{"id":258543,"date":"2025-07-11T00:25:09","date_gmt":"2025-07-11T00:25:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/258543\/"},"modified":"2025-07-11T00:25:09","modified_gmt":"2025-07-11T00:25:09","slug":"geburtsrecht-vorstoss-gestoppt-rechtlicher-schachzug-bringt-trumps-dekret-ins-wanken","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/258543\/","title":{"rendered":"Geburtsrecht-Vorsto\u00df gestoppt: Rechtlicher Schachzug bringt Trumps Dekret ins Wanken"},"content":{"rendered":"<p>                    Geburtsrecht-Vorsto\u00df gestoppt<br \/>\n                Rechtlicher Schachzug bringt Trumps Dekret ins Wanken<\/p>\n<p>\t\t\t\t              11.07.2025, 00:40 Uhr<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t       Artikel anh\u00f6ren<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\t\tDiese Audioversion wurde k\u00fcnstlich generiert. <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/23249898\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Mehr Infos<\/a><\/p>\n<p><strong>Kaum hat der Supreme Court gr\u00fcnes Licht f\u00fcr Donald Trumps umstrittenes Dekret zum Geburtsrecht gegeben, setzt ein Bundesrichter den n\u00e4chsten Konter. Mit einem neuen juristischen Hebel will er Kindern, die in den USA geboren werden, weiter die Staatsb\u00fcrgerschaft sichern &#8211; vorerst.<\/strong><\/p>\n<p>Im Streit um das Geburtsrecht in den USA hat ein Bundesrichter einen neuen Stopp f\u00fcr das umstrittene Dekret von US-Pr\u00e4sident Donald Trump angeordnet, das bestimmten Neugeborenen die Staatsb\u00fcrgerschaft verweigern soll. Damit geht das rechtliche Tauziehen in dem Fall weiter, zu dem es erst vor knapp zwei Wochen eine Entscheidung des Obersten Gerichts gab, die Trump einen Sieg beschert hatte.<\/p>\n<p>Der Supreme Court setzte fr\u00fchere Anordnungen von Bundesrichtern teilweise aus, die die Vollstreckung von Trumps Dekret vorl\u00e4ufig \u00fcberall in den USA gestoppt hatten. Im Fokus der Entscheidung stand nicht die Verfassungsm\u00e4\u00dfigkeit des Dekrets, es ging lediglich um die Befugnisse der Richter.<\/p>\n<p>Der Richter aus dem US-Bundesstaat New Hampshire nutzte f\u00fcr seine Anordnung nun einen anderen rechtlichen Hebel &#8211; auch mit landesweiter Wirkung: Er gab einem Antrag statt, alle Kinder vorl\u00e4ufig als Gruppe zu betrachten, die in den USA geboren wurden oder werden und durch das Dekret um ihre automatische US-Staatsb\u00fcrgerschaft gebracht werden k\u00f6nnten. In einem zweiten Schritt gab er einem Antrag statt, die Anwendung von Trumps Dekret mit Blick auf diese gesamte Gruppe zu stoppen. Diese Anordnung gelte allerdings erst nach sieben Tagen &#8211; es bleibt also Zeit zur Berufung.<\/p>\n<p>Der &#8222;New York Times&#8220; zufolge sind Gruppenklagen nach der Entscheidung des Obersten Gerichts praktisch der einzige Weg, um die Politik des Pr\u00e4sidenten auf rechtlichem Wege in weiten Teilen des Landes stoppen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>In den USA gilt nach dem 14. Verfassungszusatz das Geburtsortsprinzip: Alle Menschen, die auf US-Boden geboren werden und der amerikanischen Gerichtsbarkeit unterstehen, sind automatisch Staatsb\u00fcrger &#8211; unabh\u00e4ngig vom Aufenthaltsstatus ihrer Eltern. Trump will das \u00e4ndern und hatte unmittelbar nach seiner R\u00fcckkehr ins Wei\u00dfe Haus ein entsprechendes Dekret unterzeichnet.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Geburtsrecht-Vorsto\u00df gestoppt Rechtlicher Schachzug bringt Trumps Dekret ins Wanken 11.07.2025, 00:40 Uhr Artikel anh\u00f6ren Diese Audioversion wurde k\u00fcnstlich&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":258544,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[106,13,7224,14,15,16,12,10173,10,8,9,11,64,103,104],"class_list":{"0":"post-258543","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-welt","8":"tag-donald-trump","9":"tag-headlines","10":"tag-migranten","11":"tag-nachrichten","12":"tag-news","13":"tag-politik","14":"tag-schlagzeilen","15":"tag-supreme-court","16":"tag-top-news","17":"tag-top-meldungen","18":"tag-topmeldungen","19":"tag-topnews","20":"tag-usa","21":"tag-welt","22":"tag-world"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114831761372834467","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/258543","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=258543"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/258543\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/258544"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=258543"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=258543"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=258543"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}