer Drohne getroffen worden war. Der andere Mann war zuhause gestorben. Seine Tochter hatte\u00a0die Polizei gebeten, ihren Vater zu holen, um ihn w\u00fcrdig begraben zu k\u00f6nnen. In Kostjantyniwka werden neuerdings Tote direkt an Stra\u00dfen begraben. Judin hat schon 22 solcher Gr\u00e4ber gez\u00e4hlt und hofft, dass die \u00dcberreste der Toten eines Tages umgebettet werden.<\/p>\n<p>Jeder Einsatz ist gef\u00e4hrlich. Als die Polizisten eine der Leichen zum Auto trugen, schlug in der N\u00e4he eine Drohne ein, ein Splitter streifte Dmytros Knie. Die Wunde wurde im Krankenhaus gen\u00e4ht und heute ist er schon wieder im Einsatz.<\/p>\n<p>&#8222;Es wird immer schlimmer&#8220;<\/p>\n<p>Auf dem Weg zur n\u00e4chsten Adresse sto\u00dfen wir auf einen liegengebliebenen Bus, daneben liegt ein Strau\u00df frischer Rosen. Vor wenigen Tagen starb hier ein Busfahrer, sein Beifahrer wurde verletzt. Seitdem verkehren in der Stadt keine Busse mehr.<\/p>\n<p><img data-format=\"MASTER_LANDSCAPE\" data-id=\"73061812\" data-url=\"https:\/\/static.dw.com\/image\/73061812_${formatId}.jpg\" data-aspect-ratio=\"16\/9\" alt=\"Die Polizisten Hennadij und Dmytro trinken an einer Bank vor einem Haus Tee mit Walerij aus Kostjantyniwka\" style=\"padding-bottom: 56.25%; height: 0; max-height: 0;\"\/>Die Polizisten Hennadij (l.) und Dmytro (r.) trinken Tee mit Walerij aus KostjantyniwkaBild: Hanna Sokolova-Stekh\/DW<\/p>\n<p>Am \u00f6stlichen Stadtrand von Kostjantyniwka sitzt\u00a0ein \u00e4lterer Mann namens Viktor auf gepackten Koffern. Auf\u00a0das Summen einer fliegenden Drohne reagiert er gelassen. &#8222;Das ist unsere&#8220;, glaubt er.\u00a0W\u00e4hrend er seine Taschen zum Auto tr\u00e4gt, werden seine Nachbarn, ein Rentnerpaar, auf die Polizei aufmerksam. Auch das Ehepaar will Kostjantyniwka bald verlassen.\u00a0&#8222;Wir dachten, es w\u00fcrde sich etwas \u00e4ndern, aber es wird immer schlimmer&#8220;, seufzt die Frau, die Natalja hei\u00dft. Der Zaun und die Fenster ihres Hauses wurden beim j\u00fcngsten Beschuss besch\u00e4digt. Es gibt weder Strom noch Wasser,\u00a0und der Mobilfunk funktioniert nur selten. &#8222;Seien Sie vorsichtig, ducken Sie sich unter die B\u00e4ume&#8220;, r\u00e4t der Mann namens Walerij den Polizisten.<\/p>\n<p>Verwechslung mit Besatzern<\/p>\n<p>Als n\u00e4chstes fahren wir zu einer Adresse, wo eine einsame \u00e4ltere Frau wohnt. Gebeugt geht sie langsam aus ihrem Haus auf die Veranda. Die Polizisten helfen ihr, die Taschen zu tragen, und schauen, was wirklich n\u00f6tig ist, denn im Auto ist wenig Platz. &#8222;Menschen haben Vorrang&#8220;, sagt einer von ihnen.<\/p>\n<p><img data-format=\"MASTER_LANDSCAPE\" data-id=\"73061881\" data-url=\"https:\/\/static.dw.com\/image\/73061881_${formatId}.jpg\" data-aspect-ratio=\"16\/9\" alt=\"Ein Polizist hilft einer \u00e4lteren gebeugten Frau, ihr Haus in Kostjantyniwka zu verlassen\" style=\"padding-bottom: 56.25%; height: 0; max-height: 0;\"\/>Ein Polizist hilft einer \u00e4lteren Frau, ihr Haus in Kostjantyniwka zu verlassenBild: Hanna Sokolova-Stekh\/DW<\/p>\n<p>Im Auto fragt die Frau die Polizisten, ob sie aus Moskau k\u00e4men. Sie dachte offenbar, die Russen seien in die Stadt vorgedrungen. &#8222;Ja&#8220;, scherzt Dmytro und f\u00fcgt hinzu: &#8222;Deshalb haben wir so lange gebraucht, um zu Ihnen durchzukommen.&#8220; Doch keinem der Passagiere ist zum Lachen zumute.<\/p>\n<p>Unser Auto f\u00e4hrt weiter bis in die Innenstadt. Wir passieren das zerst\u00f6rte Bahnhofsgeb\u00e4ude. Auf einem Teil der W\u00e4nde ist noch die Aufschrift auf Englisch zu sehen: &#8222;Wir verlangen nicht viel, wir brauchen nur Artillerie und Bomber, den Rest erledigen wir selbst.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Hinaus in eine ungewisse Welt&#8220;<\/p>\n<p>Nahe des Bahnhofs wartet ein Mann mittleren Alters mit einem gro\u00dfen, ver\u00e4ngstigten Hund\u00a0auf das Evakuierungsteam. Der Mann hei\u00dft Serhij. In der Wohnung, zwischen den Taschen, sitzt und weint seine Schwester Tetjana. Sie will nicht weg. &#8222;Auf geht&#8217;s!&#8220;, sagt Serhij ungeduldig zu ihr. Schlie\u00dflich nimmt Tetjana nach gutem Zureden der Polizei ihre gepackte Tasche und geht zum Auto.<\/p>\n<p><img data-format=\"MASTER_LANDSCAPE\" data-id=\"73061931\" data-url=\"https:\/\/static.dw.com\/image\/73061931_${formatId}.jpg\" data-aspect-ratio=\"16\/9\" alt=\"Tetjana verl\u00e4sst durch die T\u00fcr ein durch Beschuss besch\u00e4digtes Wohnhaus in Kostjantyniwka\" style=\"padding-bottom: 56.25%; height: 0; max-height: 0;\"\/>Tetjana verl\u00e4sst ein durch Beschuss besch\u00e4digtes Wohnhaus in KostjantyniwkaBild: Hanna Sokolova-Stekh\/DW<\/p>\n<p>&#8222;Manche Menschen wollen nicht evakuiert werden, weil sie sich vor einer ungewissen Zukunft f\u00fcrchten&#8220;, erl\u00e4utert Hennadij verst\u00e4ndnisvoll und betont: &#8222;Diese Angst ist st\u00e4rker als die vor dem Tod, und so bleiben manche Menschen trotz Beschuss hier.&#8220;<\/p>\n<p>Die Zukunft der Evakuierten ist in der Tat ungewiss. Die Polizisten \u00fcbergeben die Menschen freiwilligen Helfern, die sie in eine Notunterkunft in Pawlohrad im Gebiet Dnipropetrowsk bringen. Dort werden sie bei der Beantragung sozialer Leistungen unterst\u00fctzt, die aber f\u00fcr die Miete einer Wohnung in den relativ sicheren St\u00e4dten der Region nicht ausreichen. &#8222;Ich ziehe hinaus in eine ungewisse Welt&#8220;, sagt\u00a0ein Evakuierter namens Viktor.<\/p>\n<p><img data-format=\"MASTER_LANDSCAPE\" data-id=\"73061909\" data-url=\"https:\/\/static.dw.com\/image\/73061909_${formatId}.jpg\" data-aspect-ratio=\"16\/9\" alt=\"Ruine des zerst\u00f6rten Bahnhofsgeb\u00e4udes in Kostjantyniwka\" style=\"padding-bottom: 56.25%; height: 0; max-height: 0;\"\/>Zerst\u00f6rtes Bahnhofsgeb\u00e4ude in KostjantyniwkaBild: Hanna Sokolova-Stekh\/DW<\/p>\n<p>Unterdessen sind die &#8222;Wei\u00dfen Engel&#8220; schon wieder auf dem Weg nach Kostjantyniwka.\u00a0Zwei weitere Frauen warten, um in Sicherheit gebracht zu werden, in eine Sicherheit weit weg von dem, was einmal ihre Heimat war.\u00a0<\/p>\n<p>Adaption aus dem Ukrainischen: Markian Ostaptschuk<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"\u00dcber der einsamen Landstra\u00dfe h\u00e4ngen riesige Netze. 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