{"id":247020,"date":"2025-07-06T14:31:17","date_gmt":"2025-07-06T14:31:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/247020\/"},"modified":"2025-07-06T14:31:17","modified_gmt":"2025-07-06T14:31:17","slug":"zahl-der-asylantraege-sinkt-dafuer-gibt-es-jetzt-ein-zeitfenster-was-die-union-nun-vorhat-in-der-migrationspolitik","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/247020\/","title":{"rendered":"Zahl der Asylantr\u00e4ge sinkt: \u201eDaf\u00fcr gibt es jetzt ein Zeitfenster\u201c \u2013 Was die Union nun vorhat in der Migrationspolitik"},"content":{"rendered":"<p>In der EU und in Deutschland werden in der ersten Jahresh\u00e4lfte deutlich weniger Asylantr\u00e4ge gestellt. Die Union will diese Entwicklung jetzt in Europa noch weiter treiben \u2013 und hat konkrete Ideen. Doch der Koalitionspartner SPD klingt da anders.<\/p>\n<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Die Union will die deutlich gesunkenen <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/article256350498\/eu-bericht-zahl-der-asylantraege-in-deutschland-drastisch-gesunken.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/article256350498\/eu-bericht-zahl-der-asylantraege-in-deutschland-drastisch-gesunken.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Asylantragszahlen<\/a> weiter verringern und dazu die geplante gro\u00dfe EU-Asylreform versch\u00e4rfen. \u201eDamit die Zahlen weiter r\u00fcckl\u00e4ufig bleiben und wir den Migrationsbewegungen und vielf\u00e4ltigen Krisen unserer Zeit wirksam begegnen k\u00f6nnen, muss auch das Europ\u00e4ische Asylsystem nachgesch\u00e4rft werden\u201c, sagte der CDU-Innenpolitiker Alexander Throm WELT. \u201eDaf\u00fcr gibt es jetzt ein Zeitfenster, da sich eine Mehrheit der EU-Staaten und des EU-Parlamentes f\u00fcr eine nachhaltige Migrationswende einsetzt. Deutschland wird hierbei treibende Kraft sein und nicht mehr wie bisher\u200b blockieren.\u201c<\/p>\n<p>Am Samstag hatte das Bundesinnenministerium neue Zahlen ver\u00f6ffentlicht: Im Juni seien weniger als 7000 Asyl-Neuantr\u00e4ge gestellt worden \u2013 \u201edas niedrigste Niveau seit \u00fcber einem Jahrzehnt\u201c, wenn man die Corona-Pandemie ausnehme. \u201eDas sind deutliche Erfolge der Migrationswende\u201c, erkl\u00e4rte Minister Alexander Dobrindt (CSU). \u201eWir gehen den Weg, die Migration wieder vom Kopf auf die F\u00fc\u00dfe zu stellen, konsequent weiter.\u201c<\/p>\n<p>In der Tat zeigen die ausf\u00fchrlichen Zahlen, die das Bundesamt f\u00fcr Migration und Fl\u00fcchtlinge am Montag ver\u00f6ffentlichen wird, eine bemerkenswerte Entwicklung. Demnach wurden im gesamten ersten Halbjahr 61.336 Asylerstantr\u00e4ge von der Beh\u00f6rde entgegengenommen. Niedriger lag der Wert zuletzt 2013, wenn man das <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article223918488\/Migration-103-000-Asylantraege-trotz-Corona-im-Jahr-2020.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article223918488\/Migration-103-000-Asylantraege-trotz-Corona-im-Jahr-2020.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Pandemie-Jahr 2020<\/a> ausnimmt.<\/p>\n<p>Allerdings machen die Daten auch deutlich, dass der R\u00fcckgang nicht mit dem Amtsantritt der neuen schwarz-roten Bundesregierung einsetzte. Tats\u00e4chlich sinken die Zahlen schon seit Monaten. Im November 2023 beantragten demnach 35.316 Personen erstmals Asyl, im Januar 2024 dann 26.376 Personen, im Januar 2025 schlie\u00dflich 14.920 Personen. Im April lag der Wert bei 9108 Personen.<\/p>\n<p>Die neuesten Zahlen reihen sich also ein in eine Entwicklung, die deutlich vor der Dobrindts Migrationswende begann. Allerdings k\u00f6nnten seine Ma\u00dfnahmen nach Ansicht von Experten dazu f\u00fchren, die Zahlen noch weiter zu dr\u00fccken. Eine Gesamtzahl von weniger als 100.000 Asylsuchenden pro Jahr scheint nach mehr als einem Jahrzehnt wieder m\u00f6glich.<\/p>\n<p>R\u00fcckgang vor allem bei Syrern<\/p>\n<p>Auff\u00e4llig ist vor allem der R\u00fcckgang bei <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/plus256061102\/Migrationspolitik-Warum-das-BAMF-Anhoerungen-von-syrischen-Asylbewerbern-wieder-aufnimmt.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/plus256061102\/Migrationspolitik-Warum-das-BAMF-Anhoerungen-von-syrischen-Asylbewerbern-wieder-aufnimmt.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">syrischen Asylbewerbern<\/a> \u2013 lange Zeit die st\u00e4rkste Zugangsgruppe. Im ersten Halbjahr 2025 stellten nur noch 14.633 Syrer einen Asylerstantrag, deutlich weniger als im ersten Halbjahr 2024, als die Zahl bei 37.633 lag. Offenbar macht sich der Sturz des syrischen Diktators Baschar al-Assad im Dezember 2024 nun in den Zahlen bemerkbar. <\/p>\n<p>Auch aus den anderen beiden wichtigen Asylherkunftsl\u00e4ndern Afghanistan und T\u00fcrkei nahmen die Migrationsbewegungen ab. Afghanen stellten im ersten Halbjahr 2025 noch 11.139 Erstantr\u00e4ge, im selben Vorjahreszeitraum waren es 19.511 Erstantr\u00e4ge gewesen. T\u00fcrken reichten von Januar bis Ende Juni 2025 6438 Erstantr\u00e4ge ein \u2013 im Vergleich zu 15.782 Erstantr\u00e4gen im ersten Halbjahr 2024.<\/p>\n<p>F\u00fcr die sinkenden Zahlen in den vergangenen Monaten machen Experten ein Zusammenspiel mehrerer Faktoren verantwortlich. Schon im Oktober 2023 hatte die damalige Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) Grenzkontrollen zu Polen, Tschechien und der Schweiz angeordnet, im September 2024 weitete sie diese Ma\u00dfnahmen auf alle Grenzabschnitte aus. Die Folge: Wer unerlaubt einreisen will und nicht glaubhaft Asyl sagt, kann seitdem an den Grenzen zur\u00fcckgewiesen werden. Zehntausende wurden schon damals an der Einreise gehindert.<\/p>\n<p class=\"c-inline-teaser-list__headline\">Lesen Sie auch<\/p>\n<ul class=\"c-inline-teaser-list__content\">\n<li class=\"c-inline-teaser-list__element\">\n<p>Weltplus ArtikelMigrationswende<\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p>Hinzu kamen vorgelagerte Ma\u00dfnahmen. So weitete etwa Serbien die Schleuserbek\u00e4mpfung ab Oktober 2023 deutlich aus, in der Folge kamen weniger Migranten \u00fcberhaupt an Deutschlands Grenzen an. Weitere politische Schritte machten die Reise nach Deutschland eher unattraktiver. So wurden etwa Leistungen f\u00fcr bestimmte Migranten gek\u00fcrzt.<\/p>\n<p>In diesen Trend reiht sich nun auch <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article256346372\/migrationspolitik-dobrindt-plant-eu-asylgipfel-auf-der-zugspitze-und-weitere-verschaerfungen.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article256346372\/migrationspolitik-dobrindt-plant-eu-asylgipfel-auf-der-zugspitze-und-weitere-verschaerfungen.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Dobrindts Asylpolitik<\/a> ein. Seit 8. Mai 2025 darf die Bundespolizei auch Asylbewerber an der Grenze zur\u00fcckweisen. B\u00fcrgerkriegsfl\u00fcchtlinge, die nur subsidi\u00e4ren Schutz erhalten haben, d\u00fcrfen ihre Familie in der Regel nicht mehr nachholen. Wer aus einem sogenannten sicheren Herkunftsstaat einreist \u2013 die Liste will der Bund ausweiten \u2013 muss mit sch\u00e4rferen Regeln im Asylverfahren rechnen. So muss er zum Beispiel w\u00e4hrend des gesamten Verfahrens in einer Erstaufnahmeeinrichtung wohnen.<\/p>\n<p>Zum Teil handelt es sich dabei um symbolische Ma\u00dfnahmen \u2013 so wurden etwa an den Grenzen bislang nur eine \u00fcberschaubare Zahl von Asylbewerbern tats\u00e4chlich zur\u00fcckgewiesen. Doch diese Symbolik ist gewollt. Die Migranten, so hatten es Unionspolitiker in den vergangenen Monaten betont, sollten wahrnehmen, dass sich die Migrationspolitik in Deutschland ge\u00e4ndert habe. Und Dobrindt will die geplante Asylreform auf EU-Ebene so nachjustieren, dass das sogenannte Verbindungselement wieder gestrichen wird. Es besagt, dass Ausl\u00e4nder nicht ohne Weiteres in Drittstaaten abgeschoben werden k\u00f6nnen, sondern nur in L\u00e4nder, zu denen sie einen konkreten Bezug haben \u2014 famili\u00e4re Verbindungen etwa.<\/p>\n<p>SPD-Fraktionsvize Sonja Eichwede verwies auf die Rolle Faesers sowie auch auf die Entwicklungen in Syrien und intensivere Kontrollen auf dem Westbalkan. \u201eDamit diese Entwicklung nicht nur ein kurzer Moment des Aufatmens bleibt, sondern nachhaltig wird, braucht es jetzt klare, gemeinsame Regeln in Europa\u201c, sagte Eichwede WELT. \u201eDas Gemeinsame Europ\u00e4ische Asylsystem (GEAS) muss z\u00fcgig Wirklichkeit werden als ein Netz, das Grenzen sch\u00fctzt und Menschlichkeit bewahrt. Denn nur wenn wir gemeinsam Verantwortung tragen, bleibt der Schengen-Raum ein Raum der Freiheit.\u201c Anders als die CDU spricht sie nicht von Versch\u00e4rfungen.<\/p>\n<p>Der AfD-Innenpolitiker Gottfried Curio kritisierte, rund 61.000 Erstantr\u00e4ge im ersten Halbjahr seien immer noch sehr viel und w\u00fcrden f\u00fcr das Gesamtjahr immer noch weit mehr als 100.000 Antr\u00e4ge bedeuten, obwohl Kommunen schon jetzt klar \u00fcberlastet seien. \u201eWas wir in Deutschland wirklich brauchen, ist eine Netto-Abwanderung von Drittstaatlern und nicht blo\u00df eine etwas geringere Netto-Zuwanderung.\u201c Handlungssouver\u00e4nit\u00e4t gewinne Deutschland nur, wenn man verhindere, dass Migranten \u00fcberhaupt illegal in die EU gelangen, wie es etwa durch Vereinbarungen der EU mit nordafrikanischen Transitstaaten versucht werde. \u201eEine stabilere L\u00f6sung, um die sich die neue Regierung bem\u00fchen muss, w\u00e4re unter anderem eine Verlagerung von Verfahren und Aufnahme in Drittstaaten wie Ruanda; dies w\u00e4re ein wirklicher Systemwechsel.\u201c<\/p>\n<p>Linke-Fraktionsvize Clara B\u00fcnger nannte es absurd, Grenzkontrollen und Zur\u00fcckweisungen als Erfolg zu feiern, wenn der Preis daf\u00fcr Rechtsbruch und ein R\u00fcckfall in nationale Abschottung sei. \u201eDobrindt inszeniert H\u00e4rte, aber was er wirklich schafft, ist Chaos, Unrecht und ein gef\u00e4hrlicher Dominoeffekt. Jetzt k\u00fcndigt Polen eigene Grenzkontrollen an \u2013 als direkte Antwort auf die deutsche Kontrollpolitik. So bricht nicht nur das Vertrauen, sondern auch das europ\u00e4ische Miteinander.\u201c<\/p>\n<p>Von den Gr\u00fcnen war keine Stellungnahme zu erhalten.<\/p>\n<p>Die BSW-Vorsitzende Sahra Wagenknecht kritisierte, die Zahlen seien \u201eimmer noch hoch\u201c und bedeuteten eine \u00dcberforderung f\u00fcr die Republik. \u201eHochgerechnet nimmt Deutschland damit auch 2025 die n\u00e4chste Gro\u00dfstadt auf.\u201c Und die meisten Migranten seien nach wie vor nicht schutzbed\u00fcrftig, aber blieben trotzdem im Land und erhielten Leistungen. \u201eIn den Nullerjahren lagen die Zahlen bei rund 30.000. Dahin m\u00fcssen wir zur\u00fcck.\u201c<\/p>\n<p>Thorsten Lieb, Mitglied des FDP-Bundesvorstandes betonte \u00e4hnlich wie die Union: \u201eDie im letzten Jahr auf EU-Ebene beschlossene GEAS-Reform muss dazu schneller umgesetzt werden, und wir m\u00fcssen uns genau anschauen, wo gegebenenfalls nachzusch\u00e4rfen ist.\u201c Es m\u00fcsse gelten: \u201eEinwanderung in den Arbeitsmarkt muss einfacher sein als Einwanderung in die Sozialsysteme.\u201c<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"In der EU und in Deutschland werden in der ersten Jahresh\u00e4lfte deutlich weniger Asylantr\u00e4ge gestellt. 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