{"id":242562,"date":"2025-07-04T20:30:15","date_gmt":"2025-07-04T20:30:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/242562\/"},"modified":"2025-07-04T20:30:15","modified_gmt":"2025-07-04T20:30:15","slug":"kein-durchbruch-bei-usa-und-eu-insider-gibt-duesteren-ausblick-auf-zollverhandlungen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/242562\/","title":{"rendered":"Kein Durchbruch bei USA und EU: Insider gibt &#8222;d\u00fcsteren&#8220; Ausblick auf Zollverhandlungen"},"content":{"rendered":"<p>                    Kein Durchbruch bei USA und EU<br \/>\n                Insider gibt &#8222;d\u00fcsteren&#8220; Ausblick auf Zollverhandlungen<\/p>\n<p>\t\t\t\t              04.07.2025, 21:11 Uhr<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t       Artikel anh\u00f6ren<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\t\tDiese Audioversion wurde k\u00fcnstlich generiert. <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/23249898\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Mehr Infos<\/a><\/p>\n<p><strong>Trump zettelt einen Zollstreit an und droht der EU mit hohen Aufschl\u00e4gen. Eine Frist zur Einigung l\u00e4uft n\u00e4chste Woche aus. Zu den in Washington zwischen der EU und den USA laufenden Zollverhandlungen machen Insider nun unterschiedliche Angaben. <\/strong><\/p>\n<p>Bei den Zollverhandlungen zwischen der EU und den USA ist Insidern zufolge kein Durchbruch in Sicht. Die Unterh\u00e4ndler der Europ\u00e4ischen Union k\u00f6nnten nun versuchen, eine Verl\u00e4ngerung des Status quo zu erreichen, um Zollerh\u00f6hungen ab dem 9. Juli abzuwenden, sagten sechs mit den Gespr\u00e4chen vertraute EU-Diplomaten. Einer der Insider beschrieb den Ausblick als &#8222;d\u00fcster&#8220;. Ein US-Vertreter sagte sp\u00e4ter, die Handelsgespr\u00e4che mit der EU gingen weiter. Man sei optimistisch, in K\u00fcrze eine Einigung zu erzielen. <\/p>\n<p>Am Mittag hie\u00df es aus EU-Diplomatenkreisen, es werde wohl \u00fcber das Wochenende weiter verhandelt. Zuvor hatte ein EU-Diplomat zu den Verhandlungen gesagt: &#8222;Es ist schwierig. Alles ist kompliziert.&#8220; Alle Szenarien seien nach wie vor m\u00f6glich. Es liege noch &#8222;kein klarer Weg vor uns&#8220;, verdeutlichte ein anderer Diplomat.<\/p>\n<p>Ohne eine vorl\u00e4ufige Einigung k\u00f6nnten die US-Z\u00f6lle auf die meisten Importe von derzeit zehn Prozent auf einen von Pr\u00e4sident Donald Trump am 2. April festgelegten Satz steigen. Im Fall der EU w\u00e4ren dies 20 Prozent. Die USA h\u00e4tten bei den Verhandlungen zwischenzeitlich einen Zollsatz von 17 Prozent auf Agrar- und Lebensmittelimporte aus der EU ins Spiel gebracht, verlautete aus den Kreisen weiter.<\/p>\n<p>Die EU-Unterh\u00e4ndler waren mit dem Wissen nach Washington gereist, dass sie in der Zeit vor der von Trump genannten Frist vielleicht nicht die Absetzung des Grundzolls auf unter zehn Prozent erreichen w\u00fcrden. Sie strebten jedoch eine grunds\u00e4tzliche Einigung mit sofortigen Zollsenkungen in Schl\u00fcsselsektoren wie dem Flugzeugbau an. Zudem hatte Trump vor einigen Tagen gesagt, die Frist k\u00f6nne auch verk\u00fcrzt oder verl\u00e4ngert werden. Die USA k\u00f6nnten in der Sache machen, was sie wollen, hatte er erkl\u00e4rt.<\/p>\n<p>Die EU ist gegenw\u00e4rtig mit US-Z\u00f6llen von 50 Prozent auf Stahl- und Aluminiumexporte, 25 Prozent auf Autos und Autoteile sowie einer Abgabe von zehn Prozent auf die meisten anderen Produkte konfrontiert. Die Europ\u00e4er haben ein Paket von Gegenma\u00dfnahmen im Wert von 21 Milliarden Euro beschlossen, dieses jedoch noch nicht in Kraft gesetzt. Ein zweites Paket wurde zwei der Diplomaten zufolge nach Lobbyarbeit verschiedener EU-Mitglieder von urspr\u00fcnglich 95 Milliarden auf 72 Milliarden Euro reduziert.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Kein Durchbruch bei USA und EU Insider gibt &#8222;d\u00fcsteren&#8220; Ausblick auf Zollverhandlungen 04.07.2025, 21:11 Uhr Artikel anh\u00f6ren Diese&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":242563,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3977],"tags":[331,332,371,508,106,548,303,3986,213,212,13,14,15,12,4017,4018,4016,64,4019,4020,55],"class_list":{"0":"post-242562","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-usa","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-autoindustrie","11":"tag-diplomatie","12":"tag-donald-trump","13":"tag-eu","14":"tag-exporte","15":"tag-handel","16":"tag-handelsbeziehungen","17":"tag-handelskonflikte","18":"tag-headlines","19":"tag-nachrichten","20":"tag-news","21":"tag-schlagzeilen","22":"tag-united-states","23":"tag-united-states-of-america","24":"tag-us","25":"tag-usa","26":"tag-vereinigte-staaten","27":"tag-vereinigte-staaten-von-amerika","28":"tag-wirtschaft"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114796863642177883","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/242562","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=242562"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/242562\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/242563"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=242562"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=242562"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=242562"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}