{"id":24770,"date":"2025-04-12T00:54:10","date_gmt":"2025-04-12T00:54:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/24770\/"},"modified":"2025-04-12T00:54:10","modified_gmt":"2025-04-12T00:54:10","slug":"us-zollpolitik-eu-handelskommissar-reist-nach-washington","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/24770\/","title":{"rendered":"US-Zollpolitik: ++ EU-Handelskommissar reist nach Washington ++"},"content":{"rendered":"<p>                    <strong>liveblog<\/strong><\/p>\n<p class=\"metatextline\">Stand: 11.04.2025 23:17 Uhr<\/p>\n<p class=\"textabsatz columns twelve  m-ten  m-offset-one l-eight l-offset-two\">\n        <strong>EU-Handelskommissar Sefcovic reist am Sonntag zu Gespr\u00e4chen mit US-Vertretern nach Washington. Der US-Elektroautobauer Tesla hat den Verkauf von zwei in den USA gebauten Modellen in China gestoppt.<\/strong>\n    <\/p>\n<ul class=\"bulletpoint-list \">\n<li>EU-Handelskommissar Sefcovic <a href=\"#Sefcovic\">zu Gespr\u00e4chen<\/a> nach Washington<\/li>\n<li><a href=\"#Tesla\">Tesla<\/a> stoppt Verkauf von in den USA gebauten Modellen in China<\/li>\n<li>China erh\u00f6ht US-Gegenz\u00f6lle und <a href=\"#China\">appelliert an EU<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#DAX\">DAX<\/a> startet mit Gewinnen<\/li>\n<li>Trump droht <a href=\"#Mexiko\">Mexiko<\/a> im Streit um Wasser<\/li>\n<\/ul>\n<p>11.04.2025 \u2022 23:17 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Ende-des-Liveblogs\"><br \/>\n        Ende des Liveblogs<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDamit schlie\u00dfen wir den Liveblog f\u00fcr heute. Vielen Dank f\u00fcr Ihr Interesse.<\/p>\n<p>11.04.2025 \u2022 22:38 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Tesla-stoppt-Order-von-zwei-Modellen-in-China\"><br \/>\n        Tesla stoppt Order von zwei Modellen in China<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDer von US-Pr\u00e4sident Donald Trump entfesselte Handelskonflikt trifft den von seinem Unterst\u00fctzer Elon Musk gef\u00fchrten Autobauer Tesla. Auf der chinesischen Tesla-Website k\u00f6nnen nicht mehr die aus den USA eingef\u00fchrten Modelle S und X bestellt werden. <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/amerika\/zollstreit-100.html\" title=\"USA setzen neue Z\u00f6lle aus - aber weitere Aufschl\u00e4ge f\u00fcr China\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Nachdem Trump die Z\u00f6lle auf Einfuhren aus China auf insgesamt 145 Prozent erh\u00f6hte<\/a>, konterte die Regierung in Peking mit einem <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/wirtschaft\/weltwirtschaft\/china-zoelle-usa-100.html\" title=\"China erhebt neue Gegenz\u00f6lle: 84 Prozent auf US-Importe\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Zollsatz von 125 Prozent.<\/a>\u00a0<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie beiden teureren Fahrzeuge spielen f\u00fcr Tesla wirtschaftlich nur eine geringe Rolle. Nach Berechnungen von Marktforschern setzte der Konzern in China im vergangenen Jahr lediglich rund 2.000 Wagen der Modelle S und X ab. Von den in Shanghai produzierten Modellreihen 3 und Y wurden demnach mehr als 660.000 in China verkauft. Der Konzern reagiert nicht auf eine Anfrage zu Gr\u00fcnden und Dauer des Bestellstopps.<\/p>\n<p>11.04.2025 \u2022 20:53 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Weisses-Haus-Handelsdeals-gewaltiges-Unterfangen\"><br \/>\n        Wei\u00dfes Haus: Handelsdeals &#8222;gewaltiges Unterfangen&#8220;<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie US-Regierung r\u00e4umt ein, dass die geplante Ausarbeitung Dutzender paralleler Handelsdeals mit L\u00e4ndern auf aller Welt binnen drei Monaten ein ambitioniertes Vorhaben ist. &#8222;Dies ist ein gewaltiges Unterfangen. Daran gibt es keinen Zweifel&#8220;, sagte die Sprecherin des Wei\u00dfen Hauses, Karoline Leavitt, in Washington.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\n&#8222;Dies ist eine Teamleistung&#8220;, betonte sie jedoch. &#8222;Der Pr\u00e4sident hat ein Team hervorragender Berater, die ihn bei jedem Schritt begleitet haben, und sie alle werden sich die Arbeit teilen.&#8220;\u00a0 Nach Angaben des Wei\u00dfen Hauses haben bislang mehr als 75 L\u00e4nder Kontakt zur US-Regierung aufgenommen, um in dem internationalen Handelskonflikt zu einer Verhandlungsl\u00f6sung zu kommen.<\/p>\n<p>11.04.2025 \u2022 20:05 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Trump-hofft-weiter-auf-Einigung-mit-China\"><br \/>\n        Trump hofft weiter auf Einigung mit China<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nUS-Pr\u00e4sident Donald Trump ist einer Sprecherin zufolge optimistisch, den Handelsstreit mit China beilegen zu k\u00f6nnen. &#8222;Der Pr\u00e4sident hat es sehr deutlich gemacht, dass er offen f\u00fcr einen Deal mit China ist&#8220;, sagt die Pr\u00e4sidialamtssprecherin Karoline Leavitt. \u00dcbe China aber weiter Vergeltung f\u00fcr die US-Z\u00f6lle, werde dies nicht gut f\u00fcr die Volksrepublik sein.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie Regierung in Peking hatte zuvor die j\u00fcngsten US-Zollaufschl\u00e4ge gekontert. Ab Samstag werden auf US-Waren 125 Prozent f\u00e4llig, nachdem es zuletzt 84 Prozent waren. Auch mit anderen L\u00e4ndern seien Einigungen m\u00f6glich, sagt die Sprecherin weiter. Mehr als 15 Angebote dazu l\u00e4gen bereits auf dem Tisch.<\/p>\n<p>11.04.2025 \u2022 17:42 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#US-Zoelle-bedrohen-Volkswirtschaften-im-Sueden-Afrikas\"><br \/>\n        US-Z\u00f6lle bedrohen Volkswirtschaften im S\u00fcden Afrikas<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie von US-Pr\u00e4sident Donald Trump angek\u00fcndigte <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/amerika\/zollstreit-100.html\" title=\"USA setzen neue Z\u00f6lle aus - aber weitere Aufschl\u00e4ge f\u00fcr China\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Pause von 90 Tagen f\u00fcr die j\u00fcngsten hohen US-Z\u00f6lle<\/a> ist den L\u00e4ndern im S\u00fcden Afrikas nur ein schwacher Trost. Ihre Volkswirtschaften sind mit dem Zusammenbruch eines Handelsabkommens mit Vorzugsbehandlung und dem US-Zoll f\u00fcr Autolieferungen von 25 Prozent konfrontiert.\u00a0 &#8222;Mauritius, Madagaskar, Lesotho, S\u00fcdafrika werden besonders betroffen sein&#8220;, sagte Alex Vines von der Denkfabrik Chatham House der Nachrichtenagentur AFP. &#8222;Textilexporte werden massiv beeintr\u00e4chtigt, und der 25-prozentige Zoll auf Autoexporte ist f\u00fcr S\u00fcdafrika sehr problematisch.&#8220;<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDas Handelsabkommen African Growth and Opportunity Act (AGOA) gew\u00e4hrte einigen afrikanischen Produkten zollfreien Zugang auf dem US-Markt. So konnten sich einige Sektoren erfolgreich entwickeln, zum Beispiel wurde es sieben gro\u00dfen \u00a0Autobauern in S\u00fcdafrika erm\u00f6glicht, ohne Aufschl\u00e4ge in die USA zu exportieren. Auch die Zitrusindustrie und die Textilhersteller, vor allem die Jeans-Fabriken in Lesotho, profitierten vom Agoa-Abkommen.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDiese Wirtschaftsbereiche rechnen nun damit, dass sie unter dem Basiszoll von zehn Prozent auf Einfuhren in die USA leiden werden. Diesen n\u00e4mlich lie\u00df Trump in Kraft, auch wenn er viel h\u00f6here Aufschl\u00e4ge f\u00fcr viele L\u00e4nder f\u00fcr 90 Tage aussetzte.\u00a0<\/p>\n<p>11.04.2025 \u2022 17:19 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Chinas-Zoelle-belasten-Chipkonzerne-mit-US-Fabriken\"><br \/>\n        Chinas Z\u00f6lle belasten Chipkonzerne mit US-Fabriken<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nEine Ausnahmeregelung bei den <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/wirtschaft\/weltwirtschaft\/china-erhoehung-zoelle-usa-100.html\" title=\"China erh\u00f6ht Z\u00f6lle auf US-Importe auf 125 Prozent\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">chinesischen Gegenz\u00f6llen<\/a> dr\u00fcckt die Aktien von Chipkonzernen mit US-Produktionsstandorten. Die Titel von Texas Instruments, On und Intel verlieren zwischen 5,5 und gut acht Prozent. Um ein halbes bis knapp vier Prozent nach oben geht es dagegen f\u00fcr AMD, Nvidia und Qualcomm.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDer chinesische Branchenverband CSIA hat US-Chiphersteller mit Produktionsstandorten au\u00dferhalb der USA von den chinesischen Gegenz\u00f6llen ausgenommen. Entscheidend ist laut der chinesischen Informationsplattform EETop der Standort der Waferproduktion, was Unternehmen wie Texas Instruments besonders stark unter Druck setzt. Firmen wie Qualcomm und AMD, die auf Auftragsfertiger wie etwa das taiwanische Unternehmen TSMC setzen, profitieren dagegen von der Regelung.<\/p>\n<p>11.04.2025 \u2022 17:19 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#US-Konsumstimmung-bricht-ein-Inflationsangst-hoch\"><br \/>\n        US-Konsumstimmung bricht ein, Inflationsangst hoch<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie zunehmende Inflationsangst wegen der Zollerh\u00f6hungen durch Pr\u00e4sident Donald Trump l\u00e4sst die Konsumlaune in den USA einbrechen. Laut einer Umfrage der Universit\u00e4t Michigan sackte das Barometer f\u00fcr das Verbrauchervertrauen im April \u00fcberraschend deutlich auf 50,8 Punkte ab &#8211; nach 57,0 Z\u00e4hlern im Vormonat. Es war die vierte Eintr\u00fcbung dieses Indikators in Folge.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nMit Blick auf die kommenden zw\u00f6lf Monate rechnen Verbraucher aufgrund der h\u00f6heren Z\u00f6lle mit einer Teuerungsrate f\u00fcr Waren und Dienstleistungen von 6,7 Prozent. Das ist der h\u00f6chste Wert seit 1981. Zum Vergleich: Im M\u00e4rz wurden noch 5,0 Prozent veranschlagt.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie Interviews mit den Verbrauchern wurden zwischen dem 25. M\u00e4rz und dem 8. April gef\u00fchrt, also vor der teilweisen <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/amerika\/zollstreit-100.html\" title=\"USA setzen neue Z\u00f6lle aus - aber weitere Aufschl\u00e4ge f\u00fcr China\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Aufhebung der Z\u00f6lle am 9. April<\/a>.<\/p>\n<p>11.04.2025 \u2022 16:17 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#US-Grossbanken-profitieren-von-starkem-Aktienhandel\"><br \/>\n        US-Gro\u00dfbanken profitieren von starkem Aktienhandel<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie US-Gro\u00dfbanken JPMorgan Chase und Morgan Stanley haben in den vergangenen Monaten von den Verwerfungen an den Kapitalm\u00e4rkten profitiert. Angetrieben vom starken Aktienhandelsgesch\u00e4ft \u00fcbertrafen sie mit ihren Quartalsberichten die Sch\u00e4tzungen von Analysten.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie Geldh\u00e4user schraubten allerdings angesichts der sich eintr\u00fcbenden wirtschaftlichen Prognosen ihre Risikovorsorge st\u00e4rker nach oben als erwartet. Die h\u00f6heren R\u00fccklagen k\u00f6nnten als Anzeichen daf\u00fcr gewertet werden, dass sich Unternehmen auf einen wirtschaftlichen Abschwung vorbereiten &#8211; nicht zuletzt wegen der von US-Pr\u00e4sident Donald Trump angezettelten Zollstreitigkeiten. JPMorgan-Chef Jamie Dimon verwies darauf, dass er seine Bank &#8222;auf eine breite Palette von Szenarien&#8220; vorbereite. Die Wirtschaft sei mit erheblichen Turbulenzen konfrontiert.<\/p>\n<p>11.04.2025 \u2022 16:11 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Trump-sieht-Zollpolitik-auf-einem-guten-Weg\"><br \/>\n        Trump sieht Zollpolitik auf einem guten Weg<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nUS-Pr\u00e4sident Donald Trump sieht sein Land trotz harter Kritik an seinem Zickzackkurs bei Z\u00f6llen auf einem guten Weg. &#8222;Wir kommen mit unserer Zollpolitik wirklich gut voran. Das ist aufregend f\u00fcr Amerika und die Welt!!!&#8220;, schrieb Trump auf seiner Plattform Truth Social.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nAuf die j\u00fcngste<a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/wirtschaft\/weltwirtschaft\/china-erhoehung-zoelle-usa-100.html\" title=\"China erh\u00f6ht Z\u00f6lle auf US-Importe auf 125 Prozent\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"> Erh\u00f6hung der Z\u00f6lle auf US-Waren durch China<\/a> reagierte der Pr\u00e4sident erst einmal nicht. Die US-Regierung f\u00fchrt nach eigenen Angaben Gespr\u00e4che mit mehreren Staaten \u00fcber die Handelspolitik.<\/p>\n<p>11.04.2025 \u2022 15:49 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Experten-befuerchten-Wegfall-von-Arbeitsplaetzen\"><br \/>\n        Experten bef\u00fcrchten Wegfall von Arbeitspl\u00e4tzen<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDer von US-Pr\u00e4sident Donald Trump ausgehende weltweite Handelskonflikt durch Zollaufschl\u00e4ge k\u00f6nnte nach Berechnungen von \u00d6konomen in Deutschland mehrere Zehntausend Arbeitspl\u00e4tze kosten und die Wirtschaftsleistung erheblich d\u00e4mpfen. Zu diesem Ergebnis kommen das IAB-Forschungsinstitut der Bundesagentur f\u00fcr Arbeit (BA), das Bundesinstitut f\u00fcr Berufsbildung und die Gesellschaft f\u00fcr Wirtschaftliche Strukturforschung in einer der Nachrichtenagentur Reuters vorliegenden Studie. &#8222;Transformationskrise und jetzt auch noch Handelskrise, f\u00fcr die Industrie ist das ein Nackenschlag&#8220;, sagte Enzo Weber vom IAB zu Reuters. Europa m\u00fcsse in die Vorw\u00e4rtsverteidigung gehen. &#8222;Freihandel mit dem Rest der Welt&#8220;, schlug Weber vor. &#8222;Eine Halbierung der Zolls\u00e4tze w\u00fcrde zwei Drittel der Exportverluste kompensieren.&#8220;<\/p>\n<p>11.04.2025 \u2022 13:38 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Betroffenheit-bei-VW-laut-Weil-unterschiedlich\"><br \/>\n        Betroffenheit bei VW laut Weil unterschiedlich<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDer nieders\u00e4chsische Ministerpr\u00e4sident Stephan Weil hat im Zusammenhang mit der Zollpolitik von US-Pr\u00e4sident Donald Trump die Bedeutung des US-amerikanischen Marktes f\u00fcr den gr\u00f6\u00dften deutschen Autokonzern Volkswagen relativiert. Nat\u00fcrlich werde auch VW von den Z\u00f6llen betroffen werden, sagte Weil der Nachrichtenagentur Reuters. &#8222;Die Betroffenheit bei den einzelnen Marken innerhalb des VW-Konzerns &#8211; die d\u00fcrfte unterschiedlich sein, je nachdem, ob beispielsweise eigene Produktionskapazit\u00e4ten in den Vereinigten Staaten bestehen oder nicht&#8220;, f\u00fcgte er mit Blick auf Marken wie VW oder Audi hinzu. VW unterh\u00e4lt eine Fabrik in den USA.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\n&#8222;Der amerikanische Markt ist wichtig. Es gibt andere M\u00e4rkte auf der Welt, die sind wichtig, und da muss man auch Erfolg haben.&#8220; 2024 war China f\u00fcr VW der deutlich gr\u00f6\u00dfte Absatzmarkt vor der EU und den USA, die knapp vor S\u00fcdamerika rangierten. Weil, der wegen der Landesbeteiligung Niedersachsens an VW im Aufsichtsrat des Konzerns sitzt, sieht das Unternehmen gerade auf dem E-Automarkt mittlerweile gut aufgestellt. Weil k\u00fcndigte zudem an, VW werde in China versuchen, verlorene Marktanteile zur\u00fcckzugewinnen.<\/p>\n<p>11.04.2025 \u2022 13:06 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Lagarde-Euro-Maerkte-funktionieren-gut\"><br \/>\n        Lagarde: Euro-M\u00e4rkte funktionieren gut<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie Europ\u00e4ische Zentralbank (EZB) \u00fcberwacht laut EZB-Pr\u00e4sidentin Christine Lagarde die Entwicklungen an den M\u00e4rkten scharf. &#8222;Wir beobachten sorgf\u00e4ltig alle B\u00f6rsenentwicklungen,&#8220; so agarde auf einer Pressekonferenz in Warschau. Es habe j\u00fcngst Schwankungen gegeben. &#8222;Aber in Europa und vor allem im Euroraum haben wir beobachtet, dass die B\u00f6rseninfrastrukturen und der Anleihenmarkt ordnungsgem\u00e4\u00df funktionieren,&#8220; sagte sie.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nLagarde zufolge steht die Euro-Notenbank &#8222;immer bereit, ihre Instrumente zur Bewahrung von Preisstabilit\u00e4t einzusetzen.&#8220; Und hierbei weise sie eine solide Erfolgsbilanz aus. In den vergangenen Tagen war es zu heftigen Turbulenzen bei US-Staatsanleihen gekommen. Die richtungsweisenden zehnj\u00e4hrigen Bonds waren unter massiven Verkaufsdruck geraten. Zeitweise markierte ihre Rendite im Gegenzug mit \u00fcber 4,5 Prozent das h\u00f6chste Niveau seit sieben Wochen. Inzwischen hat sich die Zuspitzung zumindest etwas gelegt.<\/p>\n<p class=\"absatzbild__info__text\">\n                        Christine Lagarde, hier bei der Ankunft in Warschau, steht seit 2019 an der Spitze der Europ\u00e4ischen Zentralbank.\n                    <\/p>\n<p>11.04.2025 \u2022 12:51 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#IW-Duerfen-uns-nicht-in-Sicherheit-wiegen\"><br \/>\n        IW: &#8222;D\u00fcrfen uns nicht in Sicherheit wiegen&#8220;<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDem arbeitgebernahen Institut der deutschen Wirtschaft K\u00f6ln (IW) zufolge d\u00fcrfte das Bruttoinlandsprodukt im Durchschnitt der Jahre 2025 bis 2028 um 1,1 Prozent geringer ausfallen als in einem Szenario ohne neue Z\u00f6lle. In dieser Simulation ist bereits die j\u00fcngste Gegenma\u00dfnahme Chinas ber\u00fccksichtigt: Die Volksrepublik k\u00fcndigte einen Zoll von 125 Prozent auf US-Waren an. Zuvor hatten die Vereinigten Staaten ihren Zollsatz f\u00fcr Produkte aus der Volksrepublik auf 145 Prozent heraufgesetzt. &#8222;Wir d\u00fcrfen uns in der Zollpause im amerikanisch-europ\u00e4ischen Handelsstreit nicht in Sicherheit wiegen&#8220;, sagte IW-Handelsexpertin Galina Kolev-Schaefer. &#8222;Der Konflikt zwischen den USA und China tobt weiter, das hat auch f\u00fcr die Europ\u00e4ische Union handfeste Konsequenzen.&#8220; Handelskonflikte zwischen Gro\u00dfm\u00e4chten seien keine bilateralen Angelegenheiten, sondern ein globales Risiko.<\/p>\n<p>11.04.2025 \u2022 12:46 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#DAX-wieder-unter-Druck\"><br \/>\n        DAX wieder unter Druck<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDer Deutsche Aktienindex DAX hat mit der weiteren Versch\u00e4rfung des US-amerikanisch-chinesischen Zollstreits deutlich ins Minus gedreht. Um die Mittagszeit b\u00fc\u00dfte der deutsche Leitindex 0,97 Prozent auf 20.363,45 Punkte ein. Damit zeichnet sich f\u00fcr die zu Ende gehende turbulente B\u00f6rsenwoche ein Minus von 1,4 Prozent ab.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\n&#8222;Die Aktienm\u00e4rkte zahlen den Preis f\u00fcr das Vabanque-Spiel des US-Pr\u00e4sidenten&#8220;, kommentierte James Butterfill, Forschungsleiter bei der Investmentgesellschaft CoinShares, das Handelsgeschehen. Die Volatilit\u00e4t an den B\u00f6rsen habe zuletzt sogar die des Digitalgelds Bitcoin \u00fcbertroffen. Der MDAX der mittelgro\u00dfen Unternehmen sank um 0,29 Prozent auf 25.629,67 Punkte. F\u00fcr den anfangs freundlichen Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 ging es um 0,6 Prozent bergab.<\/p>\n<p>11.04.2025 \u2022 12:27 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Anspannung-und-Zuversicht-in-Warschau\"><br \/>\n        Anspannung und Zuversicht in Warschau<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nEU-Wirtschaftskommissar Valdis Dombrovskis gibt im Zollkonflikt mit den USA keine Entwarnung. Erst vor wenigen Tagen seien Z\u00f6lle in H\u00f6he von 20 Prozent gegen die EU angek\u00fcndigt worden, jetzt werde f\u00fcr 90 Tage angek\u00fcndigt, dass es Z\u00f6lle in H\u00f6he von 10 Prozent sein werden, sagte er bei einem Treffen der EU-Finanzminister in Warschau. Diese k\u00e4men zus\u00e4tzlich zu bereits erhobenen Z\u00f6llen auf unter anderem Aluminium und Autos. &#8222;Es ist also eine sehr unbest\u00e4ndige und unsichere Situation.&#8220;<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDer Zollkonflikt h\u00e4tte negative makro\u00f6konomische Auswirkungen auf die EU- und US-Wirtschaft, sagte Dombrovskis, &#8222;und zwar auf die US-Wirtschaft in gr\u00f6\u00dferem Umfang als auf die EU&#8220;. Die EU sei daher bereit, mit den USA zusammenzuarbeiten und konstruktive, f\u00fcr beide Seiten akzeptable L\u00f6sungen zu finden.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDer Pr\u00e4sident der Eurogruppe, der Ire Paschal Donohoe, sagte in Warschau, die Eurozone befinde sich noch in einer sehr stabilen Position. Alle Minister, die die verschiedenen Volkswirtschaften der Eurozone vertr\u00e4ten, arbeiteten eng zusammen, um eine koordinierte Reaktion auf die Geschehnisse zu gew\u00e4hrleisten. &#8222;Ich bin nach wie vor sehr, sehr zuversichtlich, dass die wirtschaftlichen Grundlagen des Euroraums widerstandsf\u00e4hig und stark sind&#8220;, sagte Donohoe.<\/p>\n<p>11.04.2025 \u2022 12:13 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Sefcovic\"><br \/>\n        Sefcovic zu Gespr\u00e4chen nach Washington<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nEU-Handelskommissar Maros Sefcovic reist am Sonntag zu Gespr\u00e4chen nach Washington. &#8222;Der Handelskommissar reist nach Washington, um zu versuchen, Abkommen zu unterzeichnen. Darauf konzentrieren wir uns. Sollte dies nicht zu einem guten Ergebnis f\u00fchren, liegen alle Optionen auf dem Tisch&#8220;, sagte der Handelssprecher der Europ\u00e4ischen Kommission, Olof Gill, dem irischen Radiosender RTE.<\/p>\n<p>11.04.2025 \u2022 11:19 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#UN-Zollstreit-fuer-arme-Laender-noch-katastrophaler-als-Hilfskuerzungen\"><br \/>\n        UN: Zollstreit f\u00fcr arme L\u00e4nder noch katastrophaler als Hilfsk\u00fcrzungen<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie Folgen des sich immer mehr versch\u00e4rfenden Handelskonflikts zwischen den USA und China k\u00f6nnten nach Einsch\u00e4tzung einer UN-Einrichtung noch viel schwerwiegendere Folgen f\u00fcr Entwicklungsl\u00e4nder haben als die <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/amerika\/usa-usaid-schliessung-folgen-100.html\" title=\"USAID unter Druck - &quot;Das hat sofort massive Folgen&quot;\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">j\u00fcngsten K\u00fcrzungen von US-Hilfsgeldern<\/a>. Wenn die Eskalation anhalte, k\u00f6nne dies katastrophale Auswirkungen auf die gesamte Wirtschaft haben, sagte die Chefin des Internationalen Handelszentrums (ITC), Pamela Coke-Hamilton, der Nachrichtenagentur Reuters.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nEin sinkendes Welthandelsvolumen und eine schrumpfende globale Wirtschaftsleistung k\u00f6nnten Entwicklungsl\u00e4nder am st\u00e4rksten treffen. Es handele sich um ein riesiges Problem, so Coke-Hamilton. Das ITC ist eine gemeinsame Agentur der Vereinten Nationen (UN) und der Welthandelsorganisation WTO, die sich vor allem f\u00fcr Kleinunternehmen in Entwicklungsl\u00e4ndern einsetzt.<\/p>\n<p>11.04.2025 \u2022 11:13 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#DAX-dreht-ins-Minus\"><br \/>\n        DAX dreht ins Minus<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nNachdem der DAX mit einem Plus gestartet war, drehte noch in der ersten Handelsstunde in die Verlustzone. Aktuell liegt das deutsche B\u00f6rsenbarometer etwa 1,5 Prozent im Minus bei 20.247 Z\u00e4hlern.<\/p>\n<p>11.04.2025 \u2022 11:05 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Von-der-Leyen-erwaegt-Abgaben-fuer-US-Techfirmen\"><br \/>\n        Von der Leyen erw\u00e4gt Abgaben f\u00fcr US-Techfirmen<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nIm Zollstreit mit den USA zieht EU-Kommissionspr\u00e4sidentin Ursula von der Leyen Abgaben f\u00fcr\u00a0amerikanische Tech-Riesen wie Google und Meta in Betracht. Falls die Verhandlungen im Handelskonflikt mit der US-Regierung von Pr\u00e4sident Donald Trump nicht zufriedenstellend verliefen, gebe es viele m\u00f6gliche Gegenma\u00dfnahmen, sagte die Deutsche der Financial Times. &#8222;Man k\u00f6nnte zum Beispiel eine Abgabe auf die Werbeeinnahmen digitaler Dienste erheben&#8220;, sagte sie.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie EU hatte am Donnerstag angek\u00fcndigt, geplante Gegenz\u00f6lle auf US-Produkte vorerst f\u00fcr 90 Tage auszusetzen.<\/p>\n<p>11.04.2025 \u2022 11:02 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#US-Auto-Gewerkschaft-wirft-Trump-politische-Spielchen-vor\"><br \/>\n        US-Auto-Gewerkschaft wirft Trump &#8222;politische Spielchen&#8220; vor<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDer Vorsitzende der US-Auto-Gewerkschaft UAW, Shawn Fain, hat Z\u00f6lle als grunds\u00e4tzlich richtiges Mittel gegen bestimmte Probleme der Industrie gelobt. Aufschl\u00e4ge auf Importe seien geeignet, um die &#8222;Katastrophe des Freihandels&#8220; anzugehen, sagte Fain. &#8222;Wir unterst\u00fctzen eine gewisse Anwendung von Z\u00f6llen auf die Autoindustrie und andere \u00e4hnliche Branchen&#8220;, sagte der UAW-Chef. &#8222;Was wir nicht unterst\u00fctzen, ist die Verwendung von Z\u00f6llen f\u00fcr politische Spielchen bei Themen wie Einwanderung oder Fentanyl&#8220;, sagte Fain mit Blick auf US-Pr\u00e4sident Trump. Auch &#8222;r\u00fccksichtslose, chaotische Z\u00f6lle gegen alle L\u00e4nder zu verr\u00fcckten S\u00e4tzen&#8220; lehne seine Gewerkschaft ab.<\/p>\n<p>11.04.2025 \u2022 10:57 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Tesla\"><br \/>\n        Tesla stoppt Verkauf von in den USA gebauten Modellen in China<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDer US-Elektroautobauer Tesla hat den Verkauf von zwei in den USA gefertigten Modellen in China gestoppt. Auf der chinesischen Homepage war es nicht mehr m\u00f6glich, die Modelle S und X zu bestellen, wie die Nachrichtenagentur Reuters berichtet. Auch auf dem WeChat-Kanal konnten demnach keine Bestellungen aufgegeben werden. Ein Grund daf\u00fcr wurde nicht genannt.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nTesla fertigt in seinem Werk in Shanghai das Model 3 und den Bestseller Model Y f\u00fcr den chinesischen Markt und f\u00fcr Exporte nach Europa. Das Model S und das Model X werden dagegen ausschlie\u00dflich in den USA gebaut.<\/p>\n<p>11.04.2025 \u2022 10:23 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#China\"><br \/>\n        China appelliert an EU<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nChina hat im laufenden Handelsstreit die EU zur Zusammenarbeit aufgerufen. Bei einem Treffen mit Spaniens Regierungschef Pedro S\u00e1nchez in Peking sagte Pr\u00e4sident Xi Jinping, dass China und die EU gemeinsam das internationale Handelsumfeld sch\u00fctzen und sich gegen einseitige und schikan\u00f6se Praktiken wehren sollten, um die internationalen Regeln und Ordnung zu wahren. In einem Zollkrieg gebe es keine Gewinner und man isoliere sich selbst, erkl\u00e4rte Xi laut der amtlichen Nachrichtenagentur Xinhua.\u00a0<\/p>\n<p class=\"absatzbild__info__text\">\n                        Pedro S\u00e1nchez (links) ist der erste Regierungschef eines EU-Landes, der China seit der Eskalation im Handelsstreits besucht.&#13;<br \/>\nIn Peking sagte er auch, dass Spanien und Europa ein gro\u00dfes Handelsdefizit mit China h\u00e4tten. Dies gelte es zu &#8222;korrigieren&#8220;.\n                    <\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nS\u00e1nchez sagte nach dem Treffen vor Medienvertretern: &#8222;Wir haben uns immer f\u00fcr Verhandlungen und eine einvernehmliche L\u00f6sung f\u00fcr eine Krise wie die derzeitige Handelskrise eingesetzt.&#8220; Davon ausgehend sei eine T\u00fcr zum Dialog offen. Er sei sich sicher, dass die Welt sowohl China als auch die Vereinigten Staaten brauche, sagte S\u00e1nchez.<\/p>\n<p>11.04.2025 \u2022 10:15 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#China-erhoeht-Gegenzoelle-auf-125-Prozent\"><br \/>\n        China erh\u00f6ht Gegenz\u00f6lle auf 125 Prozent<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nChina gibt im Handelsstreit mit den USA nicht nach: Die Gegenz\u00f6lle auf US-Waren sollen von 84 auf 125 Prozent steigen, wie die Zollkommission des chinesischen Staatsrates mitteilte. Zuvor hatte US-Pr\u00e4sident Donald Trump die Z\u00f6lle auf chinesische Einfuhren auf 145 Prozent erh\u00f6ht.<\/p>\n<p>11.04.2025 \u2022 10:13 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Kukies-Trump-wird-seine-Ziele-mit-Zoellen-nicht-erreichen\"><br \/>\n        Kukies: Trump wird seine Ziele mit Z\u00f6llen nicht erreichen<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nUS-Pr\u00e4sident Donald Trump wird nach Einsch\u00e4tzung der Bundesregierung mit h\u00f6heren Z\u00f6llen seine erkl\u00e4rten Ziele nicht erreichen. Finanzminister J\u00f6rg Kukies sagte in Warschau, Sonderz\u00f6lle seien f\u00fcr beide Seiten sch\u00e4dlich. Das zeigten auch die Reaktionen der Finanzm\u00e4rkte. Studien belegten zudem, dass in Trumps erster Amtszeit in der US-Industrie die L\u00f6hne gefallen seien bei einer zugleich h\u00f6heren Inflation. &#8222;Man hat genau das Gegenteil erreicht.&#8220;<\/p>\n<p>11.04.2025 \u2022 09:38 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#DAX\"><br \/>\n        DAX startet mit Gewinnen<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nNach der \u00fcberraschenden Kehrtwende in der US-Zollpolitik kommen weitere Anleger in den deutschen Aktienmarkt zur\u00fcck. Der DAX stieg zur Er\u00f6ffnung um 1,1 Prozent auf 20.795 Punkte, nachdem er am Donnerstag 4,5 Prozent zugelegt hatte.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nBereits tags zuvor hatte der deutsche Leitindex mit der R\u00fcckeroberung seiner 200-Tage-Linie &#8211; ein wichtiger Indikator f\u00fcr den langfristigen Trend &#8211; ein positives Signal gesandt. F\u00fcr die deutschen Standardwerte deutet sich nun ein kleines Wochenplus an, nachdem sie am Montag noch <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/wirtschaft\/finanzen\/marktberichte\/marktbericht-boerse-crash-panic-monday-dax-trump-zoelle-100.html\" title=\"Marktbericht: Historischer Crash an den B\u00f6rsen \" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">um bis zu zehn Prozent auf 18.489 Punkte eingebrochen waren<\/a>. Auch f\u00fcr das laufende B\u00f6rsenjahr steht jetzt wieder ein Gewinn im DAX zu Buche.<\/p>\n<p>11.04.2025 \u2022 08:29 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Zollkonflikt-setzt-Asiens-Boersen-erneut-zu\"><br \/>\n        Zollkonflikt setzt Asiens B\u00f6rsen erneut zu<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nAus Furcht vor den wirtschaftlichen Folgen des von US-Pr\u00e4sident Trump angezettelten Zollkonflikts ziehen sich Anleger wieder aus den asiatischen Aktienm\u00e4rkten zur\u00fcck. Der japanische Nikkei-Index fiel um 3,3 Prozent auf 33.454 Punkte, nachdem er am Donnerstag als Reaktion auf die Aussetzung zahlreicher US-Z\u00f6lle gut neun Prozent zugelegt hatte.<\/p>\n<p>11.04.2025 \u2022 08:09 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Gold-erstmals-ueber-3200-Dollar\"><br \/>\n        Gold erstmals \u00fcber 3.200 Dollar<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDer Goldpreis hat am Morgen erstmals in der B\u00f6rsengeschichte die Marke von 3.200 Dollar geknackt. In der Spitze geht es bis auf 3.220 Dollar aufw\u00e4rts. Die Rekordrally bei dem gelben Edelmetall ist in erster Linie auf die j\u00fcngsten Turbulenzen an den Aktienm\u00e4rkten zur\u00fcckzuf\u00fchren. Diese d\u00e4mpfen die Risikobereitschaft und beg\u00fcnstigen eine Verlagerung in sichere Anlagen. Auch der fallende Dollar trug zum Anstieg des Goldpreises bei, st\u00e4rkte er doch die Nachfrage aus dem Nicht-Dollar-Raum.<\/p>\n<p>11.04.2025 \u2022 07:47 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Chinas-Optionen-im-Handelsstreit\"><br \/>\n        Chinas Optionen im Handelsstreit<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nNicht 125 Prozent, sondern 145 &#8211; so hoch sind die US-Zusatzz\u00f6lle gegen China. Dennoch bleibt die Volksrepublik bei ihrer harten Haltung. Wo f\u00fchrt das hin? Laut Experten spielt die H\u00f6he der Z\u00f6lle irgendwann ohnehin keine Rolle mehr.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Den ganzen Text lesen Sie hier:<\/p>\n<p>11.04.2025 \u2022 07:42 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Macron-Pause-nach-Zoll-Aufschub-bringt-viel-Ungewissheit\"><br \/>\n        Macron: Pause nach Zoll-Aufschub bringt viel Ungewissheit<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie j\u00fcngste Kehrtwende von US-Pr\u00e4sident Trump in der Zollpolitik bringt der EU nach Einsch\u00e4tzung des franz\u00f6sischen Pr\u00e4sidenten Emmanuel Macron nur eine Verschnaufpause mit vielen Ungewissheiten. Zwar sende der 90-t\u00e4gige Aufschub einiger Z\u00f6lle ein Signal und \u00f6ffne T\u00fcren f\u00fcr Gespr\u00e4che, schrieb Macron auf der Online-Plattform X. &#8222;Aber es handelt sich um eine fragile Pause.&#8220;<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nSchlie\u00dflich blieben die Z\u00f6lle von 25 Prozent auf Stahl, Aluminium und Autos sowie die zehnprozentigen Basisz\u00f6lle auf s\u00e4mtliche anderen Produkte in Kraft. Diese machten f\u00fcr die EU 52 Milliarden Euro aus. Zudem bedeute die 90-t\u00e4gige Pause auch 90 Tage Unsicherheit f\u00fcr alle Unternehmen auf beiden Seiten des Atlantiks.<\/p>\n<p>11.04.2025 \u2022 04:50 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Kukies-Trumps-Zoll-Pause-erhoeht-Unsicherheit\"><br \/>\n        Kukies: Trumps Zoll-Pause erh\u00f6ht Unsicherheit<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nBundesfinanzminister J\u00f6rg Kukies (SPD) hat vor einer weiteren Eskalation des durch die USA entfachten Handelskonflikts gewarnt. Zu der von US-Pr\u00e4sident Donald Trump angek\u00fcndigten Zoll-Pause von 90 Tagen sagte Kukies dem Handelsblatt: &#8222;Das erh\u00f6ht die Unsicherheit m\u00f6glicherweise sogar noch weiter. Es ist ja durchaus denkbar, dass das Ganze nach 90 Tagen wieder hoch eskaliert.&#8220;<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDass die EU-Kommission angek\u00fcndigt habe, ihre Gegenma\u00dfnahmen ebenfalls f\u00fcr 90 Tage auszusetzen, sei richtig, sagte Kukies. Die Strategie sei, nicht zu eskalieren, sondern erst einmal zu verhandeln. Der Minister warnte auch vor einem Hochschaukeln des Handelskonflikts zwischen China und den USA. Dieser habe schwerwiegende Folgen f\u00fcr den Welthandel.<\/p>\n<p>11.04.2025 \u2022 02:37 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#China-und-Saudi-Arabien-tauschen-sich-ueber-Zoelle-aus\"><br \/>\n        China und Saudi-Arabien tauschen sich \u00fcber Z\u00f6lle aus<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDas chinesische Handelsministerium hat mitgeteilt, dass sich Handelsminister Wang Wentao mit seinem saudi-arabischen Amtskollegen \u00fcber die Reaktion auf die reziproken Z\u00f6lle der USA ausgetauscht habe. Beide sprachen dem Ministerium zufolge in einem Videotelefonat \u00fcber die St\u00e4rkung der wirtschaftlichen und handelspolitischen Zusammenarbeit zwischen China und Saudi-Arabien sowie zwischen China und den L\u00e4ndern des Golf-Kooperationsrates.<\/p>\n<p>11.04.2025 \u2022 02:20 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Mexiko\"><br \/>\n        Trump droht Mexiko mit Z\u00f6llen und Sanktionen<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nUS-Pr\u00e4sident Donald Trump hat Mexiko mit Sanktionen und Z\u00f6llen wegen eines 81 Jahre alten Wasserabkommens gedroht. &#8222;Mexiko schuldet Texas 1,3 Millionen acre-feet Wasser im Rahmen des Wasservertrags von 1944, aber Mexiko verletzt leider seine vertraglichen Verpflichtungen&#8220;, schrieb Trump auf seiner Online-Plattform Truth Social. Acre-feet ist eine US-amerikanische Ma\u00dfeinheit, umgerechnet sind das etwa 1,6 Milliarden Kubikmeter. Weiter sagte Trump, dies werde Konsequenzen, einschlie\u00dflich Z\u00f6lle und vielleicht Sanktionen, haben, bis Mexiko dem US-Bundesstaat Texas das Wasser gebe.<\/p>\n<p>11.04.2025 \u2022 01:39 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#E-Auto-Manager-rechnet-mit-Preiserhoehungen-durch-Zoelle\"><br \/>\n        E-Auto-Manager rechnet mit Preiserh\u00f6hungen durch Z\u00f6lle<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDer Chef des Elektroautobauers Polestar, Michael Lohscheller, rechnet mit Preiserh\u00f6hungen in der Branche, wenn Z\u00f6lle die Kosten hochtreiben sollten. Kurzfristig k\u00f6nne man das zwar mit &#8222;taktischen Ma\u00dfnahmen&#8220; abfedern, &#8222;aber ich kann mir nicht vorstellen, dass man das mittel- und langfristig nicht im Markt weitergibt&#8220;, sagte Lohscheller der Nachrichtenagentur dpa. &#8222;Ich bin davon \u00fcberzeugt, dass die Industrie in Summe preisen wird&#8220;, auch wenn man mit Kostensenkungen gegensteuere.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDer in Schweden beheimatete Elektroautobauer wird vom chinesischen Geely-Konzern kontrolliert, der auch hinter Volvo steht. Polestar produziert bisher gr\u00f6\u00dftenteils in Asien &#8211; aber f\u00fcr den US-Markt auch im Volvo-Werk in South Carolina. F\u00fcr Elektroautos aus China gilt in den USA schon seit der vergangenen Regierung von Pr\u00e4sident Joe Biden ein Zoll von 100 Prozent. Die unter Donald Trump drohenden weitreichenden Z\u00f6lle sollen auch f\u00fcr Bauteile aus verschiedenen L\u00e4ndern gelten und d\u00fcrften damit alle Autohersteller treffen.<\/p>\n<p>11.04.2025 \u2022 01:39 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Der-Liveblog-vom-Donnerstag-zum-Nachlesen\"><br \/>\n        Der Liveblog vom Donnerstag zum Nachlesen<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie EU und China sprechen laut einem Bericht \u00fcber eine Abschaffung der Ausgleichsz\u00f6lle auf chinesische E-Auto-Importe. Br\u00fcssel verhandelt zudem mit den Vereinigten Arabischen Emiraten \u00fcber ein Freihandelsabkommen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"liveblog Stand: 11.04.2025 23:17 Uhr EU-Handelskommissar Sefcovic reist am Sonntag zu Gespr\u00e4chen mit US-Vertretern nach Washington. 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