{"id":246139,"date":"2025-07-06T06:14:10","date_gmt":"2025-07-06T06:14:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/246139\/"},"modified":"2025-07-06T06:14:10","modified_gmt":"2025-07-06T06:14:10","slug":"endgueltig-keine-us-waffen-mehr-fuer-die-ukraine-dw-06-07-2025","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/246139\/","title":{"rendered":"Endg\u00fcltig keine US-Waffen mehr f\u00fcr die Ukraine? \u2013 DW \u2013 06.07.2025"},"content":{"rendered":"<p>Zu Beginn der Woche hatten die USA best\u00e4tigt, dass eine Reihe von Waffenlieferungen an die Ukraine gestoppt w\u00fcrde, und erinnerte damit einmal mehr daran, dass die Versorgung des osteurop\u00e4ischen Landes mit milit\u00e4rischem Ger\u00e4t nicht mehr so gesichert ist, wie es einst schien.<a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/zwingt-munitionsmangel-die-usa-zur-wende-bei-ukraine-hilfe\/a-73114280\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Zwingt Munitionsmangel die USA zur Wende bei Ukraine-Hilfe?<\/a><\/p>\n<p>Die Entscheidung wurde von den <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/vereinigte-staaten-von-amerika-usa\/t-17286012\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Vereinigten Staaten<\/a> heruntergespielt. Eine Sprecherin des US-Au\u00dfenministeriums betonte, dass es sich um eine einmalige Entscheidung handle. &#8222;Das hei\u00dft nicht, dass wir aufh\u00f6ren, die Ukraine zu unterst\u00fctzen oder sie mit Waffen zu beliefern&#8220;, sagte Tammy Bruce. &#8222;Es geht hier nur um ein Ereignis und eine Situation. Wie es in Zukunft weitergeht, werden wir noch besprechen.&#8220;<\/p>\n<p><a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/donald-trump\/t-18901598\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Der US-Pr\u00e4sident Donald Trump<\/a> \u00fcbt weiterhin auf beide Seiten Druck aus, einen Waffenstillstand auszuhandeln. Am Donnerstag sprach er dar\u00fcber mit dem russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin &#8211; <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/trump-putin-ukraine-krieg-russland-telefonat-drohnen-kyjiw-kiew-chemiewaffen-bnd-v2\/a-73151970\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">mit wenig Erfolg<\/a>, wie Trump danach zugeben musste. &#8222;Ich habe heute absolut keine Fortschritte mit ihm gemacht&#8220;, sagte er zu Journalisten. &#8222;Damit bin ich nicht zufrieden. Ich bin nicht zufrieden\u2026 Ich habe nicht den Eindruck, dass er aufh\u00f6ren will.&#8220; Russland flog nach dem Gespr\u00e4ch einen massiven Drohnenangriff auf die ukrainische Hauptstadt Kyiv.<\/p>\n<p>Seit dem Beginn der zweiten Amtszeit von Donald Trump ist das Verh\u00e4ltnis zwischen den beiden Regierungschefs der USA und der Ukraine angespannt, wie Ende Februar bei einem verh\u00e4ngnisvollen Besuch Selenskyjs im Wei\u00dfen Haus nur zu deutlich wurde. Nach dem im Fernsehen \u00fcbertragenen <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/z\u00e4sur-in-washington-wie-geht-es-f\u00fcr-die-ukraine-weiter-nach-dem-eklat\/a-71791120\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">\u00f6ffentlichen Streit<\/a> versuchte Selenskyj, die Unterst\u00fctzung durch seine wichtigsten europ\u00e4ischen Verb\u00fcndeten weiter auszubauen. Europa hat seitdem seine finanzielle Unterst\u00fctzung ebenso wie die Lieferung von Material aufgestockt.<\/p>\n<p><img data-format=\"MASTER_LANDSCAPE\" data-id=\"72383099\" data-url=\"https:\/\/static.dw.com\/image\/72383099_${formatId}.jpg\" data-aspect-ratio=\"16\/9\" alt=\"USA Washington 2025 | Trump und Vance treffen ukrainischen Pr\u00e4sidenten Selenskyj im Oval Office\" style=\"padding-bottom: 56.25%; height: 0; max-height: 0;\"\/>Bei seinem Besuch im Wei\u00dfen Haus am 28. Februar 2025 lieferten sich der ukrainische Pr\u00e4sident Selenskyj und US-Pr\u00e4sident Donald Trump WortgefechteBild: Jim Lo Scalzo\/UPI Photo\/Newscom\/picture alliance<\/p>\n<p>Halten sich die USA mit ihrer Unterst\u00fctzung jedoch weiterhin zur\u00fcck, w\u00fcrde die Position der Ukraine im Konflikt mit Russland deutlich geschw\u00e4cht. &#8222;Wenn das l\u00e4nger anh\u00e4lt, h\u00e4tte die Ukraine definitiv Schwierigkeiten, klarzukommen&#8220;, sagt Jana Kobzova\u00a0vom European Council on Foreign Relations zur DW. &#8222;Diese US-Systeme sind teilweise nicht einfach zu ersetzen. Das gilt insbesondere f\u00fcr die Flugabwehr, aber auch f\u00fcr Systeme mit gr\u00f6\u00dferer Reichweite, die mittlerweile in der Ukraine vor Ort hergestellt werden, allerdings nicht in den ben\u00f6tigten Mengen.&#8220;<\/p>\n<p>Geht es wirklich nur um die Ukraine?<\/p>\n<p>Trotz des Streits zwischen Trump und Selenksyj geht es bei den ausgesetzten Waffenlieferungen m\u00f6glicherweise auch darum, dass die USA ihre eigenen Interessen gegen die Unterst\u00fctzung dutzender anderer L\u00e4nder, darunter auch Israel, abw\u00e4gen m\u00fcssen.<\/p>\n<p>&#8222;Es ist gut m\u00f6glich, dass Trump seine Ressourcen nach dem Israel-Iran-Konflikt verlagern m\u00f6chte&#8220;, sagt Marina Miron, Milit\u00e4rexpertin am Defence Studies Department des King&#8217;s College London, im Gespr\u00e4ch mit der DW.<\/p>\n<p>Gegen\u00fcber der US-amerikanischen Tageszeitung &#8222;Politico&#8220; erkl\u00e4rte Brent Sadler, wissenschaftlicher Mitarbeiter der konservativen Denkfabrik The Heritage Foundation, es handle sich dabei vermutlich um eine Ma\u00dfnahme zur Erf\u00fcllung der &#8222;Sorgfaltspflicht&#8220;, mit der sichergestellt werden soll, dass die US-Streitkr\u00e4fte im indopazifischen Raum und in anderen Teilen der Welt im Falle eines Konflikts \u00fcber <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/zwingt-munitionsmangel-die-usa-zur-wende-bei-ukraine-hilfe\/a-73114280\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">ausreichende Ressourcen<\/a> verf\u00fcgen.<\/p>\n<p>Ben Hodges, ehemaliger Oberkommandierender der US-Landstreitkr\u00e4fte f\u00fcr Europa widerspricht. Er glaubt nicht, dass es der US-Regierung um die Sicherung von Lagerbest\u00e4nden geht. &#8222;Diese Regierung hat sich entschieden, Russland auf Kosten der Ukraine zu bes\u00e4nftigen&#8220;, meint er. &#8222;Das zeigt auch, wie wenig die Regierung davon versteht, wie sehr es in Amerikas strategischem Interesse liegt, die Ukraine und Europa bei der Abschreckung Russlands zu unterst\u00fctzen.&#8220;<\/p>\n<p>Aus welchen Gr\u00fcnden auch immer die USA die Waffenlieferungen ausgesetzt haben, die Signale, die die Regierung in ihren ersten Monaten ausgesendet hat, deuten darauf hin, dass der transatlantische Verb\u00fcndete Europas nicht mehr der verl\u00e4ssliche Partner ist, der er einst war.<\/p>\n<p>&#8222;Sowohl in Kyiw\u00a0als auch im europ\u00e4ischen Teil der NATO ist man nach n\u00fcchterner Analyse zu dem Schluss gekommen, dass man sich nicht darauf verlassen kann, dass die USA die Ukraine immer weiter milit\u00e4risch unterst\u00fctzen werden&#8220;, sagt Kobzova. &#8222;Das ist so, seitdem die Unterst\u00fctzung im M\u00e4rz zum ersten Mal gestoppt wurde.&#8220;<\/p>\n<p>Ohne die USA gehen der Ukraine Zeit und Ressourcen aus<\/p>\n<p>US-Beamten zufolge, die anonym mit Nachrichtenagenturen sprachen, z\u00e4hlten zu den Waffen, die auf der Lieferliste standen, Patriot-Flugabwehrraketen und pr\u00e4zisionsgelenkte Artilleriegeschosse.<\/p>\n<p>Die Aussetzung der Lieferung erfolgt zu einem kritischen Zeitpunkt, denn <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/russland\/t-17284476\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Russland<\/a> steigert sowohl seine Waffenproduktion als auch die Zahl seiner Angriffe. Unter anderem wurden Rekrutierungszentren in Poltowa, der ukrainischen Hauptstadt Kyjiv und der Hafenstadt Odessa angegriffen. In Schl\u00fcsselregionen der Ostukraine konnte Russland zudem weiter vordringen.<\/p>\n<p>Obwohl die europ\u00e4ischen NATO-Mitgliedsstaaten ihre Verteidigungsausgaben angehoben haben \u2013 nach dem Gipfel im Juni sollen diese auf f\u00fcnf Prozent des BIPs steigen \u2013 wird eine langfristige Zur\u00fcckhaltung der USA bei Waffenlieferungen die Ukraine und ihre Nachbarn in Bedr\u00e4ngnis bringen.<\/p>\n<p><img data-format=\"MASTER_LANDSCAPE\" data-id=\"73145406\" data-url=\"https:\/\/static.dw.com\/image\/73145406_${formatId}.jpg\" data-aspect-ratio=\"16\/9\" alt=\"Patriot-Luftabwehrsystem\" style=\"padding-bottom: 56.25%; height: 0; max-height: 0;\"\/>Die Produktion von Luftabwehrsystemen nimmt viel Zeit in AnspruchBild: U.S. Army\/ABACAPRESS\/picture alliance<\/p>\n<p>&#8222;Auf politischer Ebene ist erkannt worden, dass Europa seine Produktion steigern muss. Doch f\u00fcr die Ukraine geschieht nichts davon schnell genug&#8220;, betont Kobzova. Sie verweist au\u00dferdem auf die Investitionen in die Verteidigungsindustrie der Ukraine, die als Puffer gegen weitere Einstellungen von US-Lieferungen dienen sollen. Mittlerweile ist Europa der gr\u00f6\u00dfte Investor in die ukrainische Verteidigungsindustrie.<\/p>\n<p>Doch auch das ist m\u00f6glicherweise nicht genug. Die DW hat mit Experten gesprochen, die auf das Angebot von Selenskyj hinweisen, R\u00fcstungsg\u00fcter direkt von den USA zu beziehen. Doch die Herstellung von Waffen braucht Zeit. Die Produktion von Flugabwehrsystemen k\u00f6nne mehrere Jahre in Anspruch nehmen, erkl\u00e4rt Miron. &#8222;Auch wenn Sie jetzt eins kaufen, dauert es, bis es auf dem Schlachtfeld ankommt. Sie geben Ihre Bestellung auf und stellen sich in der Schlange hinten an.&#8220;<\/p>\n<p>K\u00f6nnte die Ausr\u00fcstung f\u00fcr verschiedene Raketen effektiver repariert und angepasst werden, w\u00e4re dies eine M\u00f6glichkeit, den unmittelbaren Bedarf zu decken. Doch da die Versorgung mit milit\u00e4rischen G\u00fctern erneut ungewiss ist, zweifelt Miron, ob die <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/ukraine\/t-17292877\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Ukraine<\/a> ausreichend ausgestattet ist, um die russische Offensive zur\u00fcckzudr\u00e4ngen.<\/p>\n<p>&#8222;Das Problem sind Zeit und Geld&#8220;, meint Miron und weist darauf hin, dass auch Personal gebraucht wird. Etwa 90 Menschen w\u00fcrden ben\u00f6tigt, um ein Patriot-Flugabwehrsystem zu betreiben. W\u00e4hrend der Krieg ins vierte Jahr geht, verliert die Ukraine weiter Soldaten, ohne zu wissen, wie sie diese ersetzen soll.<\/p>\n<p>Europa springt ein, wo es kann<\/p>\n<p>W\u00e4hrenddessen w\u00e4chst die <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/deutschland-will-der-ukraine-beim-raketenbau-helfen\/a-72693755\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">europ\u00e4ische Unterst\u00fctzung<\/a> f\u00fcr die Ukraine, sowohl rhetorisch als auch materiell. Mit der \u00dcbernahme der EU-Ratspr\u00e4sidentschaft f\u00fcr die n\u00e4chsten sechs Monate ergriff D\u00e4nemark die Gelegenheit, den Antrag der Ukraine auf Mitgliedschaft in der EU wieder auf die Tagesordnung zu setzen. Am Donnerstag betonte die d\u00e4nische Ministerpr\u00e4sidentin Mette Frederiksen, dass die EU die Ukraine st\u00e4rken und Russland schw\u00e4chen m\u00fcsse.<\/p>\n<p>Au\u00dfenminister Wadephul besucht Kyjiw<video id=\"video-73097081\" controls=\"\" playsinline=\"\" preload=\"none\" poster=\"data:image\/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAAAEAAAABCAQAAAC1HAwCAAAAC0lEQVR42mNkYAAAAAYAAjCB0C8AAAAASUVORK5CYII=\" data-id=\"73097081\" data-posterurl=\"https:\/\/static.dw.com\/image\/73086792_605.webp\" data-duration=\"00:30\"><\/p>\n<p class=\"vjs-no-js\">To view this video please enable JavaScript, and consider upgrading to a web browser that <a href=\"https:\/\/videojs.com\/html5-video-support\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">supports HTML5 video<\/a><\/p>\n<p><\/video><\/p>\n<p>&#8222;Die Ukraine ist zentral f\u00fcr die Sicherheit Europas. Mit unserem Beitrag f\u00fcr die Ukraine sch\u00fctzen wir gleichzeitig unsere Freiheit. Die Ukraine geh\u00f6rt in die Europ\u00e4ische Union. Das ist sowohl im Interesse D\u00e4nemarks als auch Europas&#8220;, sagte Frederiksen.<\/p>\n<p>Kurz zuvor hatte der deutsche <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/wadephul-in-kyjiw-berlin-will-mehr-waffen-made-in-ukraine\/a-73092523\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Au\u00dfenminister Johann Wadephul die Ukraine<\/a> besucht und dort die Notlage des Landes zur wichtigsten au\u00dfenpolitischen Aufgabe Berlins erkl\u00e4rt. F\u00fcr die Ukraine k\u00f6nnten solche \u00c4u\u00dferungen wichtiger als je zuvor sein, denn was die Zukunft der Beziehungen zwischen den USA und der Ukraine betrifft, ist Miron pessimistisch.<\/p>\n<p>&#8222;Man kann es nat\u00fcrlich mit Diplomatie versuchen und Trump erkl\u00e4ren, dass die Ukraine wichtig ist, aber ich glaube, Trump hat sich schon entschieden&#8220;, sagt sie. &#8222;Trump hat mit Russland viel mehr globale Probleme zu l\u00f6sen als mit der Ukraine.&#8220;<\/p>\n<p>Adaptiert aus dem Englischen von Phoenix Hanzo.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Zu Beginn der Woche hatten die USA best\u00e4tigt, dass eine Reihe von Waffenlieferungen an die Ukraine gestoppt w\u00fcrde,&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":246140,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4012],"tags":[331,332,13,14,15,12,317],"class_list":{"0":"post-246139","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-ukraine","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-headlines","11":"tag-nachrichten","12":"tag-news","13":"tag-schlagzeilen","14":"tag-ukraine"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114804822081768407","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/246139","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=246139"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/246139\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/246140"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=246139"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=246139"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=246139"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}