{"id":239531,"date":"2025-07-03T16:55:10","date_gmt":"2025-07-03T16:55:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/239531\/"},"modified":"2025-07-03T16:55:10","modified_gmt":"2025-07-03T16:55:10","slug":"neues-aus-der-muenchner-gastro-szene-muenchen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/239531\/","title":{"rendered":"Neues aus der M\u00fcnchner Gastro-Szene &#8211; M\u00fcnchen"},"content":{"rendered":"<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1ylqqlw\">J\u00fcrgen Wolfsgruber will zur\u00fcck zu seinen Wurzeln. Im <strong>Sparkling Bistro<\/strong>, das er vor nunmehr zehn Jahren in der Amalienpassage er\u00f6ffnet hat, hat er deshalb in den vergangenen Wochen einiges ver\u00e4ndert. Das geht mit den W\u00e4nden los, die jetzt teilweise mit \u00f6sterreichischem Zirbenholz verkleidet sind, hinter dem sich Schafwolle verbirgt. Das ist nicht nur gut f\u00fcr die Akustik, es absorbiert auch Ger\u00fcche. Vor allem aber sorgt es f\u00fcr die Gem\u00fctlichkeit, von der der Sternekoch sich wieder mehr w\u00fcnscht.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1ylqqlw\">Neu ist aber nicht nur der Gastraum, Wolfsgruber, der noch das\u00a0Tschecherl\u00a0gegen\u00fcber und das Obers in Gern betreibt, hat auch in der K\u00fcche des Sparkling Bistros mehr Platz geschaffen. Und das hat einen Grund: Er will seinen G\u00e4sten in Zukunft nicht mehr nur sein Men\u00fc f\u00fcr 190 Euro servieren k\u00f6nnen, sondern auch <strong>\u201eBistro Klassiker\u201c<\/strong> wie die \u201eHerrenschnitte\u201c. Dahinter verbirgt sich ein Tatar vom Tiroler Ochsen auf R\u00f6sti und Cr\u00e8me fra\u00eeche, wenn man es sich besonders gut gehen lassen will noch mit Kaviar obendrauf (ab 32 Euro). Dazu vielleicht ein Flascherl Wein oder zwei? Mehr braucht es, geht es nach Wolfsgruber, eigentlich nicht f\u00fcr einen guten Abend.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1ylqqlw\">Ganz neu ist das Konzept nicht, man konnte im Sparkling Bistro schon immer auch \u00e0 la carte bestellen. Das wussten aber nur die wenigsten\u00a0\u2013 und genau das will Wolfsgruber nun \u00e4ndern. Damit will er mehr Menschen den <strong>Zugang zur Sternek\u00fcche<\/strong> erm\u00f6glichen. Es d\u00fcrfe nicht sein, dass das rote Michelin-Schild am Eingang Menschen abschrecke, zu ihm zu kommen. Ihm geht es aber auch nicht nur um seine G\u00e4ste: Er will auch sich selbst aus dem starren Korsett der Sterngastronomie l\u00f6sen und wieder mehr machen, worauf er Lust hat. Er will, so sagt er das, das \u201eGastro-Kribbeln\u201c wieder mehr sp\u00fcren. (<a href=\"https:\/\/www.restaurantsparklingbistro.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Sparkling Bistro<\/a>,\u00a0Amalienpassage, Amalienstrasse 89, ge\u00f6ffnet Mittwoch bis Samstag ab 18 Uhr, freitags und samstags auch zum Lunch von 12 bis 15)<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1ylqqlw\">Das von Wolfsgruber beschriebene Gastro-Kribbeln, man wird es an diesem Wochenende vielleicht auch\u00a0im Westend zu sp\u00fcren bekommen. Dort findet n\u00e4mlich vom 4. bis 6. Juli das erste Mal der\u00a0<strong>Vermuteria Pop-up<\/strong> statt. Den hat sich Tobias Heitzer, der mit Konstantin Nobbe einen auf Wermut spezialisierten Onlineshop betreibt, zusammen mit Johannes Seifert und Max Maier von der Cocktailbar <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/muenchen\/heir-beverage-house-cocktailbar-muenchen-westend-test-li.3261702\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><strong>Heir Beverage House<\/strong><\/a>\u00a0ausgedacht. Ihre Idee: Wermut aus der Nische holen und zeigen, was man mit dem aromatisierten und meist gespriteten Wein so alles zaubern kann.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1ylqqlw\">Weil die Aromen des Getr\u00e4nks gepaart mit Essen noch viel besser zur Geltung kommen, wird es an allen drei Tagen zudem Tapas geben. Am Freitag kredenzen die die Betreiber vom <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/muenchen\/muenchen-glockenbachviertel-restaurant-ciao-chang-japan-1.5633211\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><strong>Ciao Chang<\/strong><\/a>, Samstag ist das <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/muenchen\/muenchen-westend-restaurant-kulinariat-1.5096897\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><strong>Kulinariat<\/strong><\/a> dran und am Sonntag sorgen die Jungs von <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/muenchen\/kartoffeln-viktualienmarkt-muenchen-caspar-plautz-theo-lindinger-1.5098185\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><strong>Caspar Plautz<\/strong><\/a> f\u00fcr das kulinarische Wohl der G\u00e4ste. Allerdings nur, solange der Vorrat reicht. (Heir Beverage House, Parkstra\u00dfe 30, der Pop-up ist am Freitag und Samstag jeweils von 18 bis 23 Uhr ge\u00f6ffnet, am Sonntag schon ab 15 Uhr, <a href=\"https:\/\/heir-beverage.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Reservierung m\u00f6glich \u00fcber die Bar<\/a>)<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" alt=\"Fluffiger Teig zu erschwinglichen Preisen: Das verspricht Ninos Pizza Lounge im Bahnw\u00e4rter Thiel.\" data-manual=\"overline, headerImageCaption, headerImageSrc, headerImageSrcSet\" data-testid=\"responsive-image\" loading=\"lazy\"  src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/a3eab9d2-0f20-473a-a396-228f72b3331a.jpeg\"  role=\"button\" tabindex=\"0\" class=\"css-y4bre2\"\/>Fluffiger Teig zu erschwinglichen Preisen: Das verspricht Ninos Pizza Lounge im Bahnw\u00e4rter Thiel. (Foto: Robert Haas)<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1ylqqlw\">Eis, das gibt es \u2013 und das nicht nur ein Wochenende lang \u2013\u00a0wiederum neuerdings im Bahnw\u00e4rter Thiel. Genauer: bei <strong>Ninos Pizza Lounge<\/strong>. Aus dem Team darf sich dort immer einer zwei Eis- und zwei Sorbetsorten <strong>aus dem Sortiment des Eissalons Domori<\/strong> aussuchen, die stehen dann f\u00fcr eine Woche auf der Karte. In der neapolitanischen Pizzeria gibt es aber, na klar, auch fluffigen Teig \u2013und das f\u00fcr echt wenig Geld: Die Margarita kostet zum Beispiel nur neun Euro.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1ylqqlw\"><strong>Betreiber Leonino Dimarco<\/strong> kommt \u00fcbrigens \u2013\u00a0sizilianische Wurzeln hin oder her \u2013\u00a0eigentlich aus der Goa-, nicht aus der Gastro-Szene. Seinen schwarz-goldenen Container stellt er sich deshalb auch nicht als klassisches Restaurant vor, sondern eher als einen Ort, von dem aus man in den Abend und die Nacht starten kann, Musik und Kunst inklusive. (<a href=\"https:\/\/www.ninospizza.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Ninos Pizza Lounge<\/a>, Tumblingerstra\u00dfe 45, ge\u00f6ffnet Mittwoch und Donnerstag 17.30 bis 22.30 Uhr, Freitag 17.30 bis 1 Uhr, Samstag 17 bis 1 Uhr, Sonntag 13 bis 22 Uhr)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"J\u00fcrgen Wolfsgruber will zur\u00fcck zu seinen Wurzeln. 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