{"id":252909,"date":"2025-07-08T21:01:16","date_gmt":"2025-07-08T21:01:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/252909\/"},"modified":"2025-07-08T21:01:16","modified_gmt":"2025-07-08T21:01:16","slug":"luedenscheider-architekten-gestalten-paralympisches-zentrum","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/252909\/","title":{"rendered":"L\u00fcdenscheider Architekten gestalten paralympisches Zentrum"},"content":{"rendered":"<ol class=\"id-DonaldBreadcrumb lp_west_breadcrumb id-DonaldBreadcrumb--default\" data-k5a-pos=\"west_breadcrumb\">\n<li class=\"id-Breadcrumb-item\"><a href=\"https:\/\/www.come-on.de\/\" class=\"id-Breadcrumb-link\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" textlink=\"\" data-k5a-pos=\"1_comeOnDe\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">come-on.de<\/a><\/li>\n<li class=\"id-Breadcrumb-item\"><a href=\"https:\/\/www.come-on.de\/luedenscheid\/\" class=\"id-Breadcrumb-link\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" textlink=\"\" data-k5a-pos=\"2_luedenscheid\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">L\u00fcdenscheid<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<p class=\"id-Story-timestamp id-Story-timestamp--default\">Stand: 08.07.2025, 09:00 Uhr<\/p>\n<p class=\"id-Story-authors id-Story-authors--default\">Von: <a class=\"id-Story-authors-link lp_west_author\" href=\"https:\/\/www.come-on.de\/autor\/susanne-kornau-gu4fb3t5t.html\" title=\"Zur Autorenseite von Susanne Kornau\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" author-link=\"\" kornau=\"\" data-k5a-pos=\"west_author\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Susanne Kornau<\/a><\/p>\n<p class=\"id-Story-interactionBar id-Story-interactionBar--default\">DruckenTeilen<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"id-RatioPlaceholder-element wv_story_el_image\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/38814002-die-alte-landesvertretung-im-bonner-parlamentsviertel-ist-das-neue-hauptquartier-des-intern.jpeg\" loading=\"eager\" fetchpriority=\"high\"   height=\"619\" width=\"1100\" alt=\"Die alte Landesvertretung im Bonner Parlamentsviertel ist das neue Hauptquartier des Internationalen Paralympischen Komitees geworden.\"\/>Die alte Landesvertretung im Bonner Parlamentsviertel ist das neue Hauptquartier des Internationalen Paralympischen Komitees geworden. \u00a9\u00a0KKW-Architekten<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-leadText\">Rund 40 Millionen Euro sollte ein Prestige-Bauprojekt des Landes NRW in Bonn kosten. Ein Architekturb\u00fcro aus L\u00fcdenscheid bekam den Zuschlag f\u00fcr die Gestaltung.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">L\u00fcdenscheid \u2013 Kann man \u201ebarrierefrei\u201c steigern? Wenn, dann wohl am ehesten so: IPC-Headquarter. Denn das vor Kurzem festlich und mit gro\u00dfem Aufgebot an <a href=\"https:\/\/www.come-on.de\/nordrhein-westfalen\/\" target=\"_blank\" class=\"id-import-Link\" data-id-ec=\"{&quot;sht&quot;:&quot;Container&quot;,&quot;shn&quot;:&quot;Story&quot;,&quot;p&quot;:{&quot;containerType&quot;:&quot;Paragraph&quot;,&quot;displayType&quot;:&quot;Paragraph InlineLink&quot;,&quot;type&quot;:&quot;INLINE_LINK&quot;,&quot;value&quot;:&quot;NRW&quot;,&quot;variant&quot;:&quot;standardLink&quot;,&quot;sponsored&quot;:false,&quot;linkHref&quot;:&quot;https:\/\/www.come-on.de\/nordrhein-westfalen\/&quot;,&quot;storyElementPosition&quot;:8,&quot;storyElementCount&quot;:40}}\" rel=\"nofollow noopener\">NRW<\/a>-Prominenz eingeweihte Hauptquartier des International Paralympic Committee (IPC) sei, so hie\u00df es zur Er\u00f6ffnung, \u201edas neue Zentrum der globalen paralympischen Bewegung\u201c und als solches ein \u201eMeilenstein f\u00fcr Inklusion, Sport und internationale Zusammenarbeit\u201c. Der Weg zum wohl \u201ebarrierefreiesten B\u00fcrogeb\u00e4ude Deutschlands\u201c f\u00fchrte \u00fcber L\u00fcdenscheid: Federf\u00fchrend bei der Umsetzung des ehrgeizigen 40-Millionen-Euro-Landesprojekts war das hiesige Architekturb\u00fcro Kaldewey + Wortmann, KKW Architekten, an der Gustav-Adolf-Stra\u00dfe.<\/p>\n<p>Prestigeprojekt f\u00fcrs Sportland NRW: L\u00fcdenscheider Architekten gestalten paralympisches Zentrum<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Auf dem Weg dahin gab es durchaus einige Barrieren zu \u00fcberwinden. \u201eDas war f\u00fcr uns schon aufwendig,\u201c r\u00e4umt Thomas Kaldewey ein, \u201ewesentlich aufwendiger, als wenn man den freien Strich hat.\u201c Denn es galt, neben allem anderen, ein denkmalgesch\u00fctztes Geb\u00e4ude-Ensemble im Bestand umzubauen, das nicht nur als bedeutend f\u00fcr die Geschichte der Bundesrepublik eingestuft ist, sondern im Laufe der Zeit auch verschiedene Anbauten bekommen hat. <\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"id-RatioPlaceholder-element wv_story_el_image\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/38812674-ministerpraesident-hendrik-wuest-und-ipc-praesident-andrew-parsons-feierten-die-eroeffnung-.jpeg\" loading=\"lazy\"   height=\"815\" width=\"1100\" alt=\"Ministerpr&#xE4;sident Hendrik W&#xFC;st und IPC-Pr&#xE4;sident Andrew Parsons feierten die Er&#xF6;ffnung. \"\/>Ministerpr\u00e4sident Hendrik W\u00fcst und IPC-Pr\u00e4sident Andrew Parsons feierten die Er\u00f6ffnung.  \u00a9\u00a0Land NRW\/Ralph Sondermann<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Das wertzusch\u00e4tzen, es zugleich inklusiv zu machen und mit modernen Funktionen auszustatten, war eine Herausforderung. Man stand zudem unter Zeitdruck, weshalb es wichtig war, Abl\u00e4ufe zu beschleunigen. So wurde daraus ein Lehrst\u00fcck daf\u00fcr, was alles geht, wenn alle wollen.<\/p>\n<p>40-Millionen-Euro-Projekt: Sauerl\u00e4nder gewinnen europaweites Ausschreibungsverfahren<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">F\u00fcr das Land NRW sei es das erste \u201eLean-Projekt\u201c gewesen \u2013 mit taktgesteuerter Planung der Bauschritte. So sei ein besonderes Teamgef\u00fchl zwischen Handwerkern, Bauherrn, Beh\u00f6rden und Architekten entstanden. \u201eDas war spitze\u201c, stellt der L\u00fcdenscheider r\u00fcckblickend fest. Man habe etwa Kaizen-Prozesse angewendet, die bislang vor allem aus der Autoindustrie bekannt seien, um mit kleinen Schritten gro\u00dfe Ver\u00e4nderungen zu erzielen. Die L\u00fcdenscheider waren ab der ersten Planungsphase mit zwei bis drei Mitarbeitern st\u00e4ndig vor Ort, installierten ein Baub\u00fcro, knieten sich in die Aufgabe. Vom ersten Entwurf bis zum Einzug vergingen nur drei Jahre.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"id-RatioPlaceholder-element wv_story_el_image\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/38812708-der-neue-campus-verfuegt-ueber-ein-vollstaendig-barrierefreies-auditorium-mit-170-sitzplaet.jpeg\" loading=\"lazy\"   height=\"734\" width=\"1100\" alt=\"Der neue Campus verf&#xFC;gt &#xFC;ber ein vollst&#xE4;ndig barrierefreies Auditorium mit 170 Sitzpl&#xE4;tzen. Zur Er&#xF6;ffnung Ende Juni waren 280 G&#xE4;ste gekommen.\"\/>Der neue Campus verf\u00fcgt \u00fcber ein vollst\u00e4ndig barrierefreies Auditorium mit 170 Sitzpl\u00e4tzen. Zur Er\u00f6ffnung Ende Juni waren 280 G\u00e4ste gekommen. \u00a9\u00a0Land NRW\/Ralph Sondermann<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Zur Wahrheit geh\u00f6re aber auch, so Kaldewey, dass die ersten Planer an der Aufgabe gescheitert seien. Anderthalb Jahre verloren, Projekt resettet: Die Suche nach neuen Architekten begann, diesmal gewannen die L\u00fcdenscheider das europaweite Architekten-Ausschreibungsverfahren gegen gro\u00dfe Konkurrenz. \u201eDas zeigt, dass man sich hinter den Metropolen nicht verstecken muss. Das Sauerland ist doch eine relativ kreative Ecke.\u201c  <\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Kreativit\u00e4t und Know-how, einschl\u00e4gige Erfahrung mit barrierefreiem Bauen und Teamwork \u2013 damit ging man die Aufgabe also an. 1955 von dem Architekten Heinrich Bartmann erbaut, war der fragliche Komplex im Bonner Regierungsviertel lange Sitz der Landesvertretung NRW beim Bund und gilt somit als bedeutend f\u00fcr die Geschichte der Bundesrepublik, des Landes Nordrhein-Westfalen und der Stadt Bonn. \u201eDaher war es auch ein Denkmalpflegeprojekt\u201c, sagt Thomas Kaldewey. <\/p>\n<p>\u201eWar ziemlich komplex\u201c: Umgestaltung stellte Architekten vor gro\u00dfe Aufgaben<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Alle Beteiligten h\u00e4tten den historischen Wert der R\u00e4ume gesehen, die zur jungen Demokratie der Nachkriegszeit geh\u00f6rten, genutzt etwa vom langj\u00e4hrigen Ministerpr\u00e4sidenten Johannes Rau. Auch dessen B\u00fcror\u00e4ume seien nun restauriert und barrierefrei umgestaltet. Sie h\u00e4tten jetzt, ausgestattet mit neuester Kommunikationstechnik, eine Doppelfunktion als B\u00fcro- und Empfangsr\u00e4ume des Pr\u00e4sidiums des IPC.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">\u201eDas alles\u201c, sagt Kaldewey, \u201ewar ziemlich komplex.\u201c Beginnend mit dem Denkmalstatus: Das sei so weit gegangen, dass man den Bartmann-Nachfahren die Planung vorgestellt habe, um \u201eden ordentlichen Umgang mit dem architektonischen Erbe\u201c zu erl\u00e4utern. Zu diesem Erbe geh\u00f6rten auch sp\u00e4tere Anbauten anderer Architekten. Ende der 60er-Jahre erweiterte der \u201eBetonfertigbau-Papst\u201c G\u00fcnter Marschall das Haus, Anfang der 90er-Jahre entstanden unter anderer Regie noch \u00dcbernachtungsm\u00f6glichkeiten. \u201eUnd dann kamen wir. Jetzt sind es alles B\u00fcros.\u201c<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"id-RatioPlaceholder-element wv_story_el_image\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/38813981-das-neue-hauptquartier-des-internationalen-paralympischen-komitees-liegt-mitten-im-bonner-r.jpeg\" loading=\"lazy\"   height=\"825\" width=\"1100\" alt=\"Das neue Hauptquartier des Internationalen Paralympischen Komitees liegt mitten im Bonner Regierungsviertel. \"\/>Das neue Hauptquartier des Internationalen Paralympischen Komitees liegt mitten im Bonner Regierungsviertel.  \u00a9\u00a0KKW-Architekten<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Das h\u00f6rt sich im Ergebnis schlichter an als es ist. Erst einmal holten die L\u00fcdenscheider noch einen Barrierefrei-Planer mit ins Boot. Man kannte sich, hatte gemeinsam schon das Besucherzentrum Petersberg gestaltet. \u201eEs ist eine Investition\u201c, r\u00e4umt er ein. Aber am Ende habe man super Sparringspartner gehabt: \u201eAlle hatten richtig Lust.\u201c <\/p>\n<p>Barrierefreier B\u00fcrokomplex: Viele Ma\u00dfnahmen in neuem IPC-Hauptquartier<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Um den B\u00fcrokomplex barrierefrei zu gestalten, mussten die T\u00fcren verbreitert und automatische T\u00fcren vorgesehen, Rampen angelegt, sechs Aufz\u00fcge eingebaut werden. Ein taktiles Leitsystem wurde entwickelt. Dazu kam die Schadstoffentsorgung, der Brandschutz, Evakuierungskonzepte f\u00fcr Menschen in Rollst\u00fchlen. Die Bestandsgeb\u00e4ude wurden energetisch saniert, erf\u00fcllen nun den Standard f\u00fcr energieeffiziente H\u00e4user. Barrierefreiheit kennzeichnet das Auditorium mit seinen 170 Sitzpl\u00e4tzen sowie die 157 Arbeitspl\u00e4tze, die Teek\u00fcchen und Toiletten auf jeder Etage. Zudem lie\u00df man ein, f\u00fcr die \u00d6ffentlichkeit nutzbares, \u201eWC f\u00fcr alle\u201c einbauen \u2013 mit Duschliege und anderen Hilfen. <\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Diese Liste erg\u00e4nzt das Land nicht ohne Stolz: \u201eZudem bietet das Geb\u00e4ude als erstes in Deutschland eine Indoor-Navigation per Smartphone-App an.\u201c Vielleicht noch entscheidender: Das Bauensemble aus mehreren Jahrzehnten ist nun in allen Nutzungsbereichen, bis in die Keller und Technikr\u00e4ume, barrierefrei. Auch ein Hausmeister im Rollstuhl k\u00e4me so \u00fcberall hin.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Und doch stellt Thomas Kaldewey fest: \u201eDas barrierefreie Bauen hat auch seine Grenzen.\u201c Man k\u00f6nne nicht alles f\u00fcr alle l\u00f6sen: \u201eEs geht darum, die gr\u00f6\u00dfte Schnittmenge zu finden.\u201c Zu einem umfassenden inklusiven Konzept geh\u00f6rt aber auch, dass durch notwendige Vereinfachungen keine unn\u00f6tigen Behinderungen entstehen \u2013 auch nicht f\u00fcr Menschen ohne Handicap. Es sei eine gute Erfahrung gewesen, findet der Architekt, zu sehen, dass sich auch barrierefreie Planung vereinfachen lasse: \u201eEs gibt kreative Spielr\u00e4ume.\u201c <\/p>\n<p>Olympia-Bewerbung: Land Nordrhein-Westfalen f\u00fchlt sich gewappnet<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">So habe man an einer Stelle auf einen sperrigen Handlauf verzichten k\u00f6nnen und eine Rampenl\u00f6sung f\u00fcr alle gefunden. \u201eDieses Projekt hat uns nochmal eine Stufe weitergebracht\u201c, stellt er daher zufrieden fest. Aus dem Bestand heraus alternative L\u00f6sungen zu entwickeln, sei eine spannende Aufgabe gewesen. Zumal man sich auch mit internationalen Anforderungen auseinandersetzen musste und dabei gesehen habe: \u201eBarrierefrei hier wird nicht unbedingt auch international barrierefrei gesehen.\u201c Als Beispiel nennt er E-Rollst\u00fchle, die in den USA in Summe breiter seien als die hier erh\u00e4ltlichen. Das IPC hat eine internationale Belegschaft mit rund 130 Mitarbeitern aus fast 50 L\u00e4ndern, darunter 16 Prozent Menschen mit Behinderung.  <\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Mit diesem Vorzeigeobjekt f\u00fchlt sich das Land jedenfalls bestens gewappnet f\u00fcr ein ehrgeiziges Ziel: eine Olympiabewerbung der Region Rhein-Ruhr. Einziger Wermutstropfen f\u00fcr Thomas Kaldewey: Bei der Einweihung war er krank. \u201eDas war total bitter. Das w\u00e4re noch eine sch\u00f6ne Marke gewesen.\u201c <\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Auch in L\u00fcdenscheid ist das Architekturb\u00fcro KKW zuletzt an mehreren Bauprojekten beteiligt gewesen. Unter anderem <a href=\"https:\/\/www.come-on.de\/luedenscheid\/neuer-glanz-im-kreishaus-22-millionen-euro-anbau-ist-nun-bezugsfertig-93334253.html\" class=\"id-import-Link\" data-id-ec=\"{&quot;sht&quot;:&quot;Container&quot;,&quot;shn&quot;:&quot;Story&quot;,&quot;p&quot;:{&quot;containerType&quot;:&quot;Paragraph&quot;,&quot;displayType&quot;:&quot;Paragraph InlineLink&quot;,&quot;type&quot;:&quot;INLINE_LINK&quot;,&quot;value&quot;:&quot;erhielt das Kreishaus in der Bergstadt durch einen 22,1 Millionen Euro teuren Anbau&quot;,&quot;variant&quot;:&quot;standardLink&quot;,&quot;sponsored&quot;:false,&quot;linkHref&quot;:&quot;https:\/\/www.come-on.de\/luedenscheid\/neuer-glanz-im-kreishaus-22-millionen-euro-anbau-ist-nun-bezugsfertig-93334253.html&quot;,&quot;storyElementPosition&quot;:40,&quot;storyElementCount&quot;:40}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">erhielt das Kreishaus in der Bergstadt durch einen 22,1 Millionen Euro teuren Anbau<\/a> im vergangenen Jahr neue, zus\u00e4tzliche R\u00e4umlichkeiten. Und auch beim <a href=\"https:\/\/www.come-on.de\/luedenscheid\/alte-post-bekommt-neues-gesicht-so-wird-der-kuenftige-vhs-standort-umgebaut-93021914.html\" class=\"id-import-Link\" data-id-ec=\"{&quot;sht&quot;:&quot;Container&quot;,&quot;shn&quot;:&quot;Story&quot;,&quot;p&quot;:{&quot;containerType&quot;:&quot;Paragraph&quot;,&quot;displayType&quot;:&quot;Paragraph InlineLink&quot;,&quot;type&quot;:&quot;INLINE_LINK&quot;,&quot;value&quot;:&quot;Umbau der Alten Post, die k&#xFC;nftig als VHS-Standort dienen soll,&quot;,&quot;variant&quot;:&quot;standardLink&quot;,&quot;sponsored&quot;:false,&quot;linkHref&quot;:&quot;https:\/\/www.come-on.de\/luedenscheid\/alte-post-bekommt-neues-gesicht-so-wird-der-kuenftige-vhs-standort-umgebaut-93021914.html&quot;,&quot;storyElementPosition&quot;:40,&quot;storyElementCount&quot;:40}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Umbau der Alten Post, die k\u00fcnftig als VHS-Standort dienen soll,<\/a> wirkte das Architekturb\u00fcro mit.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"come-on.de L\u00fcdenscheid Stand: 08.07.2025, 09:00 Uhr Von: Susanne Kornau DruckenTeilen Die alte Landesvertretung im Bonner Parlamentsviertel ist das&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":252910,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1775],"tags":[1793,29,214,30,1794,215],"class_list":{"0":"post-252909","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-kunst-und-design","8":"tag-art-and-design","9":"tag-deutschland","10":"tag-entertainment","11":"tag-germany","12":"tag-kunst-und-design","13":"tag-unterhaltung"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114819634881490233","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/252909","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=252909"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/252909\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/252910"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=252909"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=252909"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=252909"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}