{"id":239769,"date":"2025-07-03T19:03:10","date_gmt":"2025-07-03T19:03:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/239769\/"},"modified":"2025-07-03T19:03:10","modified_gmt":"2025-07-03T19:03:10","slug":"millionenstrafe-wegen-fake-rabatten-fuer-shein-in-frankreich","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/239769\/","title":{"rendered":"Millionenstrafe wegen Fake-Rabatten f\u00fcr Shein in Frankreich"},"content":{"rendered":"<p>Der asiatische Billig-Onlineh\u00e4ndler Shein hat in Frankreich wegen T\u00e4uschung von Verbraucherinnen und Verbrauchern bei Preisnachl\u00e4ssen eine Strafe in H\u00f6he von 40 Millionen Euro erhalten. Das teilte die Pariser Wettbewerbs- und Anti-Betrugs-Beh\u00f6rde DGCCRF mit.<\/p>\n<p>Die Beh\u00f6rde wirft dem Shoppingportal vor, Kunden bei Werbeaktionen im Hinblick auf angeblich gesenkte Preise in die Irre gef\u00fchrt zu haben. Die DGCCRF untersuchte laut ihrer Mitteilung Tausende mutma\u00dflich reduzierte Produkte auf der franz\u00f6sischen Shein-Webseite zwischen dem 1. Oktober 2022 und dem 31. August 2023. Demnach erh\u00f6hte das Portal manchmal bestimmte Preise vor einer Rabattaktion oder ber\u00fccksichtigte vorherige Preisnachl\u00e4sse nicht.<\/p>\n<p>57 Prozent Rabatt-Fakes<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.economie.gouv.fr\/files\/files\/directions_services\/dgccrf\/media-document\/cp-dgccrf-SHEIN-sanctionne-amende-40millions.pdf\" rel=\"external noopener nofollow\" target=\"_blank\">Dies f\u00fchrte laut der DGCCRF dazu<\/a>, dass mehr als die H\u00e4lfte (57 Prozent) der \u00fcberpr\u00fcften Artikel gar keine Preisnachl\u00e4sse boten. Fast jeder f\u00fcnfte Nachlass fiel demnach niedriger aus als angek\u00fcndigt. Elf Prozent der F\u00e4lle boten laut Mitteilung sogar Preiserh\u00f6hungen. Au\u00dferdem kritisierte die franz\u00f6sische Beh\u00f6rde, dass das Unternehmen umweltbezogene Angaben auf seiner Webseite nicht habe belegen k\u00f6nnen \u2013 wie die Aussage, seine Treibhausgasemissionen um 25 Prozent gesenkt zu haben.<\/p>\n<p>Ein Unternehmenssprecher teilte der Deutschen Presse-Agentur mit, man sei bereits im M\u00e4rz 2024 von der franz\u00f6sischen Beh\u00f6rde informiert worden und habe unverz\u00fcglich &#8222;Abhilfema\u00dfnahmen&#8220; eingeleitet. Diese seien kurz sp\u00e4ter abgeschlossen worden. &#8222;Dies bedeutet, dass alle aufgezeigten Probleme bereits vor mehr als einem Jahr angegangen wurden.&#8220;<\/p>\n<p>(<a class=\"redakteurskuerzel__link\" href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/mailto:nico.ernst@gmail.com\" title=\"Nico Ernst\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">nie<\/a>)<\/p>\n<p>\n      Dieser Link ist leider nicht mehr g\u00fcltig.\n    <\/p>\n<p>Links zu verschenkten Artikeln werden ung\u00fcltig,<br \/>\n      wenn diese \u00e4lter als 7\u00a0Tage sind oder zu oft aufgerufen wurden.\n    <\/p>\n<p><strong>Sie ben\u00f6tigen ein heise+ Paket, um diesen Artikel zu lesen. 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