{"id":253075,"date":"2025-07-08T22:34:12","date_gmt":"2025-07-08T22:34:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/253075\/"},"modified":"2025-07-08T22:34:12","modified_gmt":"2025-07-08T22:34:12","slug":"musk-nicht-sonderlich-erfreut-tesla-bulle-legt-drei-punkte-plan-fuer-e-autobauer-vor","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/253075\/","title":{"rendered":"Musk nicht sonderlich erfreut: &#8222;Tesla-Bulle&#8220; legt Drei-Punkte-Plan f\u00fcr E-Autobauer vor"},"content":{"rendered":"<p>                    Musk nicht sonderlich erfreut<br \/>\n                &#8222;Tesla-Bulle&#8220; legt Drei-Punkte-Plan f\u00fcr E-Autobauer vor<\/p>\n<p>\t\t\t\t              08.07.2025, 20:07 Uhr<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t       Artikel anh\u00f6ren<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\t\tDiese Audioversion wurde k\u00fcnstlich generiert. <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/23249898\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Mehr Infos<\/a><\/p>\n<p><strong>Die Ank\u00fcndigung von Musk, eine eigene Partei zu gr\u00fcnden, sorgt bei Aktion\u00e4ren nicht gerade f\u00fcr Euphorie. Experten warnen vor Risiken f\u00fcr das Unternehmen. Branchenanalyst Ives empfiehlt dem Vorstand derweil Ma\u00dfnahmen, mit denen Musk im Zaum gehalten werden k\u00f6nnte.<\/strong><\/p>\n<p>Die M\u00e4rkte sind von seinen Pl\u00e4nen bislang wenig begeistert: Als Reaktion auf die Ank\u00fcndigung von Elon Musk, er wolle eine Partei gr\u00fcnden, ist die Tesla-Aktie<a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/wirtschaft\/Musks-Parteigruendung-beunruhigt-Investoren-article25883778.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\"> bei B\u00f6rsener\u00f6ffnung am Montag um fast sieben Prozent abgest\u00fcrzt<\/a>. Der R\u00fcckgang hat Musk laut Magazin &#8222;Fortune&#8220; 68 Milliarden Dollar gekostet.<\/p>\n<p>   <a title=\"Tesla\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/boersenkurse\/aktien\/tesla-9408435\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">  <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/1752014052_520_chartNG.gfn\" alt=\"Tesla Motors (USD)\" class=\"lazyload\"\/>   <strong>Tesla Motors (USD)<\/strong>  297,81  <\/a>  <\/p>\n<p>Der Chef des Elektroautobauers hatte Anleger eigentlich im April noch damit beruhigt, dass er sich wieder mehr seinem Unternehmen widmen m\u00f6chte. Seitdem haben sich Musk und US-Pr\u00e4sident Donald Trump allerdings einen heftigen Schlagabtausch \u00fcber das Steuergesetz geliefert. Das Resultat: Der Tech-Unternehmer hat die Gr\u00fcndung seiner eigenen Partei, der Amerika-Partei, verk\u00fcndet. <\/p>\n<p>In einer Mitteilung fordert der Branchenanalyst Dan Ives von der Finanzfirma Wedbush jetzt das Unternehmen auf, Ma\u00dfnahmen zu ergreifen, um die &#8222;Seifenoper&#8220; zu beenden. &#8222;Tesla befindet sich in einer der wichtigsten Phasen seines Wachstumszyklus, da die autonome und robotergest\u00fctzte Zukunft vor der T\u00fcr steht, und es kann nicht angehen, dass Musk immer mehr Zeit damit verbringt, eine politische Partei zu gr\u00fcnden, was viel Zeit, Energie und politisches Kapital kosten wird&#8220;, schreibt der langj\u00e4hrige &#8222;Bulle&#8220; des Unternehmens. Ives ist seit Jahren Anh\u00e4nger des Unternehmens und blickt au\u00dferordentlich optimistisch auf die Aktie. Nun aber bef\u00fcrchte er, dass ein Streit mit Trump das Unternehmen allein im Bereich der autonomen Fahrzeuge rund eine Billion Dollar kosten werde, schreibt er weiter<\/p>\n<p>Erstaunlicherweise r\u00e4t Ives Musk nicht, seine politischen Ambitionen ruhen zu lassen. Stattdessen schl\u00e4gt er drei Grundregeln vor:<\/p>\n<ul>\n<li>Anstatt Musks Einfluss im Unternehmen zu verringern, regt Ives an, ein neues anreizgesteuertes Verg\u00fctungspaket zu entwerfen. Dieses k\u00f6nnte dem CEO eine gr\u00f6\u00dfere Beteiligung am Unternehmen und bis zu 25 Prozent des Stimmrechts geben. &#8222;Dies w\u00fcrde auch einen Rahmen schaffen, in dem Musk Tesla dazu bringen k\u00f6nnte, mit xAI zu fusionieren&#8220;, schrieb er und bezog sich dabei auf Musks Datenunternehmen f\u00fcr k\u00fcnstliche Intelligenz. <\/li>\n<li>Au\u00dferdem m\u00fcsse die Zeit begrenzt werden, die Musk der Politik widmet. &#8222;Einige allgemeine Leitplanken an dieser Front w\u00fcrden allen Beteiligten helfen, einschlie\u00dflich institutionellen Anlegern, Kleinanlegern, Musk selbst, dem Vorstand und Tesla-Mitarbeitern in aller Welt&#8220;, so Ives. <\/li>\n<li>Und schlie\u00dflich sollte ein neuer Vorstandsausschuss eingerichtet werden, der sich mit Musks Partei befasst. Vorst\u00e4nde von Unternehmen haben unterschiedliche Aussch\u00fcsse, die sich etwa mit der Verg\u00fctung von F\u00fchrungskr\u00e4ften oder anderen Themen besch\u00e4ftigen. &#8222;Der Vorstand kann Musks Spenden nicht kontrollieren&#8230;., aber er kann kontrollieren, ob seine politischen Ambitionen\/Bestrebungen seine Rolle als CEO von Tesla beeintr\u00e4chtigen&#8220;, schreibt Ives.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Reaktion auf die Vorschl\u00e4ge des Branchenanalysten lie\u00dfen nicht lange auf sich warten. &#8222;Sie wollen, dass Elon mit der Zeiterfassung beginnt und seine Stunden in eine Tabelle eintr\u00e4gt oder so?&#8220;, schrieb Tesla-Investor und Influencer Dave Lee auf X unter den Post von Ives. Elon habe immer wieder bewiesen, dass er einer der gr\u00f6\u00dften Vision\u00e4re aller Zeiten sei. Er verdiene es nicht, wie jemand behandelt zu werden, dem man nicht vertraut. &#8222;Entweder Sie vertrauen Elon bei der Leitung von Tesla und beurteilen ihn nach dem Fortschritt der wichtigsten langfristigen Projekte von Tesla &#8211; n\u00e4mlich FSD und Optimus &#8211; oder Sie vertrauen ihm nicht, was nach all den Innovationen und Werten, die er geschaffen hat, t\u00f6richt w\u00e4re.&#8220;<\/p>\n<p>Auch Musk selbst reagiert auf die Grundregeln von Ives: Seine Antwort fiel allerdings mit &#8222;Halt den Mund, Dan&#8220; sehr viel knapper aus. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Musk nicht sonderlich erfreut &#8222;Tesla-Bulle&#8220; legt Drei-Punkte-Plan f\u00fcr E-Autobauer vor 08.07.2025, 20:07 Uhr Artikel anh\u00f6ren Diese Audioversion wurde&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":253076,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[106,444,13,14,15,12,715,10,8,9,11,103,55,104],"class_list":{"0":"post-253075","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-welt","8":"tag-donald-trump","9":"tag-elon-musk","10":"tag-headlines","11":"tag-nachrichten","12":"tag-news","13":"tag-schlagzeilen","14":"tag-tesla-motors","15":"tag-top-news","16":"tag-top-meldungen","17":"tag-topmeldungen","18":"tag-topnews","19":"tag-welt","20":"tag-wirtschaft","21":"tag-world"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114820000675402484","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/253075","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=253075"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/253075\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/253076"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=253075"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=253075"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=253075"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}