{"id":247890,"date":"2025-07-06T22:36:15","date_gmt":"2025-07-06T22:36:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/247890\/"},"modified":"2025-07-06T22:36:15","modified_gmt":"2025-07-06T22:36:15","slug":"hitzewelle-in-europa-gefaehrdet-tausende-menschenleben","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/247890\/","title":{"rendered":"Hitzewelle in Europa gef\u00e4hrdet tausende Menschenleben"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" class=\"db relative center\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/3b901983-d2b3-457f-8568-7f69ba28ee6c\" style=\"max-height:100%\"\/>Ein Mann an einem Brunnen in der spanischen Hauptstadt Madrid [AP Photo\/Manu Fernandez]<\/p>\n<p>Eine schwere Hitzewelle mit beispiellosen Temperaturen hat ganz Europa im Griff.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend Arbeiter unter t\u00f6dlichen Temperaturen leiden, die durch den Klimawandel immer h\u00e4ufiger und schwerwiegender auftreten, sabotieren die europ\u00e4ischen Regierungen die notwendige Verringerung der CO2-Emissionen, um die Interessen des Gro\u00dfkapitals zu sch\u00fctzen. Gleichzeitig unternehmen sie nichts, um die Arbeiter und die am meisten gef\u00e4hrdeten Menschen vor den Auswirkungen extremer Hitze zu sch\u00fctzen.<\/p>\n<p>In Spanien und Portugal wurden Ende Juni Rekordtemperaturen von \u00fcber 46 Grad gemessen. In Teilen von Frankreich und Italien lagen die Temperaturen bei 40 Grad und in Deutschland wurden letzte Woche \u00e4hnliche Werte erreicht, als die Hitzewelle nach Osten zog.<\/p>\n<p>Es wurden h\u00f6chste Alarmstufen ausgerufen, was zu erheblichen Beeintr\u00e4chtigungen f\u00fchrte, etwa bei der vollst\u00e4ndigen oder teilweisen Schlie\u00dfung von 1.350 Schulen in Frankreich. In der t\u00fcrkischen Provinz \u0130zmir sind schwere Waldbr\u00e4nde ausgebrochen, bei denen zehntausende Menschen evakuiert werden mussten. Auch in Griechenland, Spanien und Portugal sind Br\u00e4nde ausgebrochen. Auf Kreta wurden 1.500 Menschen evakuiert und im spanischen Katalonien kamen zwei Menschen bei Br\u00e4nden ums Leben.<\/p>\n<p>Die unmittelbare Ursache f\u00fcr die Hitzewelle ist eine \u201eHitzekuppel\u201c, ein Hochdruckgebiet \u00fcber einer sehr gro\u00dfen Fl\u00e4che. Dadurch wird hei\u00dfe Luft aus dem Mittelmeerraum am Aufsteigen gehindert. Immer mehr hei\u00dfe Luft wird unter der \u201eKuppel\u201c eingeschlossen, wodurch Feuchtigkeit verdunstet. Die Luftfeuchtigkeit steigt dadurch an und es wird f\u00fcr den K\u00f6rper schwieriger, W\u00e4rme durch Schwitzen abzugeben, sodass die Gefahren f\u00fcr die Gesundheit gr\u00f6\u00dfer werden. Solche extremen Ereignisse werden durch die globale Erw\u00e4rmung, die durch die Energieerzeugung mit fossilen Brennstoffen angetrieben wird, immer wahrscheinlicher und h\u00e4ufiger.<\/p>\n<p>Wahrscheinlich hat die Hitzewelle auf dem gesamten Kontinent tausende Todesopfer gefordert. In Nature Medicine erschien eine Studie, laut deren Sch\u00e4tzung es 2023 in ganz Europa 47.690 hitzebedingte Todesf\u00e4lle gab. Inmitten der Rekordhitze erkl\u00e4rte der Statistiker Pierre Masselot gegen\u00fcber Politico, er gehe davon aus, dass alleine zwischen dem 30. Juni und dem 3. Juli in ganz Europa 4.500 Menschen durch die extreme Hitze sterben w\u00fcrden.<\/p>\n<p>Besonders anf\u00e4llig f\u00fcr den Hitzetod sind Menschen \u00fcber 65 und diejenigen, die unter extremen Bedingungen arbeiten m\u00fcssen, vor allem im Freien. In Italien starb ein 47-j\u00e4hriger Bauarbeiter, nachdem er w\u00e4hrend der Arbeit mit einem Hitzeschlag zusammengebrochen war. In Frankreich erlitt ein 35-j\u00e4hriger Bauarbeiter beim Verlassen seiner Baustelle einen t\u00f6dlichen Herzstillstand. Im Schloss von Versailles starb ein zehnj\u00e4hriges amerikanisches M\u00e4dchen, das in der Hitze zusammengebrochen war.<\/p>\n<p>Die spanische Gewerkschaft CCOO (Comisiones Obreras) meldete f\u00fcnf hitzebedingte Todesf\u00e4lle in den letzten drei Wochen, darunter ein nicht registrierter Landarbeiter, ein 63-j\u00e4hriger Arbeiter in einem Lagerhaus ohne Bel\u00fcftung und ein 58-j\u00e4hriger Arbeiter im Stra\u00dfenbau, der bei Temperaturen von 42 Grad gearbeitet hatte.<\/p>\n<p>Es gibt nur wenige gesetzliche Schutzma\u00dfnahmen f\u00fcr die Sicherheit von Arbeitern und oft existieren sie nur auf dem Papier. Die Europ\u00e4ische Union (EU) hat keine H\u00f6chsttemperatur festgelegt, bis zu der Arbeiten sicher ist. In den meisten europ\u00e4ischen L\u00e4ndern ist es gesetzlich zul\u00e4ssig, auch bei unsicheren Temperaturwerten weiterarbeiten zu lassen, sofern \u201eVorkehrungen\u201c existieren.<\/p>\n<p>Laut einem Bericht von EUROGIP hat fast kein EU-Mitgliedsstaat einen verbindlichen Temperaturgrenzwert f\u00fcr Arbeiten im Freien im Baugewerbe, in der Landwirtschaft und der Logistik festgelegt. Zu den wenigen Ausnahmen geh\u00f6ren Belgien und Zypern, wo bei extremer Hitze und Luftfeuchtigkeit verl\u00e4ngerte Ruhepausen vorgeschrieben sind.<\/p>\n<p>In den meisten Gesetzen, die Wetterlagen mit extremer Hitze betreffen, ist festgelegt, dass die Entscheidung dar\u00fcber, was eine angemessene Sicherheitsvorkehrung ist, den Arbeitgebern \u00fcberlassen ist. Die Arbeiter d\u00fcrfen die Arbeit nicht niederlegen, sondern nur Beschwerde einreichen, wenn die Arbeit zu gef\u00e4hrlich ist. <\/p>\n<p>Das spanische Recht sieht eine Verk\u00fcrzung der Arbeitszeit nur vor, wenn die Aufsichtsbeh\u00f6rde f\u00fcr Arbeit und Sozialversicherung einen entsprechenden Bericht vorlegt, was jedoch bei kurzen, aber brutalen Hitzewellen wie der j\u00fcngsten zu sp\u00e4t kommt. In Italien, Frankreich, \u00d6sterreich und Luxemburg sehen die Gesetze eine teilweise Entsch\u00e4digung f\u00fcr Arbeiter vor, wenn die Arbeit wegen Hitze abgebrochen werden muss \u2013 doch nur wenn der Arbeitgeber den Abbruch der Arbeit anordnet.<\/p>\n<p>Alle diese Gesetze erlauben es den Arbeitgebern, die Besch\u00e4ftigten trotz extremer Hitze zum Arbeiten zu zwingen, sofern sie dieser Praxis ein Feigenblatt vorhalten, etwa in Form von Ma\u00dfnahmen wie kostenlosem Trinkwasser. Das Desinteresse der kapitalistischen Politiker daran, Arbeiter sowie die am meisten Gef\u00e4hrdeten vor den Folgen des Klimawandels zu sch\u00fctzen, erinnert an ihre brutale Haltung gegen\u00fcber der Corona-Pandemie, in der notwendige Schutzma\u00dfnahmen aufgehoben wurden, damit die Produktion weitergehen konnte, w\u00e4hrend sich Massen mit dem Virus infizierten.<\/p>\n<p>Da es mittlerweile in jedem Sommer zu t\u00f6dlichen Hitzewellen kommt, sind dringende Ma\u00dfnahmen erforderlich, sowohl im Bereich der \u00f6ffentlichen Gesundheit, um Menschen vor den Folgen extremer Hitze zu sch\u00fctzen, als auch um die globale Erw\u00e4rmung, die den Klimawandel vorantreibt, umzukehren.<\/p>\n<p>Zu den notwendigen \u00f6ffentlichen Gesundheitsma\u00dfnahmen w\u00fcrde ein massives Arbeitsbeschaffungs- und Infrastruktur-Programm geh\u00f6ren. Eins der wichtigsten Ziele dieses Programms best\u00fcnde darin, in allen Geb\u00e4uden f\u00fcr k\u00fchle und saubere Luft zu sorgen \u2013 sowohl als Schutz vor der Hitze als auch vor der Ausbreitung von Viren wie Covid-19, die durch die Luft \u00fcbertragen werden. Dar\u00fcber hinaus m\u00fcssten St\u00e4dte umgestaltet werden, um den \u201eHitzeinsel\u201c-Effekt zu vermeiden, bei dem sich die Hitze in Stadtgebieten staut. Laut einer Studie, die in der medizinischen Fachzeitschrift The Lancet ver\u00f6ffentlicht wurde, h\u00e4tte ein Ausbau der Vegetation in St\u00e4dten um 20 bis 30 Prozent zwischen 2000 und 2019 mehr als eine Million Hitzetote verhindern k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Ebenso wie bei der weiter anhaltenden Corona-Pandemie sind nirgendwo derartige Ma\u00dfnahmen geplant. Vielmehr k\u00fcrzen alle europ\u00e4ischen Regierungen ihre \u00f6ffentlichen Ausgaben, um die Aufr\u00fcstung des Milit\u00e4rs und die st\u00e4ndige Bereicherung der Finanzoligarchie zu finanzieren.<\/p>\n<p>Eine \u00fcberw\u00e4ltigende Menge an wissenschaftlichen Beweise zeigt auf, dass steigende Treibhausgas-Emissionen zu h\u00e4ufigeren und gravierenderen Hitzewellen f\u00fchren. Laut einem Bericht von Wissenschaftlern der World Weather Attribution litt die H\u00e4lfte der Weltbev\u00f6lkerung, d. h. vier Milliarden Menschen, im Zeitraum vom 1. Mai 2024 bis zum 1. Mai 2025 aufgrund des Klimawandels an zus\u00e4tzlichen 30 Tagen unter extremer Hitze.<\/p>\n<p><a class=\"db avenir f6 lh-title pa1 br2 tc mw6 mw7-l bg-black-05 mt3 center\" href=\"https:\/\/www.wsws.org\/de\/special\/pages\/freebogdan.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" class=\"dn db-m\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/1744237449_988_7e4eabbf-72c5-4c32-bbe7-fbf358c98be8\"\/><img decoding=\"async\" class=\"db dn-m\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/1744237449_962_0fbce9ab-d2c4-417c-a910-46ad612cfce5\"\/><\/a><\/p>\n<p>Entgegen der laufend wiederholten Versprechungen der kapitalistischen Regierungen, die Emissionen zu senken, steigt der j\u00e4hrliche CO2-Aussto\u00df jedes Jahr weiter an. Mehrere Regierungen haben scheinheilig bekr\u00e4ftigt, dass sie von der Notwendigkeit einer Umkehrung des Klimawandels \u00fcberzeugt sind, und sich gleichzeitig geweigert, die dringend erforderlichen Ma\u00dfnahmen zu ergreifen.<\/p>\n<p>Den gr\u00f6\u00dften Zynismus legte die Macron-Regierung in Frankreich an den Tag, deren Gesundheitsminister zu der Hitzewelle erkl\u00e4rte: \u201eDie Klimaskeptiker wurden best\u00e4tigt: Wir haben eindeutig gesehen, dass es eine Ver\u00e4nderung [des Klimas] gegeben hat.\u201c Gleichzeitig forderte Pr\u00e4sident Macron gemeinsam mit den rechten Regierungen von Ungarn und Polen, die EU solle ihre Klimaziele f\u00fcr 2040 noch nicht ank\u00fcndigen. Jede Verringerung der Kohlenstoffemissionen m\u00fcsse \u201emit unserer Wettbewerbsf\u00e4higkeit vereinbar\u201c sein.<\/p>\n<p>Die rechtsextreme italienische Regierung von Giorgia Meloni hat sich einer \u00e4hnlichen Rhetorik bedient. Ihr Umweltminister stellte die Frage, ob der Klimawandel durch \u201eeinen zyklischen Faktor der Erde\u201c verursacht wird, und lehnte Klimavorgaben der EU ab, da Italien \u201eseine nationalen Interessen verteidigen\u201c m\u00fcsse.<\/p>\n<p>Berichten zufolge wird der Plan f\u00fcr 2040 es den EU-Staaten erlauben, einige ihrer Ziele zu erreichen, indem sie Entwicklungsl\u00e4nder daf\u00fcr bezahlen, ihre Emissionen zu verringern. Umweltschutzorganisationen kritisierten das, weil Industrienationen dadurch Mittel aus Ma\u00dfnahmen zur Verringerung ihrer eigenen Emissionen abziehen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Selbst das Ziel, bis 2040 die Emissionen unter das Niveau von 1990 zu senken, reicht nicht ann\u00e4hernd aus, um den Anstieg der globalen Durchschnittstemperaturen auf 1,5 Grad Celsius \u00fcber das vorindustrielle Niveau zu verhindern. Laut Modellen des Climate Action Tracker w\u00fcrden die derzeitigen Selbstverpflichtungen und Zielvorgaben zu einem Anstieg um durchschnittlich 2,1 Grad f\u00fchren. Die derzeitigen politischen Strategien und Ma\u00dfnahmen w\u00fcrden bedeuten, dass sich die Welt um 2,7 Grad Celsius erw\u00e4rmt \u2013 mit katastrophalen Folgen.<\/p>\n<p>In der globalen Erw\u00e4rmung sind die Interessen der Arbeiter in Europa mit denen im Rest der Welt verbunden, wo der Klimawandel oft noch t\u00f6dlichere Bedingungen schafft.<\/p>\n<p>In S\u00fcd- und S\u00fcdostasien k\u00f6nnen selbst Temperaturen von 35 Grad t\u00f6dlich sein, da es aufgrund der hohen Luftfeuchtigkeit schwieriger ist, die K\u00f6rpertemperatur durch Schwitzen zu senken. In den USA starben zwei Briefzusteller, die in extremer Hitze gearbeitet hatten. Dort hat die Trump-Regierung dem Arbeits- und Klimaschutz offen den Krieg erkl\u00e4rt.<\/p>\n<p>Das Argument, dass die Arbeiter \u201eihre\u201c Bourgeoisie dabei unterst\u00fctzen m\u00fcssten, den Planeten zu sabotieren, um sich im Konkurrenzkampf gegen die Unternehmen anderer L\u00e4nder durchsetzen zu k\u00f6nnen, ist eine perverse Verleugnung der Realit\u00e4t. Die Arbeiterklasse ist von Natur aus international und hat kein Interesse an einem Unterbietungswettbewerb, der nicht nur ihre L\u00f6hne und Arbeitsbedingungen nach unten treibt, sondern auch den gesamten Planeten unbewohnbar machen wird.<\/p>\n<p>Dem Klimawandel kann man nur durch einen internationalen Kampf f\u00fcr Sozialismus entgegenwirken. Das bedeutet nicht zuletzt, sich gegen das Nationalstaatensystem zu stellen, in dem die Arbeiter den Interessen ihrer kapitalistischen Ausbeuter untergeordnet sind.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Ein Mann an einem Brunnen in der spanischen Hauptstadt Madrid [AP Photo\/Manu Fernandez] Eine schwere Hitzewelle mit beispiellosen&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":247891,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3933],"tags":[331,332,58688,548,663,158,3934,3935,13,18113,952,14,15,76501,12],"class_list":{"0":"post-247890","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-eu","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-co2-emissionen","11":"tag-eu","12":"tag-europa","13":"tag-europaeische-union","14":"tag-europe","15":"tag-european-union","16":"tag-headlines","17":"tag-hitzewelle","18":"tag-klimawandel","19":"tag-nachrichten","20":"tag-news","21":"tag-rekordtemperaturen","22":"tag-schlagzeilen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114808683647112595","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/247890","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=247890"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/247890\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/247891"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=247890"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=247890"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=247890"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}