{"id":252327,"date":"2025-07-08T15:52:11","date_gmt":"2025-07-08T15:52:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/252327\/"},"modified":"2025-07-08T15:52:11","modified_gmt":"2025-07-08T15:52:11","slug":"umfrage-merz-stuerzt-ab-spd-faellt-auf-schlechtestem-wert-seit-mehr-als-einem-jahr","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/252327\/","title":{"rendered":"Umfrage: Merz st\u00fcrzt ab \u2013 SPD f\u00e4llt auf schlechtestem Wert seit mehr als einem Jahr"},"content":{"rendered":"<p>Kanzler Merz verliert an R\u00fcckhalt: Nur 35 Prozent der B\u00fcrger sind mit seiner Arbeit zufrieden \u2013 ein deutlicher R\u00fcckgang. Besonders die Stromsteuer-Entscheidung sorgt f\u00fcr Kritik. Die SPD f\u00e4llt auf ihren schlechtesten Wert seit Januar 2024.<\/p>\n<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Die Zufriedenheit mit Kanzler Friedrich Merz ist deutlich gesunken. Laut dem am Dienstag ver\u00f6ffentlichten RTL\/ntv-Trendbarometer sind nur noch 35 Prozent der W\u00e4hler mit seiner Arbeit zufrieden. In der Vorwoche waren es noch 42 Prozent. <\/p>\n<p>Ein Grund f\u00fcr den pl\u00f6tzlichen Abfall k\u00f6nnte die Unzufriedenheit der B\u00fcrger damit sein, dass die Stromsteuer nur f\u00fcr das produzierende Gewerbe, nicht aber f\u00fcr die Verbraucher gesenkt wird. 65 Prozent der Bundesb\u00fcrger kritisieren dies in der Forsa-Umfrage, nur 34 Prozent \u00e4u\u00dfern Verst\u00e4ndnis. Auf besonders wenig Gegenliebe st\u00f6\u00dft diese Entscheidung der neuen Bundesregierung bei den Ostdeutschen (27 Prozent).<\/p>\n<p>Auch die Arbeit der Bundesregierung insgesamt erh\u00e4lt schlechtere Noten. 58 Prozent sind nicht zufrieden, nur 38 Prozent \u00e4u\u00dfern sich positiv.<\/p>\n<p>SPD auf schlechtestem Wert seit Anfang 2024<\/p>\n<p>Bei der Sonntagsfrage sacken sowohl Union als auch SPD mit jeweils einem Prozentpunkt auf 27 Prozent respektive 13 Prozent ab. Die Sozialdemokraten erreichen damit den schlechtesten Wert seit anderthalb Jahren. 13 Prozent erreichte die SPD in dieser Umfrage zuletzt im Januar 2024.  <\/p>\n<p>Die AfD und die Linke bleiben bei 24 bzw. elf Prozent. Die Gr\u00fcnen legen leicht auf zw\u00f6lf, das BSW auf vier Prozent zu.<\/p>\n<p>Die Ergebnisse der Forsa-Umfrage im \u00dcberblick:<\/p>\n<p>CDU\/CSU: 27 Prozent (-1)<br \/>\nAfD: 24 Prozent (+\/-0)<br \/>\nSPD: 13 Prozent (-1)<br \/>\nGr\u00fcne: 12 Prozent (+1)<br \/>\nLinke: 11 Prozent (+\/-0)<br \/>\nBSW: 4 Prozent (+1)<br \/>\nFDP: 3 Prozent (+\/-0)<br \/>\nSonstige: 6 Prozent (+\/-0)<\/p>\n<p>Bei Insa steht die SPD auf Jahrestief<\/p>\n<p>Laut einer am Montag ver\u00f6ffentlichten Insa-Umfrage kommt die Union unver\u00e4ndert auf 28 Prozent. Die SPD steht mit 14,5 Prozent zwar sehr viel st\u00e4rker da, f\u00e4llt damit aber trotzdem auf den schw\u00e4chsten Wert des Jahres (Anm. Bereits im M\u00e4rz fiel die Partei in dieser Umfrage ebenfalls auf 14,5 Prozent).<\/p>\n<p>Laut der Erhebung des Instituts Insa k\u00e4men die Gr\u00fcnen nur auf elf Prozent und l\u00e4ge damit nicht mehr vor den Linken, die anderthalb Punkte mehr hat als in der Vorwoche.<\/p>\n<p>Die Gr\u00fcnen verlieren der Befragung zufolge gegen\u00fcber der Vorwoche 0,5 Prozent. die AfD steht unver\u00e4ndert bei 23,5 Prozent.<\/p>\n<p>Die Ergebnisse der Insa-Umfrage im \u00dcberblick:<\/p>\n<ul>\n<li>CDU\/CSU: 28 Prozent (+\/-0 Prozentpunkte)<\/li>\n<li>AfD: 23,5 Prozent (+\/-0)<\/li>\n<li>SPD: 14,5 Prozent (-1)<\/li>\n<li>Gr\u00fcne: 11 Prozent (-0,5)<\/li>\n<li>Linke: 11 Prozent (+1,5)<\/li>\n<li>BSW: 4,5 Prozent (-0,5)<\/li>\n<li>FDP: 3,5 Prozent (+\/-0)<\/li>\n<li>Sonstige: 4 Prozent (+,05)<\/li>\n<\/ul>\n<p>Forsa befragte vom 1. bis 7. Juli insgesamt 2503 Personen, Insa insgesamt 2007 B\u00fcrger (4.-7. Juli). Die maximale Fehlertoleranz liegt in beiden Umfragen bei plus\/minus 2,5 Prozentpunkten.<\/p>\n<p>AFP\/Reuters\/pfi\/cvb<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Kanzler Merz verliert an R\u00fcckhalt: Nur 35 Prozent der B\u00fcrger sind mit seiner Arbeit zufrieden \u2013 ein deutlicher&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":252328,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[2],"tags":[29,183,30,77339,13,75294,182,14,15,110,12,10,8,9,11,10563],"class_list":{"0":"post-252327","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-deutschland","8":"tag-deutschland","9":"tag-friedrich-cdu","10":"tag-germany","11":"tag-gruene-parteien","12":"tag-headlines","13":"tag-linksparteien","14":"tag-merz","15":"tag-nachrichten","16":"tag-news","17":"tag-newsteam","18":"tag-schlagzeilen","19":"tag-top-news","20":"tag-top-meldungen","21":"tag-topmeldungen","22":"tag-topnews","23":"tag-umfragen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114818419586179206","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/252327","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=252327"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/252327\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/252328"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=252327"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=252327"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=252327"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}