{"id":2484,"date":"2025-04-02T14:08:30","date_gmt":"2025-04-02T14:08:30","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/2484\/"},"modified":"2025-04-02T14:08:30","modified_gmt":"2025-04-02T14:08:30","slug":"liveticker-mlp-academics-heidelberg-alba-berlin-9086","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/2484\/","title":{"rendered":"Liveticker MLP Academics Heidelberg &#8211; ALBA BERLIN 90:86"},"content":{"rendered":"<p>40&#8242;<\/p>\n<p>22:13<\/p>\n<p><b>Fazit:<\/b><br \/>Die MLP Academics Heidelberg schlagen ALBA Berlin verdient mit 90:86. In einer spannenden Partie, die immer wieder hin und her ging, zogen die Hausherren erst im vierten Viertel etwas davon und konnten dann eine Elf-Punkte-F\u00fchrung ins Ziel bringen. Besonders im 2-Punkte-Bereich trafen die Heidelberger sicher (24\/34). Ryan Mikesell fiel zwar mehrfach mit individuellen Offensiv-Aktionen auf, aber insgesamt waren die Academics besonders als Kollektiv stark &#8211; f\u00fcnf Spieler erzielten mindestens zehn Punkte. Das sah auf Seiten von ALBA anders aus. Yanni Wetzell erzielte 29 Punkte &#8211; f\u00fcr ihn Karrierebestwert in der BBL. Doch wenn er nicht auf dem Parkett stand, taten sich die Berliner besonders in der zweiten H\u00e4lfte ziemlich schwer. Insgesamt traf ALBA aus dem Feld nur knapp 47% ihrer Versuche (28\/60).<br \/>\nMit dieser Niederlage finden sich die Berliner jetzt auf Platz 14 der Tabelle wieder und brauchen einen echten Turnaround, um in dieser Saison zumindest noch die Play-Ins zu erreichen. Heidelberg hingegen gewinnt das erste Mal in der BBL gegen ALBA Berlin und springt damit auf Platz vier.<\/p>\n<p>40&#8242;<\/p>\n<p>21:58<\/p>\n<p>90:84<\/p>\n<p>Bakary Dibba! Der Heidelberger l\u00e4uft, nach einem Defensiv-Rebound von Mikesell, fast alleine auf das Brett zu und stopft den Ball in den Korb. Was ein Dunk! War das der Siegtreffer? Es bleiben noch neun Sekunden. <\/p>\n<p>40&#8242;<\/p>\n<p>21:57<\/p>\n<p>88:84<\/p>\n<p>Dieses Spiel ist unglaublich spannend! Dibba streckt sich in der Defensive und holt den Ballgewinn, doch offensiv treffen die Heidelberger nicht. Es bleibt bei einer Vier-Punkte-F\u00fchrung.<\/p>\n<p>39&#8242;<\/p>\n<p>21:54<\/p>\n<p>87:81<\/p>\n<p>Es ist wieder ein Two-Possession-Game! Yanni Wetzell bereitet mit einem unglaublichen No-Look-Pass einen sch\u00f6nen Dreier von Delow vor und Thomas trifft kurz danach per Alley-Oop. Die Berliner sind wieder bis auf sechs Punkte dran.<\/p>\n<p>38&#8242;<\/p>\n<p>21:51<\/p>\n<p>85:74<\/p>\n<p>Langsam l\u00e4uft ALBA die Zeit davon. Noch knapp zweieinhalb Minuten und Heidelberg f\u00fchrt mit elf Punkten. Jetzt m\u00fcssen die Berliner hier schnell punkten um noch einmal zur\u00fcckzukommen.<\/p>\n<p>37&#8242;<\/p>\n<p>21:47<\/p>\n<p>80:74<\/p>\n<p>Michael Weathers mit dem Monster-Block! Die Heidelberger zweifeln hier aber immer mehr an den Schiedsrichtern, denn wie schon bei Dibba in der ersten H\u00e4lfte entscheiden sie auf Foul und nehmen das defensive Highlight weg. Auch hier ist es zumindest fragw\u00fcrdig ob das tats\u00e4chlich ein Foul war.<\/p>\n<p>36&#8242;<\/p>\n<p>21:45<\/p>\n<p>80:71<\/p>\n<p>Erol Ersek mit einem sehenswerten Dreier! Von der halblinken Seite trifft er den Stepback-Dreier und baut die Heidelberger F\u00fchrung auf neun Punkte aus.<\/p>\n<p>36&#8242;<\/p>\n<p>21:44<\/p>\n<p>77:69<\/p>\n<p>Mit einem erfolgreichen Freiwurf erh\u00f6ht Weathers die F\u00fchrung f\u00fcr Heidelberg. Das ist heute bei weitem keine Selbstverst\u00e4ndlichkeit. Die Freiwurfquote der Academics liegt bei schwachen 56% (13\/23).<\/p>\n<p>35&#8242;<\/p>\n<p>21:41<\/p>\n<p>76:69<\/p>\n<p>Bitter f\u00fcr Heidelberg. DJ Horne scheint sich wehgetan zu haben &#8211; wobei es eher nach einem Krampf als nach einer ernsteren Verletzung aussieht. Mit fast 30 Minuten auf dem Parkett hat er (9\/14) bisher auch die meisten Minuten aller Spieler gespielt. Es sieht aber so aus als ob er nochmal zur\u00fcckkommen k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>33&#8242;<\/p>\n<p>21:37<\/p>\n<p>73:67<\/p>\n<p>Die Berliner Verteidigung wirkt jetzt deutlich sicherer und macht es den Heidelbergern schwerer zu Punkten zu kommen. Ryan Mikesell trifft dennoch durch einen sch\u00f6n befreiten Nahdistanzwurf &#8211; das war aber vor allem seine individuelle Klasse. Hier wird es nochmal richtig knapp und spannend!<\/p>\n<p>31&#8242;<\/p>\n<p>21:31<\/p>\n<p><b>Beginn 4. Viertel<\/b><\/p>\n<p>30&#8242;<\/p>\n<p>21:31<\/p>\n<p><b>Viertelfazit:<\/b><br \/>Heidelberg f\u00fchrt 68:64. Der Spieler des dritten Viertels spielt allerdings auf der anderen Seite. Yanni Wetzell hat die Berliner Offensive komplett an sich gerissen und steht schon bei 24 Punkten &#8211; f\u00fcr ihn Karrierebestwert in der BBL. Ganze 14(!) davon erzielte er im dritten Viertel. Heidelberg brauchte \u00e4hnlich wie in Viertel Eins einige Minuten um in die Partie zu kommen, wachte dann aber wieder auf und \u00fcbernahm komplett das Momentum und die F\u00fchrung. Vor dem finalen Viertel ist hier noch nichts entschieden!<\/p>\n<p>29&#8242;<\/p>\n<p>21:26<\/p>\n<p>64:62<\/p>\n<p>Dreht sich das Spiel gleich wieder komplett? Die Berliner rotieren erneut und Yanni Wetzell ist zur\u00fcck auf dem Parkett. In den letzten Minuten in denen er eine Pause bekam, erzielte Heidelberg neun Punkte, Berlin nur zwei. Insgesamt macht die ALBA Offensive den Eindruck als ob sie ihn heute unbedingt braucht um zu Punkten zu kommen.<\/p>\n<p>28&#8242;<\/p>\n<p>21:23<\/p>\n<p>61:60<\/p>\n<p>Die Academics sind wieder da! Weathers steht beim Korbleger lange in der Luft und trifft dann sicher. Nach dem Lauf von Yanni Wetzell sind jetzt wieder die Heidelberger dran &#8211; die letzten sieben Punkte erzielten sie. Das sieht auch ALBA und nimmt eine Auszeit um sich zu sortieren.<\/p>\n<p>27&#8242;<\/p>\n<p>21:21<\/p>\n<p>54:60<\/p>\n<p>Ein pers\u00f6nliches Foul der besonderen Sorte. Gabriele Procida versucht sich im Schauspiel und l\u00e4sst sich in der Defensive einfach nach hinten fallen. Die Schiedsrichter sehen das allerdings. Das Ergebnis &#8211; Freiwurf Heidelberg.<\/p>\n<p>25&#8242;<\/p>\n<p>21:17<\/p>\n<p>50:56<\/p>\n<p>Immer wieder Yanni Wetzell. Der Berliner hat die letzten zw\u00f6lf Punkte der Partie alle selbst erzielt und ALBA damit wieder in F\u00fchrung gebracht. Die Offensive der Heidelberger ist hingegen noch in der Halbzeit geblieben &#8211; die einzigen Punkte in der zweiten H\u00e4lfte fielen durch den beeindruckenden Not-Dreier von Ryan Mikesell.<\/p>\n<p>23&#8242;<\/p>\n<p>21:12<\/p>\n<p>50:52<\/p>\n<p>Yanni Wetzell! Von der rechten Seite zieht er zum Korb und vollendet per Dunk. Er steht jetzt bei 18 Punkten in dieser Partie &#8211; schon jetzt fast sein Saisonh\u00f6chstwert. Und nach einem Acht-Punkte-Lauf f\u00fcr ALBA, alle davon erzielt von Wetzell, \u00fcbernehmen die Berliner wieder die F\u00fchrung.<\/p>\n<p>22&#8242;<\/p>\n<p>21:09<\/p>\n<p>50:47<\/p>\n<p>Der bisher beste Berliner mit der direkten Antwort. Yanni Wetzell trifft seinen ersten Dreier des Tages und ist damit mittlerweile Topscorer der Berliner &#8211; und das in knapp neun Minuten auf dem Feld.<\/p>\n<p>21&#8242;<\/p>\n<p>21:07<\/p>\n<p>50:44<\/p>\n<p>Der Topscorer der Partie macht hier auch in Halbzeit Zwei gleich weiter! Ryan Mikesell trifft den Dreier von der rechten Seite mit ablaufender Shot-Clock. Der Heidelberger steht jetzt schon bei 17 Punkten (5\/6 aus dem Feld).<\/p>\n<p>21&#8242;<\/p>\n<p>21:05<\/p>\n<p><b>Beginn 3. Viertel<\/b><\/p>\n<p>20&#8242;<\/p>\n<p>20:58<\/p>\n<p><b>Halbzeitfazit:<\/b><br \/>Eine aufregende erste H\u00e4lfte endet mit einer 47:44-F\u00fchrung f\u00fcr die MLP Academics Heidelberg gegen ALBA Berlin. Die Hauptst\u00e4dter waren dabei deutlich besser in die Partie gestartet und f\u00fchrten fr\u00fch mit acht Punkten. Doch dann wachten die Heidelberger auf und kamen immer besser ins Spiel. Besonders im zweiten Viertel \u00fcbernahm Heidelberg dann immer mehr Kontrolle. Gerade aus der 2-Punkte-Zone treffen die Academics bisher besonders sicher (14\/17). Die Berliner liegen aus dem gleichen Bereich lediglich bei 8\/16 Treffern, sind daf\u00fcr bisher aber sicherer von der Freiwurflinie (10\/12). Die Academics k\u00f6nnten sich hier in Halbzeit Zwei noch deutlich steigern (7\/13). Klar ist &#8211; hier ist in beide Richtungen noch alles drin!<\/p>\n<p>18&#8242;<\/p>\n<p>20:48<\/p>\n<p>45:38<\/p>\n<p>Ein 11:0-Lauf f\u00fcr Heidelberg! Den Academics gelingt gerade alles. Rebounds vorne, Rebounds hinten, wenig eigene Fehler und sehenswerte Treffer in der Offensive. Gerade Michael Weathers (3\/4) und DJ Horne (4\/7) fallen mit sehr viel Tempo in ihren Gegenst\u00f6\u00dfen immer wieder positiv auf.<\/p>\n<p>17&#8242;<\/p>\n<p>20:43<\/p>\n<p>41:38<\/p>\n<p>Wow! Michael Weathers spaziert alleine mit dem Ball \u00fcber das ganze Feld und trifft dann sehenswert per Euro step. Und das war es noch nicht &#8211; im n\u00e4chsten Angriff gewinnt O&#8217;Brien den Ball, spielt zu Weathers und der trifft auch noch einen And1. Die Academics f\u00fchren jetzt.<\/p>\n<p>15&#8242;<\/p>\n<p>20:39<\/p>\n<p>34:36<\/p>\n<p>Ryan Mikesell \u00fcbernimmt hier komplett die Heidelberger Offensive. Der US-Amerikaner ist mit zw\u00f6lf Punkten und einer Trefferquote von 100% aus dem Feld (4\/4) und von der Freiwurflinie (2\/2) aktuell der Topscorer der Partie.<\/p>\n<p>13&#8242;<\/p>\n<p>20:35<\/p>\n<p>30:29<\/p>\n<p>Bitter f\u00fcr Dibba und Heidelberg! Der Point Forward blockt sehr stark einen Versuch von Yanni Wetzell, doch die Schiedsrichter haben hier ein Foul gesehen. Statt eines defensiven Highlights gibt es die Freiw\u00fcrfe f\u00fcr ALBA, die Wetzell beide verwandelt.<\/p>\n<p>13&#8242;<\/p>\n<p>20:34<\/p>\n<p>30:27<\/p>\n<p>Jetzt fallen die Dreier f\u00fcr Heidelberg! Mikesell und Dibba treffen beide kurz nacheinander aus der Distanz. Nach 0\/4 in den ersten Minuten steht die Dreierquote der Academics jetzt bei 4\/9 (44%).<\/p>\n<p>11&#8242;<\/p>\n<p>20:32<\/p>\n<p>24:25<\/p>\n<p>Gabriele Procida! Der Berliner stealt den Ball in der Defensive und l\u00e4uft ganz alleine auf den Korb zu. Sehenswert vollendet er per Dunk und bringt ALBA wieder in F\u00fchrung. Zum Start des zweiten Viertels hatte Heidelberg gerade das erste Mal die F\u00fchrung \u00fcbernommen.<\/p>\n<p>11&#8242;<\/p>\n<p>20:30<\/p>\n<p><b>Beginn 2. Viertel<\/b><\/p>\n<p>10&#8242;<\/p>\n<p>20:30<\/p>\n<p><b>Viertelfazit:<\/b><br \/>Nach einem schnellen, punktereichen ersten Viertel f\u00fchrt ALBA Berlin mit 21:19 ausw\u00e4rts bei den Academics Heidelberg. Die Berliner starten viel besser in die Partie und f\u00fchren zwischenzeitlich mit 10:2. Doch dann kommen auch die Academics immer besser ins Spiel und verk\u00fcrzen den R\u00fcckstand immer weiter. Zum Viertelende sind die Academics nah dran am Ausgleich.<\/p>\n<p>10&#8242;<\/p>\n<p>20:28<\/p>\n<p>19:21<\/p>\n<p>Kurz vor dem Ende des ersten Viertels treffen die Heidelberger ihren ersten Dreier &#8211; und wie! Ryan Mikesell trifft aus der rechten Ecke mit einer gegnerischen Hand fast im Gesicht sehenswert. Heidelberg ist bis auf zwei Punkte dran an ALBA.<\/p>\n<p>8&#8242;<\/p>\n<p>20:24<\/p>\n<p>10:19<\/p>\n<p>Matt Thomas trifft einen sehenswerten Dreier und baut die Berliner F\u00fchrung wieder aus. Gerade aus der Distanz sind die Teams allerdings bisher beide eher schwach. ALBA steht bei 2\/7 Dreiern (28.6%), f\u00fcr die Academics landeten sogar 0\/4 im Korb (0%).<\/p>\n<p>7&#8242;<\/p>\n<p>20:21<\/p>\n<p>10:14<\/p>\n<p>Die Heidelberger sind mittlerweile im Spiel angekommen. Bakary Dibba macht seine ersten Punkte des Abends und bringt die Academics auf vier Punkte ran.<\/p>\n<p>6&#8242;<\/p>\n<p>20:18<\/p>\n<p>6:13<\/p>\n<p>Michael Weathers! Der Heidelberger blockt sehenswert einen Dreier von Procida. Der sah komplett frei aus und pl\u00f6tzlich kommt Weathers angeflogen. Vielleicht gibt das den Academics jetzt einen Push!<\/p>\n<p>3&#8242;<\/p>\n<p>20:13<\/p>\n<p>2:10<\/p>\n<p>Bisher l\u00e4uft hier f\u00fcr die Hausherren sehr wenig zusammen. DJ Horne startet mal einen guten Angriff, wird aber gefoult, und selbst von der Freiwurflinie klappt es f\u00fcr die Academics noch nicht (0\/2). <\/p>\n<p>2&#8242;<\/p>\n<p>20:09<\/p>\n<p>0:6<\/p>\n<p>Nach nicht einmal zwei Minuten nehmen die Academics die erste Auszeit, und die wird gleich hitzig. Der Coach pfeift seine Spieler einmal ordentlich zusammen. Dass die ersten sechs Punkte an die Gegner aus Berlin gehen, hatte er sich sicherlich anders vorgestellt.<\/p>\n<p>2&#8242;<\/p>\n<p>20:07<\/p>\n<p>0:4<\/p>\n<p>ALBA startet gut in die Partie. Die ersten Punkte gehen an die Berliner. Aus einem schnellen ersten Angriff punktet Malte Delow sofort. Nicht einmal eine Minute sp\u00e4ter legt Tim Schneider nach.<\/p>\n<p>20:04<\/p>\n<p>Starting Fives<\/p>\n<p>In wenigen Augenblicken geht es los in Heidelberg! F\u00fcr die Heimmannschaft starten DJ Horne, Erol Ersek, Ryan Mikesell, Bakary Dibba und Osun Osunniyi. Bei ALBA beginnen Martin Hermannsson, Jonas Mattisseck, Malte Delow, Tim Schneider und Yanni Wetzell.<\/p>\n<p>19:44<\/p>\n<p>ALBA bisher immer die Sieger<\/p>\n<p>Die bisherige Historie dieses Aufeinandertreffens ist schnell erz\u00e4hlt \u2013 in bisher sieben Spielen konnten die Academics noch nie gegen ALBA gewinnen. Selbst in dieser \u00dcberraschungssaison gab es im Hinspiel Mitte Januar eine sehr deutliche 65:92-Niederlage. Damals fehlte allerdings Spielmacher DJ Horne, auf den die Heidelberger heute setzen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>19:42<\/p>\n<p>ALBA Berlin dennoch Favorit?<\/p>\n<p>Der eigentliche Favorit aus der Hauptstadt taumelt hingegen durch diese BBL-Saison. Vor gut drei Wochen zogen die Berliner Verantwortlichen den Schlussstrich und tauschten den Headcoach aus. Seitdem steht Pedro Calles an der Seitenlinie. Dieser Wechsel schien auch einen positiven Effekt zu haben, doch dieser verblasste schnell. ALBA verlor zuletzt vier Pflichtspiele in Folge, darunter eine BBL-Niederlage gegen W\u00fcrzburg. In der Liga befinden sich die Berliner aktuell nur auf dem 13. Platz, f\u00fcr die Play-Ins wird jedoch mindestens Platz zehn ben\u00f6tigt. Immerhin f\u00fcr ALBA \u2013 die Pl\u00e4tze acht bis zw\u00f6lf stehen aktuell alle bei 12 Siegen und 12 Niederlagen. Mit einem Sieg gegen die Academics k\u00f6nnte Berlin heute auf die gleiche Bilanz aufschlie\u00dfen.<\/p>\n<p>19:39<\/p>\n<p>Die Heidelberger \u00dcberraschungsmannschaft<\/p>\n<p>Das heutige Heimteam aus Heidelberg gilt als eine der \u00dcberraschungen der diesj\u00e4hrigen BBL-Saison. Nachdem die Academics letztes Jahr noch gegen den Abstieg spielten und insgesamt nur neun Partien gewannen, gr\u00fc\u00dfen sie heute vom f\u00fcnften Tabellenplatz mit bereits 13 Siegen. Auch ihre letzten beiden Partien, gegen die Bamberg Baskets und den BC G\u00f6ttingen, konnten die Heidelberger jeweils f\u00fcr sich entscheiden. Mit einem erneuten Sieg heute k\u00f6nnten sie sogar mit den NINERS Chemnitz auf Platz drei gleichziehen. Daf\u00fcr werden sie allerdings eine starke Heimleistung brauchen, denn mit ALBA Berlin kommt ein Angstgegner der Heidelberger zu Besuch.<\/p>\n<p>19:32<\/p>\n<p><b>Hallo und herzlich willkommen zur finalen Partie des 26. Spieltags der Basketball Bundesliga. Heute treffen die MLP Academics Heidelberg auf ALBA Berlin. Los geht\u2019s um 20:00 Uhr!<\/b><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"40&#8242; 22:13 Fazit:Die MLP Academics Heidelberg schlagen ALBA Berlin verdient mit 90:86. 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