{"id":25579,"date":"2025-04-12T08:19:14","date_gmt":"2025-04-12T08:19:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/25579\/"},"modified":"2025-04-12T08:19:14","modified_gmt":"2025-04-12T08:19:14","slug":"die-geheimnisse-hinter-den-mauern-der-villa-reitzenstein","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/25579\/","title":{"rendered":"Die Geheimnisse hinter den Mauern der Villa Reitzenstein"},"content":{"rendered":"<p><strong>Stuttgart. <\/strong> Joachim Br\u00fcser r\u00fcckt seine Brille zurecht und l\u00e4sst seinen Blick \u00fcber die Villa streifen. Das Anwesen liegt in Halbh\u00f6henlage in Stuttgart und ist eingebettet in eine gro\u00dfe Parkanlage. Br\u00fcser kennt nicht allein die Villa und den Park wie seine Westentasche. Schlie\u00dflich hat der Geschichtsprofessor mit dem Schwerpunkt Landesgeschichte der Fr\u00fchen Neuzeit ein Buch dar\u00fcber geschrieben. Er ist au\u00dferdem im Staatsministerium f\u00fcr Fragen rund um das Protokoll zust\u00e4ndig. <\/p>\n<p>Nun steht er hier an diesem sonnigen Tag vor dem Eingangsportal, dort, wo sonst die Staatsg\u00e4ste ankommen. Denn die Parkanlagen kann nicht einfach jeder besichtigen. Wer hier hinein will, muss auf der G\u00e4steliste stehen. Die Villa Reitzenstein ist nicht einfach ein historisches Geb\u00e4ude, sondern auch der Regierungssitz von Ministerpr\u00e4sident Winfried Kretschmann (Gr\u00fcne). <\/p>\n<p>Br\u00fcser schmunzelt, denn in seinem Buch \u00fcber die Villa Reitzenstein hat er das eine oder andere Ger\u00fccht widerlegt,  das immer wieder bei F\u00fchrungen erz\u00e4hlt wird.  \u201eSo hei\u00dft es zum Beispiel, dass die Villa f\u00fcr K\u00f6nigin Charlotte gebaut wurde\u201c, sagt er, \u201eaber das ist schlichtweg falsch.\u201c<\/p>\n<p>Tats\u00e4chlich war Helene von Reitzenstein Bauherrin der Villa. Das erz\u00e4hlt Joachim Br\u00fcser mit Blick auf das aus Sandstein erbaute Geb\u00e4ude. \u201eMan sieht, wie sie an nichts gespart hat \u2013 und auch an nichts sparen musste\u201c sagt Br\u00fcser. Die Witwe, die den Adelstitel ihres verstorbenen Mannes Carl Friedrich Sigmund Felix Freiherr von Reitzenstein tr\u00e4gt, wurde in eine wohlhabende Familie geboren. Sie entstammte der Familie Hallberger, die ein Verm\u00f6gen mit der Arbeit im Verlagswesen verdient hat.<\/p>\n<p>Br\u00fcser steht vor dem Haupteingang und wendet sich an die Besucher:  \u201eDer Ort ist an der Stelle ehrlicher als andere Geb\u00e4ude. In Br\u00fcssel oder Berlin stehen Regierungsgeb\u00e4ude aus Glas und sie sehen sehr transparent aus, aber man sieht trotzdem nicht, was dahinter passiert.\u201c<\/p>\n<p>Hier kommen auf der majest\u00e4tischen Auffahrt die G\u00e4ste mit dem Auto an. \u201eHier fahren die Karossen vor\u201c erkl\u00e4rt Br\u00fcser. Aber genug der Vorrede, jetzt hinein in das herrschaftliche Geb\u00e4ude.  Durch ein messingbeschlagenes Portal geht es in das Foyer. Hier sind die Flaggen von Europa, Deutschland und Baden-W\u00fcrttemberg aufgestellt. Eine dunkle Marmortreppe f\u00fchrt in den zweiten Stock und somit n\u00e4her an die stuckverzierten Decken. \u201eDie Eingangshalle ist nicht der Ort, an dem Ministerpr\u00e4sident Winfried Kretschmann seine G\u00e4ste empf\u00e4ngt\u201c, erz\u00e4hlt Br\u00fcser.<\/p>\n<p>Der ist eine T\u00fcr weiter, hinter der sich der sogenannte Runde Saal verbirgt. Der gro\u00dfe Kronleuchter im Mittelpunkt der Decke greift dort mit zahlreichen Armen in den Raum. Gro\u00dfe Tageslichtfenster lassen zus\u00e4tzliches Licht hinein.<\/p>\n<p>Der Gobelinsaal verdankte seinen Namen einer Tapisserie aus Paris<\/p>\n<p>Gleich nebenan ist ein absolutes Highlight der Villa: der Gobelinsaal.  Hier hat fr\u00fcher das Landeskabinett getagt.  An der lang gezogenen rechteckigen Form des Raumes erkennt man jedoch  den urspr\u00fcnglichen Nutzen: Hier wurde in den Anf\u00e4ngen gespeist . An den W\u00e4nden h\u00e4ngen Tapisserien, die oftmals f\u00e4lschlicherweise als Gobelin bezeichnet werden: \u201eGobelin ist wie Tempo. Nicht jedes Taschentuch ist ein Tempo und nicht jede Tapisserie ist ein Gobelin\u201c, sagt Br\u00fcser. Nur die \u201eWandteppiche\u201c aus der Originalmanufaktor in Paris d\u00fcrfen so genannt werden. Aus Frankreich stammen diese hier nicht, aber sie wirken dennoch w\u00fcrdig im Saal.<\/p>\n<p>                        <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"2560\" height=\"1701\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/videodreh-und-rundgang-durch-die-villa-reitzenstein-mit-prof-10-scaled.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-56094\"  \/><br \/>\n                        Joachim Br\u00fcser und Volont\u00e4rin Leonie Henes im Gobelinsaal. Der fr\u00fcher als Speisesaal genutzte Raum wird durch zwei Wandteppiche charakterisiert.<\/p>\n<p>Joachim Br\u00fcser schreitet durch die vielen Doppelt\u00fcren und macht dann im Eckzimmer Halt: \u201eDas ist der alte Herrensalon\u201c, sagt er, und man meint fast, den Zigarrenqualm des vergangenen Jahrhunderts noch riechen zu k\u00f6nnen. Hier l\u00e4dt der Ministerpr\u00e4sident gerne Journalisten zu Gespr\u00e4chsrunden ein. \u201eFr\u00fcher haben sich M\u00e4nner bei einer Veranstaltung hierher zur\u00fcckgezogen\u201c, sagt Joachim Br\u00fcser. <\/p>\n<p>Damals wie heute schlummern die dunklen Holzvert\u00e4felungen an den W\u00e4nden. Mittendrin: ein Marmorkamin. \u201eJeder w\u00fcrdige, adlige Raum hat nat\u00fcrlich einen Kamin\u201c erkl\u00e4rt Br\u00fcser. Deshalb hat Helene von Reitzenstein auf dem Kunstmarkt mehrere Marmorkamine erstanden, die extrem wertvoll sind. \u201eAls das Land die Villa gekauft hat, wurden die Nebengeb\u00e4ude einfach im Kaufvertrag aufsummiert, aber die Marmorkamine wurden einzeln aufgef\u00fchrt.\u201c<\/p>\n<p>Ein weiterer magischer Ort ist die Ahnengalerie aller Ministerpr\u00e4sidenten, die von hier aus regiert haben. \u201eNach ihrer Amtszeit beauftragen sie einen K\u00fcnstler, der sie verewigt\u201c, berichtet Br\u00fcser. Das Portr\u00e4t von G\u00fcnther Oettinger ist dabei ein besonderer Hingucker. \u00a0 Die K\u00fcnstlerin Anke Doberauer hat das Bild mit einem Einschussloch links vom ehemaligen Ministerpr\u00e4sidenten erg\u00e4nzt. Dar\u00fcber soll G\u00fcnther Oettinger herzlich gelacht haben. Doch es hatte Konsequenzen, wie Br\u00fcser erz\u00e4ht: \u201eSeither erhalten die K\u00fcnstler einen etwas klareren Auftrag.\u201c Im n\u00e4chsten Jahr wird sich das Portr\u00e4t von Winfried Kretschmann einreihen. \u00a0<\/p>\n<p>Die Bibliothek erinnert an das Lebenswerk der Familie Hallberger <\/p>\n<p>Und dann der wohl mit Abstand sch\u00f6nste Raum, das Herzst\u00fcck der Villa: die Bibliothek. Br\u00fcser sch\u00e4tzt, dass die Holzvert\u00e4felungen \u00e4lter sind als die Villa selbst. Entsprechend laut ist das Knarren der Dielen, wenn Besucher die Wendeltreppe hinauf in die Galerie steigen.<\/p>\n<p>Auf der zweiten Ebene m\u00fcssen alle den Kopf einziehen, um die literarischen Sch\u00e4tze genauer betrachten zu k\u00f6nnen. Doch warum ist dieser Raum so wichtig? \u201eOhne B\u00fccher h\u00e4tte es das Haus hier nie geben k\u00f6nnen.\u201c Schlie\u00dflich hat die Familie Hallberger ihr Verm\u00f6gen mit B\u00fcchern verdient. Auch hier ist ein Marmorkamin. Ein reines Dekorationsobjekt, wie die im gesamten Haus, geheizt kann damit n\u00e4mlich nicht werden: \u201eHelene von Reitzenstein war eine moderne Frau und sie baute ein modernes Haus.\u201c Noch vor dem  Z weiten Weltkrieg wurde ein Fernheizsystem eingebaut. Ein Detail unterstreicht ihre Haltung: \u201eSie besa\u00df bereits mehrere Autos, w\u00e4hrend Kaiser Wilhelm II. noch auf einem Pferd ritt.\u201c <\/p>\n<p>Im oberen Stockwerk der Villa finden die G\u00e4ste zahlreiche Verwaltungsr\u00e4ume, in denen die Mitarbeiter des Staatsministeriums arbeiten. Es finden sich aber auch einige Kunstwerke. Dabei ist es nicht der Picasso, der die Menschen zum Staunen bringt. Es sind zwei Gem\u00e4lde, die Helene von Reitzenstein nach ihrem Auszug aus der Villa im Sommer 1922 mit sich genommen hatte. Um sie aufh\u00e4ngen zu k\u00f6nnen, brauchen die R\u00e4ume eine \u00fcberdurchschnittliche Deckenh\u00f6he. \u00a0<\/p>\n<p>Etwas, das weder sie in ihrem sp\u00e4teren Wohnhaus gew\u00e4hrleisten konnte, noch ihre Nachkommen. Ihre Familie entschied sich daher in den 80er Jahren dazu, die Gem\u00e4lde zur\u00fcck an die Villa Reitzenstein zu schenken. Nun h\u00e4ngen sie erneut an den hohen W\u00e4nden und zeigen die Baronin Helene und ihren verstorbenen Gatten. Br\u00fcser: \u201eDie Bauherren passen sehr genau auf, wer in das B\u00fcro des Ministerpr\u00e4sidenten eingelassen wird und wer nicht\u201c witzelt der Historiker. \u00a0<\/p>\n<p>In diesem Stockwerk waren auch die Wohnr\u00e4ume der Helene von Reitzenstein. Sie sind, wie die Bibliothek, zur S\u00fcdfront ausgerichtet.  Das erlaubte der Baronin bereits zu den ersten Sonnenstrahlen aufzustehen, w\u00e4hrend ihr Blick auf den Rosengarten gerichtet war. Der liegt direkt vor den gro\u00dfen Fenstern: \u201eEs war ein einziges Feld voller Rosen,\u201c sagt Br\u00fcser.<\/p>\n<p>Und dann, ebenfalls im zweiten Stock, das Zentrum der Macht: der Kabinettssaal. Hier finden seit den 50er-Jahren die Sitzungen der Landesregierung statt. An einem gro\u00dfen, ovalen Holztisch finden sich die politisch m\u00e4chtigsten Personen des Landes ein und regieren gemeinsam. Wobei hier nicht viel diskutiert wird: \u201eHier wird entschieden, was vorher beraten wurde.\u201c<\/p>\n<p>Helene von Reitzenstein nutzte den heutigen Kabinettssaal jedoch auf eine andere Art. Sie hatte eine Leidenschaft f\u00fcr ein ganz besonderes Spiel und stattete den Raum entsprechend aus: Mit Billardtischen. F\u00fcr ihr Hobby hatte sie in jedem ihrer Wohnh\u00e4user einen eigenen Bereich: \u201eSie hat selbst nach dem Tod ihres Mannes das Bett aus seinem Schlafzimmer geschmissen und einen Billardtisch reingestellt.\u201c Der Spa\u00df wurde jedoch schon vor langer Zeit von ernsten Gespr\u00e4chen abgel\u00f6st.<\/p>\n<p>                        <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1673\" height=\"2560\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/videodreh-und-rundgang-durch-die-villa-reitzenstein-mit-prof-11-scaled.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-56095\"  \/><br \/>\n                        Im Kabinettssaal h\u00e4lt der Ministerpr\u00e4sident Sitzungen mit der Landesregierung ab. Helene<br \/>\nvon Reitzenstein nutzte den Saal als Billardraum. Fotos: Achim Zweygarth<\/p>\n<p>Zum Ende der F\u00fchrung zeigt Br\u00fcser einen ganz besonderen Ort, ein kleines Geheimnis der Villa. \u00dcber eine schmale, h\u00f6lzerne Treppe gelangt man auf das Dach. Hier kommt Winfried Kretschmann in der Regel nur allein hinauf, um einmal durchzuatmen und einen klaren Kopf zu bekommen. Nur selten teilt er diese Aussicht und wenn, dann mit erlesenen G\u00e4sten. Oben angekommen verschl\u00e4gt es den  Besuchern  den Atem.<\/p>\n<p>Die Halbh\u00f6henlage erlaubt einen wundersch\u00f6nen Blick \u00fcber ganz Stuttgart. Fern ab den Trubel und doch unmittelbar in der Stadt reicht der Blick \u00fcber den ganzen Kessel. Bis hin zum Pragfriedhof, wo sich das Mausoleum der Familie Hallberger befindet. Dort, wo Helene ihre letzte Ruhe gefunden hat. \u00a0<\/p>\n<p>Um den mystischen Ort der Villa Reitzen\u1806stein zu erkunden, hat die Redaktion des Staatsanzeigers einen ausf\u00fchrlichen Dokumentarfilm \u00fcber diesen Ort der Macht gedreht. Die Moderatoren, Staatsanzeiger-Chefredakteur Rafael Binkowski und Volont\u00e4rin Leonie Henes, sind durch alle wichtigen R\u00e4ume des herrschaftlichen Geb\u00e4udes gelaufen, und haben sich von Joachim Br\u00fcser Historie und Nutzung erkl\u00e4ren lassen. Den ausf\u00fchrlichen Text und das Video \u00fcber diesen au\u00dfergew\u00f6hnlichen Besuch in den Hallen der Macht auf der Stuttgarter Halbh\u00f6henlage finden Sie hier:<\/p>\n<p class=\"brlbs-cmpnt-cb-description\">Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von <strong>YouTube<\/strong>. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfl\u00e4che unten. 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