{"id":256471,"date":"2025-07-10T05:32:11","date_gmt":"2025-07-10T05:32:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/256471\/"},"modified":"2025-07-10T05:32:11","modified_gmt":"2025-07-10T05:32:11","slug":"pauschale-argumente-lanz-einsicht-kommt-zu-spaet-die-tv-kritik","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/256471\/","title":{"rendered":"Pauschale Argumente, Lanz\u2019 Einsicht kommt zu sp\u00e4t \u2013 die TV-Kritik"},"content":{"rendered":"<p class=\"tspAMht\">Es steht nicht gut um die SPD, <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/13-prozent-fur-die-spd-eine-partei-auf-dem-weg-nach-unten-13971767.html?icid=in-text-link_13999259\" class=\"link link--internal\" data-gtm-class=\"article-text-link\" data-gtm-val=\"internal\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">in der neuesten Sonntagsfrage kommt sie nur noch auf 13 Prozent<\/a>. Passend dazu geht es bei Moderator Markus Lanz am sp\u00e4ten Mittwochabend um die Schw\u00e4che der Sozialdemokraten und den Dauerbrenner Migration. <\/p>\n<p> Die G\u00e4ste <\/p>\n<ul data-qa-hook=\"story-list-ul\" class=\"tspBGkz\">\n<li class=\"tspBGgz tspBGgz\">Alexander Schweitzer, Ministerpr\u00e4sident von Rheinland-Pfalz<\/li>\n<li class=\"tspBGgz tspBGgz\">Julia L\u00f6hr, \u201eFAZ\u201c-Journalistin<\/li>\n<li class=\"tspBGgz tspBGgz\">Kolja Sa\u00df, FDP-Lokalpolitiker<\/li>\n<li class=\"tspBGgz tspBGgz\">Ahmad Mansour, Psychologe und Autor<\/li>\n<\/ul>\n<p> Lanz l\u00e4uft zur H\u00f6chstform auf <\/p>\n<p class=\"tspAMht\">Dass er ihn an diesem Abend nicht schonen wird, l\u00e4sst Markus Lanz den rheinland-pf\u00e4lzischen Ministerpr\u00e4sidenten Alexander Schweitzer gleich zu Beginn sp\u00fcren. Als Vertreter der SPD muss er f\u00fcr seine Partei geradestehen \u2013\u00a0auch wenn es bisweilen weh tut. <\/p>\n<p class=\"tspAMht\">Wie es sein k\u00f6nne, dass SPD-Chef Lars Klingbeil auf dem Parteitag vor knapp zwei Wochen <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/ein-schweres-ergebnis-nur-649-prozent-zustimmung-fur-klingbeil-als-spd-chef--bas-erhalt-starke-95-prozent-13930492.html?icid=in-text-link_13999259\" class=\"link link--internal\" data-gtm-class=\"article-text-link\" data-gtm-val=\"internal\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">gerade einmal 64,9 Prozent der Stimmen erhielt<\/a>, fragt Lanz Schweitzer. \u201eIch habe das f\u00fcr nicht besonders strategisch klug empfunden\u201c, kritisiert er das Votum seiner Parteifreunde. Er liebe die SPD, aber frage sich gelegentlich, warum sie manche Entscheidungen treffe. <\/p>\n<p class=\"tspAMht\">Lanz m\u00f6chte weiter \u00fcber Klingbeil sprechen: \u201eStimmt es, dass er kurz \u00fcberlegt hat, hinzuschmei\u00dfen?\u201c Das wisse er nicht, beteuert Schweitzer zweimal. \u201eSie sind doch sein Vize\u201c, h\u00e4lt Lanz dem neugew\u00e4hlten stellvertretenden SPD-Vorsitzenden entgegen. \u201eIch hab jetzt auch als Vizevorsitzender nicht die M\u00f6glichkeit, in seine Seele hineinzugucken\u201c, antwortet der. Touch\u00e9.<\/p>\n<p class=\"tspAMht\">Lanz ist an diesem Abend besonders angriffslustig gestimmt. Wof\u00fcr Klingbeil stehe, fragt er Schweitzer: \u201eF\u00fcr diese verloren gegangene Glaubw\u00fcrdigkeit?\u201c Gen\u00fcsslich setzt Lanz da an, wo es wehtut. Prompt folgt die n\u00e4chste Attacke: \u201eWie fanden Sie denn <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/abschied-einer-ungeliebten-saskia-esken-tritt-als-spd-chefin-nicht-wieder-an-13674241.html?icid=in-text-link_13999259\" class=\"link link--internal\" data-gtm-class=\"article-text-link\" data-gtm-val=\"internal\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">die Nummer mit Saskia Esken<\/a>?\u201c Die meisten Sticheleien l\u00e4sst Schweitzer gekonnt an sich abprallen.<\/p>\n<p> Stromsteuer, M\u00fctterrente und Wortgirlanden <\/p>\n<p class=\"tspAMht\">Als Lanz auf einer Antwort zu Esken beharrt, sagt Schweitzer: \u201eIch versuche nicht, Ihrer Frage auszuweichen, sondern ich versuche, ein bisschen mehr Zeit zu gewinnen f\u00fcr die Antwort.\u201c Kein Satz fasst seinen Auftritt besser zusammen. <\/p>\n<p class=\"tspAMht\">Gemeinsam lassen Lanz und die Wirtschaftsjournalistin Julia L\u00f6hr den Ministerpr\u00e4sidenten mit seinen aalglatten Formulierungen auflaufen. \u201eDas muss baldm\u00f6glichst erg\u00e4nzt werden\u201c, sagt Schweitzer etwa zu der Entscheidung, <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/das-dilemma-hinter-der-stromsteuer-dem-bund-droht-schon-bald-ein-finanzloch-13969571.html?icid=in-text-link_13999259\" class=\"link link--internal\" data-gtm-class=\"article-text-link\" data-gtm-val=\"internal\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">nur Unternehmen bei der Stromsteuer zu entlasten, nicht aber Privathaushalte<\/a>. \u201eIch versuche jetzt gerade, dieser Formulierung hinterherzukommen\u201c, scherzt Lanz.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/1752125531_428_spd-bundesparteitag.jpeg\"   alt=\"\" aria-labelledby=\"caption-13999466\" width=\"440\" height=\"330\" loading=\"lazy\" class=\"tspA5jw\"\/> Alexander Schweitzer (SPD), Ministerpr\u00e4sident von Rheinland-Pfalz, auf dem SPD-Parteitag. <\/p>\n<p class=\"tspAPh6\"> \u00a9 dpa\/Michael Kappeler <\/p>\n<p class=\"tspAMht\">Schweitzer bleibt seinem Sprachstil treu. Die Entlastung f\u00fcr alle habe \u201eman\u201c nicht durchgesetzt. \u201eAlso Wortbruch?\u201c, fragt Lanz dreimal nach. \u201eMan hat das nicht umgesetzt\u201c, erwidert Schweitzer stoisch. \u201eSo sch\u00f6n immer diese Formulierung \u2018man\u2019\u201c kommentiert L\u00f6hr. \u201eIch liebe diese Wortgirlanden\u201c, feixt Lanz.<\/p>\n<p class=\"tspAMht\">Dasselbe Spiel beim Thema M\u00fctterrente: \u201eDie sozial Schwachen, ihre Klientel, die kriegen das nicht\u201c, greift Lanz den Ministerpr\u00e4sidenten an. <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/nach-einigung-im-koalitionsausschuss-wie-viel-zusatzliche-rente-bekommen-mutter--und-vater-13963766.html?icid=in-text-link_13999259\" class=\"link link--internal\" data-gtm-class=\"article-text-link\" data-gtm-val=\"internal\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Die zus\u00e4tzlichen rund 20 Euro M\u00fctterrente<\/a> w\u00fcrden bei Bed\u00fcrftigen \u201evon der Grundsicherung direkt wieder abgezogen\u201c, argumentiert der Moderator. <\/p>\n<p class=\"tspAMht\">\u201eHerr Lanz, das ist nat\u00fcrlich absolut richtig\u201c, sagt Schweitzer. Trotzem sei er \u00fcberzeugt, dass die Mehrheit der Menschen von der M\u00fctterrente profitiere. \u201eWarum soll ich den einen etwas nicht geben, blo\u00df weil ich es anderen nicht geben kann?\u201c, fragt er. Das sei nicht sein Punkt, betont Lanz immer wieder. <\/p>\n<p class=\"tspAMht\">Irgendwann l\u00e4sst sich Schweitzer doch zu einer klaren Aussage \u00fcber den Koalitionsausschuss und die Stromsteuer-Entscheidung hinrei\u00dfen: \u201eDas Zeichen, <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/berlin\/berliner-wirtschaft\/senkung-der-stromsteuer-alle-mussen-entlastet-werden-13978832.html?icid=in-text-link_13999259\" class=\"link link--internal\" data-gtm-class=\"article-text-link\" data-gtm-val=\"internal\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">dass wir am Ende nicht an alle denken<\/a>, das ist gesetzt worden.\u201c<\/p>\n<p> Migration, die Mutter aller Probleme? <\/p>\n<p class=\"tspAMht\">Zwei weitere Bl\u00f6cke der Sendung widmen sich den Kassenschlagern der politischen Debatte, Migration und B\u00fcrgergeld. Der Vielschichtigkeit insbesondere der Zuwanderung wird die Runde leider kaum gerecht. <\/p>\n<p class=\"tspAMht\">Lanz spricht Schweitzer auf einen Vorfall im hessischen Gelnhausen an, <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/gesellschaft\/jungstes-opfer-erst-elf-jahre-alt-acht-madchen-in-hessischem-freibad-sexuell-belastigt--staatsanwaltschaft-ermittelt-13936870.html?icid=in-text-link_13999259\" class=\"link link--internal\" data-gtm-class=\"article-text-link\" data-gtm-val=\"internal\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">wo Ende Juni mehrere syrische M\u00e4nner acht M\u00e4dchen sexuell bel\u00e4stigt haben sollen<\/a>. \u201eWir haben auch solche Vorkommnisse\u201c, berichtet der Ministerpr\u00e4sident. Um wie viele F\u00e4lle es sich genau handelt, sagt er nicht, h\u00e4lt das gar nicht f\u00fcr n\u00f6tig. <\/p>\n<blockquote class=\"tspA4ju\">\n<p>Wir bekommen \u00e4gyptische Zust\u00e4nde.<\/p>\n<\/blockquote>\n<p class=\"tspA4jv\"><strong>Autor Ahmad Mansour<\/strong><\/p>\n<p class=\"tspAMht\">\u201eDa ist jedes Delikt eines zu viel, insofern kann ich mit Zahlen gerne argumentieren, aber ich finde, das passt nicht in die Diskussion\u201c, sagt Schweitzer. Diese durchaus abenteuerliche Aussage bleibt unwidersprochen. Auch der zuvor noch so fragelustige Moderator kommt nicht auf die Idee, Schweitzer auf konkrete Zahlen festzunageln.<\/p>\n<p class=\"tspAMht\">\u201eStatistik ist das eine\u201c, sagt die Journalistin Julia L\u00f6hr wenig sp\u00e4ter. \u201eDas andere ist das Gef\u00fchl vieler Menschen, die sich halt fremd im Land f\u00fchlen und nicht mehr sicher f\u00fchlen.\u201c Lanz h\u00e4tte einwenden k\u00f6nnen, dass Gef\u00fchle nunmal keine Fakten ersetzen. Stattdessen pflichtet er L\u00f6hr bei. <\/p>\n<p class=\"tspAMht\">Nat\u00fcrlich gibt es gute Argumente daf\u00fcr, nicht nur auf die Kriminalstatistik zu setzen. Autor Ahmad Mansour etwa argumentiert, <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/berlin\/hohe-dunkelziffer-vermutet-gewalt-gegen-frauen-steigt-in-berlin-und-deutschlandweit-10806949.html?icid=in-text-link_13999259\" class=\"link link--internal\" data-gtm-class=\"article-text-link\" data-gtm-val=\"internal\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">dass viele \u00dcbergriffe gar nicht erst angezeigt w\u00fcrden<\/a>. Dennoch zeigt sich hier wie anderswo ein gravierendes Problem: Wird der Anspruch, faktenbasiert zu argumentieren, von vorneherein aufgegeben, ger\u00e4t das Ressentiment zum \u00fcberzeugenden Argument.<\/p>\n<p> Sachlich im Anspruch, pauschal im Argument <\/p>\n<p class=\"tspAMht\">Der Sendung und insbesondere Mansour gelingt es mehr schlecht als recht, pauschale Zuschreibungen zu vermeiden. In allt\u00e4glichen Situationen, etwa beim Schwimmbadbesuch oder auf dem n\u00e4chtlichen Spaziergang nach Hause, f\u00fchlten sich viele Menschen mittlerweile unsicher, befindet Mansour.<\/p>\n<p class=\"tspAMht\">Das sei ein Symptom f\u00fcr eine von der Zuwanderung \u00fcberforderte Gesellschaft. \u201eWir verlieren \u00f6ffentliche R\u00e4ume\u201c, sagt der Autor. Tabuisierung helfe nicht: \u201eWir m\u00fcssen endlich als Gesellschaft anfangen, dar\u00fcber eine Sprache zu finden.\u201c<\/p>\n<p class=\"tspAMht\">Sachlich und differenziert m\u00fcsse diese Sprache sein, so Mansour. \u201eEs geht nicht um Migranten, es geht nicht um Muslime. Es geht um eine Gruppe von Menschen, die einfach unseren Rechtsstaat verachten.\u201c <\/p>\n<p class=\"tspAMht\">Diese Leute w\u00fcchsen in patriarchalen Gesellschaften auf, \u201ewo sie denken, ein M\u00e4dchen, die blond ist oder mit Bikini oder deutsch ist, ist verf\u00fcgbar, es ist ehrenlos, da kann man sie anfassen\u201c. Auf dem H\u00f6hepunkt seiner Ausf\u00fchrungen angelangt, behauptet Mansour: \u201eWir bekommen \u00e4gyptische Zust\u00e4nde.\u201c Differenzierter geht es kaum.<\/p>\n<p> Mehr aus der Innenpolitik: <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/generalaussprache-im-bundestag-friedrich-merz--kaum-wiederzuerkennen-13991021.html?icid=topic-list_13999259___\" data-gtm-class=\"article-mzt-link\" class=\"tspBJk9\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Generalaussprache im Bundestag Friedrich Merz, kaum wiederzuerkennen <\/a><a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/das-muss-jedes-land-fur-sich-selbst-tun-prasidentin-der-bildungsministerkonferenz-sieht-gremium-bei-migrationsquote-nicht-zustandig-13988099.html?icid=topic-list_13999259___\" data-gtm-class=\"article-mzt-link\" class=\"tspBJk9\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Nach Priens umstrittener Idee Pr\u00e4sidentin der Bildungsministerkonferenz sieht Migrationsquote als L\u00e4ndersache <\/a><a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/ausweitung-der-sicheren-herkunftsstaaten-union-und-spd-wollen-die-grunen-umgehen-13997384.html?icid=topic-list_13999259___\" data-gtm-class=\"article-mzt-link\" class=\"tspBJk9\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Ausweitung der sicheren Herkunftsstaaten Union und SPD wollen die Gr\u00fcnen umgehen <\/a><\/p>\n<p class=\"tspAMht\">Aller Ehren wert ist der Versuch des Moderators, ganz am Ende der Sendung doch noch einmal die Dimensionen des Problems richtigzustellen. \u201eEs ist mitnichten so, dass alle Gefl\u00fcchteten, Migranten, die in den letzten Jahren zu uns gekommen sind, sich so benehmen\u201c, sagt Lanz. \u201eEin kleiner Teil bringt alle in Misskredit.\u201c Diese Einsicht kommt leider zu sp\u00e4t.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Es steht nicht gut um die SPD, in der neuesten Sonntagsfrage kommt sie nur noch auf 13 Prozent.&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":90848,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[5],"tags":[384,13,776,2496,382,14,15,15151,379,1756,7590,12,184,10,8,9,11,6799],"class_list":{"0":"post-256471","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-nachrichten","8":"tag-buergergeld","9":"tag-headlines","10":"tag-lars-klingbeil","11":"tag-markus-lanz","12":"tag-migration","13":"tag-nachrichten","14":"tag-news","15":"tag-politiker","16":"tag-rente","17":"tag-rheinland-pfalz","18":"tag-saskia-esken","19":"tag-schlagzeilen","20":"tag-spd","21":"tag-top-news","22":"tag-top-meldungen","23":"tag-topmeldungen","24":"tag-topnews","25":"tag-wahlkampf"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114827306172576117","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/256471","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=256471"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/256471\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/90848"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=256471"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=256471"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=256471"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}