{"id":241309,"date":"2025-07-04T09:14:10","date_gmt":"2025-07-04T09:14:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/241309\/"},"modified":"2025-07-04T09:14:10","modified_gmt":"2025-07-04T09:14:10","slug":"hbo-max-greift-die-etablierten-streamer-an-da-ist-noch-luft-drin","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/241309\/","title":{"rendered":"HBO Max greift die etablierten Streamer an: &#8222;Da ist noch Luft drin&#8220;"},"content":{"rendered":"<ol class=\"a-toc__list\">\n<li class=\"a-toc__item&#10;          &#10;            a-toc__item--counter&#10;          &#10;            a-toc__item--current\">\n<p>              HBO Max greift die etablierten Streamer an: &#8222;Da ist noch Luft drin&#8220;<\/p>\n<\/li>\n<\/ol>\n<p>    close notice<\/p>\n<p class=\"notice-banner__text a-u-mb-0\">\n      This article is also available in<br \/>\n        <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/en\/news\/HBO-Max-attacks-the-established-streamers-There-s-still-room-for-improvement-10474639.html\" class=\"notice-banner__link a-u-inline-link\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">English<\/a>.<\/p>\n<p>      It was translated with technical assistance and editorially reviewed before publication.\n    <\/p>\n<p class=\"notice-banner__link a-u-mb-0\">\n    Don\u2019t show this again.\n<\/p>\n<p>Als g\u00e4be es nicht schon genug Auswahl an Streaming-Anbietern: Ab 2026 kommt mit HBO Max ein weiterer hinzu. &#8222;Es ist noch nicht zu sp\u00e4t&#8220;, sagte Matthias Heinze, Senior Vice President Commercial und Managing Director bei Warner Bros. Discovery GSA, gestern auf dem Medienkongress &#8222;Media Tasting&#8220; in Stuttgart. In den vergangenen f\u00fcnf Jahren habe sich laut Heinze die Zahl der Streaming-Abos pro Haushalt im deutschen Markt um 50 Prozent gesteigert. &#8222;Da ist noch Luft drin&#8220;, ist sich der Manager sicher.<\/p>\n<p>Markt w\u00e4chst \u2013 aber nicht die Budgets der Kunden<\/p>\n<p>Laut Marktstudien verf\u00fcgt jeder Streaming-Nutzer im Durchschnitt \u00fcber 2,5 bis 2,8 kostenpflichtige Abos \u2013 sogenanntes Subscription Video on Demand (SVoD). Der Markt w\u00e4chst zwar, aber die Streaming-Ausgaben sto\u00dfen an Grenzen. Laut der Studie &#8222;Zukunft der Consumer Technology&#8220; des IT-Verbands Bitkom wurde 2024 durchschnittlich 15,40 Euro pro Monat f\u00fcr SvoD-Dienste ausgegeben \u2013 2,50 Euro weniger als 2022.<\/p>\n<p>Heinze setzt jedoch auf die Erfahrung aus 78 M\u00e4rkten, in denen HBO Max insgesamt 122 Millionen Abonnenten gewinnen konnte. Grundstein daf\u00fcr sind HBO-Formate wie &#8222;Game of Thrones&#8220;, &#8222;Die Sopranos&#8220; oder &#8222;Succession&#8220;. Neben den Discovery-Inhalten kommen Filme aus den Warner-Studios hinzu. Dazu geh\u00f6ren etwa die Harry-Potter- oder die Matrix-Reihe, &#8222;Herr der Ringe&#8220;, &#8222;Der Hobbit&#8220; und Blockbuster wie &#8222;Inception&#8220;, &#8222;Barbie&#8220; oder die neue &#8222;Dune&#8220;-Verfilmung, zu der es inzwischen auch ein Prequel als Serie gibt.<\/p>\n<p>Sky verliert voraussichtlich Premieren<\/p>\n<p>Auf dem Media Tasting gab Heinze zu verstehen, dass die Ausspielung der HBO-Inhalte in Deutschland noch Luft nach oben hat. &#8222;Wegen der starken Sportausrichtung von Sky haben wir einige Zielgruppen nicht erreicht&#8220;, sagte Heinze in Stuttgart. Bisher waren HBO-Inhalte bei Sky zu sehen. &#8222;Wir wollen eine Plattform, \u00fcber die alle Inhalte verf\u00fcgbar sind.&#8220; Das d\u00fcrfte wohl bedeuten, dass Sky bzw. RTL, das im Begriff ist, Sky aufzukaufen, in Zukunft ohne Premieren von HBO und Warner auskommen muss.<\/p>\n<p>Werbung und Bundle-Angebote<\/p>\n<p>Mit HBO Max will Warner Bros. Discovery die Marktf\u00fchrer Amazon und Netflix angreifen. &#8222;Wir haben die Chance, unter die Top 3 der Streamer zu kommen&#8220;, erkl\u00e4rte Heinze. US-Studios wie Disney und Paramount, die bereits mit Streaming-Diensten im deutschen Markt vertreten sind, will Warner Bros. Discovery also hinter sich lassen.<\/p>\n<p>Dazu soll wahrscheinlich auch ein werbefinanziertes Streaming-Abo verhelfen. &#8222;Es gibt keinen Plan f\u00fcr einen Free-Dienst&#8220;, sagte Heinze auf dem Media Tasting. &#8222;Voraussichtlich wird es aber ein Einstiegsprodukt mit Werbung geben.&#8220; Dabei schloss der Manager Bundle-Angebote nicht aus und verwies auf die USA, wo HBO Max zusammen mit Hulu und Dinsey+ zu haben ist.<\/p>\n<p>(<a class=\"redakteurskuerzel__link\" href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/mailto:dahe@heise.de\" title=\"Daniel Herbig\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">dahe<\/a>)<\/p>\n<p>\n      Dieser Link ist leider nicht mehr g\u00fcltig.\n    <\/p>\n<p>Links zu verschenkten Artikeln werden ung\u00fcltig,<br \/>\n      wenn diese \u00e4lter als 7\u00a0Tage sind oder zu oft aufgerufen wurden.\n    <\/p>\n<p><strong>Sie ben\u00f6tigen ein heise+ Paket, um diesen Artikel zu lesen. 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