{"id":257678,"date":"2025-07-10T16:29:09","date_gmt":"2025-07-10T16:29:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/257678\/"},"modified":"2025-07-10T16:29:09","modified_gmt":"2025-07-10T16:29:09","slug":"spende-fuer-frauen-die-unbuerokratische-hilfe-brauchen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/257678\/","title":{"rendered":"Spende f\u00fcr Frauen, die unb\u00fcrokratische Hilfe brauchen"},"content":{"rendered":"<p class=\"text_ohne_einzug richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">  Meine Mutmacher. Es ist der Titel des Buches, das WDR-Moderatorin <a href=\"https:\/\/rp-online.de\/thema\/steffi-neu\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Steffi Neu<\/a> geschrieben hat. Es geht um ruhige T\u00f6ne, um Schicksalsschl\u00e4ge, um Nachdenkliches. Zum Internationalen Frauentag war sie zu Gast im Wegberger Forum, auf Einladung der Arbeitsgemeinschaft der Gleichstellungsbeauftragten im Kreis Heinsberg.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">\u201eWir haben von Menschen geh\u00f6rt, die sich in schwierigen Lagen befinden, die aber auch die Kraft gefunden haben, \u00fcber sich hinauszuwachsen\u201c, erinnerte Sonja Opwis, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Wegberg, an den Abend. Was im M\u00e4rz gleichzeitig wichtig war: Die Gleichstellungsbeauftragten sammelten Spenden, um Frauen im Kreis Heinsberg helfen zu k\u00f6nnen. Denn, und das ist Fakt: Auch hier vor der Haust\u00fcr ist die Not von Frauen gro\u00df.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">1500 Euro kamen an Spenden zusammen. \u201eKeine gro\u00dfe Summe, zugegeben, aber das Geld kann in gewisser Hinsicht sicher helfen\u201c, sagte Sonja Opwis stellvertretend f\u00fcr ihre Kolleginnen aus den St\u00e4dten und Gemeinden des Kreises Heinsberg. Je 500 Euro bekamen so das Haus Waldquelle in in Dalheim, die Wohngemeinschaft Mutter &amp; Kind des Sozialdienstes Katholischer Frauen und M\u00e4nner (SKFM) in Klinkum und das Frauenhaus im Kreis Heinsberg.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Die Spendensumme soll ein Zeichen der Solidarit\u00e4t sein, \u201edenn alle drei Institutionen leisten einen unverzichtbaren Beitrag zum Schutz und zur St\u00e4rkung von Frauen und Familien\u201c, so die AG. Marcus Bierei, der Leiter des Hauses Waldquelle, brachte bei der Spenden\u00fcbergabe schonungslos die Ist-Situation von Frauen und M\u00fcttern auf den Tisch. \u201eWir haben es mit ersch\u00f6pften Frauen zu tun. Frauen, deren Alltag viel herausfordernder geworden ist. Sie stemmen das Familienleben und gehen gleichzeitig ihrer Arbeit nach, die eben auch notwendig ist, wenn es um das Thema Lebensunterhalt geht. Das, was diese Frauen und M\u00fctter leisten, ist nicht wirklich sichtbar im Alltag\u201c, betonte Marcus Bierei. Hilfsangebote seien Mangelware, eine schnelle Verf\u00fcgbarkeit von Pl\u00e4tzen in seiner Einrichtung ebenso.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Marcus Bierei wei\u00df, dass etwa 50 Prozent der Frauen in seiner Einrichtung Erfahrungen mit h\u00e4uslicher Gewalt haben.  Das wussten Silvia Lenzen, Leiterin des Frauenhauses, und Anke Deckers-Hahn, Leiterin der Wohngemeinschaft Mutter &amp; Kind, nur zu gut zu best\u00e4tigen. Um \u00fcberhaupt den Betrieb der Einrichtungen aufrecht erhalten zu k\u00f6nnen, m\u00fcssen sie selbst f\u00fcr Spenden sorgen. Umso dankbarer waren alle \u00fcber die Summe, die die Gleichstellungsbeauftragten \u00fcberreichen konnten.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Worin sich alle einig sind: Noch zu oft wird die Arbeit der Gleichstellungsbeauftragten bel\u00e4chelt, noch zu viele Frauen gibt es, die schnelle und unb\u00fcrokratische Hilfe brauchen. Die AG bleibt daher am Ball. N\u00e4chste Station: Am 25. November sind die Gleichstellungsbeauftragten zum Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen wieder unterwegs.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Meine Mutmacher. Es ist der Titel des Buches, das WDR-Moderatorin Steffi Neu geschrieben hat. 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