{"id":251106,"date":"2025-07-08T04:51:11","date_gmt":"2025-07-08T04:51:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/251106\/"},"modified":"2025-07-08T04:51:11","modified_gmt":"2025-07-08T04:51:11","slug":"elbvertiefung-der-taegliche-newsletter-aus-hamburg-huepfend-ins-glueck","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/251106\/","title":{"rendered":"Elbvertiefung: Der t\u00e4gliche Newsletter aus Hamburg: H\u00fcpfend ins Gl\u00fcck"},"content":{"rendered":"<p>        Liebe Leserin, lieber Leser,        <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">falls Sie gerade bessere Zeiten suchen, schauen Sie doch mal am<br \/>\nJungfernstieg vorbei. Ich wei\u00df: Der Boulevard an der Binnenalster ist verrufen,<br \/>\nseit Jugendliche den Platz zu ihrem abendlichen Treffpunkt gemacht haben.<br \/>\nSt\u00e4ndig, so wird es zumindest in der Debatte beklagt,\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">werde da laut gefeiert, geraucht und gedigga-aldert, und manchmal gar,<br \/>\ntrotz massiver Polizeipr\u00e4senz, auch zugeschlagen oder ein Messer gez\u00fcckt.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Aber jetzt ist die Hoffnung zur\u00fcck, der Senat hat eine L\u00f6sung: f\u00fcnf kleine<br \/>\nTrampoline. Au\u00dferdem ein sogenanntes Nebelfeld, bestehend aus 30<br \/>\ncomputergesteuerten Spr\u00fchd\u00fcsen, die erfrischende Wolken erzeugen. Und ein &#8222;Tanzglockenspiel&#8220;,<br \/>\nsensorische Felder, die T\u00f6ne machen.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Gestern wurde die neue &#8222;Spielfl\u00e4che&#8220; am Jungfernstieg eingeweiht.<br \/>\nVerkehrssenator Anjes Tjarks (Gr\u00fcne) sprach von einem &#8222;Ort des Wohlf\u00fchlens&#8220;,<br \/>\nund seine Stadtentwicklungskollegin Karen Pein von &#8222;neuen Nutzungsm\u00f6glichkeiten<br \/>\nf\u00fcr alle Altersgruppen&#8220;. Anders gesagt: Nehmt das, ihr St\u00f6renfriede. Aber<br \/>\nvielleicht stellt sich die Umgestaltung des Jungfernstiegs f\u00fcr insgesamt 13<br \/>\nMillionen Euro tats\u00e4chlich als genialer Schachzug heraus. Haben Sie schon mal<br \/>\njemanden mit schlechter Laune und einem Messer auf einem Trampolin gesehen?<br \/>\nEben.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Gel\u00f6st w\u00e4re damit auch ein Problem, das die Jugendlichen vom Jungfernstieg<br \/>\nnur spiegeln: Die Politik war bislang seltsam hilflos dabei, die sch\u00f6nsten<br \/>\nPl\u00e4tze dieser Stadt so zu gestalten, dass sich alle Menschen darauf wohlf\u00fchlen.<br \/>\nWir haben diesem Thema die Titelgeschichte der j\u00fcngsten gedruckten Ausgabe der<br \/>\nZEIT:<a class=\"rtr-entity\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/hamburg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hamburg<\/a> gewidmet. Einen Auszug aus einem der Texte daraus finden Sie<br \/>\nweiter unten in diesem Newsletter, mit Tipps f\u00fcr die Verantwortlichen.\n<\/p>\n<p>                            \u00a9\u00a0ZON<\/p>\n<p>\n                                        Newsletter<br \/>\n                                        Elbvertiefung \u2013 Der t\u00e4gliche Newsletter f\u00fcr Hamburg<\/p>\n<p class=\"newsletter-signup__text\">Erfahren Sie aus der Redaktion der ZEIT, was in Hamburg wichtig ist \u2013 pr\u00e4gnant, pers\u00f6nlich und pointiert, jeden Werktag um 6 Uhr<\/p>\n<p class=\"newsletter-signup__datapolicy\" hidden=\"\">\n            Mit Ihrer Registrierung nehmen Sie die <a href=\"https:\/\/datenschutz.zeit.de\/zon#Newsletter\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Datenschutzerkl\u00e4rung<\/a><br \/>\n     zur Kenntnis.\n        <\/p>\n<p>    Vielen Dank! Wir haben Ihnen eine E-Mail geschickt.<\/p>\n<p>Pr\u00fcfen Sie Ihr Postfach und best\u00e4tigen Sie das Newsletter-Abonnement.<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Und falls Sie sich trotz der Neuerungen am Jungfernstieg nicht wohlf\u00fchlen und<br \/>\naus dem Tanzglockenspiel bald Melodien der 187 Strassenbande klingen: Ein beherzter<br \/>\nSprung auf das Trampolin bringt Sie schnell aus der Gefahrenzone.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Ich<br \/>\nw\u00fcnsche Ihnen einen sch\u00f6nen Tag!\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\"><strong>Ihr Christoph Heinemann<\/strong>\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Wollen Sie uns Ihre Meinung<br \/>\nsagen, wissen Sie etwas, wor\u00fcber wir berichten sollten? Schreiben Sie uns eine<br \/>\nE-Mail an <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/hamburg\/2025-07\/mailto:hamburg@zeit.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">hamburg@zeit.de<\/a>.\n<\/p>\n<p>                        WAS HEUTE WICHTIG IST        <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">In Gro\u00df Borstel wurden gestern <strong>30 Stolpersteine<\/strong>\u00a0des K\u00fcnstlers Gunter Demnig verlegt, um an die verstorbenen Babys von Zwangsarbeiterinnen aus dem Lager &#8222;Sportstra\u00dfe&#8220; zu erinnern. Die Kinder mussten dort zwischen 1944 und 1945 unter menschenunw\u00fcrdigen Bedingungen ihre kurze Lebenszeit verbringen und kamen hier oder in Hamburger Krankenh\u00e4usern ums Leben. Bei der Verlegung trugen Jugendliche, Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler sowie Patinnen und Paten Kurzbiografien und Namen der Kinder vor, um ihrer zu gedenken.\n<\/p>\n<p>                                        \u00a9\u00a0Daniel Bockwoldt<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Der <strong>Alte<br \/>\nElbtunnel<\/strong> in St. Pauli ist gerade wegen Bauarbeiten f\u00fcr f\u00fcnf Tage voll gesperrt.<br \/>\nNoch bis Freitag um 15 Uhr k\u00f6nnen Fu\u00dfg\u00e4nger und Fahrradfahrer den Tunnel nicht<br \/>\nbenutzen, weil bei den Sanierungsarbeiten in der Westr\u00f6hre zeitweise<br \/>\ngesundheitssch\u00e4dliche D\u00e4mpfe freigesetzt werden, teilte die Hamburg Port<br \/>\nAuthority mit. Unser Bild zeigt einen Blick in die fertig sanierte Ostr\u00f6hre im<br \/>\nAlten Elbtunnel.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\"><strong>Jimi Blue Ochsenknecht\u00a0<\/strong>kann nach <a class=\"rtr-entity\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/oesterreich\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u00d6sterreich<\/a> ausgeliefert werden. Das Hanseatische Oberlandesgericht hat das f\u00fcr zul\u00e4ssig erkl\u00e4rt, und die Generalstaatsanwaltschaft Hamburg die Auslieferung bewilligt. Gegen den Sohn des Schauspielers Uwe Ochsenknecht wird in \u00d6sterreich wegen Betrugs ermittelt, da er eine Hotelrechnung \u00fcber rund 14.000 Euro nicht bezahlt haben soll. Ochsenknecht wurde vor zwei Wochen in Hamburg vorl\u00e4ufig festgenommen und sitzt derzeit hier in Haft.\n<\/p>\n<p>        Nachricht des Tages            <\/p>\n<p>                                        \u00a9\u00a0Gregor Fischer<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Als die Stadt Hamburg <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/hamburg\/2025-05\/olympia-bewerbung-hamburg-pressekonferenz?&amp;icode=01w0040k0059Inhemanew2104&amp;utm_medium=email&amp;utm_source=elbvertiefung&amp;utm_campaign=zplus&amp;utm_content=&amp;wt_zmc=emanew.int.zabo.elbvertiefung.zplus....x\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Ende Mai ihre Olympiabewerbung \u00f6ffentlich vorstellte<\/a>,<br \/>\nreagierte der wichtigste unter den potenziellen Partnern verhalten. Nach den<br \/>\nSpielen, die irgendwann zwischen 2036 und 2044 stattfinden k\u00f6nnten, soll der Hamburger<br \/>\nSport-Verein in ein Olympia-Leichtathletikstadion einziehen, das f\u00fcr einen<br \/>\nmindestens dreistelligen Millionenbetrag neben dem heutigen Volksparkstadion<br \/>\ngeplant ist. Das alte Stadion zu erhalten, lohne sich nach Darstellung der<br \/>\nStadt nicht.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">F\u00fcr die Bewerbung ist dieser Umstand wichtig: Wenn<br \/>\nohnehin ein neues Stadion gebraucht wird, w\u00fcrde der Bau in das Konzept einer<br \/>\nnachhaltigen Olympiabewerbung passen. Doch der HSV \u00e4u\u00dferte sich m\u00e4\u00dfig<br \/>\neuphorisch: Ein neues Stadion sei zwar erw\u00fcnscht, ein klassisches Leichtathletikstadion<br \/>\nmit Laufbahn aber nicht.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Nun wollte die Linke in einer Kleinen Anfrage von<br \/>\nder Stadt wissen, worauf sich eigentlich die Einsch\u00e4tzung gr\u00fcnde, es lohne<br \/>\nnicht, das alte Stadion zu erhalten. Gab es wom\u00f6glich ein Gutachten? Die<br \/>\nAntwort des Senats liegt der ZEIT-Redaktion vor. Sie f\u00e4llt allerdings wenig<br \/>\nerhellend aus: &#8222;Die HSV Fu\u00dfball AG &amp; Co. KGaA arbeitet kontinuierlich an<br \/>\neiner langfristigen Standortstrategie f\u00fcr das Volksparkstadion&#8220;, hei\u00dft es<br \/>\ndarin. Und: &#8222;Im Zuge der gemeinsamen \u00dcberlegungen zur Einbindung des<br \/>\nVolksparkstadions in die Bewerbung f\u00fcr die Olympischen und Paralympischen<br \/>\nSpiele wurden die jeweiligen Planungsperspektiven miteinander abgestimmt.&#8220;\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Voraussichtlich im Mai 2026 sollen Hamburgs B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger in einem<br \/>\nReferendum \u00fcber die Olympiabewerbung ihrer Stadt abstimmen. Bis dahin hat der Senat noch Zeit, die Menschen vom<br \/>\nKonzept der Olympischen Spiele zu begeistern.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Frank Drieschner\n<\/p>\n<p>        In aller K\u00fcrze        <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\"><strong>\u2022<\/strong> Laut einer Studie des ifo Instituts f\u00fcr<br \/>\nWirtschaftsforschung k\u00f6nnte <strong>Hamburg von der <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/wirtschaft\/2025-07\/gabriel-felbermayr-zoelle-usa-europa-donald-trump?&amp;icode=01w0040k0059Inhemanew2104&amp;utm_medium=email&amp;utm_source=elbvertiefung&amp;utm_campaign=zplus&amp;utm_content=&amp;wt_zmc=emanew.int.zabo.elbvertiefung.zplus....x\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Zollpolitik von US-Pr\u00e4sident Donald Trump<\/a><\/strong>\u00a0unter<br \/>\nUmst\u00e4nden sogar profitieren. &#8222;Der industrielle Fokus Hamburgs auf den sonstigen<br \/>\nFahrzeugbau, unter den auch der Schiffbau f\u00e4llt, k\u00f6nnte die negativen<br \/>\nZolleffekte der anderen Industrien kompensieren&#8220;, sagt Marcel Thum,<br \/>\nGesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Dresdener ifo-Niederlassung <strong>\u2022\u00a0<\/strong>Im vergangenen Jahr erhielten 15.883 Versicherte aus Hamburg<strong>\u00a0erstmals eine Altersrente,<\/strong>\u00a0wie die Deutsche Rentenversicherung Nord mitteilte. 8.415 davon bezogen demnach eine Regelaltersrente &#8211; sie arbeiteten also mindestens bis zum Erreichen des gesetzlichen Renteneintrittsalters von zurzeit 66 Jahren und vier Monaten. Insgesamt sind in Hamburg Ende vergangenen Jahres gut 306.000 Altersrenten ausgezahlt worden\n<\/p>\n<p>                        AUS DER HAMBURG-AUSGABE            <\/p>\n<p>                                        \u00a9\u00a0Maximilian Mann\/\u200blaif<\/p>\n<p>        Macht doch mal Platz!        <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Hamburg ist<br \/>\nreich, sch\u00f6n und erfolgreich. Nur Orte, an denen man nett drau\u00dfen sitzen kann,<br \/>\nsind rar. H\u00f6chste Zeit, das zu \u00e4ndern, finden Christoph Heinemann und Christoph<br \/>\nTwickel von der ZEIT:Hamburg. Lesen Sie hier einen Auszug aus ihrem Artikel.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Nun heben wir einfach mal<br \/>\nab und tr\u00e4umen uns weg: Nach ein paar Hundert Kilometern fliegen wir \u00fcber den<br \/>\nD\u00fcsseldorfer Carlsplatz, da sitzen Menschen dicht gedr\u00e4ngt auf Bierb\u00e4nken in<br \/>\nder Sonne und trinken Alt. Bald sind wir in M\u00fcnchen, am G\u00e4rtnerplatz chillen<br \/>\nmitten im Kreisverkehr junge Bayern zwischen den Blumen, es geht weiter nach<br \/>\nParis, P\u00e4rchen trinken auf dem Square du Vert-Galant an der glitzernden Seine,<br \/>\nin Rom angekommen k\u00f6nnen wir uns den Platz aussuchen, der vor Leben strotzt.<br \/>\nSogar am anderen Ende der Welt, am Federation Square in Melbourne, l\u00fcmmeln<br \/>\nMenschen in Liegest\u00fchlen mitten auf dem Platz, und t\u00e4glich ist etwas los,<br \/>\nAusstellungen, Rockkonzerte, Open-Air-Opern.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Okay, genug getr\u00e4umt, der<br \/>\nBus X35 h\u00e4lt am Hamburger Rathausmarkt, wie f\u00fcnf andere HVV-Linien jeden Tag,<br \/>\ndie Motoren tackern. Der Platz liegt leblos vor einem, hei\u00df und grau,<br \/>\nTouristengr\u00fcppchen huschen dar\u00fcber hinweg. Sitzen und den Sommer genie\u00dfen?<br \/>\nScheint hier v\u00f6llig unm\u00f6glich.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Warum nur, fragt man sich<br \/>\ndann, tut sich Hamburg so schwer mit seinen Pl\u00e4tzen?\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">So ziemlich alles, was<br \/>\nman \u00fcber die F\u00e4higkeit Hamburgs wissen muss, Pl\u00e4tze zum Wohlf\u00fchlen zu<br \/>\ngestalten, hat Finanzsenator Andreas Dressel (SPD) k\u00fcrzlich gesagt. Es ging um<br \/>\nden j\u00fcngsten Versuch, den Rathausmarkt aufzuwerten. 3.500 neue Glasscheiben<br \/>\nh\u00e4tten f\u00fcr die Glasarkaden, diesen denkmalgesch\u00fctzten Bau am Platz, in<br \/>\nHandarbeit hergestellt werden m\u00fcssen. Das Projekt kostete f\u00fcnf Millionen Euro,<br \/>\ndauerte sechs Jahre, sei also &#8222;aufwendig&#8220; gewesen, sagte Dressel. Aber jetzt<br \/>\nist der Rathausmarkt immer noch seelenlos, ein Niemandsland.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Mit anderen Worten:<br \/>\neinfach schwierig alles.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Welche Herausforderungen sich stellen, um am Gerhart-Hauptmann-Platz,<br \/>\nam G\u00e4nsemarkt oder auf dem Heiligengeistfeld &#8222;Aufenthaltsqualit\u00e4t&#8220; zu bieten, <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/2025\/27\/oeffentliche-plaetze-hamburg-draussen-sitzen?&amp;icode=01w0040k0059Inhemanew2104&amp;utm_medium=email&amp;utm_source=elbvertiefung&amp;utm_campaign=zplus&amp;utm_content=&amp;wt_zmc=emanew.int.zabo.elbvertiefung.zplus....x\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">lesen Sie weiter in der ungek\u00fcrzten Fassung auf zeit.de<\/a>.\n<\/p>\n<p>        DER SATZ            <\/p>\n<p>                                        \u00a9\u00a0Marcus Brandt\/\u200bdpa<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">&#8222;Dieses Vorhaben wird den Hamburger Hafen leistungsf\u00e4higer machen.&#8220;\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Das Zitat stammt vom Chef<br \/>\nder Hafenbeh\u00f6rde Hamburg Port<br \/>\nAuthority (HPA), Jens Meier. Mit dem Vorhaben<br \/>\nmeint er die von der Stadt Hamburg<br \/>\nund dem Terminalbetreiber Eurogate geplante Erweiterung des Hamburger Hafens,<br \/>\ndie sogenannte Westerweiterung. Es ist der gr\u00f6\u00dfte Ausbau des Hafens seit<br \/>\nJahrzehnten. Was das Milliardenprojekt mit sich bringt,<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/hamburg\/2025-07\/hamburger-hafen-eurogate-erweiterung-containerumschlag-waltershof?&amp;icode=01w0040k0059Inhemanew2104&amp;utm_medium=email&amp;utm_source=elbvertiefung&amp;utm_campaign=zplus&amp;utm_content=&amp;wt_zmc=emanew.int.zabo.elbvertiefung.zplus....x\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">ordnet ZEIT:Hamburg-Autorin Kristina L\u00e4sker ein<\/a>.\n<\/p>\n<p>        DARAUF K\u00d6NNEN SIE SICH FREUEN        <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Heute Abend zeigt das<br \/>\nFilmemacher-Kollektiv die thede im<br \/>\nMetropolis-Kino den Dokumentarfilm Jetzt fahren wir \u00fcbern See. Der Film<br \/>\nvon Antje Hubert entstand 2003 im &#8222;Waldhof&#8220;, einer Einrichtung, in der M\u00fctter mit Beeintr\u00e4chtigungen mit \u00a0ihren Kindern zusammenleben. Einen Sommer<br \/>\nlang begleitete sie drei Frauen. Antje Hubert und zwei der Frauen kommen mit<br \/>\nihren erwachsenen T\u00f6chtern zu der Vorstellung.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">&#8222;Jetzt fahren wir \u00fcbern See&#8220;, 8.7., 19 Uhr,<br \/>\nMetropolis Kino, Kleine Theaterstra\u00dfe 10; <a href=\"https:\/\/www.diethede.de\/793-0-Inhalt.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">weitere Infos<\/a>\n<\/p>\n<p>                        MEINE STADT            <\/p>\n<p>                            Hamburg von seiner gr\u00fcnen Seite            \u00a9\u00a0Friedmar Loh\u00f6fener<\/p>\n<p>        HAMBURGER SCHNACK        <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Thalia Theater, die letzte Vorstellung vor dem gro\u00dfem<br \/>\nWechsel am Haus. Ein Gast spricht vor der Vorstellung einen anderen an: &#8222;Sie<br \/>\nhabe ich gestern und auch vorgestern hier gesehen: Sie sind ja ein Ultra!&#8220;\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Geh\u00f6rt von Stephanie Landa\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Das war die Elbvertiefung, der t\u00e4gliche<br \/>\nHamburg-Newsletter der ZEIT. Wenn Sie m\u00f6chten, dass er t\u00e4glich um 6 Uhr in<br \/>\nIhrem Postfach landet, k\u00f6nnen Sie ihn <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/serie\/elbvertiefung\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">hier<br \/>\nkostenlos abonnieren<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Liebe Leserin, lieber Leser, falls Sie gerade bessere Zeiten suchen, schauen Sie doch mal am Jungfernstieg vorbei. 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