{"id":24650,"date":"2025-04-11T23:47:08","date_gmt":"2025-04-11T23:47:08","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/24650\/"},"modified":"2025-04-11T23:47:08","modified_gmt":"2025-04-11T23:47:08","slug":"us-sondergesandter-witkoff-bei-putin-langes-gespraech-wohl-wenig-ertrag","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/24650\/","title":{"rendered":"US-Sondergesandter Witkoff bei Putin: Langes Gespr\u00e4ch, wohl wenig Ertrag"},"content":{"rendered":"<p class=\"metatextline\">Stand: 11.04.2025 22:26 Uhr<\/p>\n<p class=\"textabsatz columns twelve  m-ten  m-offset-one l-eight l-offset-two\">\n        <strong>Mehr als vier Stunden lang hat der US-Sondergesandte\u00a0Witkoff in St. Petersburg mit dem russischen Pr\u00e4sidenten Putin gesprochen &#8211; auch \u00fcber die Ukraine. Zuvor hatte US-Pr\u00e4sident Trump Moskau unter Druck gesetzt.<\/strong>\n    <\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDer US-Sondergesandte Steve\u00a0Witkoff hat in St. Petersburg mehr als vier Stunden lang mit Kremlchef Wladimir Putin unter anderem \u00fcber den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine gesprochen.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDas Treffen sei inzwischen beendet, meldete die russische Nachrichtenagentur Interfax am sp\u00e4ten Abend. Konkrete Ergebnisse sind bisher nicht bekannt.<\/p>\n<p>    Laut Peskow eventuell weiteres Putin-Trump-Telefonat<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nKremlsprecher Dmitri Peskow schloss Interfax zufolge nicht aus, dass es nach den Unterredungen auch ein weiteres Telefonat Putins mit US-Pr\u00e4sident Donald Trump geben k\u00f6nnte. Witkoff habe eine Nachricht Trumps mitgebracht, die sich Putin anh\u00f6re, sagte Peskow.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie Gespr\u00e4che zu den verschiedenen Aspekten einer L\u00f6sung des &#8222;Konflikts um die Ukraine&#8220; gingen weiter, so Peskow. Es gehe um schwierige Fragen. Das Treffen sei eine gute Gelegenheit, die verschiedenen Elemente der Position und die Beunruhigung Russlands darzulegen und sie \u00fcber Witkoff Trump zu \u00fcbermitteln.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nVor dem Gespr\u00e4ch hatte Peskow einschr\u00e4nkend erkl\u00e4rt, dass das Treffen nicht von gro\u00dfer Bedeutung sei und daher keine gro\u00dfen Durchbr\u00fcche zu erwarten seien.<\/p>\n<p>    Trump setzt Moskau unter Druck<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nTrump setzte Moskau nach der Ankunft Witkoffs noch einmal unter Druck. Er schrieb auf der Plattform Truth Social: &#8222;Russland muss sich bewegen. Zu viele Menschen sterben, Tausende pro Woche, in einem schrecklichen und sinnlosen Krieg.&#8220;<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nVor dem Empfang bei Putin hatte Witkoff bereits Kreml-Unterh\u00e4ndler Kirill Dmitrijew getroffen. Dmitrijew war Anfang des Monats zu Gespr\u00e4chen in Washington.<\/p>\n<p>    Dritter Besuch nur einen Tag nach Gefangenenaustausch<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nWitkoff war bereits im M\u00e4rz und im Februar nach Russland gereist, auch dabei sprach er mit Putin. Nach diesen Treffen bezeichnete Witkoff den russischen Pr\u00e4sidenten als <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/amerika\/usa-sondergesandter-witkoff-putin-100.html\" title=\"US-Sondergesandter Witkoff lobt Putin nach Treffen\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">&#8222;gro\u00dfartigen Anf\u00fchrer&#8220; und &#8222;keinen schlechten Menschen&#8220;<\/a>. Der jetzige Besuch erfolgte einen Tag nach einem <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/usa-russland-gefangenenaustausch-106.html\" title=\"USA und Russland tauschen zwei Gefangene aus\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Gefangenenaustausch zwischen den USA und Russland<\/a>.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nUnter Trump haben die USA eine dramatische Wendung in ihrer Russland-Politik vollzogen. Er dr\u00e4ngt auf ein Ende des seit mehr als drei Jahren andauernden russischen Kriegs gegen die Ukraine. Zuletzt hatte er sich sowohl \u00fcber den ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj als auch Putin ver\u00e4rgert gezeigt.<\/p>\n<p>    USA wollen noch diesen Monat Feuerpause erreichen<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nBeim NATO-Au\u00dfenministertreffen k\u00fcrzlich machte US-Au\u00dfenminister Marco Rubio deutlich, dass Trump die Hinhaltetaktik des russischen Pr\u00e4sidenten nicht mehr lange akzeptieren werde. Sollte bis Ende des Monats keine Feuerpause erreicht sein, k\u00f6nnte Trump zus\u00e4tzliche Sanktionen gegen Russland verh\u00e4ngen, berichtete die US-Nachrichtenseite Axios mit Verweis auf eine anonyme Quelle.\u00a0<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie Ukraine verteidigt sich seit Februar 2022 mit westlicher Hilfe gegen eine russische Invasion. Zuletzt haben die USA versucht, bei Verhandlungen eine 30-t\u00e4gige Waffenruhe zu vermitteln. W\u00e4hrend Kiew dem Vorschlag zustimmte, hat Putin Vorbedingungen f\u00fcr eine solche Feuerpause gestellt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Stand: 11.04.2025 22:26 Uhr Mehr als vier Stunden lang hat der US-Sondergesandte\u00a0Witkoff in St. Petersburg mit dem russischen&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":24651,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4013],"tags":[331,332,13,4046,14,15,4043,4044,850,307,12,317,64],"class_list":{"0":"post-24650","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-russland","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-headlines","11":"tag-krieg","12":"tag-nachrichten","13":"tag-news","14":"tag-russia","15":"tag-russian-federation","16":"tag-russische-foederation","17":"tag-russland","18":"tag-schlagzeilen","19":"tag-ukraine","20":"tag-usa"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114322004142176496","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/24650","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=24650"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/24650\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/24651"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=24650"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=24650"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=24650"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}