{"id":257660,"date":"2025-07-10T16:20:10","date_gmt":"2025-07-10T16:20:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/257660\/"},"modified":"2025-07-10T16:20:10","modified_gmt":"2025-07-10T16:20:10","slug":"vw-stoppt-lieferung-des-elektro-bulli-id-buzz-in-die-usa","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/257660\/","title":{"rendered":"VW stoppt Lieferung des Elektro-Bulli ID.Buzz in die USA"},"content":{"rendered":"<p class=\"metatextline\">Stand: 10.07.2025 16:21 Uhr<\/p>\n<p class=\"textabsatz columns twelve  m-ten  m-offset-one l-eight l-offset-two\">\n        <strong>Volkswagen verschifft vorerst keine Kleinbusse seines Modells ID.Buzz mehr in die Vereinigten Staaten. Der Konzern begr\u00fcndet dies mit einer zu breiten R\u00fcckbank. Offenbar spielen auch die Z\u00f6lle eine Rolle.<\/strong>\n    <\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDer gr\u00f6\u00dfte deutsche Autohersteller Volkswagen hat die Lieferung seines Elektro-Kleinbusses ID.Buzz in die USA vorerst gestoppt. Ein Sprecher der Marke Volkswagen Nutzfahrzeuge sagte heute, ein Grund daf\u00fcr sei ein R\u00fcckruf wegen einer aus Beh\u00f6rdensicht zu breiten dritten R\u00fcckbank.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nWie die Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung auf einen Insider berichtet, spielen aber auch die Strafz\u00f6lle der Regierung von US-Pr\u00e4sident Donald Trump eine Rolle. Zuvor hatte das <a href=\"https:\/\/www.handelsblatt.com\/unternehmen\/industrie\/volkswagen-e-bulli-gestoppt-vw-liefert-keinen-idbuzz-mehr-in-die-usa\/100140586.html\" title=\"E-Bulli gestoppt \u2013 VW liefert keinen ID.Buzz mehr in die USA\" class=\"textlink--extern js-link-dialog\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\" data-type=\"external\">&#8222;Handelsblatt&#8220;<\/a> \u00fcber den Verkaufsstopp berichtet.<\/p>\n<p>    Gespr\u00e4che \u00fcber mehrere Stellschrauben<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nOffenbar will Volkswagen vor einer Wiederaufnahme der Lieferungen eine Zolleinigung zwischen der Europ\u00e4ischen Union und den USA abwarten. Seit April sind auf Importfahrzeuge in den USA Z\u00f6lle von 27,5 Prozent f\u00e4llig &#8211; zuvor waren es 2,5 Prozent.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie Europ\u00e4ische Union verhandelt mit den USA in Sachen Auto-Importz\u00f6lle laut Reuters \u00fcber mehrere Stellschrauben: Die Einfuhrabgabe von 27,5 Prozent will die EU mit Einfuhrkontingenten, Gutschriften f\u00fcr Autoexporte europ\u00e4ischer Hersteller aus den USA und f\u00fcr Investitionen in den Vereinigten Staaten entsch\u00e4rfen sowie Z\u00f6lle auf beiden Seiten senken.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nVW produziert in den USA, exportiert von dort aber nicht in gro\u00dfem Umfang. Offenbar haben die USA eine gewisse Erleichterung angeboten, wenn sich ein Unternehmen zu mehr lokalen Investitionen verpflichte. VW-Chef Oliver Blume hatte bereits Ende Mai gegen\u00fcber der <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/wirtschaft\/volkswagen-porsche-autoindustrie-deutschland-oliver-blume-krise-li.3257427\" title=\"&quot;Wir haben uns zu lange auf Erfolgen ausgeruht&quot;\" class=\"textlink--extern js-link-dialog\" rel=\"noopener noreferrer\" target=\"_blank\" data-type=\"external\">&#8222;S\u00fcddeutschen Zeitung&#8220;<\/a> erkl\u00e4rt, mit der US-Regierung \u00fcber Investitionspl\u00e4ne gesprochen zu haben. Die VW-Tochter Audi pr\u00fcft, in den USA ihr erstes Werk zu errichten und will das nach einer Zolleinigung bekanntgeben.<\/p>\n<p>    ID.Buzz wird in Hannover gebaut<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nEs bleibt aber offen, ob die US-Regierung auf die Vorschl\u00e4ge ihres gr\u00f6\u00dften Handelspartners eingehen wird. Die EU strebt f\u00fcr die kommenden Tage einen Entwurf f\u00fcr ein Handelsabkommen an, um die angedrohten Zollerh\u00f6hungen ab dem 1. August abzuwenden. Ein EU-Diplomat erkl\u00e4rte k\u00fcrzlich, Autos seien &#8222;eine rote Linie&#8220;, Zugest\u00e4ndnisse der USA dazu seien eine Bedingung f\u00fcr jedes Abkommen.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nVolkswagen verf\u00fcgt \u00fcber ein Werk in Chattanooga im US-Bundesstaat Tennessee, in dem mehrere SUV-Modelle und der elektrische ID.4 f\u00fcr den US-Markt vom Band laufen. Der ID.Buzz wird jedoch ausschlie\u00dflich im VW-Werk in Hannover gebaut. Das Unternehmen hatte die Langversion des ID.Buzz im Herbst 2024 auf den US-Markt gebracht &#8211; als ersten VW-Bus nach rund zwei Jahrzehnten. Das Fahrzeug ist das einzige Modell der Nutzfahrzeugsparte, das in den USA verkauft werden soll.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Stand: 10.07.2025 16:21 Uhr Volkswagen verschifft vorerst keine Kleinbusse seines Modells ID.Buzz mehr in die Vereinigten Staaten. 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