{"id":255824,"date":"2025-07-09T23:28:10","date_gmt":"2025-07-09T23:28:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/255824\/"},"modified":"2025-07-09T23:28:10","modified_gmt":"2025-07-09T23:28:10","slug":"niedersachsen-bremen-umwelthilfe-sieht-hohes-hochwasserrisiko-fuer-niedersachsen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/255824\/","title":{"rendered":"Niedersachsen &#038; Bremen: Umwelthilfe sieht hohes Hochwasserrisiko f\u00fcr Niedersachsen"},"content":{"rendered":"<p>                    Niedersachsen &amp; Bremen<br \/>\n                Umwelthilfe sieht hohes Hochwasserrisiko f\u00fcr Niedersachsen<\/p>\n<p>\t\t\t\t              10.07.2025, 00:04 Uhr<\/p>\n<p><strong>Anfang vergangenen Jahres waren viele Menschen in Niedersachsen von Hochwasser betroffen. Solche Szenarien werden aus Expertensicht in Zukunft wahrscheinlicher. Wie gut sind die Kommunen vorbereitet?<\/strong><\/p>\n<p>Hannover (dpa\/lni) &#8211; Niedersachsen geh\u00f6rt einer Abfrage der Deutschen Umwelthilfe (DUH) zufolge zu den Bundesl\u00e4ndern mit dem gr\u00f6\u00dften Hochwasserrisiko. In Niedersachsen geh\u00f6ren demzufolge 2,96 Prozent der Landesfl\u00e4che zu den Risikogebieten, darin befinden sich fast 24.000 Wohnadressen. Auch Bayern, Baden-W\u00fcrttemberg und Nordrhein-Westfalen geh\u00f6ren laut DUH zu den Bundesl\u00e4ndern mit einem extrem hohen Risikograd.\u00a0<\/p>\n<p>Der Umweltverband wertete in einer Abfrage aller Bundesl\u00e4nder Daten zur Hochwasservorsorge und -Monitoring f\u00fcr den Zeitraum von 2014 bis 2024 aus und berechnete die Zahl der Wohnadressen, die besonders gef\u00e4hrdet f\u00fcr ein sogenanntes Jahrhunderthochwasser sind. Ein Jahrhunderthochwasser tritt laut Statistik einmal alle 100 Jahre auf. Wegen der Klimakrise ist mit ihnen k\u00fcnftig aber h\u00e4ufiger zu rechnen.<\/p>\n<p>Bessere Koordination gefordert<\/p>\n<p>Die Bundesl\u00e4nder m\u00fcssten ihre Kommunen dabei unterst\u00fctzen, sich schneller auf Extremwetterereignisse wie \u00dcberflutungen, aber auch auf Wassermangel einstellen zu k\u00f6nnen, fordert die DUH. Dabei gehe es nicht nur ums Geld, sondern auch um eine bessere Koordination und einen Ma\u00dfnahmen\u00fcberblick. Niedersachsen etwa f\u00f6rdere bereits Vorhaben zur Verbesserung der Wasserverf\u00fcgbarkeit und der Bodenfunktionen.<\/p>\n<p>Zu den weiteren Forderungen der DUH geh\u00f6rt der Vorrang von naturbasierten vor dem technischen Hochwasserschutz, der R\u00fcckbau in \u00dcberschwemmungsgebieten sowie eine ausf\u00fchrlichere Erhebung von Daten zu Hochwasserschutzma\u00dfnahmen und ein besserer Austausch zwischen den L\u00e4ndern.<\/p>\n<p>Lob f\u00fcr Bremen<\/p>\n<p>Eine positive Erw\u00e4hnung findet bei der DUH das Land Bremen f\u00fcr das Forschungsprojekt &#8222;BREsilient&#8220;. Das Land habe auch eine Sturmflut- beziehungsweise Starkregenpartnerschaft f\u00fcr bestimmte Bereich der Stadt mit Nutzern, Vereinen, Firmen und Privatpersonen geschlossen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Niedersachsen &amp; Bremen Umwelthilfe sieht hohes Hochwasserrisiko f\u00fcr Niedersachsen 10.07.2025, 00:04 Uhr Anfang vergangenen Jahres waren viele Menschen&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":255825,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1824],"tags":[2420,3364,29,30,78113,1411,74884],"class_list":{"0":"post-255824","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-bremen","8":"tag-bremen","9":"tag-de","10":"tag-deutschland","11":"tag-germany","12":"tag-hochwasserrisiko","13":"tag-niedersachsen","14":"tag-umwelthilfe"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114825875229892877","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/255824","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=255824"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/255824\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/255825"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=255824"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=255824"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=255824"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}