{"id":249149,"date":"2025-07-07T10:47:13","date_gmt":"2025-07-07T10:47:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/249149\/"},"modified":"2025-07-07T10:47:13","modified_gmt":"2025-07-07T10:47:13","slug":"junge-wissenschaftlerin-kehrte-den-usa-den-ruecken","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/249149\/","title":{"rendered":"Junge Wissenschaftlerin kehrte den USA den R\u00fccken"},"content":{"rendered":"<ol class=\"id-DonaldBreadcrumb lp_west_breadcrumb id-DonaldBreadcrumb--default\" data-k5a-pos=\"west_breadcrumb\">\n<li class=\"id-Breadcrumb-item\"><a href=\"https:\/\/www.hna.de\/\" class=\"id-Breadcrumb-link\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" textlink=\"\" data-k5a-pos=\"1_startseite\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Startseite<\/a><\/li>\n<li class=\"id-Breadcrumb-item\"><a href=\"https:\/\/www.hna.de\/kassel\/\" class=\"id-Breadcrumb-link\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" textlink=\"\" data-k5a-pos=\"2_kassel\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Kassel<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<p class=\"id-Story-timestamp id-Story-timestamp--default\">Stand: 07.07.2025, 12:00 Uhr<\/p>\n<p class=\"id-Story-authors id-Story-authors--default\">Von: <a class=\"id-Story-authors-link lp_west_author\" href=\"https:\/\/www.hna.de\/autor\/bastian-ludwig-qext02dje.html\" title=\"Zur Autorenseite von Bastian Ludwig\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" author-link=\"\" ludwig=\"\" data-k5a-pos=\"west_author\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Bastian Ludwig<\/a><\/p>\n<p class=\"id-Story-interactionBar id-Story-interactionBar--default\">DruckenTeilen<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-leadText\">Sie h\u00e4tte nie gedacht, jemals wieder in Kassel zu leben. Doch dann wurde Donald Trump zum zweiten Mal Pr\u00e4sident. Die Geschichte einer jungen Wissenschaftlerin, die in den USA pl\u00f6tzlich ohne Perspektive war.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Kassel \u2013 Amelia Otmischi Tamayo ist erst 25 Jahre alt. Aber die in Kassel aufgewachsene Frau ist seit ihrem Wegzug aus Nordhessen vor sechs Jahren mehr in der Welt rumgekommen, als mancher in sechzig Jahren. Zuletzt lebte die Tochter einer Kubanerin und eines Deutschen mit ihrem Mann in den USA in Lansing, der Hauptstadt des Bundesstaats Michigan. In diesem Jahr wollte die angehende Psychologin eine Promotionsstelle an der Howard\u00a0University in Washington D.C. antreten. Ihr Mann, ein US-Amerikaner mit pal\u00e4stinensischen Wurzeln, leitete eine Schule in Lansing, in der Kinder von Migranten unterrichtet wurden. Doch kurz nachdem die Trump-Administration ins Wei\u00dfe Haus einzog, wurden die Lebens- und Karrierepl\u00e4ne des Paares durchkreuzt. Nun sind sie in der Heimat der Kasselerin gestrandet. Und damit nicht ungl\u00fccklich. <\/p>\n<p>Kasselerin kehrt wegen Trump zur\u00fcck in ihre Heimat <img decoding=\"async\" class=\"id-RatioPlaceholder-element wv_story_el_image\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/38844296-amelia-katherina-otmischi-tamayofoto-ludwig-2Lfe.jpg\" loading=\"lazy\"   height=\"619\" width=\"1100\" alt=\"Amelia Katherina Otmischi TamayoFoto: Ludwig\"\/>Was sich erst als R\u00fcckschritt anf\u00fchlte, kann sie nun genie\u00dfen: Amelia Katherina Otmischi Tamayo lebt seit Kurzem wieder in Kassel. Wegen Trumps Politik hat sie die USA mit ihrem Mann verlassen.  \u00a9\u00a0privat<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-question\">Frau Otmischi Tamayo, bevor Sie in den USA waren, sind Sie viel herumgekommen. Wann haben Sie Kassel verlassen?<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-answer\">Ich bin direkt nach dem Abitur 2019 weg, um in Nimwegen in den Niederlanden mein Bachelor-Studium in Psychologie zu beginnen. Dann bin ich f\u00fcr ein Auslandssemester nach Jamaika. Es war ein tolles halbes Jahr. Es war eine sehr pr\u00e4gende Erfahrung, da ich die M\u00f6glichkeit bekam, an der University of the West Indies Kurse zu belegen, die mich als schwarze Frau empowered haben. Zu sehen, wie die Perspektiven an schwarzen Unis sind, war gro\u00dfartig. Als ich schlie\u00dflich meinen Mann auf einem Friedenscamp in Italien kennenlernte, lebte ich mit ihm ein Jahr auf Malta, wo er damals studierte. Mein Studium konnte ich von dort weiterf\u00fchren und musste nur f\u00fcr wenige Pr\u00e4senztermine in die Niederlande.\u00a0<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-question\">Was hat Sie in die USA verschlagen?<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-answer\">Ich habe den Erasmus Mundus Master-Studiengang \u201eGlobal-Minds\u201c begonnen, der einen Schwerpunkt auf kultureller und sozialer Psychologie hat. Die Studierenden k\u00f6nnen aus vier Hochschulstandorten w\u00e4hlen. Ich war das erste Semester in Lissabon und im zweiten im irischen Limerick. F\u00fcr mein Studienpraktikum bei einem Lateinamerikanisch-europ\u00e4ischen sozialpsychologischen Forschungsnetzwerk (LAEUMIDI) bin ich dann im September 2024 in die USA zu meinem Partner gezogen. Er lebte in Lansing in Michigan. Wir haben dort geheiratet. <\/p>\n<p>Zur Person<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-factBox-paragraph\">Amelia\u00a0Otmischi\u00a0Tamayo\u00a0(25) ist in Kassel aufgewachsen, wo sie bis 2019 lebte.\u00a0Die Tochter einer Kubanerin und eines Deutschen machte\u00a0ihr Abitur\u00a0an der\u00a0Freien\u00a0Waldorfschule.\u00a0W\u00e4hrend und vor allem nach ihrem Bachelor-Studium in Psychologie hat sie in sieben unterschiedlichen L\u00e4ndern gelebt.\u00a0Im Herbst 2024 heiratete sie ihren Mann in den USA. Bis vor Kurzem lebte sie in Lansing im Bundesstaat Michigan.\u00a0Diese Woche beendet sie ihre Masterarbeit\u00a0im Erasmus Mundus Master\u00a0Global-Minds:\u00a0Sozial- und Kulturpsychologie.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-question\">Wie lief es in den USA?<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-answer\">Ich bin sehr dankbar f\u00fcr meine Zeit in Nordamerika. Wir waren im vergangenen Herbst f\u00fcr drei Monate in Toronto in Kanada, wo mein Mann einen Forschungsauftrag hatte. Von dort haben wir Trumps Wahlsieg verfolgt. Als wir nach Michigan zur\u00fcckkamen, wurde uns immer klarer, was das f\u00fcr uns bedeutet. Mein Mann hatte dort einen Job als Schulleiter in einem Welcome Center, einer Schule f\u00fcr Kinder aus Migrantenfamilien. Trump hat in den Bereichen Migration und Integration massiv die Mittel gek\u00fcrzt. Ich hatte an der Howard University in Washington D.C. bereits die m\u00fcndliche Zusage f\u00fcr eine Doktorandenstelle. Es ist eine der bedeutendsten historisch afroamerikanischen Universit\u00e4ten in den USA. Mein Plan war es, f\u00fcnf Jahre an der Howard University zu bleiben und dann als Psychotherapeutin zu arbeiten. Aber im M\u00e4rz bekam ich eine E-Mail von dem Professor, dass er mich zwar schon eingeplant hatte, aber ihm nun von der Trump-Administration die Gelder f\u00fcr alle neuen Doktorandenstellen gestrichen worden seien. <\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-question\">Was hat das mit Ihnen gemacht?<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-answer\">Trump hat einiges f\u00fcr uns ver\u00e4ndert. Der Druck und die Frustration wurden immer gr\u00f6\u00dfer. In den Nachrichten h\u00f6rte ich jeden Tag, was die Trump\u00a0Administration\u00a0sich wieder ausgedacht hatte. Ich sah die Berichte, wie die Polizei- und Zollbeh\u00f6rde ICE Menschen deportierte. Ich pers\u00f6nlich hatte ein Touristen-Visum zu diesem Zeitpunkt und hatte versucht, einen dauerhaften Aufenthaltsstatus zu bekommen. Allerdings ist dies ein langer und kostspieliger Prozess. Mit meinem Visum konnte ich nur sechs Monate im Jahr im Land bleiben. Daher war ich trotz meines Privilegs, dem Deutschen Pass, \u00e4ngstlich. Ich schwebte in Ungewissheit, was morgen oder \u00fcbermorgen mit meinem legalen Aufenthalts\u3220status geschehen w\u00fcrde. Dabei sollte doch kein Mensch illegal sein, in einem Land, das von den Native Americans gestohlen wurde. Wegen der Trump Administration und anderen Gr\u00fcnden haben wir uns dann entschieden, zur\u00fcck nach Deutschland zu kommen \u2013 zumindest f\u00fcr das n\u00e4chste Jahr.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-question\">Haben Sie zuvor schlechte Erfahrungen bei der Ein- und Ausreise gemacht?<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-answer\">Mir ist bewusst, dass ich als deutsche Staatsb\u00fcrgerin gegen\u00fcber der Einwanderungsbeh\u00f6rde privilegierter bin als beispielsweise Latinos. Dennoch hatte auch ich aufgrund meiner Hautfarbe und der Herkunft meiner kubanischen Mutter oft Probleme. Mein Antrag \u00fcber das elektronische\u00a0Reisegenehmigungssystem Esta war abgelehnt worden. Dies lag an meinen kubanischen Wurzeln, wo ich regelm\u00e4\u00dfig als Touristin hinreise. Trump hat eine Liste mit L\u00e4ndern erstellt, die Terrorismus f\u00f6rdern (State sponsors of Terrorism). Dazu z\u00e4hlt auch Kuba. Bei der Einreise im September in die USA wurde ich von der Homeland Security in einen Verh\u00f6rraum gebeten und zwei Stunden festgehalten. Ich wurde gefragt, was ich in Kuba gemacht habe, wie viel Geld ich auf dem Konto habe und vieles mehr. Die haben meinen Koffer gefilzt und mein Tagebuch gelesen. Ich hatte das Gef\u00fchl, ich sei kriminell. Fast h\u00e4tten sie mich nicht ins Land gelassen, wo ich wenige Tage sp\u00e4ter heiraten wollte. Seitdem hatte ich immer Sorge, bei einer Ausreise nicht wieder zur\u00fcckzud\u00fcrfen. Aber als ich mit meinem Mann aus Kanada zur\u00fcckkam, gab es keine Probleme an der Grenze. Er ist US-Amerikaner und in seinem Schlepptau wurde ich einfach durchgewunken.\u00a0 <\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"id-RatioPlaceholder-element wv_story_el_image\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/38859108-amelia-otmischi-tamayofoto-privat-3Vfe.jpg\" loading=\"lazy\"   height=\"619\" width=\"1100\" alt=\"Amelia Otmischi TamayoFoto: privat\"\/>Zu Besuch in Detroit: Amelia Otmischi Tamayo lebte seit September 2024 mit ihrem Mann in den USA.  \u00a9\u00a0privat<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-question\">Wie f\u00fchlte sich Ihre R\u00fcckkehr nach Kassel an?<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-answer\">Es f\u00fchlte sich zun\u00e4chst wie eine Niederlage, ein R\u00fcckschritt an. Ich h\u00e4tte nie geglaubt, dass ich nochmal in Kassel leben w\u00fcrde. Aber es war eine erdende Erfahrung f\u00fcr mich, von meinen Eltern mit offenen Armen empfangen zu werden.\u00a0Ich merke, wie ich mich entspanne. Ich habe sogar wieder angefangen, in der B\u00e4ckerei zu arbeiten, in der ich schon als Sch\u00fclerin etwas dazuverdiente. <\/p>\n<p>Kurz nach der Wahl<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-factBox-paragraph\"><a href=\"https:\/\/www.hna.de\/kassel\/das-erwarten-kasseler-von-trumps-zweiter-amtszeit-93525627.html\" class=\"id-import-Link\" data-id-ec=\"{&quot;sht&quot;:&quot;Container&quot;,&quot;shn&quot;:&quot;Story&quot;,&quot;p&quot;:{&quot;containerType&quot;:&quot;FactBox&quot;,&quot;displayType&quot;:&quot;FactBox InlineLink&quot;,&quot;type&quot;:&quot;INLINE_LINK&quot;,&quot;value&quot;:&quot;Das erwarteten die Menschen in Kassel von Trumps zweiter Amtszeit&quot;,&quot;variant&quot;:&quot;standardLink&quot;,&quot;sponsored&quot;:false,&quot;linkHref&quot;:&quot;https:\/\/www.hna.de\/kassel\/das-erwarten-kasseler-von-trumps-zweiter-amtszeit-93525627.html&quot;,&quot;storyElementPosition&quot;:31,&quot;storyElementCount&quot;:38}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Das erwarteten die Menschen in Kassel von Trumps zweiter Amtszeit<\/a><\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-question\">Was h\u00f6ren Sie in Kassel von anderen Wissenschaftlern aus den USA?<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-answer\">Ich bin gerade in der letzten Phase meiner Masterarbeit \u00fcber Afro-Latinas, die an US-Universit\u00e4ten als Professorinnen arbeiten. Ich bekam zuletzt viele Absagen f\u00fcr Interviews. Es geht die Angst um. Vielen wurden die Stellen gestrichen oder die Gelder gek\u00fcrzt. Der Pr\u00e4sident spielt mit ihren Existenzen. Trump attackiert Minderheiten im akademischen Umfeld, deren Forschungsarbeit f\u00fcr die US-Gesellschaft so unglaublich wichtig ist. Denn Wissenschaftler geben undokumentierten Migranten eine Stimme, die sonst nicht geh\u00f6rt w\u00fcrden. Weil W\u00f6rter wie Frau, Race, Gender, Sex und Diskriminierung in vielen\u00a0wissenschaftlichen Journalen nicht mehr ver\u00f6ffentlicht werden, ist deren Arbeit zensiert. <\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-question\">Gibt es Hoffnung f\u00fcr die Betroffenen?<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-answer\">Wir d\u00fcrfen nicht vergessen, dass diese Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen noch da sind. Sie arbeiten weiter in ihren Themen und warten mit ihren Ver\u00f6ffentlichungen, bis Trump als Pr\u00e4sident Geschichte ist.\u00a0Das ist Wiederstand. In diesen schweren Zeiten zeigt sich die Solidarit\u00e4t zwischen Afro-Latinos und anderen People of Color \u2013 nicht nur an den Unis sondern US-weit.\u00a0 <\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-question\">K\u00f6nnen Sie sich vorstellen, in die USA zur\u00fcckzukehren?<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-answer\">Ich m\u00f6chte nicht in den Trump-USA leben. Mein Mann und ich planen, uns nun zun\u00e4chst in Deutschland etwas aufzubauen. Ich bewerbe mich gerade auf Stellen. Mal schauen, wohin uns unser Weg f\u00fchrt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Startseite Kassel Stand: 07.07.2025, 12:00 Uhr Von: Bastian Ludwig DruckenTeilen Sie h\u00e4tte nie gedacht, jemals wieder in Kassel&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":249150,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3977],"tags":[331,332,13,14,15,12,4017,4018,4016,64,4019,4020],"class_list":{"0":"post-249149","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-usa","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-headlines","11":"tag-nachrichten","12":"tag-news","13":"tag-schlagzeilen","14":"tag-united-states","15":"tag-united-states-of-america","16":"tag-us","17":"tag-usa","18":"tag-vereinigte-staaten","19":"tag-vereinigte-staaten-von-amerika"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114811557951179300","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/249149","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=249149"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/249149\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/249150"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=249149"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=249149"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=249149"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}