{"id":254414,"date":"2025-07-09T10:41:11","date_gmt":"2025-07-09T10:41:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/254414\/"},"modified":"2025-07-09T10:41:11","modified_gmt":"2025-07-09T10:41:11","slug":"studie-dreimal-mehr-tote-in-aktueller-hitzewelle-durch-klimawandel-wissen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/254414\/","title":{"rendered":"Studie: Dreimal mehr Tote in aktueller Hitzewelle durch Klimawandel &#8211; Wissen"},"content":{"rendered":"<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1ylqqlw\">Bei der extremen Hitzewelle von Ende Juni bis Anfang Juli hat der <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/thema\/Klimawandel\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Klimawandel<\/a> die Zahl der Todesopfer in europ\u00e4ischen Gro\u00dfst\u00e4dten einer <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/thema\/Studie\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Studie<\/a> zufolge etwa verdreifacht. <a href=\"https:\/\/www.imperial.ac.uk\/grantham\/publications\/all-publications\/climate-change-tripled-heat-related-deaths-in-early-summer-european-heatwave.php\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Das berichtet ein internationales Forschungsteam nach einer Analyse der Entwicklung in zw\u00f6lf Gro\u00dfst\u00e4dten<\/a>, darunter Frankfurt, im Zeitraum vom 23. Juni bis 2. Juli. In dieser Zeit kletterten die Temperaturen in vielen St\u00e4dten auf Extremwerte von teils deutlich \u00fcber 40 Grad Celsius. An der noch nicht von Fachkollegen begutachteten Kurzanalyse waren Forscherinnen und Forscher aus Gro\u00dfbritannien, D\u00e4nemark, den Niederlanden und der Schweiz beteiligt, darunter auch die Attributionsexpertin Friederike Otto.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1ylqqlw\">Das Forschungsteam um Garyfallos Konstantinoudis vom Imperial College in London sch\u00e4tzt die Zahl der hitzebedingten Todesf\u00e4lle in den zw\u00f6lf Gro\u00dfst\u00e4dten f\u00fcr den Zehn-Tage-Zeitraum auf insgesamt 2300. Etwa zwei Drittel davon, rund 1500, gehen demnach auf das Konto des Klimawandels. Ohne die Erderw\u00e4rmung w\u00e4re eine vergleichbare Hitzewelle demnach um 1 bis 4 Grad k\u00fchler gewesen; den Berechnungen der Gruppe zufolge w\u00e4ren in diesen St\u00e4dten dann nur etwa 800 Menschen an <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/thema\/Hitze\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hitze<\/a> gestorben.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/meinung\/hitze-klimaschutz-rechtspopulismus-reiche-macron-wirtschaft-li.3276759\" aria-label=\"Artikelverlinkung:\" data-track-szde=\"{&quot;event&quot;:&quot;teaser_clicked&quot;,&quot;teaser_clicked&quot;:{&quot;article_title&quot;:&quot;ausgerechnet_jetzt_kommt_eine_hitzewelle_daher&quot;,&quot;doctype&quot;:&quot;&quot;,&quot;label&quot;:&quot;szplus,opinion&quot;,&quot;main_topic&quot;:&quot;umweltpolitik&quot;,&quot;object_id&quot;:&quot;li.3276759&quot;,&quot;pcat&quot;:&quot;paid&quot;,&quot;section&quot;:&quot;meinung&quot;,&quot;teaser_type&quot;:&quot;article_teaser_top&quot;}}\" data-manual=\"teaser-url\" data-tb-link=\"\" aria-labelledby=\"teaser-httpswwwsueddeutschedemeinunghitze-klimaschutz-rechtspopulismus-reiche-macron-wirtschaft-li3276759\" class=\"css-14tg8sh\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/84ca8562-2218-4117-a7d3-2d9c7404525f.jpeg\"   alt=\"\" loading=\"lazy\" class=\"css-8atqhb\"\/><\/p>\n<p>MeinungUmweltpolitik<\/p>\n<p>:Ausgerechnet jetzt kommt eine Hitzewelle daherSZ PlusKommentar von Thomas Hummel<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1ylqqlw\">Der Juni war in Westeuropa der hei\u00dfeste bisher gemessene. <a href=\"https:\/\/climate.copernicus.eu\/copernicus-third-warmest-june-globally-heatwaves-europe-amid-temperature-extremes-across-both\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Die Durchschnittstemperatur lag bei 20,49 Grad, wie der EU-Klimawandeldienst Copernicus mitteilte<\/a>. \u201eIm Juni 2025 wurde ein Gro\u00dfteil Westeuropas von einer au\u00dfergew\u00f6hnlichen Hitzewelle heimgesucht, wobei ein Gro\u00dfteil der Region unter sehr starker Hitzebelastung litt\u201c, erkl\u00e4rte Samantha Burgess vom Europ\u00e4ischen Zentrum f\u00fcr mittelfristige Wettervorhersage (EZMW), das den Klimawandeldienst betreibt. \u201eDiese Hitzewelle wurde durch Rekordwerte der Meeresoberfl\u00e4chentemperaturen im westlichen Mittelmeerraum noch verst\u00e4rkt.\u201c<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1ylqqlw\">Der bisherige Juni-Rekord war mit 20,43 Grad im Jahr 2003 erreicht worden. Weltweit war der Monat mit einer durchschnittlichen Oberfl\u00e4chentemperatur von 16,46 Grad der drittw\u00e4rmste Juni seit Aufzeichnungsbeginn nach dem Juni 2023 und 2024. Die von Copernicus genutzten Daten gehen zur\u00fcck bis auf das Jahr 1950, teilweise sind auch fr\u00fchere Daten verf\u00fcgbar.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/projekte\/artikel\/politik\/klimawandel-klimakrise-hitzewelle-zukunft-e490745\/\" aria-label=\"Artikelverlinkung:\" data-track-szde=\"{&quot;event&quot;:&quot;teaser_clicked&quot;,&quot;teaser_clicked&quot;:{&quot;article_title&quot;:&quot;hitze_das_ist_wahrscheinlich_einer_der_kaeltesten_sommer_deines_lebens&quot;,&quot;doctype&quot;:&quot;&quot;,&quot;label&quot;:&quot;szplus&quot;,&quot;main_topic&quot;:&quot;klimakrise&quot;,&quot;object_id&quot;:&quot;er.e490745&quot;,&quot;pcat&quot;:&quot;paid&quot;,&quot;section&quot;:&quot;politik&quot;,&quot;teaser_type&quot;:&quot;article_teaser_top&quot;}}\" data-manual=\"teaser-url\" data-tb-link=\"\" aria-labelledby=\"teaser-httpswwwsueddeutschedeprojekteartikelpolitikklimawandel-klimakrise-hitzewelle-zukunft-e490745\" class=\"css-14tg8sh\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/dfaf19dc-332c-4e8b-bab9-8f70a0a9ec92.jpeg\"   alt=\"\" loading=\"lazy\" class=\"css-8atqhb\"\/><\/p>\n<p>Klimaerw\u00e4rmung<\/p>\n<p>:Hitze? \u201eDas ist wahrscheinlich einer der k\u00e4ltesten Sommer deines Lebens\u201c<\/p>\n<p class=\"css-a6ecqs\" data-manual=\"teaser-text\" data-tb-description=\"\" data-schema-org-speakable=\"true\">Wenn der Planet brennt und Sturmfluten normal sind: Ein Blick ins Jahr 2100 mit zwei f\u00fchrenden Klimawissenschaftlern.<\/p>\n<p>SZ PlusInterview von Michael Bauchm\u00fcller, Alex R\u00fchle und Vera Schroeder; Illustrationen: Daniel Stolle<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1ylqqlw\">F\u00fcr die sehr zeitnah vorgenommene Analyse habe sich das Team auf eine anerkannte Methodik gest\u00fctzt, sagt der renommierte Hamburger Klimatologe Jochem Marotzke, der nicht an der Arbeit beteiligt war. Dabei verglich die Gruppe die tats\u00e4chlich in den St\u00e4dten gemessenen Temperaturen in dem Zeitraum anhand eines Modells mit Werten, die ohne den Klimawandel erreicht worden w\u00e4ren. F\u00fcr beide Szenarien errechnete das Team dann die Zahl der erwarteten Hitzetoten.<\/p>\n<p>88 Prozent der gesch\u00e4tzten Todesf\u00e4lle entfielen auf die Altersgruppe ab 65 Jahren<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1ylqqlw\">Unter der j\u00fcngsten Hitzewelle litten demnach besonders verletzliche Gruppen wie etwa Menschen mit Vorerkrankungen. 88 Prozent der gesch\u00e4tzten Todesf\u00e4lle entfielen laut der Sch\u00e4tzung des Teams auf die Altersgruppe ab 65 Jahren. Demnach verursachen Hitzewellen wesentlich mehr Todesf\u00e4lle als andere Naturkatastrophen. Zum Vergleich: Bei den \u00dcberschwemmungen in der spanischen Region Valencia kamen demnach im vergangenen Jahr 224 Menschen ums Leben, bei den Flutkatastrophen 2021, darunter im Ahrtal, starben im nordwestlichen Europa 243 Menschen.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1ylqqlw\">Die untersuchten zw\u00f6lf St\u00e4dte waren in unterschiedlichem Ausma\u00df von den Folgen der Hitzewelle betroffen: Demnach entfielen knapp 320 der durch den Klimawandel zus\u00e4tzlich entstandenen Todesf\u00e4lle auf Mailand, 286 auf Barcelona, 235 auf Paris und 171 auf London. In Frankfurt liegt die Zahl mit 21 zus\u00e4tzlichen Todesopfern vergleichsweise niedrig.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1ylqqlw\">Gerade weil Opfer von Hitzewellen eher wenig \u00f6ffentliche Aufmerksamkeit erfahren, werden sie oft als \u201elautlose Killer\u201c bezeichnet. \u201eHitzewellen hinterlassen keine Schneise der Verw\u00fcstung wie Fl\u00e4chenbr\u00e4nde oder St\u00fcrme\u201c, erkl\u00e4rt Co-Autor Ben Clarke vom Imperial College London. \u201eIhre Folgen sind \u00fcberwiegend unsichtbar, aber im Stillen verheerend. Eine Differenz von nur 2 bis 3 Grad Celsius kann f\u00fcr Tausende Menschen den Unterschied zwischen Leben und Tod bedeuten.\u201c<\/p>\n<p>Die globale Temperatur ist im Vergleich zur vorindustriellen Zeit bereits um 1,3 Grad gestiegen<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1ylqqlw\">Als Folge des Klimawandels ist die globale Temperatur im Vergleich zur vorindustriellen Zeit bereits um 1,3 Grad gestiegen, wobei Europa gerade im <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/thema\/Sommer\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Sommer<\/a> st\u00e4rker betroffen ist als andere Kontinente. Clarke verweist darauf, dass im Lauf des 21. Jahrhunderts 3 Grad Unterschied erreicht werden k\u00f6nnten, sofern die Nutzung fossiler Brennstoffe wie \u00d6l, Kohle oder Gas nicht ende. Dies w\u00fcrde noch weit heftigere Hitzewellen mit sich bringen.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1ylqqlw\">Das Team betont, sich in der Studie auf Todesf\u00e4lle konzentriert zu haben. Zus\u00e4tzlich gebe es weitere Folgen \u2013 von Krankenhauseinlieferungen, etwa von Menschen mit Asthma oder Lungenerkrankungen, \u00fcber Schulschlie\u00dfungen bis hin zu Arbeitsausf\u00e4llen, Abschaltungen von Atomkraftwerken und einer h\u00f6heren Zahl an Fl\u00e4chenbr\u00e4nden aufgrund der durch die Hitze ausged\u00f6rrten Vegetation.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/wirtschaft\/nachhaltigkeit-wirtschaft-hans-carl-von-carlowitz-kommentar-li.3274215\" aria-label=\"Artikelverlinkung:\" data-track-szde=\"{&quot;event&quot;:&quot;teaser_clicked&quot;,&quot;teaser_clicked&quot;:{&quot;article_title&quot;:&quot;nachhaltigkeit_ist_out_was_fuer_ein_fehler&quot;,&quot;doctype&quot;:&quot;&quot;,&quot;label&quot;:&quot;szplus,opinion&quot;,&quot;main_topic&quot;:&quot;nachhaltigkeit&quot;,&quot;object_id&quot;:&quot;li.3274215&quot;,&quot;pcat&quot;:&quot;paid&quot;,&quot;section&quot;:&quot;wirtschaft&quot;,&quot;teaser_type&quot;:&quot;article_teaser_top&quot;}}\" data-manual=\"teaser-url\" data-tb-link=\"\" aria-labelledby=\"teaser-httpswwwsueddeutschedewirtschaftnachhaltigkeit-wirtschaft-hans-carl-von-carlowitz-kommentar-li3274215\" class=\"css-14tg8sh\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/c31f6e4c-955f-4510-8169-749664f1e511.jpeg\"   alt=\"\" loading=\"lazy\" class=\"css-8atqhb\"\/><\/p>\n<p>MeinungUmweltschutz und Wirtschaft<\/p>\n<p>:Nachhaltigkeit ist out \u2013 was f\u00fcr ein FehlerSZ PlusKommentar von Michael Bauchm\u00fcller<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/0966b56a-42ad-48c8-b621-813aa5e1a559.png\"  alt=\"Portrait undefined Michael Bauchm\u00fcller\" loading=\"lazy\" class=\"css-8atqhb\"\/><\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1ylqqlw\">\u201eDer einzige Weg zu verhindern, dass Hitzewellen noch t\u00f6dlicher werden, besteht darin, das Verbrennen fossiler Kraftstoffe zu stoppen\u201c, betont Co-Autorin Otto. Zudem gelte es, erneuerbare Energien auszubauen, St\u00e4dte hitzeresistenter zu gestalten und die \u00e4rmsten und verletzlichsten Bev\u00f6lkerungsgruppen zu sch\u00fctzen.Ausl\u00f6ser der j\u00fcngsten Hitzewelle war ein Hochdruckgebiet \u00fcber Westeuropa \u2013 ein sogenannter Hitzedom \u2013 mit trockener hei\u00dfer Luft, das sich nach Osten verlagerte und dabei hei\u00dfe Luft von Nordafrika nach Europa flie\u00dfen lie\u00df. Hitzewellen im Zusammenhang mit solchen meteorologischen Konstellationen w\u00fcrden mit dem Klimawandel h\u00e4ufiger und ausgepr\u00e4gter, schreibt die Gruppe.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1ylqqlw\">Europa sei im Sommer der sich am st\u00e4rksten erw\u00e4rmende Kontinent, hei\u00dft es weiter. Im Sommer 2022 starben dort demnach mehr als 60 000 Menschen an Hitze \u2013 die H\u00e4lfte davon ging Studien zufolge auf das Konto des Klimawandels. Im Folgejahr gab es demnach 47 000 Hitzetote.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1ylqqlw\">Eine Besonderheit der j\u00fcngsten Hitzewelle war das besonders fr\u00fche Auftreten schon im Juni. \u201eExtreme Hitze, die fr\u00fch in der Jahreszeit eintritt, ist tendenziell besonders t\u00f6dlich, weil die Menschen noch nicht an die Sommertemperaturen gew\u00f6hnt sind\u201c, hei\u00dft es.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1ylqqlw\">Marotzke spricht von einer \u201esehr gut gemachten Studie\u201c. Dass eine wissenschaftliche Analyse so schnell auf ein Ereignis folge, sei zwar ungew\u00f6hnlich, aber angesichts des Informationsbed\u00fcrfnisses gut und richtig, sagt der Direktor am Hamburger Max-Planck-Instituts f\u00fcr Meteorologie. \u201eGerade in Hinblick auf Temperaturentwicklungen sind unsere Modelle sehr gut\u201c, bei Niederschl\u00e4gen sei dies weniger der Fall. \u201eEs gibt keinen Zweifel daran, dass Hitzewellen mit dem Klimawandel h\u00e4ufiger und intensiver werden\u201c, sagt der Klimatologe. Darauf seien deutsche St\u00e4dte unzureichend vorbereitet: Als Beispiele nennt er viele verglaste und nicht abgeschattete Geb\u00e4ude, zu wenig begr\u00fcnte und zu viele versiegelte Fl\u00e4chen.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1ylqqlw\">Hinweis: Wir haben den Link zur Studie erg\u00e4nzt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Bei der extremen Hitzewelle von Ende Juni bis Anfang Juli hat der Klimawandel die Zahl der Todesopfer in&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":254415,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[17989,13,11607,9446,952,148,14,15,12,2715,11748,149,10,8,9,11,103,591,193,104],"class_list":{"0":"post-254414","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-welt","8":"tag-extremwetter","9":"tag-headlines","10":"tag-hitze","11":"tag-klimakrise","12":"tag-klimawandel","13":"tag-leserdiskussion","14":"tag-nachrichten","15":"tag-news","16":"tag-schlagzeilen","17":"tag-sommer","18":"tag-studie","19":"tag-sueddeutsche-zeitung","20":"tag-top-news","21":"tag-top-meldungen","22":"tag-topmeldungen","23":"tag-topnews","24":"tag-welt","25":"tag-wissen","26":"tag-wissenschaft","27":"tag-world"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114822859410725448","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/254414","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=254414"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/254414\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/254415"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=254414"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=254414"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=254414"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}