{"id":255157,"date":"2025-07-09T17:22:10","date_gmt":"2025-07-09T17:22:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/255157\/"},"modified":"2025-07-09T17:22:10","modified_gmt":"2025-07-09T17:22:10","slug":"spekulationen-ueber-gruende-x-chefin-linda-yaccarino-wirft-das-handtuch","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/255157\/","title":{"rendered":"Spekulationen \u00fcber Gr\u00fcnde: X-Chefin Linda Yaccarino wirft das Handtuch"},"content":{"rendered":"<p>                    Spekulationen \u00fcber Gr\u00fcnde<br \/>\n                X-Chefin Linda Yaccarino wirft das Handtuch<\/p>\n<p>\t\t\t\t              09.07.2025, 17:56 Uhr<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t       Artikel anh\u00f6ren<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\t\tDiese Audioversion wurde k\u00fcnstlich generiert. <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/23249898\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Mehr Infos<\/a><\/p>\n<p><strong>Gut zwei Jahre leitet Linda Yaccarino die Plattform X von Tech-Milliard\u00e4r Elon Musk. Ohne einen Grund zu nennen, teilt sie auf dem Kurznachrichtendienst unerwartet mit, dass sie ihren Posten abgibt. Wer folgt, ist bislang noch unklar.<\/strong><\/p>\n<p>Die Chefin von Elon Musks Online-Plattform X gibt nach gut zwei Jahren ihren Job auf. Linda Yaccarino nannte bei der Ank\u00fcndigung auf X keine Gr\u00fcnde f\u00fcr ihre Entscheidung. Sie hatte in den vergangenen Jahren stets den Kurs von Musk verteidigt, bei dem ehemaligen Twitter die Leitplanken f\u00fcr Inhalte zu lockern. <\/p>\n<p>Musk hatte X, das zuvor als eigenst\u00e4ndige Firma agierte, im M\u00e4rz unter das Dach seiner KI-Firma xAI gebracht. Schon damals kamen Fragen auf, ob Yaccarino unter diesen Umst\u00e4nden an der Spitze bleiben werde. Der Tech-Milliard\u00e4r quittierte Yaccarinos R\u00fcckzugs-Ank\u00fcndigung mit einem trockenen Dank daf\u00fcr, was sie beigetragen habe.<\/p>\n<p>Musk hatte Twitter im Oktober 2022 f\u00fcr rund 45 Milliarden US-Dollar gekauft und zun\u00e4chst selbst die F\u00fchrung \u00fcbernommen. Danach brachen die Werbeeinnahmen ein &#8211; die zentrale Geldquelle von Twitter. Viele Anzeigenkunden bef\u00fcrchteten ein negatives Umfeld f\u00fcr ihre Produkte bei dem Dienst. Im Dezember lie\u00df Musk nach Kontroversen um seinen F\u00fchrungsstil Twitter-Nutzer dar\u00fcber abstimmen, ob er den Chefposten r\u00e4umen soll &#8211; und gut 57 Prozent der 17,5 Millionen Teilnehmer sprachen sich daf\u00fcr aus. <\/p>\n<p>Danach passierte zun\u00e4chst nichts, obwohl Musk versichert hatte, dass er sich an den Ausgang der Abstimmung halten werde. So sagte er, er m\u00fcsse erst jemanden finden, der &#8222;irre&#8220; genug sei, das Jobangebot anzunehmen. Im Juni 2023 holte er dann Yaccarino an Bord. Der Kurs der Plattform wurde aber weiterhin ma\u00dfgeblich von Musk bestimmt. Seither musste sie sich immer wieder mit Kontroversen herumschlagen, die der Milliard\u00e4r angezettelt hatte. X und xAI stehen aktuell in der Kritik, weil der bei der KI-Firma entwickelte Chatbot Grok mit antisemitischen \u00c4u\u00dferungen auffiel.<\/p>\n<p>Yaccarino verantwortete vor ihrem Job bei X bei NBC Universal das globale Anzeigengesch\u00e4ft. Zum Konzern geh\u00f6ren unter anderem die US-Senderkette NBC und der Streamingdienst Peacock. Zuvor arbeitete sie lange im TV-Gesch\u00e4ft von Warner. NBC Universal ging j\u00fcngst einen Deal mit Twitter rund um Material von den Olympischen Spielen in Paris 2024 ein. &#8222;Variety&#8220; schrieb unter Berufung auf Yaccarinos Umfeld, sie habe schon l\u00e4nger ihre Bewunderung f\u00fcr Musk zum Ausdruck gebracht. Mitte April interviewte sie ihn auf der B\u00fchne einer Branchenkonferenz und zeigte dabei Sympathie f\u00fcr seine Ansichten und erkl\u00e4rten Ziele.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Spekulationen \u00fcber Gr\u00fcnde X-Chefin Linda Yaccarino wirft das Handtuch 09.07.2025, 17:56 Uhr Artikel anh\u00f6ren Diese Audioversion wurde k\u00fcnstlich&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":255158,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[444,13,14,15,12,10,8,9,11,103,55,104,13925],"class_list":{"0":"post-255157","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-welt","8":"tag-elon-musk","9":"tag-headlines","10":"tag-nachrichten","11":"tag-news","12":"tag-schlagzeilen","13":"tag-top-news","14":"tag-top-meldungen","15":"tag-topmeldungen","16":"tag-topnews","17":"tag-welt","18":"tag-wirtschaft","19":"tag-world","20":"tag-x-frueher-twitter"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114824436079523167","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/255157","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=255157"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/255157\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/255158"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=255157"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=255157"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=255157"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}