{"id":251714,"date":"2025-07-08T10:27:10","date_gmt":"2025-07-08T10:27:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/251714\/"},"modified":"2025-07-08T10:27:10","modified_gmt":"2025-07-08T10:27:10","slug":"thunderbird-140-ist-da-besserer-dark-mode-und-native-benachrichtigungen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/251714\/","title":{"rendered":"Thunderbird 140 ist da: besserer Dark Mode und native Benachrichtigungen"},"content":{"rendered":"<p>Thunderbird 140 ESR ist da: Das neue Extended Support Release erweitert den E-Mail-Client um viele neue Funktionen im Vergleich zum ESR-Vorg\u00e4nger 128. Au\u00dferdem b\u00fcndelt Version 140 die Features, die Nutzer des regul\u00e4ren Release-Kanals bereits erhalten haben.<\/p>\n<p>Der Dunkelmodus ist jetzt auch f\u00fcr die Nachrichtenansicht automatisch aktiv. Genauso k\u00f6nnen Anwender allerdings beim Schreiben von E-Mails mit einem Klick auf den Button im Header das helle Farbschema wieder aktivieren, w\u00e4hrend der Rest des Clients im Dark Mode bleibt.<\/p>\n<p>Au\u00dferdem l\u00e4sst sich das Layout von Thunderbird in den Einstellungen jetzt schnell anpassen: Mit einem Klick k\u00f6nnen Nutzer zwischen unterschiedlichen Ansichten \u2013 als Tabelle oder Karten \u2013 wechseln und letztere bei Bedarf weiter anpassen. Auch die Standardsortierung der Ordner und Thread-Optionen l\u00e4sst sich hier konfigurieren. Neu ist ebenfalls, dass sich Ordner im Client selbst per Drag-and-drop beliebig verschieben lassen.<\/p>\n<p>Benachrichtigungen nativ vom OS<\/p>\n<p>Thunderbird greift jetzt auf die nativen Benachrichtigungen des Betriebssystems zur\u00fcck \u2013 egal ob Windows, macOS oder Linux. In ihnen k\u00f6nnen Nutzer direkt Aktionen vornehmen, um zum Beispiel E-Mails ohne Wechsel zum Client als gelesen zu markieren oder sie zu l\u00f6schen. Ferner lassen sich eigene Aktionen f\u00fcr die Notifikationen hinterlegen. Administratoren k\u00f6nnen die Benachrichtigungen mit zentralen Richtlinien einrichten.<\/p>\n<p>Den Account Hub haben die Entwickler neu gestaltet: In ihm k\u00f6nnen Nutzer neue Konten einrichten \u2013 allerdings bekommen sie ihn erst ab dem zweiten Zugang zu sehen. Ziel ist laut Thunderbird, dass sich weitere Konten einfacher als beim bisherigen Tab-Ablauf hinzuf\u00fcgen lassen. Der Account Hub funktioniert nicht nur mit E-Mail-Zug\u00e4ngen, sondern auch Kalender und Adressb\u00fccher \u2013 ist f\u00fcr letztere aber nicht standardm\u00e4\u00dfig aktiv.<\/p>\n<p>Wer die Thunderbird-App auf dem Android-Smartphone verwendet, kann seine Einstellungen \u00fcber einen QR-Code vom Desktop \u00fcbertragen. Dabei werden neben den Konfigurationen der Konten auch Anmeldenamen und Passw\u00f6rter \u00fcbermittelt. Jeder QR-Code enth\u00e4lt nur einen Account; Thunderbird erstellt jedoch automatisch alle QR-Codes auf einmal, Nutzer m\u00fcssen auf dem Desktop mit einem Klick zum n\u00e4chsten wechseln und diesen scannen.<\/p>\n<p>Microsoft Exchange nur f\u00fcr E-Mails<\/p>\n<p>Noch experimentell ist der neue Microsoft-Exchange-Support: Er funktioniert derzeit ausschlie\u00dflich mit E-Mails \u2013 also dem Einrichten des Zugangs, Ordner-Management und Schreiben, Senden und Empfangen von Nachrichten. Termine im Kalender und Kontakte lassen sich noch nicht mit Thunderbird verwalten. An der nativen Exchange-Unterst\u00fctzung arbeiten die Entwickler schon l\u00e4nger, urspr\u00fcnglich war sie <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/Thunderbird-fuer-Android-Erstmal-keine-Add-ons-aber-Exchange-Unterstuetzung-9688633.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">initial f\u00fcr die ESR-Version 128<\/a> geplant. Aktuell ben\u00f6tigen Nutzer die Erweiterung Eule.<\/p>\n<p>Hinzu kommen viele kleinere \u00c4nderungen und Bugfixes, die <a href=\"https:\/\/www.thunderbird.net\/en-US\/thunderbird\/140.0esr\/releasenotes\/\" rel=\"external noopener nofollow\" target=\"_blank\">die Release Notes<\/a> auff\u00fchren. Thunderbird 140 erscheint als Open-Source-Software und ist ab sofort verf\u00fcgbar. Wer das Programm unter Linux per Snap oder Flatpak installiert hat, sollte das Update in den n\u00e4chsten Wochen erhalten; im Windows Store soll es ebenfalls Mitte Juli erh\u00e4ltlich sein.<\/p>\n<p>(<a class=\"redakteurskuerzel__link\" href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/mailto:fo@heise.de\" title=\"Moritz F\u00f6rster\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">fo<\/a>)<\/p>\n<p>\n      Dieser Link ist leider nicht mehr g\u00fcltig.\n    <\/p>\n<p>Links zu verschenkten Artikeln werden ung\u00fcltig,<br \/>\n      wenn diese \u00e4lter als 7\u00a0Tage sind oder zu oft aufgerufen wurden.\n    <\/p>\n<p><strong>Sie ben\u00f6tigen ein heise+ Paket, um diesen Artikel zu lesen. 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