{"id":239462,"date":"2025-07-03T16:18:09","date_gmt":"2025-07-03T16:18:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/239462\/"},"modified":"2025-07-03T16:18:09","modified_gmt":"2025-07-03T16:18:09","slug":"asean-liebaeugelt-mit-partnerschaft-zu-russland-dw-03-07-2025","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/239462\/","title":{"rendered":"ASEAN lieb\u00e4ugelt mit Partnerschaft zu Russland \u2013 DW \u2013 03.07.2025"},"content":{"rendered":"<p>Die Entscheidung hatte Signalwirkung. W\u00e4hrend sich die Industrienationen der <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/g7\/t-18477972\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">G7<\/a>-Gruppe letzten Monat in Kanada trafen, besuchte der <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/indonesien\/t-18079513\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">indonesische<\/a> Pr\u00e4sident Prabowo Subianto Russland. Prabowo und der <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/russland\/t-17284476\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">russische<\/a> Pr\u00e4sident <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/wladimir-putin\/t-17289915\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Wladimir Putin<\/a> wollen die bilateralen Beziehungen &#8222;wieder st\u00e4rker&#8220; machen, hie\u00df es nach den politischen Gespr\u00e4chen.<\/p>\n<p>&#8222;Mein Treffen mit Pr\u00e4sident Putin war intensiv, herzlich und produktiv&#8220;, sagte Prabowo. &#8222;In allen Bereichen der Wirtschaft, der technischen Zusammenarbeit, des Handels, der Investitionen und der Landwirtschaft haben sich erhebliche Verbesserungen ergeben.&#8220;<\/p>\n<p>Prabowo verzichtete auf die Teilnahme am G7-Gipfel und ein Treffen mit westlichen Staats- und Regierungschefs wie US-Pr\u00e4sident <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/donald-trump\/t-18901598\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Donald Trump<\/a>. Dagegen feierte er lieber in Moskau 75 Jahre diplomatische Beziehungen mit Russland. Neben Putin stehend erkl\u00e4rte Prabowo, Russland und China w\u00e4ren nicht die &#8222;L\u00e4nder mit Doppelmoral&#8220; und Indonesien sei ein Verteidiger der &#8222;Unterdr\u00fcckten und Benachteiligten&#8220;. Vor Prabowos Besuch war auch der malaysische Premierminister Anwar Ibrahim in Russland &#8211; sein dritter Besuch innerhalb von zwei Jahren.<\/p>\n<p><img data-format=\"MASTER_LANDSCAPE\" data-id=\"73140691\" data-url=\"https:\/\/static.dw.com\/image\/73140691_${formatId}.jpg\" data-aspect-ratio=\"16\/9\" alt=\"Russland 2025 l Der Besuch des malaysischen Premierministers Anwar Ibrahim\" style=\"padding-bottom: 56.25%; height: 0; max-height: 0;\"\/>Auch Malaysias Premier Anwar (l.) war Anfang Mai in Kreml zu Besuch und traf den russischen Pr\u00e4sident Putin (r.)Bild: Picvario Media\/picture alliance<\/p>\n<p>Blumige Worte f\u00fcr Putin<\/p>\n<p>Obwohl Indonesien und <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/malaysia\/t-66503963\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Malaysia<\/a>, beide mehrheitlich muslimische L\u00e4nder in S\u00fcdostasien, den russischen <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/ukraine-krieg\/t-60978725\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Angriffskrieg auf die Ukraine<\/a> Anfang 2022 zun\u00e4chst verurteilt hatten, nehmen sie nun eine neutrale Haltung zu dem andauernden Krieg ein. Seit Anfang 2024 sind die \u00f6ffentlichen \u00c4u\u00dferungen beider Regierungen erkennbar moskaufreundlicher geworden.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend seiner Reise nach Wladiwostok im letzten September lobte Malaysias Premier Anwar Putin f\u00fcr seine &#8222;Vision und F\u00fchrungsst\u00e4rke&#8220; sowie f\u00fcr seine &#8222;Entschlossenheit, zu \u00fcberleben&#8220;. Anwar meinte damit vermutlich, dass sich Putin trotz westlicher Sanktionen an der Macht halten kann. Die &#8222;bemerkenswerte Soft Power&#8220; Russlands habe ihm &#8222;weltweiten Respekt und Bewunderung eingebracht und die Herzen und K\u00f6pfe der Menschen auf der ganzen Welt beeinflusst&#8220;.<\/p>\n<p>Prabowo und Anwar seien bestrebt, die Blockfreiheit ihrer L\u00e4nder durch eine ausgewogenere Au\u00dfenpolitik zu st\u00e4rken, einschlie\u00dflich engerer Beziehungen zu Russland und China, sagt Ian Storey vom ISEAS-Yusof Ishak Institute in Singapur. Der Politologe ist Autor des k\u00fcrzlich erschienenen Bestsellers &#8222;Putins Russland und S\u00fcdostasien&#8220;.<\/p>\n<p>&#8222;Eine ausgewogenere Au\u00dfenpolitik umfasst auch die St\u00e4rkung der wirtschaftlichen Beziehungen zu Moskau, auch wenn die M\u00f6glichkeiten f\u00fcr den Ausbau der Handels- und Investitionsbeziehungen mit Russland recht begrenzt sind&#8220;, sagt Storey im DW-Interview.<\/p>\n<p>Xis S\u00fcdostasien-Reise: Handelsoffensive bei den Nachbarn?<video id=\"video-72265724\" controls=\"\" playsinline=\"\" preload=\"none\" poster=\"data:image\/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAAAEAAAABCAQAAAC1HAwCAAAAC0lEQVR42mNkYAAAAAYAAjCB0C8AAAAASUVORK5CYII=\" data-id=\"72265724\" data-posterurl=\"https:\/\/static.dw.com\/image\/72235567_605.webp\" data-duration=\"02:41\"><\/p>\n<p class=\"vjs-no-js\">To view this video please enable JavaScript, and consider upgrading to a web browser that <a href=\"https:\/\/videojs.com\/html5-video-support\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">supports HTML5 video<\/a><\/p>\n<p><\/video><\/p>\n<p><strong>ASEAN will mehr Handel mit Russland<\/strong><\/p>\n<p>Trotz dieser Einschr\u00e4nkungen stieg der bilaterale Handel Russlands mit den L\u00e4ndern der Verband S\u00fcdostasiatischer Nationen (<a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/asean\/t-17293505\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">ASEAN<\/a>) 2023 auf einen Rekordwert von 22 Milliarden US-Dollar. Laut einer offiziellen russischen Statistik, die von der australischen Denkfabrik Lowy Institute zitiert wurde, entspricht dies einem Wachstum von 14 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. ASEAN hat neben Malaysia und Indonesien noch weitere acht Mitglieder.<\/p>\n<p>Kuala Lumpur und Jakarta pr\u00fcfen derzeit M\u00f6glichkeiten zur Ausweitung des Handels mit Russland, darunter auch mehr Importe von Waffen und im Energiesektor, insbesondere f\u00fcr Indonesien, das nach wie vor stark von fossilen Energietr\u00e4gern abh\u00e4ngig ist. Nach Russland wollen mehrere s\u00fcdostasiatische Staaten Haushaltsger\u00e4te und Maschinen exportieren. Eine lukrative Alternative f\u00fcr Moskau: Denn seit 2022 steht Russland unter internationalen Sanktionen des Westens.<\/p>\n<p>Andere ASEAN-L\u00e4nder wollen mit russischer Hilfe Atomkraftwerke bauen. <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/vietnam\/t-17676263\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Vietnam<\/a> nahm seine Pl\u00e4ne zur Atomkraft wieder auf, nachdem s\u00e4mtliche Projekte nach der Atomkatastrophe im japanischen Fukushima ausgesetzt worden waren. Das Land braucht mehr bezahlbare Energie f\u00fcr sein rasches Wachstum. Nun sollen russische Unternehmen schnellstm\u00f6glich die ersten Kernkraftwerke Vietnams zu Ende bauen und in Betrieb nehmen.<\/p>\n<p>Kao Kim Hourn, der Generalsekret\u00e4r der ASEAN, er\u00f6ffnete schon Anfang 2025 eine Ausstellung in Jakarta, die die Zusammenarbeit zwischen der ASEAN und Russland im Bereich der zivilen Kernenergie zum Thema hatte. Indonesien stellt in Zusammenarbeit mit einem russischen Investment Fund zwei Milliarden Euro f\u00fcr Gro\u00dfprojekte mit Russland zur Verf\u00fcgung.<\/p>\n<p>Mit dem Zug durch Vietnam<video id=\"video-67708818\" controls=\"\" playsinline=\"\" preload=\"none\" poster=\"data:image\/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAAAEAAAABCAQAAAC1HAwCAAAAC0lEQVR42mNkYAAAAAYAAjCB0C8AAAAASUVORK5CYII=\" data-id=\"67708818\" data-posterurl=\"https:\/\/static.dw.com\/image\/67660266_605.webp\" data-duration=\"42:36\"><\/p>\n<p class=\"vjs-no-js\">To view this video please enable JavaScript, and consider upgrading to a web browser that <a href=\"https:\/\/videojs.com\/html5-video-support\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">supports HTML5 video<\/a><\/p>\n<p><\/video><\/p>\n<p><strong>BRICS als Verband f\u00fcr den globalen S\u00fcden <\/strong><\/p>\n<p>Indonesien ist auch offizielles Mitglied der <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/brics-staaten\/t-17790071\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">BRICS<\/a>. Der Staatenverband umfasst zehn der gr\u00f6\u00dften Schwellenl\u00e4nder der Welt. Malaysia, Thailand und Vietnam sind ebenfalls BRICS-Partnerl\u00e4nder.<\/p>\n<p>Zwar hatten die Regierungen Malaysias und Indonesiens bereits vor Donald Trumps R\u00fcckkehr ins Wei\u00dfe Haus im Januar Ann\u00e4herungsversuche an Russland unternommen, aber die Abkehr Washingtons von internationalen Institutionen in der zweiten Pr\u00e4sidentschaft von Trump hat viele asiatische Staats- und Regierungschefs davon \u00fcberzeugt, dass sie nicht mehr auf die USA z\u00e4hlen k\u00f6nnen. Analysten glauben sogar, dass die Vorstellung einer vom Westen unterst\u00fctzten internationalen Ordnung bald Vergangenheit sein k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>&#8222;Der j\u00fcngste Wechsel in der US-Regierung und Chancen wie die BRICS-Mitgliedschaft haben Malaysia und Indonesien mehr Spielraum f\u00fcr eine Ann\u00e4herung an Russland verschafft&#8220;, sagte Prashanth Parameswaran, Gr\u00fcnder des w\u00f6chentlichen Newsletters &#8222;ASEAN Wonk&#8220;, gegen\u00fcber der DW.<\/p>\n<p>Malaysia: Milliardenteure Geisterstadt<video id=\"video-70809689\" controls=\"\" playsinline=\"\" preload=\"none\" poster=\"data:image\/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAAAEAAAABCAQAAAC1HAwCAAAAC0lEQVR42mNkYAAAAAYAAjCB0C8AAAAASUVORK5CYII=\" data-id=\"70809689\" data-posterurl=\"https:\/\/static.dw.com\/image\/70797152_605.webp\" data-duration=\"06:46\"><\/p>\n<p class=\"vjs-no-js\">To view this video please enable JavaScript, and consider upgrading to a web browser that <a href=\"https:\/\/videojs.com\/html5-video-support\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">supports HTML5 video<\/a><\/p>\n<p><\/video><\/p>\n<p><strong>Geopolitische Schachz\u00fcge?<\/strong><\/p>\n<p>Antwortend auf die Frage von Reportern, warum er eine Einladung zum G7-Gipfel abgelehnt habe, um stattdessen Russland zu besuchen, wiegelte Prabowo ab: &#8222;Lesen Sie nicht zu viel hinein. Wir wollen mit allen befreundet sein.&#8220;<\/p>\n<p>Die Aussage, Indonesien sei in der anhaltenden Rivalit\u00e4t der Gro\u00dfm\u00e4chte neutral, sei jedoch nicht glaubw\u00fcrdig, kritisiert dagegen die Tageszeitung Jakarta Post in einem Leitartikel diese Woche. Das Statement von Prabowo in Sankt Petersburg &#8222;enthielt einerseits versteckte Kritik an den USA und lobte andererseits China und Russland \u00fcberschw\u00e4nglich.&#8220;<\/p>\n<p>Die antiwestliche Stimmung in den mehrheitlich muslimischen L\u00e4ndern Indonesien und Malaysia habe in der Tat zugenommen, belegt eine Studie des ISEAS-Yusof Ishak Institute. Als Ursache wird die Unterst\u00fctzung des Westens f\u00fcr Israel in seinen Kriegen im Nahen Osten gegen muslimische V\u00f6lker vermutet.<\/p>\n<p>Russland biete Indonesien und Malaysia ein &#8222;interessantes Modell&#8220;, sagt Zachary Abuza, Professor am National War College in Washington. Russland sei ein Land, &#8222;das unabh\u00e4ngig handeln, Amerika und dem Westen eins auswischen und versuchen kann, eine neue internationale Ordnung zu etablieren&#8220;, erkl\u00e4rt er gegen\u00fcber der DW.<\/p>\n<p>Ohne B\u00e4ume kommt der Hunger &#8211; Global Us<video id=\"video-70566617\" controls=\"\" playsinline=\"\" preload=\"none\" poster=\"data:image\/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAAAEAAAABCAQAAAC1HAwCAAAAC0lEQVR42mNkYAAAAAYAAjCB0C8AAAAASUVORK5CYII=\" data-id=\"70566617\" data-posterurl=\"https:\/\/tvdownloaddw-a.akamaihd.net\/stills\/images\/gld\/gld20241022_Gesamt_image_512x288_3.jpg\" data-duration=\"26:04\"><\/p>\n<p class=\"vjs-no-js\">To view this video please enable JavaScript, and consider upgrading to a web browser that <a href=\"https:\/\/videojs.com\/html5-video-support\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">supports HTML5 video<\/a><\/p>\n<p><\/video><\/p>\n<p>Die drei Besuche des malaysischen Premierministers Anwar in Russland in den letzten zwei Jahren seien von dem Wunsch motiviert gewesen, eine prominentere Position auf der Weltb\u00fchne einzunehmen, sagt Bridget Welsh, ehrenamtliche wissenschaftliche Mitarbeiterin am Asia Research Institute Malaysia der Universit\u00e4t Nottingham, gegen\u00fcber der DW. Aber es liege auch daran, dass Russland &#8222;aufgrund seiner Anti-West-Haltung&#8220; im eigenen und anderen L\u00e4ndern beliebt sei. Viele Malaysier w\u00fcrden deswegen sogar glauben, dass die USA den Ukraine-Krieg provoziert h\u00e4tten.<\/p>\n<p>Aus dem Englischen adaptiert von Dang Yuan<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die Entscheidung hatte Signalwirkung. 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