{"id":239374,"date":"2025-07-03T15:31:13","date_gmt":"2025-07-03T15:31:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/239374\/"},"modified":"2025-07-03T15:31:13","modified_gmt":"2025-07-03T15:31:13","slug":"fw-f-abschluss-von-bevoelkerungsschutzuebung-uebs-2025-frankfurt-zieht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/239374\/","title":{"rendered":"FW-F: Abschluss von Bev\u00f6lkerungsschutz\u00fcbung &#8222;\u00dcB&#8217;s! 2025&#8220; &#8211; Frankfurt zieht &#8230;"},"content":{"rendered":"<p class=\"date\">03.07.2025 \u2013 16:29<\/p>\n<p class=\"customer\">\n                        <a class=\"story-customer\" title=\"weiter zum newsroom von Feuerwehr Frankfurt am Main\" href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/blaulicht\/nr\/116052\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Feuerwehr Frankfurt am Main<\/a>\n                    <\/p>\n<p><a class=\"glightbox-pseudo event-trigger\" href=\"https:\/\/cache.pressmailing.net\/thumbnail\/story_hires\/caa37eb0-6e22-49ab-944d-e2e66f25f93d\/01072025_F%C3%BChrungssta~erwehrFrankfurt.jpg.jpg\" data-description=\"\u00dcbungsphase des F\u00fchrungsstabs der Feuerwehr \u00a9 Feuerwehr Frankfurt\" data-category=\"medialightbox\" data-action=\"click\" data-label=\"single\" data-value=\"686693c4270000fd2cdec7cf\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" height=\"540\" with=\"720\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/fw-f-abschluss-von-bev-lkerungsschutz-bung-b-s-2025-frankfurt-zieht-positives-fazit.jpeg\"   alt=\"FW-F: Abschluss von Bev\u00f6lkerungsschutz\u00fcbung &quot;\u00dcB\" s=\"\" frankfurt=\"\" zieht=\"\" positives=\"\" fazit=\"\" class=\"single\"\/><\/a><\/p>\n<p><a data-category=\"citylink-story-view\" data-action=\"click\" data-label=\"Citylink in Meldungsansicht\" class=\"story-city event-trigger\" href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/regional\/Frankfurt%20am%20Main\" title=\"News aus Frankfurt am Main \" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Frankfurt am Main<\/a> (ots)<\/p>\n<p>Nach sieben kompletten Tagen ist die bislang gr\u00f6\u00dfte Bev\u00f6lkerungsschutz\u00fcbung Frankfurts erfolgreich beendet. Unter dem Titel &#8222;\u00dcB&#8217;s! 2025&#8220; &#8211; ein Akronym f\u00fcr \u00dcbung Bev\u00f6lkerungsschutz und zugleich der Imperativ &#8222;\u00dcbe es!&#8220; &#8211; hat die Branddirektion Frankfurt am Main gemeinsam mit st\u00e4dtischen \u00c4mtern und Beh\u00f6rden, Partnern der kritischen Infrastruktur, Hilfsorganisationen und einem Krankenhaus trainiert. Ziel war es, auf komplexe Krisenlagen vorbereitet zu sein und handlungsf\u00e4hig zu bleiben.<\/p>\n<p>&#8222;Wir haben gemeinsam ge\u00fcbt, was angesichts der aktuellen Weltlage immer realistischer wird: Von einem Aggressor gehen hybride Bedrohungen aus, die gezielt Instabilit\u00e4t erzeugen. Die \u00dcbung war ein wichtiger Schritt, um unsere Krisenreaktionsf\u00e4higkeit zu st\u00e4rken. Wer vorbereitet sein will, muss sich mit solchen Szenarien auseinandersetzen&#8220;, erkl\u00e4rt Markus R\u00f6ck, Leiter der Branddirektion Frankfurt am Main. &#8222;Unsere Strukturen haben gezeigt, dass sie auch extremer Belastung Stand halten. Wir haben viele Erkenntnisse gewonnen und nat\u00fcrlich auch Defizite und Schwachstellen identifiziert. Das hat uns gezeigt, worauf wir uns konzentrieren m\u00fcssen.&#8220;<\/p>\n<p>Das mehrt\u00e4gige Szenario basierte auf einer fiktiven hybriden Bedrohungslage: Simuliert wurden unter anderem Cyberangriffe, Sabotageakte, Desinformation sowie ein Gefahrstoffanschlag mit Massenanfall von Verletzten (MANV). Die \u00dcbung bestand aus drei Phasen: dem st\u00e4dtischen Krisenmanagement, einer gro\u00df angelegten Real\u00fcbung, der Stabsarbeit von Feuerwehr und Katastrophenschutz. Alle Phasen waren miteinander verkn\u00fcpft und bauten aufeinander auf.<\/p>\n<p>Insgesamt nahmen \u00fcber 300 Personen aktiv an der \u00dcbung teil, rund 50 unterst\u00fctzten Organisation, Planung und Durchf\u00fchrung. Auch Hessens Innenminister Roman Poseck informierte sich vor Ort \u00fcber &#8222;\u00dcB&#8217;s! 2025&#8220;, das durch Angebote des Landes Hessen unterst\u00fctzt wurde.<\/p>\n<p>In der \u00dcbungsphase der Stadtverwaltung wurden verschiedene Stufen des st\u00e4dtischen Krisenmanagementkonzepts durchgespielt. Die \u00c4mter und Beh\u00f6rden erarbeiteten erfolgreich Ma\u00dfnahmen zur Aufrechterhaltung der \u00f6ffentlichen Ordnung, Versorgungssicherheit und Kommunikation &#8211; auch bei komplexen Gefahrenlagen. Am letzten Tag der gesamten &#8222;\u00dcB&#8217;s! 2025&#8220; arbeiteten der Katastrophenschutzstab der Feuerwehr und der Verwaltungsstab parallel &#8211; eine besondere Herausforderung angesichts unterschiedlicher Arbeitsweisen, die jedoch erfolgreich gemeistert wurde.<\/p>\n<p>&#8222;St\u00e4dtisches Krisenmanagement ist Teamarbeit&#8220;, betont Annette Rinn, Dezernentin f\u00fcr Ordnung, Sicherheit und Brandschutz. &#8222;Die \u00dcbung hat uns gezeigt, dass wir auf einem guten Weg sind, aber auch, wo wir noch besser werden k\u00f6nnen. Entscheidend ist, dass wir aus der \u00dcbung konkrete Lehren ziehen, Prozesse sch\u00e4rfen und das Zusammenspiel weiter professionalisieren. In Krisen z\u00e4hlt jedes Zahnrad im System.&#8220;<\/p>\n<p>Die Real\u00fcbung stellte die Einsatzkr\u00e4fte vor ein anspruchsvolles Szenario: In der nachgebauten U-Bahn-Station auf dem Feuerwehrgel\u00e4nde wurde ein Anschlag mit zwei \u00e4tzenden, unbekannten Stoffen simuliert. Damit wurde eine CBRN-Lage mit einem Massenanfall von Verletzten (MANV) trainiert. Realistisch geschminkte Statisten spielten die Patienten. Bereits 28 Minuten nach Eintreffen der Einsatzkr\u00e4fte konnte die genaue Gefahrenstoffkombination identifiziert und an die Klinik \u00fcbermittelt werden &#8211; essentiell f\u00fcr die gezielte medizinische Versorgung. Nach nur 54 Minuten waren alle schwerverletzten Patienten abtransportiert. Auch die anschlie\u00dfende Krankenhausalarm\u00fcbung in der BGU Frankfurt mit Dekontamination und Versorgung lief erfolgreich. Die Zusammenarbeit von Feuerwehr, Gesundheitsamt, Klinikpersonal, PSNV und Hilfsorganisationen funktionierte reibungslos.<\/p>\n<p>Der F\u00fchrungsstab der Feuerwehr trainierte insgesamt 32 Stunden in zwei Etappen (acht und 24 Stunden) unter realit\u00e4tsnahen Bedingungen. Die simulierten Lagen reichten von Angriffen auf Versorgungsleitungen mit Medienaustritt, Verkehrswege und Kommunikationsnetze bis hin zu sozialen und politischen Eskalationen. Dabei wurden auch Aspekte wie Desinformation und soziale Medien in die Lagebew\u00e4ltigung einbezogen. Die \u00dcbung zeigte: Auch hochdynamische und komplexe Situationen k\u00f6nnen durch strukturierte Stabsarbeit wirksam gemeistert werden. Beteiligt waren neben den Frankfurter \u00c4mtern auch zahlreiche Fachberater aus Beh\u00f6rden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS), Hilfsorganisationen, st\u00e4dtischen \u00c4mtern und privaten Unternehmen.<\/p>\n<p>&#8222;Mein Dank gilt allen Beteiligten, dem Organisationsteam und insbesondere allen, die im Hintergrund den Dienstbetrieb sichergestellt haben&#8220;, so Markus R\u00f6ck weiter. &#8222;Das Land Hessen hat die \u00dcbung unterst\u00fctzt &#8211; auch daf\u00fcr sind wir sehr dankbar. Denn Vorbereitung ist keine K\u00fcr, sondern Pflicht im modernen Bev\u00f6lkerungsschutz. Au\u00dferdem mein Dank und meine Anerkennung f\u00fcr das Engagement der Kolleginnen und Kollegen aus den st\u00e4dtischen \u00c4mtern und Beh\u00f6rden bei der \u00dcbung.&#8220;<\/p>\n<p>Die gewonnenen Erkenntnisse der gesamten \u00dcbung flie\u00dfen nun direkt in die Weiterentwicklung bestehender Konzepte ein, von internen Abl\u00e4ufen bis zur Einsatzplanung, mit dem Ziel Frankfurts Resilienz weiter zu st\u00e4rken. Auch n\u00e4chstes Jahr soll es wieder eine Bev\u00f6lkerungsschutz\u00fcbung geben.<\/p>\n<p class=\"contact-headline\">R\u00fcckfragen bitte an:<\/p>\n<p class=\"contact-text\">Feuerwehr Frankfurt am Main<br \/>Informations- u. Kommunikationsmanagement<br \/>Sophie Stelzig<br \/>Feuerwehrstra\u00dfe 1<br \/>60435 Frankfurt am Main<br \/>Telefon: (069) 212-726309<br \/>E-Mail: <a href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/blaulicht\/pm\/116052\/mailto: pressestelle.feuerwehr@stadt-frankfurt.de\" class=\"uri-mailto\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"> pressestelle.feuerwehr@stadt-frankfurt.de<\/a><br \/>Internet: <a target=\"_blank\" class=\"uri-ext outbound\" rel=\"noopener nofollow\" href=\"http:\/\/www.feuerwehr-frankfurt.de\">http:\/\/www.feuerwehr-frankfurt.de<\/a><\/p>\n<p class=\"originator\">Original-Content von: Feuerwehr Frankfurt am Main, \u00fcbermittelt durch news aktuell<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"03.07.2025 \u2013 16:29 Feuerwehr Frankfurt am Main Frankfurt am Main (ots) Nach sieben kompletten Tagen ist die bislang&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":239375,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1829],"tags":[2919,29,985,2050,2051,30,2052,178,180,179,181],"class_list":{"0":"post-239374","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-frankfurt-am-main","8":"tag-brand","9":"tag-deutschland","10":"tag-feuerwehr","11":"tag-frankfurt","12":"tag-frankfurt-am-main","13":"tag-germany","14":"tag-hessen","15":"tag-presse","16":"tag-pressemeldung","17":"tag-pressemitteilung","18":"tag-pressemitteilungen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114790025612945835","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/239374","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=239374"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/239374\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/239375"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=239374"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=239374"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=239374"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}