{"id":244362,"date":"2025-07-05T13:14:11","date_gmt":"2025-07-05T13:14:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/244362\/"},"modified":"2025-07-05T13:14:11","modified_gmt":"2025-07-05T13:14:11","slug":"die-letzten-jahre-waren-hart-jetzt-spricht-der-investor-der-paketposthalle-muenchen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/244362\/","title":{"rendered":"&#8222;Die letzten Jahre waren hart&#8220;: Jetzt spricht der Investor der Paketposthalle M\u00fcnchen"},"content":{"rendered":"<p>Heuschrecke ist wohl noch eine der netteren Bezeichnungen, die der Investor Ralf B\u00fcschl (68) von seinen Kritikern zu h\u00f6ren bekommt. Eigentlich ist er Jurist. Doch mit seinem Unternehmen, der B\u00fcschl Unternehmensgruppe, realisiert er in M\u00fcnchen seit Jahren viele Immobilienprojekte, die M\u00fcnchen f\u00fcr immer ver\u00e4ndern werden. Dazu z\u00e4hlt die Bebauung am Eggarten, die Gro\u00dfmarkthalle \u2013 und das Paketpostareal.\u00a0<\/p>\n<p>An der Friedenheimer Br\u00fccke plant er zwei 155 Meter hohe T\u00fcrme und weitere Geb\u00e4ude. Insgesamt sollen dort rund 1200 Wohnungen und 3000 Arbeitspl\u00e4tze entstehen. Au\u00dferdem will er die denkmalgesch\u00fctzte Paketposthalle zu einer Art \u00fcberdachten Stadtplatz machen. Allerdings gibt es Gegenwind: Eine B\u00fcrgerinitiative k\u00e4mpft noch immer daf\u00fcr, dass es zu einem B\u00fcrgerentscheid kommt.\u00a0<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.abendzeitung-muenchen.de\/design\/images\/muc_silhouette_short.svg\"\/><\/p>\n<p>     <img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/1564695_paketpost-quartier_artikelbild-75proz_1Eb9Z1_OQaY6q.jpg\" alt=\"\u00dcber die beiden 155 Meter hohen T\u00fcrme diskutieren die M\u00fcnchner viel. Doch was ist \u00fcberhaupt im Rest des Quartiers an der Paketposthalle geplant? Bei einem Info-Abend gab\u2019s Antworten.\" title=\"\u00dcber die beiden 155 Meter hohen T\u00fcrme diskutieren die M\u00fcnchner viel. Doch was ist \u00fcberhaupt im Rest des Quartiers an der Paketposthalle geplant? Bei einem Info-Abend gab\u2019s Antworten.\" width=\"609\" height=\"343\"\/><\/p>\n<p>      \u00dcber die beiden 155 Meter hohen T\u00fcrme diskutieren die M\u00fcnchner viel. Doch was ist \u00fcberhaupt im Rest des Quartiers an der Paketposthalle geplant? Bei einem Info-Abend gab\u2019s Antworten.<br \/>\n      \u00a9 B\u00fcschl -Gruppe<\/p>\n<p>    \u00dcber die beiden 155 Meter hohen T\u00fcrme diskutieren die M\u00fcnchner viel. Doch was ist \u00fcberhaupt im Rest des Quartiers an der Paketposthalle geplant? Bei einem Info-Abend gab\u2019s Antworten.<\/p>\n<p>von B\u00fcschl -Gruppe <\/p>\n<p>&#8222;}&#8220;&gt; <\/p>\n<p>Im ersten Teil ihres Interviews hat die AZ Ralf B\u00fcschl nicht nur gefragt, wer in die T\u00fcrme einzieht und was in der Halle geboten sein soll, sondern auch wie er so ein riesiges Projekt \u00fcberhaupt finanzieren will. Denn auch f\u00fcr sein Unternehmen hatte die Immobilienkrise Folgen.\u00a0<\/p>\n<p><strong>AZ: Herr B\u00fcschl, was gef\u00e4llt Ihnen an M\u00fcnchen nicht, dass Sie das Stadtbild durch zwei Hochh\u00e4user ver\u00e4ndern wollen?<br \/><\/strong>RALF B\u00dcSCHL: M\u00fcnchen ist sch\u00f6n, vertr\u00e4gt aber moderne, zukunftsweisende Architektur. In einer Gro\u00dfstadt wird sich die ohne Hochh\u00e4user nicht darstellen lassen. Ich m\u00f6chte, dass M\u00fcnchen mit der Zeit geht und sich zu einer solchen zukunftsweisenden Gro\u00dfstadt entwickelt.<\/p>\n<p><strong>Die M\u00fcnchner haben in einem B\u00fcrgerentscheid entschieden, dass sie keine h\u00f6heren H\u00e4user als die Frauenkirche wollen. Warum glauben Sie, dass sie dar\u00fcber hinweggehen d\u00fcrfen?<br \/><\/strong>Ich gehe \u00fcber keine Entscheidung hinweg. Der Entscheid von 2004 ist l\u00e4ngst nicht mehr rechtlich bindend.<\/p>\n<p><strong>2021 haben Sie in der AZ ein Ratsbegehren, sprich einen neuen B\u00fcrgerentscheid, zu den T\u00fcrmen vorgeschlagen. Sie haben Ihre Meinung ge\u00e4ndert, oder?<br \/><\/strong>Damals war die Situation nicht vergleichbar. Eine Fraktion schlug damals ein Ratsbegehren vor. Inzwischen hat sich der Stadtrat klar dagegen entschieden. Er hat seinerzeit stattdessen ein B\u00fcrgergutachten durchgef\u00fchrt, einen gro\u00dfen Beteiligungsprozess, gemacht. In diesem haben sich die B\u00fcrger f\u00fcr die Hochh\u00e4user ausgesprochen. Im \u00dcbrigen wird st\u00e4ndig \u00fcbersehen, dass wir ein ganzes Quartier schaffen. Aber immer geht es nur um die H\u00f6he&#8230;<\/p>\n<p><strong>Die Hochh\u00e4user polarisieren nun mal am meisten\u2026<br \/><\/strong>Eine verschwindend kleine Menge an Menschen nimmt sich die H\u00f6he als Vorwand, dagegen zu sein. Aber in Wirklichkeit geht es denen darum, M\u00fcnchen einzufrieren.<\/p>\n<p>&#8222;Als Projektentwickler darf ich nie nerv\u00f6s sein&#8220;<\/p>\n<p><strong>F\u00fcr das Grundst\u00fcck haben Sie laut Amtsgericht fast 240 Millionen gezahlt. Wie nerv\u00f6s sind Sie, dass alles noch scheitert?<\/strong><br \/>Wie viel wir gezahlt haben, kommentiere ich nicht. Grunds\u00e4tzlich sollte ich als Projektentwickler nie nerv\u00f6s sein und bin es auch nicht. Denn jedes Projekt kann sich positiv oder negativ entwickeln. Das ist das Gesch\u00e4ft, egal wie viele Millionen man ausgegeben hat.<\/p>\n<p><strong>Trotzdem k\u00f6nnen Sie ein Projekt der Gr\u00f6\u00dfe kaum allein umsetzen. Haben Sie Investoren?<\/strong><br \/>Au\u00dfer unseren Gesellschaftern noch nicht.<\/p>\n<p><strong>Ist wahrscheinlich schwierig, sie zu finden, wenn ein B\u00fcrgerentscheid das Ganze noch kippen k\u00f6nnte.<\/strong><br \/>Wir sind vorerst durchfinanziert. Wenn der Stadtrat Baurecht erteilt hat, gehen wir die n\u00e4chsten Schritte.<\/p>\n<p><strong>Wollen Sie sich mit den T\u00fcrmen ein Denkmal setzen?<br \/><\/strong>Nein, gar nicht. Wir schaffen etwas, dass es im M\u00fcnchner Westen noch nicht gibt, anders als im Osten, wo sich das <a href=\"https:\/\/www.abendzeitung-muenchen.de\/organisation\/werksviertel\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Werksviertel<\/a> entwickelt hat. Wir wollen Wohnraum f\u00fcr jeden Geldbeutel, Einkaufen, Arbeiten, Freizeit, Kunst, Kultur, alles in einem Quartier.<\/p>\n<p>     <img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/1564696_paketpost-areal_artikelbild-75proz_1Eb9ZL_ksSVXd.jpg\" alt=\"Die beiden T\u00fcrme sind 155 Meter hoch. Kein Zufall: Denn die Paketposthalle ist genauso lang.\" title=\"Die beiden T\u00fcrme sind 155 Meter hoch. Kein Zufall: Denn die Paketposthalle ist genauso lang.\" width=\"609\" height=\"400\"\/><\/p>\n<p>      Die beiden T\u00fcrme sind 155 Meter hoch. Kein Zufall: Denn die Paketposthalle ist genauso lang.<br \/>\n      \u00a9 B\u00fcschl-Gruppe<\/p>\n<p>    Die beiden T\u00fcrme sind 155 Meter hoch. Kein Zufall: Denn die Paketposthalle ist genauso lang.<\/p>\n<p>von B\u00fcschl-Gruppe <\/p>\n<p>&#8222;}&#8220;&gt; <\/p>\n<p><strong>K\u00f6nnen Sie versprechen, dass in den Hochh\u00e4usern auch Normalverdiener einziehen?<\/strong><br \/>Wir schaffen in einem der beiden Hochh\u00e4user Wohnraum f\u00fcr systemrelevante Berufe, also zum Beispiel Pflegekr\u00e4fte. Da k\u00f6nnen Sie sicher sein.<\/p>\n<p><strong>Sie bekommen bei dem Projekt viel Gegenwind, werden gerne <a href=\"https:\/\/www.abendzeitung-muenchen.de\/thema\/gruenwalder-stadion\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Gr\u00fcnwalder<\/a> Heuschrecke genannt. Hat Sie das ver\u00e4ndert?<\/strong><br \/>Dass ich f\u00fcr wenige ein Feindbild bin, ber\u00fchrt mich nicht. Ich bin \u00fcberzeugt, dass wir etwas Gutes tun. Denn M\u00fcnchen braucht Wohnraum, Kunst, Kultur, Freizeit, B\u00fcrofl\u00e4chen.<\/p>\n<p><strong>Laut Studien stehen in M\u00fcnchen sieben Prozent der B\u00fcros leer.<\/strong><br \/>Vor f\u00fcnf Jahren gab es keine einzige Fl\u00e4che, die leer stand. Das wird sich wieder drehen.<\/p>\n<p><strong>Wenn nicht? Planen Sie dann um und schaffen mehr Wohnraum?<\/strong><br \/>Die Planungen sind abgeschlossen. Dass es sich nicht dreht, ist entgegen allen Erfahrungen der letzten 50 Jahre. Die B\u00fcros, die heute leer stehen, sind alt, ohne gute Energieversorgung, oft mit schlechter \u00d6PNV-Anbindung. Das ist bei uns anders. Wir wollen das Quartier nach neusten Standards bauen. M\u00f6glicherweise wird es Photovoltaik auf der Paketposthalle geben. Auch die Fassaden der T\u00fcrme sollen Photovoltaik bekommen.<\/p>\n<p>&#8222;Die Paketposthalle soll ein leuchtender Stern werden&#8220;<\/p>\n<p><strong>Was soll in der denkmalgesch\u00fctzten Paketposthalle geboten sein, dass sich die M\u00fcnchner daf\u00fcr in die S-Bahn setzen?<\/strong><br \/>Als ich das Quartier gekauft habe, war mein Grundgedanke, dass wir die Halle zu einem leuchtenden Stern machen. Mehrmals im Jahr soll sich die Nutzung \u00e4ndern. Egal, ob es regnet, schneit oder hei\u00df ist, in der Paketposthalle kann ein Programm stattfinden. Wir haben ein Verfahren gestartet, um Ideen aus der Bev\u00f6lkerung zu bekommen. 1200 sind eingegangen. Kurz bevor die Halle er\u00f6ffnet, werden wir schauen, ob die Ideen noch aktuell sind. Innerhalb von zehn Jahren kann sich ja viel ver\u00e4ndern.<\/p>\n<p><strong>Das hei\u00dft, 2035 ist Er\u00f6ffnung?<\/strong><br \/>Das kann ich nicht genau sagen. Es kommt darauf an, wann wir Baurecht haben. Die Bauphase wird lange dauern. Wir rechnen mit 2031, 32, 33.<\/p>\n<p>     <img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/1522238_paketposthalle_artikelbild-75proz_1Dykrp_z9wBdr.jpg\" alt=\"Aus der denkmalgesch\u00fctzten Paketposthalle soll ein gro\u00dfer \u00fcberdachter Stadtplatz entstehen. Darunter k\u00f6nnte ein Konzertsaal f\u00fcr bis 3000 Besucher gebaut werden.\" title=\"Aus der denkmalgesch\u00fctzten Paketposthalle soll ein gro\u00dfer \u00fcberdachter Stadtplatz entstehen. Darunter k\u00f6nnte ein Konzertsaal f\u00fcr bis 3000 Besucher gebaut werden.\" width=\"609\" height=\"343\"\/><\/p>\n<p>      Aus der denkmalgesch\u00fctzten Paketposthalle soll ein gro\u00dfer \u00fcberdachter Stadtplatz entstehen. Darunter k\u00f6nnte ein Konzertsaal f\u00fcr bis 3000 Besucher gebaut werden.<br \/>\n      \u00a9 B\u00fcschl-Gruppe<\/p>\n<p>    Aus der denkmalgesch\u00fctzten Paketposthalle soll ein gro\u00dfer \u00fcberdachter Stadtplatz entstehen. Darunter k\u00f6nnte ein Konzertsaal f\u00fcr bis 3000 Besucher gebaut werden.<\/p>\n<p>von B\u00fcschl-Gruppe <\/p>\n<p>&#8222;}&#8220;&gt; <\/p>\n<p><strong>Es hie\u00df immer, dass in den Untergrund ein Konzertsaal soll. Gilt das noch?<br \/><\/strong>Das l\u00e4sst der Bebauungsplan zu, aber er verpflichtet uns nicht. Wir haben uns f\u00fcr das Opern-Interim beworben, w\u00e4hrend die Staatsoper saniert wird. Ob sich der Freistaat daf\u00fcr entscheidet, ist offen.<\/p>\n<p><strong>Wer wird die Halle betreiben?<br \/><\/strong>Das machen wir, au\u00dfer den Konzertsaal. Wir werden mit den Veranstaltungen nichts verdienen. So ist es vertraglich mit der Stadt festgelegt. Wir mussten den Betrieb der Halle durch viel Geld besichern. Im Grundbuch ist das festgehalten.<\/p>\n<p><strong>Sie sagen oft: Ohne die T\u00fcrme kommt die ganze Planung nicht. Klingt nach Erpressung.<\/strong><br \/>\u00dcberhaupt nicht. Ich gebe damit nur den Sachverhalt wieder. Entweder dieser Bebauungsplan kommt so, wie er ist, oder er kommt nicht. Es gibt auf diesem Grundst\u00fcck ein Gewerbebaurecht. Das k\u00f6nnten wir jederzeit umsetzen, seit sechs Jahren jeden Tag. Das ist eine der M\u00f6glichkeiten, wie wir damit umgehen k\u00f6nnten.<\/p>\n<p>&#8222;Die letzten Jahre waren hart \u2013 auch f\u00fcr unsere Projekte&#8220;<\/p>\n<p><strong>Wie viel Geld haben Sie bisher in die Planung gesteckt?<\/strong><br \/>Viel. Millionen. Das ist normal, so ein gro\u00dfes Projekt verschlingt sehr viel Geld.<\/p>\n<p><strong>Was machen Sie, um nachts trotzdem gut zu schlafen?<br \/><\/strong>Ich freue mich \u00fcber meine Enkelkinder und das sch\u00f6ne Wetter. Warum sollte ich nicht gut schlafen? Dann m\u00fcsste ja jeder Unternehmer schlecht schlafen.<\/p>\n<p><strong>Die Immobilienbranche steckt seit Jahren in einer Krise.<\/strong><br \/>Ich habe schon vier solcher Krisen mitgemacht. Sie geh\u00f6ren dazu, genauso wie die Hochphasen. Aber die letzten drei Jahre waren hart, auch f\u00fcr unsere Projekte. In meinen Augen hat die vergangene Bundesregierung nicht genug gegen diese Krise getan, auch wenn sie nat\u00fcrlich nichts f\u00fcr Kriege oder Corona konnte.<\/p>\n<p><strong>Welchen Beitrag hat das Rathaus? Es hei\u00dft oft, die Regeln f\u00fcr eine sozialgerechte Bodennutzung seien schuld.<\/strong><br \/>Die Immobilienkrise der letzten Jahre ist sicher nicht wegen der Sobon in M\u00fcnchen entstanden. Das hatte weltweite Gr\u00fcnde. Ich war immer ein Verfechter der Sobon. Wegen ihr hat M\u00fcnchen keine Brennpunkte. Deshalb haben wir bei mehreren Projekten freiwillig die Quoten f\u00fcr sozialgef\u00f6rderten Wohnraum erh\u00f6ht.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Heuschrecke ist wohl noch eine der netteren Bezeichnungen, die der Investor Ralf B\u00fcschl (68) von seinen Kritikern zu&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":244363,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1827],"tags":[772,3039,29,30,3037,2263,1268,3038,11945,1108,5337],"class_list":{"0":"post-244362","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-muenchen","8":"tag-bayern","9":"tag-buergerentscheid","10":"tag-deutschland","11":"tag-germany","12":"tag-hochhaeuser","13":"tag-investor","14":"tag-muenchen","15":"tag-paketposthalle","16":"tag-stadtplanung","17":"tag-stadtrat","18":"tag-wohnungen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114800811600378561","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/244362","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=244362"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/244362\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/244363"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=244362"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=244362"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=244362"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}