{"id":249979,"date":"2025-07-07T18:28:19","date_gmt":"2025-07-07T18:28:19","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/249979\/"},"modified":"2025-07-07T18:28:19","modified_gmt":"2025-07-07T18:28:19","slug":"leipzig-und-halle-dow-schliesst-standorte-in-boehlen-und-schkopau","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/249979\/","title":{"rendered":"Leipzig und Halle: Dow schlie\u00dft Standorte in B\u00f6hlen und Schkopau"},"content":{"rendered":"<p class=\"Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX\">Leipzig. Es ist ein schwarzer Tag f\u00fcr hunderte Besch\u00e4ftigte und die gesamte Region. Der US-Konzern Dow Chemical schlie\u00dft zwei bedeutende Anlagen in Mitteldeutschland. Dieser Einschnitt wird tiefgreifende Folgen haben \u2013 f\u00fcr die Belegschaft und f\u00fcr weitere Unternehmen in der Region Leipzig-Halle.<\/p>\n<p>Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p>Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p>Was plant der Chemieriese Dow Chemical konkret?<\/p>\n<p class=\"Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX\">Dow Chemical wird zwei seiner Anlagen in Mitteldeutschland schlie\u00dfen. Im vierten Quartal 2027 wird der Betrieb demnach dauerhaft eingestellt. Betroffen sind der Cracker in B\u00f6hlen sowie die Chlor-Alkali- und Vinyl-Anlagen in Schkopau \u2013 und damit rund 550 Besch\u00e4ftigte.<\/p>\n<p>Welche Bedeutung haben diese Anlagen f\u00fcr die Standorte?<\/p>\n<p class=\"Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX\">Der Cracker gilt als das Herzst\u00fcck der Produktion an den Chemiestandorten. Aus Rohbenzin werden hier chemische Grundstoffe gewonnen, die in B\u00f6hlen zu Materialien f\u00fcr Hygieneartikel und Bauprodukte weiterverarbeitet werden. In Schkopau und Leuna werden diese Grundstoffe in hochwertige Kunststoffe umgewandelt.<\/p>\n<p>Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p>Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p class=\"Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX\">Die Chlor-Alkali-Anlagen in Schkopau produzieren durch die Elektrolyse von Salzwasser Chlor, Wasserstoff und Natronlauge. Und die Vinyl-Anlagen nutzen Chlor und andere Stoffe, um Vinylchlorid herzustellen, das als Ausgangsstoff f\u00fcr PVC dient \u2013 einem vielseitigen Kunststoff. Dow produziert an mehreren Standorten in der Region unter anderem Klebstoff f\u00fcr die Autoindustrie, Kunststoffe f\u00fcr PET-Getr\u00e4nkeflaschen sowie Pulver f\u00fcr Fliesenkleber und M\u00f6rtel.<\/p>\n<p>Was sind die Gr\u00fcnde f\u00fcr diesen drastischen Schritt?<\/p>\n<p class=\"Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX\">Dow hatte bereits vor Monaten angek\u00fcndigt, seine europ\u00e4ischen Standorte zu \u00fcberpr\u00fcfen. Im Raum stand, Anlagen zu schlie\u00dfen oder tempor\u00e4r stillzulegen. Neben den mitteldeutschen Anlagen will Dow nun auch eine Chemie-Anlage im britischen Barry dichtmachen. Ziel ist es laut Dow, Produktionskapazit\u00e4ten anzupassen, Handelsrisiken zu verringern und teurere, energieintensive Anlagen aus dem Portfolio zu nehmen. \u201eUnsere Branche sieht sich in Europa nach wie vor mit schwierigen Marktdynamiken und einem anhaltend herausfordernden Kosten- und Nachfrageumfeld konfrontiert\u201c, erkl\u00e4rte Dow-Konzernchef Jim Fitterling.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" alt=\"Die Produktionsst\u00e4tte des US-amerikanischen Konzerns Dow in B\u00f6hlen: Dort werden unter anderem aus Rohbenzin Grundstoffe f\u00fcr die Kunststoffherstellung gewonnen.\" loading=\"lazy\"  src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/QT7NEEEGQNH25FZCZQL3V5YVVU.jpeg\" \/><\/p>\n<p class=\"Captionstyled__Caption-sc-skimq-0 iFEFhG\">Die Produktionsst\u00e4tte des US-amerikanischen Konzerns Dow in B\u00f6hlen: Dort werden unter anderem aus Rohbenzin Grundstoffe f\u00fcr die Kunststoffherstellung gewonnen.<\/p>\n<p class=\"Copyrightstyled__Copyright-sc-1yiiexl-0 kSntKS\">Quelle: Sebastian Willnow<\/p>\n<p>Warum ist Mitteldeutschland besonders betroffen?<\/p>\n<p class=\"Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX\">Die Anlagen produzieren Grundstoffe und stehen im direkten Wettbewerb zu anderen Standorten, auch au\u00dferhalb Europas. Dow kritisiert vor allem die hohen Energie- und Rohstoffkosten in Deutschland, die hohen Kosten f\u00fcr die Kohlendioxid-Vermeidung und die EU-Regularien. Zudem leiden viele andere Branchen, die von Dow mit Kunststoffen beliefert werden. Und kritisiert Dow die hohen Kosten f\u00fcr die geforderte Modernisierung der Anlagen.<\/p>\n<p>Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p>Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p>Warum spielt die Binnenlage eine Rolle in der Entscheidung der Dow-Chefs?<\/p>\n<p class=\"Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX\">W\u00e4hrend andere Dow-Standorte eine direkte Hafenanbindung haben, ist B\u00f6hlen nur \u00fcber eine Pipeline mit dem Rostocker Hafen verbunden, was zu h\u00f6heren Transportkosten f\u00fchrt. Da Dow seine Anlage wie viele andere Chemiekonzerne ebenfalls dekarbonisieren muss, konzentriert man sich auf die Standorte nahe von H\u00e4fen. Der Branchenexperte Vladislav Kulikov von der Strategieberatung Strategy&amp; von PwC weist auf diesen geografischen Nachteil hin. \u201eB\u00f6hlen war als Standort schon immer benachteiligt. Der Standort hat keinen Meer-Zugang, anders als beispielsweise Antwerpen\u201c, betont er. Hinzu kommen die hohen Energiekosten und das schwierige Marktumfeld.<\/p>\n<p>Was bedeutet die Entscheidung f\u00fcr die Besch\u00e4ftigten?<\/p>\n<p class=\"Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX\">Das Management hat die Betriebsr\u00e4te an den Standorten am Montag informiert. Ziel sei es, \u201edie Auswirkungen auf die Mitarbeiter zu minimieren und sozialvertr\u00e4gliche L\u00f6sungen anzubieten\u201c, so eine Dow-Sprecherin. Rund 550 Besch\u00e4ftigte sind betroffen. Bei Dow in B\u00f6hlen, sagt Betriebsratschef Andreas Zielke, sei die Stimmung im Keller. \u201eJetzt hoffen wir auf ein Weiterbestehen des Standortes und darauf, dass uns die Politik nicht h\u00e4ngen l\u00e4sst\u201c, so Zielke. Aktuell arbeitet man an alternativen Konzepten. Sachsen Wirtschaftsminister Dirk Panter (SPD) forderte den Konzern auf, \u201eweiterhin f\u00fcr die soziale Absicherung der betroffenen Mitarbeiter zu sorgen\u201c. Und weiter: \u201eWir sind zuversichtlich, dass Dow die betroffenen Kollegen gezielt unterst\u00fctzt mit guter Perspektive.\u201c<\/p>\n<p>Was sind die Folgen f\u00fcr die Region Leipzig-Halle?<\/p>\n<p class=\"Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX\">F\u00fcr Kristian Kirpal, Pr\u00e4sident der Industrie- und Handelskammer zu Leipzig (IHK), steht fest: \u201eDie verk\u00fcndete Schlie\u00dfung ist ein industriepolitisches Desaster f\u00fcr den Chemiestandort Mitteldeutschland, und zwar eines mit Ansage.\u201c Dass die hohen Energiekosten den Standort gef\u00e4hrdeten, sei schon lange zu bef\u00fcrchten gewesen. \u201eMit dem Cracker in B\u00f6hlen verlieren wir nicht einfach irgendeine Anlage, sondern das Herzst\u00fcck des gesamten chemischen Stoffverbundes. Damit steht die gesamte nachgelagerte Produktion auf dem Spiel\u201c, betont er.<\/p>\n<p>Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p>Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p class=\"Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX\">\u201eDie Entscheidung von Dow ist ein schwerer Einschnitt f\u00fcr Mitteldeutschland und vor allem f\u00fcr die betroffenen Besch\u00e4ftigten\u201c, sagt auch J\u00f6rn-Heinrich Tobaben, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Europ\u00e4ischen Metropolregion Mitteldeutschland. Denn fest steht: Das Chemiedreieck ist f\u00fcr die Branche von gro\u00dfer Bedeutung und gilt als strukturbestimmend. Das sieht auch der Chef der Industriegewerkschaft BCE, Michael Vassiliadis, so: \u201eHeute ist ein tiefschwarzer Tag f\u00fcr das Chemiecluster Mitteldeutschland.\u201c Die Auswirkungen seien verheerend. Im mitteldeutschen Chemiedreieck sei Dow mit seinen Standorten ein zentraler Akteur, von den beiden Anlagen in Schkopau und B\u00f6hlen w\u00fcrden in der Wertsch\u00f6pfungskette zahlreiche andere Anlagen und Unternehmen abh\u00e4ngen.<\/p>\n<p>Wie wirkt sich die Schlie\u00dfung auf andere Firmen aus?<\/p>\n<p class=\"Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX\">Die Auswirkungen werden erheblich sein, erkl\u00e4rt Martin Naundorf, Leiter Vertrieb und Standortentwicklung beim Chemieparkbetreiber Infraleuna. Er prognostiziert, dass alle Partner, die die Dow-Standorte beliefern oder Produkte von dort beziehen, Kostenvorteile verlieren werden. Die Dow-Entscheidung bezeichnet er als eine Folge der deutschen Industriepolitik. \u201eDie fehlende internationale Wettbewerbsf\u00e4higkeit, verursacht durch energiepolitische Sonderwege mit enormen Kosten, findet in der Entscheidung ein pragmatisches und gleichzeitig ern\u00fcchterndes Fazit.\u201c<\/p>\n<p class=\"Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX\">Auch Nora Schmidt-Kesseler, Hauptgesch\u00e4ftsf\u00fchrerin des Verbandes der Chemischen Industrie (VCI) Nordost, rechnet mit katastrophalen Auswirkungen. \u201eStoppt das Cracker-Herz, geraten alle anderen angeschlossenen Unternehmen in Gefahr\u201c, warnte sie. \u201eAn jedem Chemiearbeitsplatz h\u00e4ngen drei weitere.\u201c Die Schlie\u00dfung der Anlagen werde ganze Produktionsketten infrage stellen.<\/p>\n<p class=\"Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX\">Andere Chemiestandorte in Sachsen sind von den Einsparungen bei Dow Chemical nicht betroffen. Allerdings leiden auch sie zum Teil unter den hohen Energiekosten. Das mit 1500 Besch\u00e4ftigten gr\u00f6\u00dfte s\u00e4chsische Chemieunternehmen Wacker in N\u00fcnchritz (Landkreis Mei\u00dfen) musste zuletzt rund zehn Prozent seiner Belegschaft in Kurzarbeit schicken.<\/p>\n<p>Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p>Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p>Wie reagiert die Politik?<\/p>\n<p class=\"Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX\">In Sachsen-Anhalt und Sachsen k\u00e4mpft die Politik schon seit L\u00e4ngerem um den Erhalt der Chemiestandorte \u2013 doch der Fall Dow zeigt, dass die M\u00f6glichkeiten begrenzt sind. \u201eWir nehmen die Entscheidung von Dow, den Cracker in B\u00f6hlen \u00fcber 2027 hinaus nicht weiterzubetreiben, mit gro\u00dfem Bedauern zur Kenntnis\u201c, sagte Sachsens Wirtschaftsminister Panter. Die Staatsregierung stehe seit Wochen in intensivem Austausch mit den Gesch\u00e4ftsf\u00fchrungen und Vertretern der Besch\u00e4ftigten. \u201eIn den Gespr\u00e4chen erarbeiten wir gemeinsam Ideen und Ans\u00e4tze, um den Chemiestandort B\u00f6hlen-Lippendorf mit neuen Investitionen und neuen Produkten zu erhalten.\u201c<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" alt=\"\u201eGro\u00dfes Bedauern\u201c: Sachsens Wirtschaftsminister Dirk Panter. Er forderte den Dow-Konzern auf, \u201eweiterhin f\u00fcr die soziale Absicherung der betroffenen Mitarbeiter zu sorgen\u201c.\" loading=\"lazy\"  src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/AKBJ3GGO53VMNKDUPHJRPHSCTY.jpg\" \/><\/p>\n<p class=\"Captionstyled__Caption-sc-skimq-0 iFEFhG\">\u201eGro\u00dfes Bedauern\u201c: Sachsens Wirtschaftsminister Dirk Panter. Er forderte den Dow-Konzern auf, \u201eweiterhin f\u00fcr die soziale Absicherung der betroffenen Mitarbeiter zu sorgen\u201c.<\/p>\n<p class=\"Copyrightstyled__Copyright-sc-1yiiexl-0 kSntKS\">Quelle: Robert Michael\/dpa<\/p>\n<p class=\"Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX\">Nachdem man vor einigen Monaten von Dow \u00fcber die Situation informiert worden war, wurde mit dem Unternehmen eine Arbeitsgruppe ins Leben gerufen, sagt Sachsen-Anhalts Wirtschaftsminister Sven Schulze (CDU). \u201eZiel dieser Zusammenarbeit ist es, gr\u00f6\u00dfere Teile der Chemiestandorte zu sichern und damit Arbeitspl\u00e4tze in der Region zu erhalten. Daran arbeiten wir weiter\u201c, betonte Schulze.<\/p>\n<p class=\"Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX\">Die Situation in der Branche nehme man sehr ernst. So habe Sachsen-Anhalt eine Bundesratsinitiative gestartet. \u201eUns ist klar: Viele Arbeitspl\u00e4tze h\u00e4ngen an der Chemie. Wir arbeiten mit allen uns zur Verf\u00fcgung stehenden M\u00f6glichkeiten daran, dass diese erhalten bleiben.\u201c<\/p>\n<p>Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p>Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p>Wie geht es jetzt weiter?<\/p>\n<p class=\"Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX\">Andere Anlagen in Schkopau, Leuna und B\u00f6hlen, in denen Dow unter anderem Kunststoff und Materialien f\u00fcr die Bauindustrie herstellt, sind von der aktuellen Entscheidung nicht betroffen.<\/p>\n<p class=\"Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX\">PwC-Experte Vladislav Kulikov sieht trotz der Dow-Ank\u00fcndigung eine Zukunft f\u00fcr den Standort. \u201eDie Infrastruktur ist vorhanden, nun muss der Standort f\u00fcr die Zukunft aufgestellt werden \u2013 etwa in Richtung Kreislaufwirtschaft\u201c, sagte er. <\/p>\n<p class=\"Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX\">Diese Meinung teilt auch J\u00f6rn-Heinrich Tobaben. \u201eMitteldeutschland verf\u00fcgt mit seinen Chemieparks und dem eng vernetzten Stoffstromverbund \u00fcber eine starke industrielle Basis. Jetzt gilt es, gemeinsam neue Perspektiven zu schaffen \u2013 in der Kreislaufwirtschaft, der nachhaltigen Chemie und der Wasserstoffwirtschaft \u2013, um den Standort zukunftsf\u00e4hig weiterzuentwickeln.\u201c<\/p>\n<p class=\"Editorialstyled__Editorial-sc-5u8rgl-0 cBUuy\">LVZ<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Leipzig. Es ist ein schwarzer Tag f\u00fcr hunderte Besch\u00e4ftigte und die gesamte Region. 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