{"id":24534,"date":"2025-04-11T22:46:16","date_gmt":"2025-04-11T22:46:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/24534\/"},"modified":"2025-04-11T22:46:16","modified_gmt":"2025-04-11T22:46:16","slug":"us-sondergesandter-witkoff-will-in-moskau-vermitteln","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/24534\/","title":{"rendered":"US-Sondergesandter Witkoff will in Moskau vermitteln"},"content":{"rendered":"<p class=\"metatextline\">Stand: 11.04.2025 12:02 Uhr<\/p>\n<p class=\"textabsatz columns twelve  m-ten  m-offset-one l-eight l-offset-two\">\n        <strong>Die USA wollen weiter im Krieg Russlands gegen die Ukraine vermitteln. Dazu ist der US-Sondergesandte Witkoff erneut nach Russland gereist. M\u00f6glich ist ein Gespr\u00e4ch mit Pr\u00e4sident Putin.<\/strong>\n    <\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDer US-Sondergesandte Steve\u00a0Witkoff ist nach Russland gereist. Dort soll er voraussichtlich den russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin treffen. Witkoff sei gelandet, best\u00e4tigte Kremlsprecher Dmitri Peskow einen Bericht der US-Nachrichtenseite Axios. Zu einem von Axios ebenfalls erw\u00e4hnten Treffen mit Putin wollte er sich nicht \u00e4u\u00dfern. &#8222;Wenn es eins gibt, teilen wir das mit&#8220;, sagte er nur.\u00a0<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nZuvor hatten russische Medien unter Berufung auf das Tracking-Portal Flightradar gemeldet, dass Witkoffs Flugzeug in St. Petersburg gelandet war. Nach Angaben des Kremls wird Putin im Tagesverlauf dort eine &#8222;\u00fcberaus wichtige&#8220; Sitzung zu Fragen der russischen Kriegsflotte leiten.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nWitkoff hat sich seit dem Wiedereinzug von US-Pr\u00e4sident Donald Trump ins Wei\u00dfe Haus bereits zwei Mal mit Putin in Russland getroffen, unter anderem, um mit ihm \u00fcber einen US-Vorschlag f\u00fcr eine Waffenruhe in der Ukraine zu sprechen. Nach diesen Treffen bezeichnete er den Kremlchef als &#8222;gro\u00dfartigen Anf\u00fchrer&#8220; und &#8222;keinen schlechten Menschen&#8220;. Der jetzige Besuch erfolgte einen Tag nach einem Gefangenenaustausch zwischen den USA und Russland.<\/p>\n<p>    USA wollen noch diesen Monat Feuerpause erreichen<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nUnter Trump haben die USA eine dramatische Wendung in ihrer Russland-Politik vollzogen. Er dr\u00e4ngt auf ein Ende des seit mehr als drei Jahre andauernden Ukraine-Konflikts. Zuletzt hatte er sich sowohl \u00fcber den ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj als auch Putin ver\u00e4rgert gezeigt.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nBeim NATO-Au\u00dfenministertreffen k\u00fcrzlich machte US-Au\u00dfenminister Marco Rubio deutlich, dass Trump die Hinhaltetaktik des russischen Pr\u00e4sidenten nicht mehr lange akzeptieren werde.\u00a0Sollte bis Ende des Monats keine Feuerpause erreicht sein, k\u00f6nnte Trump zus\u00e4tzliche Sanktionen gegen Russland verh\u00e4ngen, berichtete Axios mit Verweis auf eine anonyme Quelle.\u00a0<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie Ukraine verteidigt sich seit Februar 2022 mit westlicher Hilfe gegen eine russische Invasion. Zuletzt haben die USA versucht, bei Verhandlungen eine 30-t\u00e4gige Waffenruhe zu vermitteln. W\u00e4hrend Kiew dem Vorschlag zustimmte, hat Putin Vorbedingungen f\u00fcr eine solche Feuerpause gestellt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Stand: 11.04.2025 12:02 Uhr Die USA wollen weiter im Krieg Russlands gegen die Ukraine vermitteln. 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