{"id":249154,"date":"2025-07-07T10:50:11","date_gmt":"2025-07-07T10:50:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/249154\/"},"modified":"2025-07-07T10:50:11","modified_gmt":"2025-07-07T10:50:11","slug":"aktien-europa-eurostoxx-etwas-fester-handelskonflikt-im-blick","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/249154\/","title":{"rendered":"Aktien Europa: EuroStoxx etwas fester &#8211; Handelskonflikt im Blick"},"content":{"rendered":"<p style=\"margin-top:5px\">PARIS\/LONDON\/Z\u00dcRICH (awp international) &#8211; Europas wichtigste Aktienm\u00e4rkte sind verhalten in die neue B\u00f6rsenwoche gestartet. Der EuroStoxx 50 gewann am Montagmittag 0,5 Prozent auf 5.313 Punkte. Dagegen pr\u00e4sentierten sich die B\u00f6rsen ausserhalb des Euroraums kaum ver\u00e4ndert. Der Schweizer SMI stagnierte bei 11.972 Z\u00e4hlern. Der britische FTSE 100 notierte stabil bei 8.822 Punkten.<\/p>\n<p>Im Anlegerfokus steht der Handelskonflikt zwischen den USA und zahlreichen L\u00e4ndern, darunter auch die Europ\u00e4ische Union. Kurz vor Fristende informieren die Vereinigten Staaten eine Reihe von L\u00e4ndern \u00fcber neue Z\u00f6lle oder m\u00f6gliche Handelsabkommen. 12 bis 15 L\u00e4nder sollen nach Worten des Pr\u00e4sidenten Donald Trump bis Mittwoch entsprechende Briefe erhalten. Im Fall neuer Z\u00f6lle sollen diese dann am 1. August in Kraft treten, erg\u00e4nzte Handelsminister Howard Lutnick in einem gemeinsamen Statement.<\/p>\n<p>Im April hatte Trump einen Basiszoll in H\u00f6he von zehn Prozent auf fast alle Importe aus der EU eingef\u00fchrt. Zus\u00e4tzlich gelten Sonderz\u00f6lle auf bestimmte Produkte, etwa auf Stahl- und Aluminium- sowie Autoimporte. Die Strafz\u00f6lle gegen die EU wurden aber f\u00fcr eine dreimonatige Verhandlungsfrist ausgesetzt. Diese endet an diesem Mittwoch. Mit seiner Zollpolitik will Trump, dass mehr in den USA produziert wird.<\/p>\n<p>Aus Branchensicht waren am Montag Versicherer, Banken sowie Aktien aus dem Freizeit- und Reisesektor europaweit am meisten gefragt. Am unteren Ende des Sektortableaus waren vor allem Versorger sowie Papiere aus der \u00d6l- und Gasindustrie zu finden.<\/p>\n<p>Die Anteilsscheine von Medizintechnikherstellern litten unter der Nachricht, dass China Medizinprodukte aus der Europ\u00e4ischen Union mit Sanktionen belegt. Dies sei eine Reaktion auf entsprechende EU-Beschr\u00e4nkungen, hiess es zur Begr\u00fcndung aus Peking. Am 20. Juni hatte die EU-Kommission entschieden, chinesische Anbieter von \u00f6ffentlichen Ausschreibungen f\u00fcr Medizinprodukte im Wert von \u00fcber f\u00fcnf Millionen Euro auszuschliessen. Die Aktien der schwedischen Elekta fielen um 1,6 Prozent. Dagegen ging es f\u00fcr Philips nach klaren Anfangsverlusten zuletzt um 0,4 Prozent aufw\u00e4rts.<\/p>\n<p>Die Titel von Stellantis b\u00fcssten 2,2 Prozent an Wert ein und waren damit das Schlusslicht im EuroStoxx-50-Index. Die Bank of America hatte die Aktien von &#8222;Buy&#8220; auf &#8222;Neutral&#8220; abgestuft. Analyst Horst Schneider erwartet am 29. Juli einen &#8222;sehr schwachen&#8220; Halbjahresbericht und sieht den Autokonzern schlecht positioniert in Europa. Die Papiere seien im bisherigen Jahresverlauf zwar um gut 30 Prozent gefallen, noch sei es aber zu fr\u00fch, um auf Schn\u00e4ppchenjagd zu gehen, so Schneider.\/edh\/men<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"PARIS\/LONDON\/Z\u00dcRICH (awp international) &#8211; Europas wichtigste Aktienm\u00e4rkte sind verhalten in die neue B\u00f6rsenwoche gestartet. 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