{"id":251424,"date":"2025-07-08T07:49:10","date_gmt":"2025-07-08T07:49:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/251424\/"},"modified":"2025-07-08T07:49:10","modified_gmt":"2025-07-08T07:49:10","slug":"trump-verlaengert-zoll-frist-und-droht-erneut-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/251424\/","title":{"rendered":"Trump verl\u00e4ngert Zoll-Frist &#8211; und droht erneut"},"content":{"rendered":"<p class=\"metatextline\">Stand: 08.07.2025 08:49 Uhr<\/p>\n<p class=\"textabsatz columns twelve  m-ten  m-offset-one l-eight l-offset-two\">\n        <strong>Eigentlich sollten am Mittwoch neue Z\u00f6lle in Kraft treten. Nun verl\u00e4ngert US-Pr\u00e4sident Trump die Frist bis zum 1. August. Die EU-Staaten und weitere L\u00e4nder k\u00f6nnen vorerst durchatmen.<\/strong>\n    <\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nUS-Pr\u00e4sident Donald Trump hat die Frist der bislang f\u00fcr diesen Mittwoch angepeilten Z\u00f6lle auf den 1. August verschoben. Ein entsprechendes Dekret unterzeichnete Trump gestern.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nImportaufschl\u00e4ge sollten nun bis dahin vom Tisch sein &#8211; allerdings sind noch viele Details offen, unter anderem, wie die EU und die USA k\u00fcnftig Handel miteinander betreiben wollen. Denn auch f\u00fcr die Europ\u00e4ische Union w\u00e4re die Frist am Mittwoch abgelaufen.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie EU setzt auf eine Grundsatzvereinbarung. EU-Kommissionspr\u00e4sidentin Ursula von der Leyen hat laut einem Sprecher mit Trump telefoniert. Man sei am &#8222;Anfang der Schlussphase&#8220;, hie\u00df es am Montagmittag. Zu Details des Gespr\u00e4chs wollte der Sprecher keine Angaben machen.<\/p>\n<p class=\"absatzbild__info__text\">\n                        Die Pressesprecherin des Wei\u00dfen Hauses, Karoline Leavitt, zeigt einen Zollbrief von US-Pr\u00e4sident Donald Trump an den japanischen Premierminister Shigeru Ishiba.\n                    <\/p>\n<p>    Z\u00f6lle f\u00fcr mehrere L\u00e4nder<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nZw\u00f6lf Staaten sollen allerdings innerhalb eines Monats Zollbriefe erhalten, die auf Trumps Kurznachrichtendienst Truth Social ver\u00f6ffentlicht w\u00fcrden. Erste Briefe wurden bereits ver\u00f6ffentlicht. Betroffen sind unter anderem Japan, S\u00fcdkorea, Malaysia, Kasachstan (mit 25 Prozent), S\u00fcdafrika (30 Prozent), Laos und Myanmar (40 Prozent), so Trump.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie Sprecherin des Wei\u00dfen Hauses, Karoline Leavitt, sagte, wechselseitige Z\u00f6lle oder die in den Schreiben aufgef\u00fchrten neuen Z\u00f6lle werden in Kraft treten &#8211; &#8222;oder es werden Vereinbarungen getroffen&#8220;. Diese L\u00e4nder werden demnach weiterhin mit den Vereinigten Staaten verhandeln. Man habe viele positive Entwicklungen in die richtige Richtung gesehen.<\/p>\n<p>    Warnung vor Vergeltungsma\u00dfnahmen<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nIn den Briefen an S\u00fcdkorea und Japan wurden beide L\u00e4nder gewarnt, keine Vergeltungsma\u00dfnahmen zu ergreifen, indem sie ihre eigenen Einfuhrz\u00f6lle erh\u00f6hen &#8211; andernfalls w\u00fcrde die Trump-Regierung ihre Z\u00f6lle ebenfalls weiter erh\u00f6hen. &#8222;Wenn Sie aus irgendeinem Grund beschlie\u00dfen, Ihre Z\u00f6lle zu erh\u00f6hen&#8220;, dann werde diese Erh\u00f6hung auf die 25 Prozent aufgeschlagen, die die USA ohnehin verlangen, schrieb Trump auf seiner Onlineplattform Truth Social.<\/p>\n<p>    Trump will US-Handelsdefizit bek\u00e4mpfen<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nIm April hatte Trump einen Basiszoll in H\u00f6he von zehn Prozent auf fast alle Importe aus der EU eingef\u00fchrt. Zus\u00e4tzlich gelten Sonderz\u00f6lle auf bestimmte Produkte, etwa auf Stahl- und Aluminium- sowie Autoimporte. Mit seiner Zollpolitik will Trump erreichen, dass mehr in den USA produziert wird.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nUS-Finanzminister Scott Bessent sagte im Sender CNN, er erwarte infolge der Briefe schnell viele Deals. Er sprach zudem von ungef\u00e4hr 100 Briefen an kleine L\u00e4nder, mit denen die USA keinen gro\u00dfen Handel treiben. &#8222;Die L\u00e4nder bekommen einen Brief, der besagt: Wenn wir keine Vereinbarung erreicht haben, fallt ihr auf das Niveau vom 2. April zur\u00fcck.&#8220; An dem Tag hatte Trump sein weitreichendes Zollpaket angek\u00fcndigt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Stand: 08.07.2025 08:49 Uhr Eigentlich sollten am Mittwoch neue Z\u00f6lle in Kraft treten. 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