{"id":252514,"date":"2025-07-08T17:31:14","date_gmt":"2025-07-08T17:31:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/252514\/"},"modified":"2025-07-08T17:31:14","modified_gmt":"2025-07-08T17:31:14","slug":"die-wz-hat-es-ausprobiert","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/252514\/","title":{"rendered":"Die WZ hat es ausprobiert"},"content":{"rendered":"<p class=\"text_ohne_einzug richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Rund um die Mittagspause sind viele Arbeitnehmer in Elberfeld auf der Suche nach einem schnellen, preiswerten Essen \u2013 im Idealfall sollte es auch noch gesund sein und nicht allzu schwer im Magen liegen. Wir testen daher die Angebote der Innenstadt auf \u201eMittagspausentauglichkeit\u201c. Ein Besuch in der Goldalm, Herzogstra\u00dfe 26. <\/p>\n<p class=\"text_ohne_einzug richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Seit Oktober 2020 gibt es im pr\u00e4gnanten ehemaligen Sticher-Haus \u201ealpenl\u00e4ndische K\u00fcche\u201c. Neben Fr\u00fchst\u00fccksb\u00fcffet, Abendessen und Cocktail-Happy Hour gibt es bei der Goldalm montags bis freitags von 11.30 bis 16 Uhr eine Mittagskarte. Geworben wird damit, dass alle Gerichte unter zehn Euro kosten. Salate, Burger, Flammkuchen, Deftiges, Kartoffel-Gerichte und Pasta stehen auf der Mittagskarte. Manches l\u00e4sst sich mit Extras erweitern. Das Angebot beinhaltet auch vegetarische und vegane Speisen. Laut Webseite wechselt die Mittagskarte regelm\u00e4\u00dfig. <\/p>\n<p class=\"text_ohne_einzug richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Die Wartezeit auf das Essen dauerte nicht l\u00e4nger als eine Viertelstunde, der Service war freundlich und aufmerksam. <\/p>\n<p class=\"text_ohne_einzug richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Ausprobiert wurden drei Gerichte. Der Gickerl-Burger mit H\u00e4hnchenbratling, gebratenem Speck, Rauke, Gurken, roten Zwiebeln, Radieschensprossen und Parmesancreme, dazu gab es Pommes, kostete 9,90 Euro. \u201eEin wenig trocken und die Pommes nicht ganz hei\u00df\u201c, lautete das Urteil, insgesamt hat der Burger aber gut geschmeckt. Die Ofenkartoffel mit Sauerrahm und kleinem Beilagensalat gab es f\u00fcr 7,90 Euro \u2013 ein solides Gericht, bei dem die Menge an Sauerrahm exakt auf die Gr\u00f6\u00dfe der Kartoffel abgestimmt schien. Hinzu kam eine Tomaten-Mozzarella-Pasta mit Kirschtomaten (9,50 Euro), die geschmacklich und von der Portionsgr\u00f6\u00dfe her gut abschnitt. <\/p>\n<p class=\"text_ohne_einzug richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">\u201eAlle Gerichte unter 10 Euro\u201c wird durchaus eingehalten \u2013 weit von der Obergrenze entfernt ist allerdings keines der Angebote. Die Preise bewegen sich fast alle zwischen 8,50 und 9,90 Euro. Wer noch Extraw\u00fcnsche hat (etwa Beilagensalat f\u00fcr 3,90, H\u00e4hnchenfleisch f\u00fcr 3,50 oder Extra-K\u00e4se f\u00fcr 1,50), kommt letztlich allerdings auf jeden Fall bei mehr als zehn Euro raus. Zu Beachten sei an der Stelle: Die Preise der regul\u00e4ren Karte \u00fcbersteigen die des Mittagsangebots deutlich, teils sind es um die drei Euro mehr, bei den Burgern fast zehn Euro. Daf\u00fcr scheint die Menge allerdings auch etwas gr\u00f6\u00dfer zu sein. <\/p>\n<p>Ambiente\/Gastfreundschaft      <\/p>\n<p class=\"text_ohne_einzug richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">\u00dcberdachte (und im Winter beheizte) Sitzpl\u00e4tze im Freien laden genauso zum Verweilen ein, wie die gem\u00fctlich gestalteten Innenr\u00e4ume \u2013 gro\u00dfe Kissen auf den Sitzb\u00e4nken fallen dabei besonders ins Auge. Dabei trifft eine moderne Gestaltung auf rustikale Elemente, passend zum kulinarischen Motto. Zumindest um die Mittagszeit war die Musik auf einer guten Lautst\u00e4rke, um sich angenehm unterhalten zu k\u00f6nnen. <\/p>\n<p class=\"text_ohne_einzug richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Die Auswahl bei der Goldalm ist vielf\u00e4ltig: Das Konzept bezieht sich nicht nur auf die Alpen allgemein, sondern bringt Einfl\u00fcsse aus Italien, Frankreich, der Schweiz, \u00d6sterreich, Slowenien und S\u00fcddeutschland unter einen Hut, ohne Altbacken zu wirken. <\/p>\n<p class=\"text_ohne_einzug richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Schnell, s\u00e4ttigend, aber keine zu gro\u00dfen Portionen zu einem moderaten Preis: Mit der Goldalm kann man \u2013 egal welche Variante man in der Ern\u00e4hrung gew\u00e4hlt hat \u2013 wenig falsch machen.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Mehr gibt\u2019s im Netz unter: <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Rund um die Mittagspause sind viele Arbeitnehmer in Elberfeld auf der Suche nach einem schnellen, preiswerten Essen \u2013&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":252515,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1840],"tags":[51351,5114,77394,12612,3364,29,16373,3688,4788,2690,30,77392,2065,10139,31637,77395,77393,1209,4418],"class_list":{"0":"post-252514","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-wuppertal","8":"tag-abendessen","9":"tag-angebot","10":"tag-beilagensalat","11":"tag-buerger","12":"tag-de","13":"tag-deutschland","14":"tag-elberfeld","15":"tag-essen","16":"tag-euro","17":"tag-gericht","18":"tag-germany","19":"tag-goldalm","20":"tag-innenstadt","21":"tag-karte","22":"tag-mittagessen","23":"tag-mittagsangebots","24":"tag-mittagskarte","25":"tag-nordrhein-westfalen","26":"tag-wuppertal"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114818809001154313","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/252514","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=252514"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/252514\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/252515"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=252514"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=252514"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=252514"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}