{"id":252374,"date":"2025-07-08T16:16:12","date_gmt":"2025-07-08T16:16:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/252374\/"},"modified":"2025-07-08T16:16:12","modified_gmt":"2025-07-08T16:16:12","slug":"warum-hat-trump-solche-angst-vor-brics-dw-08-07-2025","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/252374\/","title":{"rendered":"Warum hat Trump solche Angst vor BRICS? \u2013 DW \u2013 08.07.2025"},"content":{"rendered":"<p>US-Pr\u00e4sident <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/donald-trump\/t-18901598\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Donald Trump<\/a> geht noch h\u00e4rter gegen die <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/brics-staaten\/t-17790071\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">BRICS-Staaten<\/a> vor, zu denen <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/brasilien\/t-17518270\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Brasilien<\/a>, <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/russland\/t-17284476\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Russland<\/a>, <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/indien\/t-17544089\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Indien<\/a>, <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/china\/t-17281386\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">China<\/a> und <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/wie-s\u00fcdafrika-seine-rolle-als-global-player-spielt\/a-69175203\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">S\u00fcdafrika<\/a> geh\u00f6ren. Er warnt, dass deren Bestreben, die Dominanz des US-Dollars zu untergraben, die wirtschaftliche Vormachtstellung Amerikas bedroht.<\/p>\n<p>Gerade als die Staats- und Regierungschefs der BRICS-Staaten zu ihrem j\u00e4hrlichen Gipfel in Rio de Janeiro zusammenkamen, bekr\u00e4ftigte Trump am Sonntag, jedes Land, das die &#8222;antiamerikanische Politik&#8220; der Gruppe unterst\u00fctzt, mit zus\u00e4tzlichen Z\u00f6llen in H\u00f6he von zehn Prozent zu belegen und damit den Druck zus\u00e4tzlich zu den bereits bestehenden und angedrohten Handelsz\u00f6llen zu erh\u00f6hen.<\/p>\n<p>Die <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/usa-eu-zoelle-zolldeal-trump-verhandlungen-auto-autoindustrie-handelskrieg-v2\/a-73187390\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">90-t\u00e4gige Pause der Trump-Regierung in Bezug auf h\u00f6here Z\u00f6lle<\/a> l\u00e4uft am Mittwoch aus, und US-Medienberichten zufolge wurden Dutzende von L\u00e4ndern schriftlich \u00fcber ihre neuen US-Einfuhrz\u00f6lle informiert.<\/p>\n<p><img data-format=\"MASTER_LANDSCAPE\" data-id=\"73191694\" data-url=\"https:\/\/static.dw.com\/image\/73191694_${formatId}.jpg\" data-aspect-ratio=\"16\/9\" alt=\"Die Presse-Sprecherin des Wei\u00dfen Hauses, Karoline Leavitt, h\u00e4lt einen Brief von Donald Trump an den s\u00fcdkoreanischen Pr\u00e4sidenten Lee Jae Myung in die H\u00f6he \" style=\"padding-bottom: 56.25%; height: 0; max-height: 0;\"\/>Trumps Sprecherin Karoline Leavitt informiert am 7. Juli \u00fcber die neuen US-Z\u00f6lle gegen S\u00fcdkorea und JapanBild: Evelyn Hockstein\/REUTERS<\/p>\n<p>W\u00e4hrend seine j\u00fcngste Drohung an die BRICS-Staaten eine Abkehr von seiner Drohung vom Januar darstellt, 100 Prozent Z\u00f6lle auf L\u00e4nder zu erheben, die &#8222;mit dem Dollar spielen&#8220;, betont Trump nach wie vor, dass er den Status des Dollars als Weltreservew\u00e4hrung sichern will.<\/p>\n<p>In den letzten zehn Jahren ist der <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/brics-wer-ist-das-und-warum-sind-sie-wichtig\/a-73123769\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">BRICS-Block von vier auf elf Mitglieder angewachsen<\/a>, wobei Saudi-Arabien als Mitglied aufgef\u00fchrt ist, das aber noch nicht offiziell best\u00e4tigt hat. Das B\u00fcndnis hat dar\u00fcberhinaus neun Partnerl\u00e4nder, w\u00e4hrend Dutzende von anderen Schlange stehen, um beizutreten.<\/p>\n<p>Der Staatenverbund, der als Chinas Alternative zu den Industrienationen der <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/g7\/t-18477972\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">G7<\/a> (Gruppe der Sieben) angepriesen wird, repr\u00e4sentiert inzwischen ein Viertel der Weltwirtschaft und fast die H\u00e4lfte der Weltbev\u00f6lkerung<\/p>\n<p>&#8222;Trump hat Grund zur Sorge&#8220;, sagte Alicia Garcia-Herrero, Senior Fellow bei der Br\u00fcsseler Denkfabrik Bruegel, gegen\u00fcber der DW. &#8222;Die BRICS sind ganz klar antiwestlich. Teil ihres Mantras ist es, die globale Ordnung zu ver\u00e4ndern.&#8220;<\/p>\n<p>Abkehr vom Dollar, aber keine wirkliche Alternative<\/p>\n<p>Die BRICS-Staaten setzen sich f\u00fcr die Interessen des Globalen S\u00fcdens ein und verst\u00e4rken ihre Bem\u00fchungen, die Abh\u00e4ngigkeit vom <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/dollar\/t-19028490\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">US-Dollar<\/a> zu verringern, etwa durch Handel in lokalen W\u00e4hrungen.<\/p>\n<p>Unter dem Druck westlicher Sanktionen und Z\u00f6lle sind Russland und China Vorreiter bei der Entdollarisierung und wickeln Energiegesch\u00e4fte in Rubel und Yuan ab, w\u00e4hrend Indien seit 2023 russisches \u00d6l in Yuan, Rubel und dem Dirham der Vereinigten Arabischen Emirate bezahlt.<\/p>\n<p>Gr\u00f6\u00dfere Ambitionen &#8211; wie eine goldgedeckte gemeinsame W\u00e4hrung, der so genannte &#8222;Unit&#8220; (dt. Einheit, d. Red.) &#8211; sind aufgrund interner Differenzen ins Stocken geraten. Indien, das sich vor der Dominanz des chinesischen Yuan f\u00fcrchtet, lehnte den Plan ab. Auch Brasilien, Gastgeber des Gipfels 2025, gibt dem Handel mit lokalen W\u00e4hrungen den Vorzug vor einer Einheitsw\u00e4hrung.<\/p>\n<p>&#8222;Indien versucht zusammen mit Brasilien, die antiwestlichen Botschaften der BRICS auszugleichen. China dominiert das B\u00fcndnis und Russland spielt eine wichtige Rolle&#8220;, so Garcia-Herrero, der auch Chef\u00f6konom f\u00fcr den Asien-Pazifik-Raum bei der franz\u00f6sischen Investmentbank Natixis ist.<\/p>\n<p>Von den rund 33 Billionen US-Dollar des globalen Handelsvoumens 2024 machte der Handel zwischen den BRICS-Staaten laut der BRICS-Website gerade einmal drei Prozent aus, also rund eine Billion US-Dollar.<\/p>\n<p>&#8222;Der Gro\u00dfteil des Welthandels wird immer noch in Dollar und anderen traditionellen W\u00e4hrungen abgewickelt&#8220;, erkl\u00e4rt der \u00d6konom Herbert Poenisch gegen\u00fcber der DW. &#8222;Es wird viel brauchen, um diese Vormachtstellung zu beenden&#8220;.<\/p>\n<p>Die US-W\u00e4hrung ist nach wie vor die K\u00f6nigsw\u00e4hrung und wird immer noch f\u00fcr 90 Prozent der weltweiten Transaktionen verwendet, w\u00e4hrend 59 Prozent der gloablen Devisenreserven in US-Dollar angelegt sind.<\/p>\n<p><img data-format=\"MASTER_LANDSCAPE\" data-id=\"73186022\" data-url=\"https:\/\/static.dw.com\/image\/73186022_${formatId}.jpg\" data-aspect-ratio=\"16\/9\" alt=\"Die BRICS-Staats- und Regierungschefs von Indonesien, S\u00fcdafrika, Brasilien, Indien und China reichen sich beim so genannten Familienfoto in Rio de Janeiro 2025 die H\u00e4nde \" style=\"padding-bottom: 56.25%; height: 0; max-height: 0;\"\/>Gruppe voller Widersp\u00fcche: Das so genannte Familienfoto der BRICS-F\u00fchrer von Indonesien, S\u00fcdafrika, Brasilien, Indien und China        Bild: Mika Otsuki\/AP\/picture alliance<\/p>\n<p>\u00d6konomen zufolge liegt eine Entdollarisierung in weiter Ferne, weil China den Yuan durch Kapitalverkehrskontrollen stark reguliert, der russiche Rubel zu sehr schwankt und eine Reihe von BRICS-Mitgliedern nicht bereit ist, den Dollar aufzugeben.<\/p>\n<p>BRICS w\u00e4chst schnell, macht aber kaum Fortschritte<\/p>\n<p>Mit dem j\u00fcngsten Beitritt von <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/\u00e4gypten\/t-17281051\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">\u00c4gypten<\/a>, <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/\u00e4thiopien\/t-18056208\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">\u00c4thiopien<\/a>, dem <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/iran\/t-17281594\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Iran<\/a>, den <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/vereinigte-arabische-emirate\/t-18456843\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Vereinigten Arabischen Emiraten<\/a>\u00a0und <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/indonesien-balanceakt-zwischen-peking-und-washington\/a-70862194\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Indonesien<\/a> und fast einem Dutzend weiterer neuer Partnerl\u00e4nder wie <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/algerien\/t-18512844\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Algerien<\/a> und <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/malaysia\/t-66503963\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Malaysia<\/a> im Schlepptau sind die BRICS eindeutig auf einem schnellen Wachstumspfad.<\/p>\n<p>Viele L\u00e4nder f\u00fchlen sich aus pragmatischen Gr\u00fcnden zu den BRICS hingezogen, da sie eine multipolare Weltordnung anstreben, die weniger vom Westen dominiert wird. Sie glauben, dass die BRICS ihre eigene Stimme auf der Weltb\u00fchne verst\u00e4rken werden.<\/p>\n<p>Diejenigen, die sich <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/russland-sanktionen-wirtschaft-v2\/a-72400082\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">vor westlichen Sanktionen f\u00fcrchten<\/a>, <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/iran-der-schleichende-verlust-der-mittelschicht\/a-72067584\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">wie der Iran<\/a> und Russland, z\u00e4hlen darauf, dass die BRICS Rettungsanker sind, um ihre Volkswirtschaften durch <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/brics-gipfel-wie-russland-seine-macht-ausbauen-will\/a-70570409\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">neue Finanzsysteme wie BRICS Pay oder Bridge<\/a>\u00a0zu sch\u00fctzen. Andere, darunter \u00c4thiopien und \u00c4gypten, suchen nach einer Entwicklungsfinanzierung, die frei von den politischen Bedingungen ist, die oft mit westlicher Hilfe verbunden sind. Trumps j\u00fcngste Drohung k\u00f6nnte sie jedoch zum Nachdenken anregen.<\/p>\n<p>&#8222;Pl\u00f6tzlich hat die Zugeh\u00f6rigkeit zu den BRICS einen Preis&#8220;, unterstreicht Garcia-Herrero gegen\u00fcber der DW. &#8222;Das wird wahrscheinlich einige entmutigen, vor allem die \u00e4rmeren L\u00e4nder&#8220;.<\/p>\n<p>Doch trotz der wachsenden Mitgliederzahl und hochtrabenden Versprechen haben die BRICS Schwierigkeiten, ihre Ambitionen in die Tat umzusetzen. Dem B\u00fcndnis fehlt es an institutionellem Zusammenhalt, und tiefe geopolitische Gr\u00e4ben &#8211; vor allem zwischen Indien und China &#8211; untergraben die Einheit.<\/p>\n<p>Abgesehen von der gemeinsamen W\u00e4hrung sind auch die Bem\u00fchungen um den Aufbau alternativer Finanzsysteme langsam und fragmentiert. Selbst die <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/gemischte-reaktionen-auf-wahl-des-neuen-idb-chefs\/a-63855746\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Neue Entwicklungsbank (NDB), die als Konkurrentin der Weltbank angepriesen<\/a> wurde, hat nicht das geliefert, was man sich von ihr versprochen hat. Die NDB hat bisher Kredite in H\u00f6he von lediglich 33 Milliarden US-Dollar vergeben, w\u00e4hrend die Weltbank \u00fcber eine Billion Dollar verf\u00fcgt.<\/p>\n<p>Expansion allein ist nicht gleichbedeutend mit Einfluss, und ohne eine klare strategische Vision, eine st\u00e4rkere Koordinierung und greifbare Alternativen laufen die BRICS Gefahr, eher zu einem symbolischen Club als zu einer transformativen Kraft zu werden.<\/p>\n<p>&#8222;Trump sollte sich keine Sorgen machen&#8220;, ist der Wirtschaftswissenschaftler Herbert Poenisch gegen\u00fcber der DW \u00fcberzeugt. &#8222;BRICS befindet sich noch in der Anfangsphase, und die \u00dcberbr\u00fcckung der vielen Unterschiede in den Priorit\u00e4ten wird eine gro\u00dfe Aufgabe sein.&#8220;<\/p>\n<p>Ideologische Differenzen sind schwer vereinbar<\/p>\n<p>Trotz ihrer vielen Differenzen bezogen die BRICS-Staats- und Regierungschefs eine klare Position zu Trumps Z\u00f6llen und kritisierten einseitige Sanktionen und protektionistische Z\u00f6lle, ohne ihn in ihrem am Sonntag ver\u00f6ffentlichten Er\u00f6ffnungskommuniqu\u00e9 direkt zu nennen. Das B\u00fcndnis warnte, dass <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/sprengt-trumps-handelsagenda-die-wto\/a-71037987\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">solche Ma\u00dfnahmen &#8222;den Welthandel verzerren&#8220; und gegen die WTO-Regeln versto\u00dfen<\/a>.<\/p>\n<p>Neben ihrer Rolle als Wirtschaftsforum betonten die Staats- und Regierungschefs die Zusammenarbeit in den Bereichen <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/k\u00fcnstliche-intelligenz\/t-65289942\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">K\u00fcnstliche Intelligenz<\/a> (KI), <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/klimawandel\/t-17477721\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Klimawandel<\/a>\u00a0und globale Gesundheit, w\u00e4hrend sie in ihrem Kommuniqu\u00e9 auch globale Konflikte anprangerten.<\/p>\n<p>Die BRICS-Staats- und Regierungschefs bezeichneten die Angriffe auf den Iran im vergangenen Monat als &#8222;Verletzung des V\u00f6lkerrechts&#8220;, ohne dabei die USA oder <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/israel\/t-17284250\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Israel<\/a> zu erw\u00e4hnen. Sie bekr\u00e4ftigten au\u00dferdem ihre Unterst\u00fctzung f\u00fcr eine pal\u00e4stinensische Staatlichkeit und verurteilten den Einsatz von Hunger als Waffe im <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/gazastreifen\/t-18512901\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Gazastreifen<\/a>.<\/p>\n<p>In der Erkl\u00e4rung wurde Russland nicht direkt kritisiert, was die vorsichtige Herangehensweise gegen\u00fcber dem BRICS-Mitglied Russland widerspiegelt. Die Angriffe der <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/ukraine\/t-17292877\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Ukraine<\/a> auf russische Infrastrukturen wurden jedoch verurteilt und es wurde zu einer &#8222;nachhaltigen Friedensl\u00f6sung&#8220; aufgerufen.<\/p>\n<p>Die Staats- und Regierungschefs der BRICS-Staaten bekr\u00e4ftigten zudem ihr Engagement f\u00fcr Multilateralismus, das V\u00f6lkerrecht und Reformen im Sicherheitsrat der <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/vereinte-nationen\/t-17280943\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Vereinten Nationen<\/a>, einschlie\u00dflich st\u00e4ndiger Sitze f\u00fcr Brasilien, Indien und ein afrikanisches Land.<\/p>\n<p>Der Artikel erschien zuerst auf Englisch.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"US-Pr\u00e4sident Donald Trump geht noch h\u00e4rter gegen die BRICS-Staaten vor, zu denen Brasilien, Russland, Indien, China und S\u00fcdafrika&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":252375,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3977],"tags":[331,332,13,14,15,12,4017,4018,4016,64,4019,4020],"class_list":{"0":"post-252374","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-usa","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-headlines","11":"tag-nachrichten","12":"tag-news","13":"tag-schlagzeilen","14":"tag-united-states","15":"tag-united-states-of-america","16":"tag-us","17":"tag-usa","18":"tag-vereinigte-staaten","19":"tag-vereinigte-staaten-von-amerika"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114818513870222865","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/252374","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=252374"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/252374\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/252375"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=252374"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=252374"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=252374"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}