{"id":24321,"date":"2025-04-11T20:52:19","date_gmt":"2025-04-11T20:52:19","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/24321\/"},"modified":"2025-04-11T20:52:19","modified_gmt":"2025-04-11T20:52:19","slug":"solarpower-europe-chance-nachhaltigkeit-in-der-solaren-wertschoepfungskette","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/24321\/","title":{"rendered":"SolarPower Europe: Chance Nachhaltigkeit in der solaren Wertsch\u00f6pfungskette"},"content":{"rendered":"<p>11.04.2025 \u2013 Mit dem Bericht \u201eSustainable Solar &#8211; Environmental, Social and Governance actions along the value chain\u201c hat der europ\u00e4ische Branchenverband eine n\u00fctzliche Handlungshilfe vorgelegt. Darin wird deutlich, was der oft unscharf verwendete Begriff der Nachhaltigkeit konkret und umfassend f\u00fcr Solarunternehmen bedeutet und was sie tun k\u00f6nnen, um ihre eigene Nachhaltigkeit zu sichern.<\/p>\n<p>EU-Solarsektor als Vorreiter positionieren<\/p>\n<p>Bezugspunkte sind die drei Nachhaltigkeitsdimensionen Umwelt, Soziales und Unternehmensf\u00fchrung, die unter dem Begriff ESG (Environmental, Social and Governance) zusammengefasst werden. Zunehmend spielen ESG-Kriterien auch f\u00fcr das finanzielle Risikomanagement, die Kundenerwartungen und die Unternehmensreputation eine Rolle. Zum Teil sind sie auch gesetzlich verankert, etwa in der EU-Taxonomie, der <a href=\"https:\/\/www.energiezukunft.eu\/politik\/weniger-buerokratie-oder-planungschaos\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">EU-Richtlinie zur Nachhaltigkeitsberichterstattung<\/a> von Unternehmen (CSDR) oder nationalen Lieferkettengesetzen.<\/p>\n<p>Das 62-k\u00f6pfige Autorenteam von <a href=\"https:\/\/www.energiezukunft.eu\/erneuerbare-energien\/solarenergie\/erweiterter-fokus-auf-speicher-und-flexibilitaet\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">SolarPower Europe<\/a> bricht die Nachhaltigkeitsanforderungen auf die solare Wertsch\u00f6pfungskette herunter, von der Lieferkette \u00fcber die Nutzungsphase bis hin zur \u201eEnd-of-Life\u201c-Phase.<\/p>\n<p>Ziel ist es, \u201edas Wissen \u00fcber die Nachhaltigkeit der Solarenergie zu erweitern und zu verbreiten und dazu beizutragen, den EU-Solarsektor als Vorreiter in Sachen Nachhaltigkeit zu positionieren, um die ESG-Ziele zu erreichen\u201c, so Raffaele Rossi, Head of Market Intelligence bei SolarPower Europe.<\/p>\n<p>Einhaltung der Menschenrechte \u2013 verantwortungsvolle Beschaffung<\/p>\n<p>Soziale Belange, insbesondere die Einhaltung der Menschenrechte und menschenw\u00fcrdige Arbeitsbedingungen, sind ein wichtiger Bestandteil einer verantwortungsvollen Beschaffung von Materialien und Komponenten im Sinne der ESG-Kriterien. In komplexen Lieferketten mit hunderten von Zulieferern wie in der Photovoltaik ist dies jedoch eine anspruchsvolle Aufgabe. Daher empfehlen die Autoren den Unternehmen, sich entsprechenden Initiativen anzuschlie\u00dfen, wie der Solar Stewardship Initiative (SSI), die einen neuen Standard zur R\u00fcckverfolgbarkeit der Lieferkette und ein Zertifizierungssystem entwickelt hat. Sie zielt vor allem darauf ab, das Problem der Zwangsarbeit in der Polysilizium-Lieferkette anzugehen.<\/p>\n<p>Solarunternehmen sollten auch in ihren eigenen Betrieben f\u00fcr menschenw\u00fcrdige Arbeitsbedingungen sorgen. Dies gilt insbesondere f\u00fcr EPCs, die h\u00e4ufig auf entsandte Arbeitskr\u00e4fte f\u00fcr Bau- und Installationsarbeiten an den Projektstandorten angewiesen sind. Neben der Einhaltung nationaler und europ\u00e4ischer Gesetze (EU-Entsenderichtlinie) sind hier u.a. transparente Besch\u00e4ftigungspraktiken und Audits wichtig. Weitere Aspekte sind die Gleichstellung der Geschlechter und die F\u00f6rderung der Vielfalt in der Belegschaft.<\/p>\n<p>CO2-Fu\u00dfabdruck<\/p>\n<p>Zur Berechnung des CO2-Fu\u00dfabdrucks von Produkten gibt es eine Reihe von Verfahren mit unterschiedlichen methodischen Ans\u00e4tzen. Zu den wichtigsten Unterschieden geh\u00f6rt die Wahl der funktionalen Einheit &#8211; ob der Carbon Footprint pro Modulleistung (kg CO2 pro kWp) oder pro von den Modulen erzeugtem Strom (Gramm CO2 pro kWh) gemessen wird. Weitere Unterschiede beziehen sich auf das bewertete Produkt, z.B. Komponenten, Wechselrichter oder Systeme.<\/p>\n<p>Eine g\u00e4ngige Methode ist der Product Environmental Footprint (PEF) der EU, der auch in der Gesetzgebung verankert ist.\u00a0 Unternehmen, die Solarzellen herstellen, k\u00f6nnen ihre Treibhausgasemissionen ausweisen, indem sie ihr Produkt mit einer Umweltproduktdeklaration (EPD) zertifizieren. Das Electronic Product Environmental Assessment Tool (EPEAT) des Global Electronics Council wird f\u00fcr PV-Solarmodule und Wechselrichter vergeben, die eine Reihe von Nachhaltigkeitskriterien erf\u00fcllen.<\/p>\n<p>Ein wichtiger Beitrag zur Reduzierung des CO2-Fu\u00dfabdrucks ist die Langlebigkeit der Produkte. Denn diese erm\u00f6glicht eine l\u00e4ngere Produktlebensdauer, was zu geringeren Emissionen pro Kilowattstunde (kWh) erzeugtem Solarstrom f\u00fchrt.<\/p>\n<p>Kreislaufdesign<strong\/><\/p>\n<p>Die Ressourceneffizienz kann auf zwei Wegen verbessert werden. Zum einen durch die Reduzierung des Materialeinsatzes in einem Produkt. Dadurch sinken auch die Materialkosten, zum Beispiel durch die Reduzierung des teuren Silberanteils in Solarzellen. Der zweite Ansatz konzentriert sich auf die Auswahl von Materialien, die leicht zu recyceln sind und eine mehrfache Wiederverwendung erm\u00f6glichen.<\/p>\n<p>Die Verl\u00e4ngerung der Lebensdauer von PV-Produkten tr\u00e4gt nicht nur zur Materialeinsparung, sondern auch zur Abfallvermeidung bei.<\/p>\n<p>Auch die Reparaturf\u00e4higkeit sollte bei der Produktgestaltung ber\u00fccksichtigt werden, da eine einfache Demontage ein entscheidender Faktor f\u00fcr die Kosteneffizienz von Reparaturen ist. Au\u00dferdem m\u00fcssen Ersatzkomponenten lange genug verf\u00fcgbar sein.<\/p>\n<p>Recycling kann eine wichtige Rohstoffquelle darstellen, insbesondere in Europa, wo die Gewinnung verschiedener Materialien f\u00fcr PV-Module und Wechselrichter begrenzt ist. Die Verwendung von Recyclingmaterial bei der Herstellung kann auch die Kosten senken. Ein kritischer Punkt bei der Verwendung von Recyclingmaterial ist jedoch die Reinheit des Materials.<\/p>\n<p>Nachhaltigkeit in der Nutzungsphase: Gemeinschaftliches Engagement<\/p>\n<p>Die Einbeziehung der lokalen Bev\u00f6lkerung in einer fr\u00fchen Phase der Projektplanung ist vorteilhaft, da sie Transparenz und Vertrauen schafft und lokale Erfahrungen nutzt. Auch in sp\u00e4teren Planungsphasen k\u00f6nnen lokale B\u00fcrger einbezogen werden.<\/p>\n<p>Eine gute M\u00f6glichkeit, B\u00fcrger in Solarprojekte einzubinden, ist die direkte und indirekte finanzielle Beteiligung. So kann den Anwohnern der Solarstrom aus der Anlage zu einem verg\u00fcnstigten Tarif angeboten werden. \u00dcber Crowdfunding k\u00f6nnen sich B\u00fcrger und Gemeinden finanziell beteiligen. Eine weitere M\u00f6glichkeit bieten <a href=\"https:\/\/www.energiezukunft.eu\/buergerenergie\/buergerenergie-gehoert-auf-die-agenda-der-politik\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Energiegemeinschaften und Energy-Sharing<\/a>.<\/p>\n<p>Landnutzung<\/p>\n<p>Photovoltaik kann zur Regenerierung von k\u00fcnstlichen Fl\u00e4chen eingesetzt werden, die ihre urspr\u00fcngliche Nutzung verloren haben oder degradiert sind, wie z.B. ehemalige Bergwerke oder M\u00fclldeponien. H\u00e4ufig unterst\u00fctzen Regierungen die Nutzung dieser Fl\u00e4chen f\u00fcr PV-Projekte, um die h\u00f6heren Investitionskosten (z.B. f\u00fcr die Dekontaminierung) auszugleichen.<\/p>\n<p>In ariden Gebieten k\u00f6nnen Solarparks neben der sauberen Energieerzeugung mit weiteren Umweltvorteilen punkten.\u00a0 So wird die Verdunstung durch die Beschattung unterhalb der Modulfl\u00e4chen verringert und die Artenvielfalt kann erh\u00f6ht werden.<\/p>\n<p>Kombiniert mit <a href=\"https:\/\/www.energiezukunft.eu\/erneuerbare-energien\/solarenergie\/studie-konstatiert-grosse-artenvielfalt-in-solarparks\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">landwirtschaftlicher Nutzung auf der gleichen Fl\u00e4che<\/a> k\u00f6nnen Agri-PV-Anlagen die Bodenfruchtbarkeit um bis zu 70 Prozent steigern und Nutzpflanzen und Vieh vor \u00fcberm\u00e4\u00dfiger Sonneneinstrahlung oder Hagel sch\u00fctzen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.energiezukunft.eu\/erneuerbare-energien\/solarenergie\/photovoltaik-auf-dem-wasser-ist-im-kommen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Schwimmende PV-Anlagen<\/a> auf Gew\u00e4ssern bieten eine weitere M\u00f6glichkeit f\u00fcr die nachhaltige Nutzung knapper Landfl\u00e4chen. Da sie die Wasserverdunstung um bis zu 47 Prozent reduzieren und das Algenwachstum minimieren k\u00f6nnen, tragen sie auch zum Gew\u00e4sserschutz bei.<\/p>\n<p>Biodiversit\u00e4t<\/p>\n<p>Naturnahe Solarparks k\u00f6nnen dazu beitragen, die Biodiversit\u00e4t zu f\u00f6rdern und gesch\u00e4digte \u00d6kosysteme wiederherzustellen. Mehrere Studien haben gezeigt, dass naturvertr\u00e4glich gestaltete Solarkraftwerke die Artenvielfalt um bis zu 281 Prozent erh\u00f6hen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Wichtige Ma\u00dfnahmen sind dabei die Schaffung von Schutzkorridoren f\u00fcr Wildtiere, die Wiederbepflanzung des Gel\u00e4ndes mit einheimischen Arten, eine extensive Bewirtschaftung, die Schulung der Betreiber sowie ein Monitoring.<\/p>\n<p>End-of-Life-Phase<strong> \u2013 <\/strong>Erneuerung und Repowering<\/p>\n<p>Hier besteht ein Konflikt zwischen m\u00f6glichst langer Nutzung und Leistungssteigerung. Vor allem bei gr\u00f6\u00dferen Anlagen werden h\u00e4ufig \u00e4ltere PV-Module und Wechselrichter vor Ablauf ihrer technischen Lebensdauer durch neuere, effizientere ersetzt.<\/p>\n<p>Eine M\u00f6glichkeit, hier einen Kompromiss zu finden, ist, nur einen Teil der PV-Anlage zu ersetzen. Aus Nachhaltigkeitsgr\u00fcnden sollte beim <a href=\"https:\/\/www.energiezukunft.eu\/erneuerbare-energien\/solarenergie\/aus-alt-macht-neu\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Repowering<\/a> nach M\u00f6glichkeit auch das vorhandene Montagesystem weiterverwendet werden bzw. gepr\u00fcft werden, ob dies mit den neuen Modulen m\u00f6glich ist. Gegebenenfalls k\u00f6nnen die Unterkonstruktionen auch proaktiv angepasst werden, z.B. durch Neupositionierung oder Hinzuf\u00fcgen von Pfetten. Auch beim Repowering von Wechselrichtern sollte gepr\u00fcft werden, ob ein Teilaustausch m\u00f6glich ist.<\/p>\n<p>Wiederverwendung und Reparatur<\/p>\n<p>Die Wiederverwendung bzw. Reparatur funktionsf\u00e4higer PV-Module oder Wechselrichter vermeidet nicht nur Abfall und Umweltbelastungen, sondern kann zumindest mittelfristig auch wirtschaftliche Vorteile erschlie\u00dfen. Wichtig sind dabei u.a. Funktionstests f\u00fcr PV-Module, die technisch machbar, kosteneffizient und auf den Gebrauchtmarkt abgestimmt sind.<\/p>\n<p>Eine weitere Herausforderung f\u00fcr die Reparatur von PV-Modulen besteht laut Bericht darin, dass es derzeit noch keine standardisierten Protokolle f\u00fcr die Rezertifizierung gibt, was Garantieanspr\u00fcche unsicher macht. Hinzu k\u00e4men logistische Herausforderungen &#8211; dies gelte insbesondere f\u00fcr die Vor-Ort-Reparatur von Wechselrichtern. Insgesamt fehle es derzeit noch an kreislaufwirtschaftlichen Gesch\u00e4ftsmodellen f\u00fcr Solarmodule und Wechselrichter sowie f\u00fcr Montagesysteme, konstatiert SolarPower Europe.<\/p>\n<p>Abfallwirtschaft und Recycling<\/p>\n<p>Erst ab den 2040er Jahren werden in Europa PV-Abfallstr\u00f6me in gr\u00f6\u00dferem Umfang anfallen, wenn viele der heute in Betrieb befindlichen PV-Anlagen das Ende ihrer Lebensdauer erreicht haben. Insbesondere im Hinblick auf die R\u00fcckgewinnung wertvoller Materialien und die Sicherung der Versorgung mit kritischen Rohstoffen sieht der Bericht ein gro\u00dfes Potenzial f\u00fcr die Entwicklung \u00f6konomisch und \u00f6kologisch tragf\u00e4higer Gesch\u00e4ftsmodelle mit neuen Recyclingtechnologien.<\/p>\n<p>Als vielversprechende Ans\u00e4tze werden zum einen die R\u00fcckgewinnung von hochreinem Floatglas aus ausgedienten Solarmodulen mittels fortschrittlicher thermomechanischer Verfahren genannt. Zum anderen neue Delaminierungs- und Trenntechnologien, um das mehrlagige Sandwich von Modulen zu trennen und die Solarzellen von Glas und organischen Materialien zu isolieren, um Rohstoffe wie metallisches Silizium, Silber, Kupfer und Gallium aus Solarmodulen zur\u00fcckzugewinnen. Hans-Christoph Neidlein<\/p>\n<p>Zum Weiterlesen, Download Report:<br \/><a href=\"https:\/\/www.solarpowereurope.org\/insights\/thematic-reports\/sustainable-solar-environmental-social-and-governance-actions-along-the-value-chain\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/www.solarpowereurope.org\/insights\/thematic-reports\/sustainable-solar-environmental-social-and-governance-actions-along-the-value-chain<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"11.04.2025 \u2013 Mit dem Bericht \u201eSustainable Solar &#8211; Environmental, Social and Governance actions along the value chain\u201c hat&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":24322,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3933],"tags":[331,332,10242,548,663,158,3934,3935,13,14423,4507,14,15,12,2194],"class_list":{"0":"post-24321","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-eu","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-biodiversitaet","11":"tag-eu","12":"tag-europa","13":"tag-europaeische-union","14":"tag-europe","15":"tag-european-union","16":"tag-headlines","17":"tag-lieferkettengesetz","18":"tag-nachhaltigkeit","19":"tag-nachrichten","20":"tag-news","21":"tag-schlagzeilen","22":"tag-solarenergie"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114321316039880321","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/24321","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=24321"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/24321\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/24322"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=24321"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=24321"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=24321"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}