{"id":251769,"date":"2025-07-08T10:57:11","date_gmt":"2025-07-08T10:57:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/251769\/"},"modified":"2025-07-08T10:57:11","modified_gmt":"2025-07-08T10:57:11","slug":"aktien-europa-maerkte-warten-weitere-entwicklung-im-zollstreit-ab","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/251769\/","title":{"rendered":"Aktien Europa: M\u00e4rkte warten weitere Entwicklung im Zollstreit ab"},"content":{"rendered":"<p style=\"margin-top:5px\">PARIS\/LONDON\/Z\u00dcRICH (awp international) &#8211; Europas wichtigste Aktienm\u00e4rkte haben sich am Dienstag ohne klare Richtung pr\u00e4sentiert. Sie reagierten damit auf die anhaltende Unklarheit im Zollstreit. Nur wenige Stunden nach einem Aufschub der Frist zur Einf\u00fchrung neuer Z\u00f6lle wollte sich US-Pr\u00e4sident Donald Trump zuletzt nicht g\u00e4nzlich auf die Verbindlichkeit dieses Ultimatums festlegen.<\/p>\n<p>Der EuroStoxx 50 tendierte am sp\u00e4ten Vormittag unver\u00e4ndert. Auch ausserhalb des Euroraums tat sich nicht viel. Der Schweizer SMI verlor 0,27 Prozent auf 11.922,85 Punkte, der britische FTSE 100 gewann dagegen 0,16 Prozent auf 8.820,25 Punkte.<\/p>\n<p>Am Markt ruhen bei aller Unklarheit die Hoffnungen darauf, dass es noch zu einer Verhandlungsl\u00f6sung zwischen Europa und den USA kommen wird. &#8222;Trump folgt weiterhin seinem Muster, erst Drohungen auszusprechen, um danach verhandlungsbereit zu sein&#8220;, so Marktanalyst Jochen Stanzl vom Broker CMC Markets. &#8222;Der US-Pr\u00e4sident hat wohl eingesehen, dass eine Inkraftsetzung der reziproken Z\u00f6lle den laufenden Verhandlungen eher schaden w\u00fcrde, als ihnen zu nutzen.&#8220;<\/p>\n<p>Die Ver\u00e4nderungen der Sektoren und Einzelwerte bewegten sich zumeist im \u00fcberschaubaren Bereich. Etwas st\u00e4rker lagen Vestas mit knapp drei Prozent im Minus. Analyst Akash Galupta von JP Morgan verwies auf eine Forderung von US-Pr\u00e4sident Trump nach neuen Richtlinien f\u00fcr Hersteller von Wind- und Sonnenkraftanlagen, die Steuererleichterungen f\u00fcr die Branche erschweren sollen. Unter den europ\u00e4ischen Herstellern hat Vestas ein bedeutendes US-Gesch\u00e4ft.<\/p>\n<p>Immobilienwerte schw\u00e4chelten ebenfalls. Sie reagierten damit auf anziehende Renditen am Anleihemarkt, was zinssensible Werte belastete. Die US-Bank Jefferies wies zudem darauf hin, dass sich der deutsche Markt f\u00fcr Gewerbeimmobilien abschw\u00e4che.<\/p>\n<p>Gefragt waren dagegen Pernod Ricard . Die US-Investmentbank Goldman Sachs hatte das Kursziel zwar von 120 auf 110 Euro gesenkt, aber die Einstufung auf &#8222;Buy&#8220; belassen. Analyst Olivier Nicolai betonte aber die attraktive Bewertung der Aktie. Der Wert des Indien-Gesch\u00e4fts werde von Anlegern untersch\u00e4tzt. Pernod kletterten um 2,6 Prozent.\/mf\/stk<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"PARIS\/LONDON\/Z\u00dcRICH (awp international) &#8211; Europas wichtigste Aktienm\u00e4rkte haben sich am Dienstag ohne klare Richtung pr\u00e4sentiert. 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