{"id":25648,"date":"2025-04-12T08:59:11","date_gmt":"2025-04-12T08:59:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/25648\/"},"modified":"2025-04-12T08:59:11","modified_gmt":"2025-04-12T08:59:11","slug":"chancen-der-kuenftigen-koalition-deutschland-hat-sich-den-knoechel-verknackst-aber-andere-laender-sind-komplett-gelaehmt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/25648\/","title":{"rendered":"Chancen der k\u00fcnftigen Koalition: &#8222;Deutschland hat sich den Kn\u00f6chel verknackst, aber andere L\u00e4nder sind komplett gel\u00e4hmt&#8220;"},"content":{"rendered":"<p>Den Koalitionsvertrag h\u00e4lt der Politologe Timo Lochocki f\u00fcr &#8222;total schwammig&#8220;. Ein Problem sieht er darin allerdings nicht: &#8222;Wenn die entscheidenden Leute miteinander ein gutes Arbeitsverh\u00e4ltnis haben, dann kann diese Koalition viel gestalten.&#8220; Das st\u00e4rke die Bedeutung der handelnden Personen. &#8222;Ich w\u00fcrde sagen, die Wirkmacht der vier bis f\u00fcnf entscheidenden Leute in einer Regierung war niemals gr\u00f6\u00dfer.&#8220;<\/p>\n<p><b>ntv.de: Schuldenbremse, keine Kompromisse in der Migrationspolitik, m\u00f6glicherweise eine R\u00fcckkehr zur Atomkraft. Kann es sein, dass Friedrich Merz im Wahlkampf sehr viele Erwartungen geweckt hat, von denen immer klar war, dass er sie entt\u00e4uschen wird?<\/b><\/p>\n<p>Timo Lochocki: Das kann man so sehen. Aber im Wahlkampf hat die Union auch viele offene Aussagen gemacht, die durchaus Spielraum f\u00fcr andere Interpretationen offengelassen haben.<\/p>\n<p>  <a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/0264-45192-Lochocki-cb-sw-Kopie.jpg\">     <img decoding=\"async\" alt=\"Timo Lochocki ist Politologe, hat als Wissenschaftler und Politikberater gearbeitet und w\u00e4hrend der Covid-19-Pandemie das Referat Strategische Planung im Gesundheitsministerium geleitet. Jetzt ist er Visiting Fellow am European Council on Foreign Relations.\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/0264-45192-Lochocki-cb-sw-Kopie.jpg\" class=\"lazyload\"\/>  <\/a>  <\/p>\n<p class=\"article__aside__caption\">Timo Lochocki ist Politologe, hat als Wissenschaftler und Politikberater gearbeitet und w\u00e4hrend der Covid-19-Pandemie das Referat Strategische Planung im Gesundheitsministerium geleitet. Jetzt ist er Visiting Fellow am European Council on Foreign Relations.<\/p>\n<p class=\"article__aside__copy\">(Foto: privat)<\/p>\n<p> <b>\u00dcber die Schuldenbremse <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Was-Merz-im-Wahlkampf-sagte-und-was-jetzt-article25589350.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\">sagte<\/a> er beispielsweise im November, das sei &#8222;ein technisches Thema, das kann man so oder so beantworten&#8220;.<\/b><\/p>\n<p>Aber es stimmt, beim B\u00fcrger kam etwas anderes an. Da blieb die Botschaft h\u00e4ngen, dass die Schuldenbremse nicht ver\u00e4ndert wird. Ich halte beides f\u00fcr m\u00f6glich: Man kann der Union vorwerfen, die W\u00e4hler betrogen zu haben. Und man kann ebensogut sagen, die Union hat vage genug formuliert, um sich nicht festnageln zu lassen. Ich glaube aber, dass das Gef\u00fchl der Entt\u00e4uschung nicht so sehr an einem konkreten Thema liegt.<\/p>\n<p><b>Woran liegt es dann?<\/b><\/p>\n<p>Eher daran, dass die Union nicht wirklich zu erkennen ist. Es gibt nur wenige Punkte, von denen man knallhart sagen kann: Das waren echte Kernanliegen der Union, hier hat sie geliefert. Einer dieser Punkte ist die Migrationsfrage. Dort hat sich die Union doch sehr deutlich durchgesetzt. Fast alle der Forderungen, die CDU und CSU in den vergangenen drei Jahren aus der Opposition heraus gestellt haben, um die Migration durch nationale Ma\u00dfnahmen zu begrenzen, konnte sie im Koalitionsvertrag durchsetzen. Das ist nicht wenig, da sind die nationalstaatlichen M\u00f6glichkeiten weitestgehend ausgereizt.<\/p>\n<p> <b>Im <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Mehrheit-haelt-Merz-als-Kanzler-fuer-ungeeignet-article25688616.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\">Trendbarometer<\/a> vom vergangenen Dienstag sagen 60 Prozent der Deutschen, Merz sei als Bundeskanzler ungeeignet. Eine vergleichbare Umfrage f\u00fcr Olaf Scholz gibt es nicht, aber der Eindruck dr\u00e4ngt sich auf, dass Merz mit Umfragewerten startet, f\u00fcr die Scholz drei Jahre Ampel gebraucht hat.<\/b><\/p>\n<p>Ja, den schlechten Ruf, den die Ampel am Ende hatte, den hat die Union schon jetzt. Die wenigen Versprechen, die Merz gemacht hat, waren semantisch nicht durchhaltbar. Aber er konnte auch noch nirgends liefern &#8211; da Merz noch nicht Kanzler ist, hat er nat\u00fcrlich noch keinen Erfolg vorzuweisen. Jetzt startet die Union von sehr weit unten.<\/p>\n<p><b>Forsa sah die Union am Dienstag bei 25 Prozent.<\/b><\/p>\n<p>Vielleicht ist dieser Start von unten gar nicht so dramatisch, denn eigentlich k\u00f6nnen sie nur noch besser werden. Den B\u00fcrgern ist doch weniger wichtig, wie die Koalitionsverhandlungen gelaufen sind, sondern dass solide Politik gemacht wird. In meinen Augen wird sich die Koalition daran messen lassen m\u00fcssen, welche Reformen sie in den n\u00e4chsten ein, zwei Jahren auf die Kette kriegt, und ob das Binnenklima in der Regierung funktioniert. Wenn die Koalition ins Rollen kommt, ohne sich gro\u00df zu verhaken, dann glaube ich, ist die Bev\u00f6lkerung bereit, die Vorstellung von Friedrich Merz als Bundeskanzler neu zu pr\u00fcfen.<\/p>\n<\/p>\n<p><b>Die Koalition hat sich vorgenommen, nicht so zu streiten wie die Ampel. Allerdings ist auch die Ampel mit guten Vors\u00e4tzen gestartet.<\/b><\/p>\n<p>Das Binnenklima wird die absolute Kernfrage dieser Koalition sein &#8211; sehr viel st\u00e4rker als der Koalitionsvertrag. Die Ampel ist ja nicht an ihrem Koalitionsvertrag gescheitert, sondern daran, dass er den Realit\u00e4ten nicht standgehalten hat. Nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts fehlten der Ampel 60 Milliarden Euro und damit die finanzielle Grundlage f\u00fcr ihre Pl\u00e4ne. Eine Regierung ist dann gut, wenn sie mit Krisen gut umgehen kann.<\/p>\n<p><b>Wird Schwarz-Rot das gelingen?<\/b><\/p>\n<p>Sie haben sich zumindest mit den Grundgesetz\u00e4nderungen die n\u00f6tige Finanzierungsgrundlage geschaffen. Dieser Koalitionsvertrag hat etwas sehr Paradoxes an sich: Inhaltlich ist er total schwammig. Es ist eine riesige, unsortierte Werkzeugkiste, in die man reingreifen und sich bedienen kann. Aber damit schafft er eine Grundlage, auf der man aufbauen kann. Wenn die entscheidenden Leute miteinander ein gutes Arbeitsverh\u00e4ltnis haben, dann kann diese Koalition viel gestalten. Deshalb betont der Koalitionsvertrag, in dem es eigentlich um Inhalte gehen sollte, die zentrale Bedeutung der handelnden Personen. Ich w\u00fcrde sagen, die Wirkmacht der vier bis f\u00fcnf entscheidenden Leute in einer Regierung war niemals gr\u00f6\u00dfer. Kanzler, die entscheidenden Minister und die Fraktionsvorsitzenden &#8211; auf sie wird es mehr denn je ankommen.<\/p>\n<p>ANZEIGE<\/p>\n<p>Deutsche Interessen: Wie wir zur st\u00e4rksten Demokratie der Welt werden \u2013 und damit den liberalen Westen retten<\/p>\n<p> 22,00\u00a0\u20ac <\/p>\n<p> <a class=\"shopteaser__button-wrapper\" href=\"https:\/\/www.amazon.de\/dp\/3451396793?tag=ntvde0f-21&amp;linkCode=ogi&amp;th=1&amp;psc=1\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"> Zum Angebot bei <b>amazon.de<\/b> <\/a>     <\/p>\n<p><b>Klassischerweise vermissen Medien in Koalitionsvertr\u00e4gen den &#8222;gro\u00dfen Wurf&#8220;, oder sie bem\u00e4ngeln, dass die Politik sich &#8222;vor Zumutungen gedr\u00fcckt&#8220; habe. Aber ist dieser Vorwurf hier nicht gerechtfertigt? M\u00fctter-Rente, Agrar-Diesel, Pendlerpauschale, Mehrwertsteuersenkung f\u00fcr die Gastronomie &#8211; alles Steuergeschenke, die anderswo fehlen.<\/b><\/p>\n<p>Na ja, es ist jetzt schon klar, dass die normative Kraft des Faktischen bald einschlagen wird. Wir m\u00fcssen davon ausgehen, dass die deutsche Wirtschaft f\u00fcr die n\u00e4chsten zwei, drei Jahre kaum noch wachsen wird. Wir werden eine starke Inflation haben, im schlimmsten Fall einen globalen Handelskrieg. Dazu kommt der au\u00dfenpolitische Druck. Mit gro\u00dfer Wahrscheinlichkeit wird diese Regierung irgendwann sagen: &#8222;Oha, die Lage hat sich fundamental ge\u00e4ndert; wir m\u00fcssen unsere Pl\u00e4ne kritisch pr\u00fcfen.&#8220; Dann wird die Koalition den n\u00f6tigen Reformen nicht ausweichen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><b>Was sind das f\u00fcr Reformen, die die Koalition hinkriegen muss?<\/b><\/p>\n<p>Das Naheliegende ist nat\u00fcrlich eine Einkommensteuerreform. Auch die vorliegenden Vorschl\u00e4ge f\u00fcr eine Reform der Unternehmensbesteuerung gehen nicht weit genug. Zur Refinanzierung der notwendigen Entlastungen br\u00e4uchte man eigentlich eine Erbschaftssteuerreform. Insgesamt brauchen wir eine riesige Umverteilung von unproduktivem Kapital hin zu produktivem Kapital. Da wir nun sehen, wie die USA als Exportmarkt wegbrechen, brauchen wir eine St\u00e4rkung der deutschen und europ\u00e4ischen Binnennachfrage. Das w\u00e4re die fundamentale Reform des deutschen Wirtschaftsmodells. So etwas ist im Koalitionsvertrag nicht mal im Ansatz angelegt.<\/p>\n<p> Der zweite Elefant im Raum ist die Wehrpflicht. Ohne die wird es nicht gehen. Das wird f\u00fcr die neue Regierung noch ein riesiges Thema werden. Auch die nukleare Frage wird auf die n\u00e4chste Regierung zukommen.<\/p>\n<p><b>Die Frage europ\u00e4ischer Atomwaffen.<\/b><\/p>\n<p>Aktuell geht die Tendenz in die Richtung, dass man sich an die Franzosen anlehnen m\u00f6chte. Ich halte das f\u00fcr eine kuriose Vorstellung &#8211; wir gehen weg von den USA, weil die gerade dabei sind, ein autokratisches System zu werden, und wollen sie durch die Franzosen ersetzen, denen nach den n\u00e4chsten Pr\u00e4sidentschaftswahlen das gleiche Schicksal drohen k\u00f6nnte.<\/p>\n<p><b>Es gibt immer noch die M\u00f6glichkeit, dass Marine Le Pen nicht Pr\u00e4sidentin wird. Oder, <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Gericht-bietet-Le-Pen-noch-Chance-auf-Praesidentschaftskandidatur-article25673246.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\">falls sie nicht antreten darf<\/a>, ihr Parteichef Jordan Bardella.<\/b><\/p>\n<p>Die Wahrscheinlichkeit, dass eine Person aus dem Rassemblement National 2027 in den \u00c9lys\u00e9e-Palast einzieht, liegt vielleicht nur bei 30 oder 40 Prozent. Aber w\u00fcrde man in ein Flugzeug steigen, das mit 30-prozentiger Wahrscheinlichkeit abst\u00fcrzt? Die gleiche Frage stellt sich bei der nuklearen Abschreckung: Wie kann man nukleare Abschreckung in Europa organisieren, ohne von den Franzosen und den Amerikanern abh\u00e4ngig zu sein?<\/p>\n<p><b>Mit den Briten?<\/b><\/p>\n<p>Die haben daran h\u00f6chstwahrscheinlich kein Interesse. Der beste Fall w\u00e4re eine gesamteurop\u00e4ische L\u00f6sung, bei der die Franzosen oder die Briten ihre Nuklearstreitkr\u00e4fte unter einen europ\u00e4ischen Oberbefehl stellen und wir gemeinsam die neuesten Systeme finanzieren. Allein, das ist sehr unwahrscheinlich. Daher ist aus meiner Sicht die sinnvollste L\u00f6sung, dass die nordeurop\u00e4ischen und mittelosteurop\u00e4ischen Staaten eine gemeinsame nukleare Abschreckung aufbauen. In meinem Buch &#8222;Deutsche Interessen&#8220; habe ich diesen Weg einer &#8222;Nuklear-Hanse 2.0&#8220; ausbuchstabiert.<\/p>\n<p><b>Was sollte die Groko dar\u00fcber hinaus angehen?<\/b><\/p>\n<p>Die St\u00e4rkung der Resilienz unserer liberalen Demokratie. Die daf\u00fcr n\u00f6tige Reform des \u00f6ffentlich-rechtlichen Rundfunks und andere Themen haben wir ja schon <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Politologe-zum-Plan-von-Friedrich-Merz-Der-Schockmoment-koennte-ein-Erweckungserlebnis-sein-article25532203.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\">vor der Wahl besprochen<\/a>.<\/p>\n<p><b>Im Koalitionsvertrag steht von alldem nichts.<\/b><\/p>\n<p>Ich glaube, man muss es so sehen: L\u00f6st der Koalitionsvertrag ein Problem? Eher nein. Schafft er weitere Probleme? Auch eher nicht. Das ist die eigentlich gute Nachricht.<\/p>\n<p> <b>Markus S\u00f6der hat gesagt, die n\u00e4chste Bundesregierung sei &#8222;die letzte Patrone der Demokratie&#8220;, soll hei\u00dfen: Wenn Schwarz-Rot scheitert, droht die Macht\u00fcbernahme der AfD. Teilen Sie diese so zugespitzte Bef\u00fcrchtung?<\/b><\/p>\n<p>Das ist ein bisschen \u00fcberspitzt. Ich glaube, die Rahmenbedingungen f\u00fcr eine Reformkoalition sind sehr, sehr g\u00fcnstig: Die Schuldenbremse ist reformiert, das Sonderverm\u00f6gen steht bereit. Sollten weitere Grundgesetz\u00e4nderungen notwendig werden, m\u00fcsste die Union mit der Linkspartei sprechen. Ich halte es nicht f\u00fcr ausgeschlossen, dass es dann auch im Bundestag eine konstruktive Mehrheit gibt &#8211; im Bundesrat haben die beiden L\u00e4nder mit Beteiligung der Linken den Grundgesetz\u00e4nderungen ja auch zugestimmt.<\/p>\n<p>Auch im weltweiten Vergleich steht Deutschland extrem gut da. Um es mit einem Bild zu sagen: Deutschland liegt im Krankenhaus, weil es sich den Kn\u00f6chel verknackst hat. Jetzt m\u00fcssen wir in die Ergotherapie und schimpfen dar\u00fcber. Aber andere L\u00e4nder &#8211; zum Beispiel die Franzosen oder die Amerikaner &#8211; haben sich die Beine gebrochen oder sind komplett gel\u00e4hmt. Wie ich in &#8222;Deutsche Interessen&#8220; beschreibe, steht Deutschland viel, viel besser da, als wir glauben. Es gibt wahrlich Grund zu Optimismus! <\/p>\n<p><b>Dann haben wir noch weitere Patronen?<\/b><\/p>\n<p>Es wird auch nach der n\u00e4chsten Bundestagswahl eine Mehrheit der demokratischen Fraktionen geben, selbst wenn die AfD dann bei 25 Prozent stehen sollte. Die entscheidende Frage ist eine andere: Hat die Union nach dieser Koalition noch Lust, sich von der AfD fernzuhalten? Man m\u00fcsste S\u00f6ders Satz umformulieren: Diese Koalition entscheidet, ob die Union weiterhin glaubt, dass sie ihr parteipolitisches \u00dcberleben in der demokratischen Mitte gew\u00e4hrleisten kann.<\/p>\n<p>Mit Timo Lochocki sprach Hubertus Volmer<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Den Koalitionsvertrag h\u00e4lt der Politologe Timo Lochocki f\u00fcr &#8222;total schwammig&#8220;. 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