{"id":258223,"date":"2025-07-10T21:28:16","date_gmt":"2025-07-10T21:28:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/258223\/"},"modified":"2025-07-10T21:28:16","modified_gmt":"2025-07-10T21:28:16","slug":"sekundarschulplatz-vergabe-in-berlin-wir-haben-im-schulsystem-zugespitzt-formuliert-eine-art-notenfetischismus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/258223\/","title":{"rendered":"Sekundarschulplatz-Vergabe in Berlin: &#8222;Wir haben im Schulsystem, zugespitzt formuliert, eine Art Notenfetischismus&#8220;"},"content":{"rendered":"<p>\tSekundarschulplatz-Vergabe in Berlin<br \/>\n\t &#8211; <\/p>\n<p>\t\t&#8222;Wir haben im Schulsystem, zugespitzt formuliert, eine Art Notenfetischismus&#8220;<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/1752182895_222_size=708x398.jpg\" alt=\"Symbolbild:Sch\u00fclerinnen gehen durch eine T\u00fcr in einem Berliner Gymnasium.(Quelle:imago images\/Funke Foto Services)\" title=\"Symbolbild:Sch\u00fclerinnen gehen durch eine T\u00fcr in einem Berliner Gymnasium.(Quelle:imago images\/Funke Foto Services)\" id=\"378654943\"\/><\/p>\n<p>imago images\/Funke Foto Services<\/p>\n<p>Video: rbb24 Abendschau | 09.07.2025 | Nural Akbayir \/ Katarina G\u00fcnter W\u00fcnsch (Schulsenatorin) | Bild: imago images\/Funke Foto Services <\/p>\n<p>K\u00fcrzlich haben Berliner Eltern erfahren, auf welche weiterf\u00fchrende Schule ihre Kinder gehen sollen. Auf eine der drei Wunsch-Schulen zu kommen, gelingt mitunter nicht mal bei einem Einser-Schnitt. Bildungsexperte Dieter Dohmen r\u00e4t zur Talentorientierung.<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t<a name=\"articlesContList\/text_0\"\/><br \/>\n\t\t\t\t\trbb|24: Herr Dohmen, die Schulplatzvergabe f\u00fcr die Sekundarschulpl\u00e4tze in Berlin  steht allj\u00e4hrlich in der Kritik. Gerade war es wieder so weit. Sollte Berlin daran festhalten und nachjustieren oder ist ein kompletter Neustart n\u00f6tig?<\/p>\n<p><b>Dieter Dohmen:<\/b> Ein Neustart ist nicht einfach. In Berlin ist die Situation so, dass es nicht gen\u00fcgend Pl\u00e4tze gibt. Deswegen kann es vermutlich immer H\u00e4rtef\u00e4lle geben. Was man noch einmal pr\u00fcfen sollte, ist, ob das Verfahren so wie es jetzt ist, wirklich bleiben muss. Also dass erst die Pl\u00e4tze f\u00fcr die Erstschulw\u00fcnsche vergeben werden und nur wenn dann noch Pl\u00e4tze an einer Schule frei sind, andere zum Zug kommen k\u00f6nnen. Und auch, ob es so bleiben sollte, dass Kinder, die keine ihrer drei Wunschschulen bekommen, im Zweifelsfall <a href=\"https:\/\/www.inforadio.de\/rubriken\/berlin-und-brandenburg\/beitraege\/2025\/07\/schulwechsel-berlin-weiterfuehrende-schulen-problem.html\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">sehr weit fahren m\u00fcssen zu ihrer neuen Schule [Inforadio.de].<\/a><\/p>\n<p>\t\t\t\t\t<a name=\"articlesContList\/teaserbox\"\/><\/p>\n<p>\t\t\t\t\tZur Person<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/1752182896_397_size=320x180.jpg\" alt=\"Dieter Dohmen.(Quelle:privat)\" title=\"Dieter Dohmen.(Quelle:privat)\" id=\"articlesContList_teaserbox_teaserList_manualteaser_1780601065\"\/><\/p>\n<p>privat<\/p>\n<p>\t\tBildungsexperte &#8211;<br \/>\n\t\t\tDieter Dohmen<\/p>\n<p>ist Direktor des Forschungsinstituts f\u00fcr Bildungs- und Sozial\u00f6konomie (FiBS) in Berlin. Er ist Mitglied der Expertengruppe &#8222;Qualit\u00e4tsinvestitionen in die Bildung&#8220; der Europ\u00e4ischen Kommission.<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t<a name=\"articlesContList\/text_1613657012\"\/><br \/>\n\t\t\t\t\tMeist geht es in der Kritik aber auch darum, dass viele gute Schulen nur die Sch\u00fcler mit dem besten Notendurchschnitt annehmen. Nun gab es kleinere Ver\u00e4nderungen der Senatsverwaltung. Haben die sich ausgewirkt?<\/p>\n<p>Ver\u00e4nderungen gab es insoweit, als man die Durchschnittsnote f\u00fcr den Zugang zum Gymnasium auf 2,2 festgelegt hat. Das hei\u00dft zwangsl\u00e4ufig, dass es <a href=\"https:\/\/www.rbb24.de\/panorama\/beitrag\/2025\/06\/berlin-schulplatz-mangel-gymnasium-sekundarschule.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">weniger Gymnasiast:innen geben wird<\/a>. Damit steigt der Druck auf die anderen weiterf\u00fchrenden Schulen \u2013 die Integrierten Sekundarschulen. Dort entsteht noch mehr \u00dcbernachfrage und Schulen, die sehr beliebt sind, k\u00f6nnen sich die 1,0-Sch\u00fcler:innen aussuchen. Und andere Kinder fallen ein St\u00fcck weit hinten runter. Das ist immer ein Problem, wenn es weniger Pl\u00e4tze als Nachfrage gibt.<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t<a name=\"articlesContList\/text\"\/><br \/>\n\t\t\t\t\tWelche Kinder drohen da, hinten runter zu fallen?<\/p>\n<p>Wir haben im Schulsystem, zugespitzt formuliert, eine Art Leistung- beziehungsweise Notenfetischismus. Es wird geglaubt, dass man mit externem Druck die Leistungsmotivation der Sch\u00fcler f\u00f6rdert. Das ist aber bekannterma\u00dfen eher weniger der Fall. In Berlin nehmen zum Teil schon Grundsch\u00fcler Nachhilfe. Der wahrgenommene Druck ist unglaublich hoch. Dass das dazu f\u00fchrt, dass die Kinder bestm\u00f6glich gef\u00f6rdert werden, wage ich zu bezweifeln. Normalweise ist es so, dass wenn jemand Spa\u00df an einem Fach hat und sich daf\u00fcr interessiert, seine Motivation gr\u00f6\u00dfer ist.<\/p>\n<p>Aber nat\u00fcrlich braucht man im Zweifelsfall Kriterien, die den Zugang zu den Schulen regeln. Oder man macht es ganz fair und setzt komplett auf ein Losverfahren f\u00fcr die Schulpl\u00e4tze. Aber ob das am Ende zu gr\u00f6\u00dferer Zufriedenheit bei Eltern und Kindern f\u00fchrt, ist auch fraglich.<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t<a name=\"articlesContList\/text_865804839\"\/><br \/>\n\t\t\t\t\tUm einen Platz an einer \u00fcbernachgefragten weiterf\u00fchrenden Schule bekommen zu k\u00f6nnen, werden viele Berliner Grundschulkinder ab der f\u00fcnften Klasse richtiggehend gedrillt. Was macht das mit dem Lernweg eines Kindes \u2013 kommen die Kinder da wieder runter, wenn sie dann an der Oberschule sind?<\/p>\n<p>Das kommt darauf an, wie dort der Unterricht ist. Die Berliner Schulen sind sehr unterschiedlich. Aber es h\u00e4ngt in jedem Fall auch davon ab, ob das Verh\u00e4ltnis von Sch\u00fcler:in und Lehrkraft individuell passt. Lehrer leisten erstmal Beziehungsarbeit, da muss es von der Chemie her grundlegend stimmen. Was da also mit dem Sch\u00fcler passiert, ist auch sehr davon abh\u00e4ngig. Hinzu kommt, dass die Jugendlichen in die Pubert\u00e4t kommen \u2013 das hat auch Einfluss. Leistungsdruck kann dann zur Leistungssteigerung f\u00fchren, wenn jemand motiviert ist. Ist der Druck negativ konnotiert, f\u00fchrt er im Zweifelsfall zu Frust und zu Leistungsverweigerung. In meinen Augen m\u00fcsste man die Frage, wie <a href=\"https:\/\/www.rbb24.de\/thema\/schule\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Schule<\/a> sein soll, grundlegend kl\u00e4ren.<\/p>\n<p>Man m\u00fcsste weg von dem Denken, dass das Gymnasium nur was f\u00fcr Universalgenies ist und auch weg von der Wissensfokussierung \u2013 und hin zur Kompetenz- und Talentorientierung.<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t<a name=\"articlesContList\/teaserbox_591436923\"\/><\/p>\n<blockquote>\n<p class=\"manualteasershortteaser\">Wer leistungsschw\u00e4cher ist, f\u00e4llt im deutschen Schulsystem \u2013 genau wie besonders leistungsstarke Sch\u00fcler \u2013 ein St\u00fcck weit hinten runter<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Dieter Dohmen<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t<a name=\"articlesContList\/text_899641747\"\/><br \/>\n\t\t\t\t\tStichwort Fairness bei der Schulplatzvergabe. M\u00fcssen bei der jetzigen Praxis die Kinder, die sowieso nicht privilegiert sind und die eben nicht mithilfe ihrer Eltern auf einen guten Notendurchschnitt kommen, lange Anfahrten zu im Zweifelsfall schlechteren Schulen in Kauf nehmen?<\/p>\n<p>Die Festlegung einer Durchschnittsnote f\u00fchrt fast zwangsl\u00e4ufig zu einer gewissen Privilegierung, weil Kinder aus bildungsnahen Familien einen erheblichen Vorteil haben. Wer leistungsschw\u00e4cher ist, f\u00e4llt im deutschen Schulsystem \u2013 genau wie besonders leistungsstarke Sch\u00fcler \u2013 ein St\u00fcck weit hinten runter.<\/p>\n<p>Ob das dazu f\u00fchrt, dass die nicht so leistungsstarken Grundsch\u00fcler diejenigen sind, die durchgehend hinten runterfallen, l\u00e4sst sich nicht abschlie\u00dfend beurteilen.<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t<a name=\"articlesContList\/text_741606943\"\/><br \/>\n\t\t\t\t\tWie fair k\u00f6nnen Schulnoten dahingehend \u00fcberhaupt sein?<\/p>\n<p>Bei der Benotung spielt immer das Niveau der Klasse eine Rolle. Denn Sch\u00fcler:innen werden immer in Relation der Leistungsst\u00e4rke der Klasse bewertet. Wenn man sich dann anschaut, dass bei der Schulplatzvergabe in Berlin mitunter sogar 1,0-Sch\u00fcler:innen keinen Platz bekommen, kann man schon mal fragen, ob das alles so richtig ist.<\/p>\n<p>Ich denke, man sollte grundlegend dar\u00fcber nachdenken, ob die Notengrenze von 2,2 f\u00fcr das Gymnasium wirklich richtig ist. Auch den <a href=\"https:\/\/www.rbb24.de\/panorama\/beitrag\/2025\/03\/berlin-gymnasium-probe-unterricht-schulen-ergebnis-quote.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Probeunterricht m\u00fcsste man \u00fcberdenken<\/a> \u2013 denn den kann man immer so anlegen, dass kaum jemand durchkommt \u2013 wenn man das will.<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t<a name=\"articlesContList\/teaserbox_1007654293\"\/><\/p>\n<p>\t\t\t\t\t<a name=\"articlesContList\/text_1221484924\"\/><br \/>\n\t\t\t\t\tWas w\u00e4re besser?<\/p>\n<p>Man k\u00f6nnte st\u00e4rker dahin gehen zu sagen, dass Kinder eine besondere F\u00f6rderung verdienen, wenn sie bestimmte Talente haben \u2013 egal ob Deutsch, Mathe, Sport oder Kunst. Man k\u00f6nnte auch noch weiter gehen und sagen, dass die Differenzierung in das mehrgliedrige Schulsystem bildungspolitisch falsch ist. In Deutschland ist eine Schule f\u00fcr alle Kinder aber meiner Meinung nach nicht umsetzbar.<\/p>\n<p>Dieses Jahr hat man durch eine Notengrenze die Zahl der Sch\u00fcler, die aufs Gymnasium kommen, verringert und dadurch dort den Druck etwas rausgenommen. Daf\u00fcr hat man den Druck auf die Integrierten Sekundarschulen dramatisch erh\u00f6ht.<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t<a name=\"articlesContList\/text_941460088\"\/><br \/>\n\t\t\t\t\tSie sagten ja, dass der Druck auf die Integrierten Sekundarschulen jetzt dramatisch gestiegen ist. Sind die Schulen denn so ausgestattet, dass sie den Druck abfangen k\u00f6nnen?<\/p>\n<p>Berlin hat einen nicht unerheblichen Lehrkr\u00e4ftemangel und die Zahl der Quereinsteigenden hat erheblich zugenommen. Letztere sind nicht die schlechteren Lehrkr\u00e4fte, aber gerade bei ihrem Einstieg sind sie oftmals nicht entsprechend vorbereitet. Denn ihre Ausbildung beginnt meist mit dem Start als Lehrkraft in der Schule. W\u00e4hrend es sich beim Personal in den Gymnasien \u00fcberwiegend um formal qualifizierte Lehrkr\u00e4fte mit Lehramtsausbildung handelt, ist das an den anderen Schulen durchaus anders. Und gerade Schulen mit schwieriger Sch\u00fclerschaft, also Brennpunktschulen, haben Schwierigkeiten, motivierte Lehrkr\u00e4fte zu bekommen. Sie m\u00fcssen sich oft mit Quereinsteigenden oder Studierenden behelfen, um die Unterrichtsversorgung \u00fcberhaupt sicherstellen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t<a name=\"articlesContList\/text_720917180\"\/><br \/>\n\t\t\t\t\tWenn es besser w\u00e4re, vor allem Gemeinschaftsschulen f\u00fcr alle Kinder anzubieten. Warum kann man die Schullandschaft in Berlin nicht einfach dahingehend umkrempeln?<\/p>\n<p>Wenn man das versucht, werden die Eltern, die glauben, dass ihre Kinder an einem Gymnasium besser aufgehoben sind, auf die Barrikaden gehen. Das konnte man in Hamburg Anfang der 2010er Jahre sehen. Da hatte die damalige Bildungssenatorin \u2013 ohne die Abschaffung der Gymnasien zu fordern \u2013 einen Volksentscheid dahingehend verloren. Sie ist sogar zur\u00fcckgetreten \u2013 obwohl sie eine gute Bildungssenatorin war.<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t<a name=\"articlesContList\/teaserbox_832064947\"\/><\/p>\n<p>\t\t\t\t\t<a name=\"articlesContList\/text_12395930\"\/><\/p>\n<p>Das ist also nicht durchzudr\u00fccken. Die entsprechenden Eltern werden die Politiker in ihrem Wahlkreis dahingehend bearbeiten, dass sie das nicht durchziehen. Und wenn es beispielsweise zu einem Volkentscheid k\u00e4me, w\u00fcrden die bildungsnahen Eltern und Familien abstimmen gehen \u2013 und von den anderen Eltern gehen weniger oder haben im Zweifelsfall gar kein Stimmrecht, weil sie die deutsche Staatsangeh\u00f6rigkeit nicht haben. Das zu fordern w\u00e4re also politisch glatter Selbstmord.<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t<a name=\"articlesContList\/text_151942665\"\/><br \/>\n\t\t\t\t\tVielen Dank f\u00fcr das Gespr\u00e4ch.<\/p>\n<p>Das Interview f\u00fchrte Sabine Priess.<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t<a name=\"articlesContList\/text_1\"\/><\/p>\n<p>Sendung: rbb|24, 08.07.2025<\/p>\n<p><a class=\"ico ico_arrow_wide_up\" title=\"An den Anfang\" href=\"#top\">  <\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Sekundarschulplatz-Vergabe in Berlin &#8211; &#8222;Wir haben im Schulsystem, zugespitzt formuliert, eine Art Notenfetischismus&#8220; imago images\/Funke Foto Services Video:&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":258224,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1825],"tags":[1941,1939,296,1937,29,30,1940,1938],"class_list":{"0":"post-258223","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-berlin","8":"tag-aktuelle-nachrichten-aus-berlin","9":"tag-aktuelle-news-aus-berlin","10":"tag-berlin","11":"tag-berlin-news","12":"tag-deutschland","13":"tag-germany","14":"tag-nachrichten-aus-berlin","15":"tag-news-aus-berlin"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114831066084162816","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/258223","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=258223"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/258223\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/258224"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=258223"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=258223"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=258223"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}