{"id":247701,"date":"2025-07-06T20:46:13","date_gmt":"2025-07-06T20:46:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/247701\/"},"modified":"2025-07-06T20:46:13","modified_gmt":"2025-07-06T20:46:13","slug":"platz-drei-in-silverstone-formel-1-feiert-huelkenbergs-meisterstueck","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/247701\/","title":{"rendered":"Platz drei in Silverstone: Formel 1 feiert H\u00fclkenbergs Meisterst\u00fcck"},"content":{"rendered":"<p class=\"metatextline\">Stand: 06.07.2025 20:01 Uhr<\/p>\n<p class=\"textabsatz columns twelve  m-ten  m-offset-one l-eight l-offset-two\">\n        <strong>15 Jahre und 239 Rennen musste Nico H\u00fclkenberg auf seinen gro\u00dfen Moment warten. In Silverstone landete der 37 Jahre alte Formel-1-Pilot endlich auf dem Podium &#8211; und bekam Respekt von allen Seiten.<\/strong>\n    <\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nW\u00e4hrend beim Team schon die Champanger-Korken knallten, war Nico H\u00fclkenberg immer noch auf &#8222;Mikrofon-Tour&#8220;. Der Deutsche bekam am Sonntag (06.07.2025) beim F1-Grand-Prix in Gro\u00dfbritannien das Ausma\u00df seiner fast schon historischen Tat direkt zu sp\u00fcren. Noch nie in der Formel-1-Geschichte hatte ein Fahrer so lange auf seinen ersten Podiumsplatz warten m\u00fcssen. Erst im 239. Rennen, 15 Jahre nach dem Start seiner Karriere, durfte H\u00fclkenberg zur Sieger-Zeremonie auf die Trib\u00fcne, bekam einen Pokal (wegen eines Sponsors war der aus Lego-Steinen) und durfte zur Champagner-Dusche ansetzen.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDass es tats\u00e4chlich passiert, daran glaubte der 37-J\u00e4hrige selbst erst kurz vor Schluss. &#8222;Erst nach dem letzten Boxenstopp hatte ich das Gef\u00fchl, dass es so l\u00e4uft, dass es reicht&#8220;, gab H\u00fclkenberg im &#8222;Sky&#8220;-Interview zu. Und es reichte. Nach zuvor drei vierten Pl\u00e4tzen (2016 in Belgien, 2013 in Korea und 2012 in Belgien) ging es jetzt endlich aufs Treppchen &#8211; und das nach einem v\u00f6llig verpatzten Qualifying mit dem 19. und vorletzten Platz.<\/p>\n<p>    Seit Monaten steigende Tendenz<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nSo wie im vorherigen Grand Prix von \u00d6sterreich. Da ging es aus der letzten Reihe noch auf Platz neun. Schon vorher war der Aufw\u00e4rtstrend mit Top-Ten-Platzierungen in Spanien (5.) und Kanada (8.) erkennbar. Jetzt ging es noch weiter nach vorn und Teamchef Jonathan Wheatley freute sich bei &#8222;Sky&#8220; \u00fcber das &#8222;\u00fcberf\u00e4lligste Podium der Formel-1-Historie. Nico hat ein Meisterst\u00fcck abgeliefert, eine unglaubliche Performance.&#8220;<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nIn einer Mischung aus Gl\u00fcck, gutem Rennplan und starkem Racing hatte sich der Deutsche den Erfolg verdient und in der Schlussphase des Rennens Rekord-Weltmeister Lewis Hamilton auf Distanz gehalten, der dadurch zum ersten Mal seit 2014 auf seinem Heimkurs in Silverstone nicht unter den Top 3 landete. &#8222;Von ganz hinten im Grid aufs Podium zu fahren, da ist es kein Gl\u00fcck, sondern eine solide Rennperformance&#8220;, lobte auch Sauber-Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Mattia Binotto den Auftritt seine Routniers.<\/p>\n<p>    Verstappen wartet mit dem Abflug<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nAuch viele andere Formel-1-Protagonisten gratulierten. Tagessieger Lando Norris, der selbst mit seinem ersten Erfolg beim Heim-Grand-Prix zu feiern hatte, zollte H\u00fclkenberg noch im &#8222;Sieger-Raum&#8220; Respekt. Ralf Schumacher, sechsmaliger Grand-Prix-Sieger, freute als Experte bei &#8222;Sky&#8220; f\u00fcr seinen Landsmann: &#8222;Es war viel mehr als ein Sieg f\u00fcr Nico H\u00fclkenberg. Nach so einer langen Zeit, aber auch von dahinten es so umzusetzen und immer zur richtigen Zeit an der richtigen Stelle zu sein. Mega!&#8220;<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDas Mercedes-Team schickte eine T\u00fcte mit Champagner-Flaschen und Kollege Max Verstappen, dieses Mal mit Platz f\u00fcnf nicht ganz vorn dabei, versprach mit dem Start seine Privatfliegers zu warten, bis H\u00fclkenberg alle Pflichttermine erledigt hatte &#8211; um dann beim vereinbarten gemeinsamen R\u00fcckflug gen Monaco zu feiern. Auch Verstappen meinte: &#8222;Wahnsinn, das ist das Positive an diesem Tag, ich freue mich sehr f\u00fcr Nico.&#8220;<\/p>\n<p>    Gute Perspektive f\u00fcr den Routinier<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\n&#8222;Gut, dass jetzt erst einmal zwei Wochen Pause ist. Dann kann ich das ein bisschen sacken lassen&#8220;, meinte der Emmericher. 15 Jahre Wartezeit sind ja schon lang. Und der Wechsel zu dieser Saison zu Sauber war ja auch eher perspektivisch gedacht. Der Routinier sollte beim Aufbau des Audi-Werksteams mitarbeiten, das Sauber zur Saison 2026 \u00fcbernimmt und H\u00fclkenberg bereits als Fahrer best\u00e4tigt hat.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nVielleicht wird bis dahin noch \u00f6fter gefeiert. Die n\u00e4chste Chance besteht beim Gro\u00dfen Preis von Belgien am 27. Juli in Spa, wo auch schon \u00f6fter das Wetter das Klassement ordentlich durcheinandergesp\u00fclt hat &#8211; und Vierter ist H\u00fclkenberg dort ja schon zweimal geworden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Stand: 06.07.2025 20:01 Uhr 15 Jahre und 239 Rennen musste Nico H\u00fclkenberg auf seinen gro\u00dfen Moment warten. 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