{"id":244743,"date":"2025-07-05T16:40:10","date_gmt":"2025-07-05T16:40:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/244743\/"},"modified":"2025-07-05T16:40:10","modified_gmt":"2025-07-05T16:40:10","slug":"usa-viele-tote-bei-sturzflut-in-texas","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/244743\/","title":{"rendered":"USA: Viele Tote bei Sturzflut in Texas"},"content":{"rendered":"<p class=\"metatextline\">Stand: 05.07.2025 18:35 Uhr<\/p>\n<p class=\"textabsatz columns twelve  m-ten  m-offset-one l-eight l-offset-two\">\n        <strong>Die Zahl der Todesopfer nach dem schweren Hochwasser im US-Staat Texas ist auf 27 gestiegen. Rettungskr\u00e4fte suchen noch immer nach vielen Vermissten, darunter Teilnehmerinnen eines Ferienlagers. Weitere Regenf\u00e4lle k\u00f6nnten f\u00fcr neue Gefahr sorgen.<\/strong>\n    <\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nBei der Sturzflut im Zentrum des US-Bundesstaats Texas sind nach Beh\u00f6rdenangaben mindestens 27 Menschen ums Leben gekommen. Unter den Toten seien neun Kinder, teilte das B\u00fcro des Sheriffs im Landkreis Kerr mit.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDer Pegel des Flusses Guadalupe war in der Nacht zuvor binnen 45 Minuten um acht Meter angestiegen, erkl\u00e4rte Vizegouverneur Dan Patrick.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDas l\u00e4ndliche Gebiet im S\u00fcden der USA nutzten viele Amerikaner, um am verl\u00e4ngerten Wochenende an Fl\u00fcssen zu campen. Die heftigen \u00dcberschwemmungen seit Freitagmorgen \u00fcberraschten viele. Zum Teil wurden die Leichen in Autos gefunden, die weggesp\u00fclt worden waren.<\/p>\n<p class=\"absatzbild__info__text\">\n                        Die Rettungskr\u00e4fte suchen mit Hochdruck nach Vermissten.\n                    <\/p>\n<p>    M\u00e4dchen aus Ferienlager werden vermisst<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nBei der Sturzflut wurde unter anderem ein Ferienlager f\u00fcr M\u00e4dchen durch die Wassermassen zerst\u00f6rt. Mehr als 20 Teilnehmerinnen wurden laut Sheriff Larry L. Leitha bisher nicht gefunden. In dem Camp hatten demnach mehr als 750 M\u00e4dchen, viele davon im Grundschulalter, eine Sommerfreizeit verbracht.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie Rettungskr\u00e4fte suchen seit Stunden mit Hochdruck nach den zahlreichen Vermissten. Gouverneur Greg Abbott sicherte die Unterst\u00fctzung &#8222;aller verf\u00fcgbaren Kr\u00e4fte&#8220; zu. Rund 500 Rettungskr\u00e4fte und 14 Hubschrauber sind in Einsatz, au\u00dferdem Boote und Drohnen. Die Nationalgarde von Texas und die US-K\u00fcstenwache sind ebenfalls beteiligt.<\/p>\n<p>    Mehr als 850 Menschen gerettet<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\n&#8222;Wir werden nicht aufh\u00f6ren, bis jede einzelne Person gefunden ist. Wir haben alle Ressourcen, die wir brauchen&#8220;, sagte Sheriff Larry Leitha w\u00e4hrend einer Pressekonferenz. Mehr als 850 Menschen seien bisher gerettet, darunter acht Verletzte. Die Gesamtzahl der Vermissten blieb bisher unklar.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nVizegouverneur Dan Patrick hatte zuvor betont, das m\u00fcsse nicht hei\u00dfen, dass sie verloren seien &#8211; sie k\u00f6nnten zur Sicherheit auch auf B\u00e4ume geklettert sein. Die Lage sei un\u00fcbersichtlich, es gebe keinen Strom und kein Internet.<\/p>\n<p>    Trump: &#8222;Schreckliche Sache&#8220;<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nUS-Pr\u00e4sident Donald Trump schrieb auf seiner Plattform Truth Social: &#8222;Melania und ich beten f\u00fcr alle Familien, die von dieser furchtbaren Trag\u00f6die betroffen sind.&#8220;<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nVizepr\u00e4sident JD Vance schrieb auf der Plattform X: &#8222;Unsere Nation bricht das Herz f\u00fcr die Opfer in Texas und ihre Familien. Einfach eine unfassbare Trag\u00f6die.&#8220;<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nHeimatschutzministerin Kristi Noem wird laut Trump bald vor Ort sein. Noem selbst postete auf der Plattform X, sie habe Einsatzkr\u00e4fte angewiesen zu helfen, darunter die US-K\u00fcstenwache.<\/p>\n<p>    Weitere Flutwelle erwartet<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nFreeman Martin, Leiter des Amts f\u00fcr \u00f6ffentliche Sicherheit in Texas, warnte vor einer weiteren Flutwelle, die sich n\u00e4here. Am Samstag war die Gefahr noch nicht gebannt, weil weitere schwere Regenf\u00e4lle erwartet wurden. F\u00fcr Gebiete in Zentraltexas galten Sturzflut- und Hochwasserwarnungen.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDer Verwaltungschef des Landkreises, Rob Kelly, hatte zuvor von &#8222;\u00e4u\u00dferst verheerenden und t\u00f6dlichen&#8220; \u00dcberflutungen gesprochen. Weiter erkl\u00e4rte er, zwar seien Sturzfluten wie diese \u00fcblich in der Gegend, die das &#8222;gef\u00e4hrlichste Flusstal der USA&#8220; sei. Die nun erfolgte \u00dcberschwemmung sei aber unerwartet gewesen.<\/p>\n<p class=\"absatzbild__info__text\">\n                        Die Menschen am Fluss Guadalupe wurden von den \u00dcberschwemmungen \u00fcberrascht.\n                    <\/p>\n<p>    &#8222;Wir haben kein Warnsystem&#8220;<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\n&#8222;Wir haben kein Warnsystem&#8220;, erkl\u00e4rte Kelly. Als Reporter nachfragten, warum nicht mehr Vorsichtsma\u00dfnahmen getroffen wurden, antwortete er: &#8222;Seien Sie versichert, dass niemand wusste, dass diese Art von Flut kommen w\u00fcrde.&#8220;<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie Beh\u00f6rden r\u00e4umten ein, sie h\u00e4tten nicht mit derart heftigen Regenf\u00e4llen gerechnet. In dem Gebiet fiel innerhalb weniger Stunden so viel Regen wie sonst in mehreren Monaten. Der Nationale Wetterdienst habe nur zwischen 80 und 150 Liter Regen pro Quadratmeter vorausgesagt, sagte der Leiter der texanischen Abteilung f\u00fcr Notfallmanagement, Nim Kidd. Die tats\u00e4chliche Regenmenge sei nicht angek\u00fcndigt gewesen.<\/p>\n<p>    Schon Mitte Juni mehrere Tote<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nEs sei taktlos zu sagen, man h\u00e4tte mit den \u00dcberschwemmungen rechnen m\u00fcssen, sagte ein Anwohner dem Sender CNN. &#8222;Jeder der so etwas sagt wie: &#8218;Das war vorhergesagt. Warum habt ihr nicht die Nachrichten geschaut?&#8216; Das ist gef\u00fchllos.&#8220; Bewohner des Gebiets h\u00e4tten fliehen m\u00fcssen &#8211; teilweise mit Booten, teilweise \u00fcber umgest\u00fcrzte Stromleitungen hinweg, weil alle anderen Wege \u00fcberflutet gewesen seien. Fernsehbilder zeigten, wie Autos mitgerissen wurden, B\u00e4ume entwurzelt waren, H\u00e4user unter Wasser standen.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nIn Texas waren bereits Mitte Juni bei einer Sturzflut im s\u00fcd\u00f6stlich von Kerr gelegenen San Antonio mindestens zehn Menschen ums Leben gekommen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Stand: 05.07.2025 18:35 Uhr Die Zahl der Todesopfer nach dem schweren Hochwasser im US-Staat Texas ist auf 27&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":244744,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3977],"tags":[331,332,13,5669,14,15,12,4017,4018,4016,64,4019,4020],"class_list":{"0":"post-244743","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-usa","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-headlines","11":"tag-hochwasser","12":"tag-nachrichten","13":"tag-news","14":"tag-schlagzeilen","15":"tag-united-states","16":"tag-united-states-of-america","17":"tag-us","18":"tag-usa","19":"tag-vereinigte-staaten","20":"tag-vereinigte-staaten-von-amerika"},"share_on_mastodon":{"url":"","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/244743","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=244743"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/244743\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/244744"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=244743"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=244743"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=244743"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}