{"id":258737,"date":"2025-07-11T02:10:10","date_gmt":"2025-07-11T02:10:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/258737\/"},"modified":"2025-07-11T02:10:10","modified_gmt":"2025-07-11T02:10:10","slug":"us-praesident-trump-droht-eu-mit-neuen-pauschalen-strafzoellen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/258737\/","title":{"rendered":"US Pr\u00e4sident Trump droht EU mit neuen pauschalen Strafz\u00f6llen"},"content":{"rendered":"<p class=\"metatextline\">Stand: 11.07.2025 04:07 Uhr<\/p>\n<p class=\"textabsatz columns twelve  m-ten  m-offset-one l-eight l-offset-two\">\n        <strong>Zuletzt hatte US-Pr\u00e4sident Trump die Frist f\u00fcr neue Z\u00f6lle auf den 1. August verschoben. Nun droht er der EU mit neuen pauschalen Strafz\u00f6llen. Einen Brief k\u00f6nnte sie &#8222;noch heute&#8220; erhalten. Kanada bekam mittlerweile ein Schreiben.<\/strong>\n    <\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDer Europ\u00e4ischen Union drohen neue pauschale Strafz\u00f6lle der USA. US-Pr\u00e4sident Donald Trump k\u00fcndigte an, Abgaben von 15 oder 20 Prozent auf Waren der meisten Handelspartner zu erheben. Die EU k\u00f6nnte bereits &#8222;heute oder morgen&#8220; ein entsprechendes Schreiben erhalten, sagte Trump dem Sender NBC News am Donnerstag, Ortszeit.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\n&#8222;Ich w\u00fcrde das gerne noch heute tun. Ich bin im Gespr\u00e4ch mit der EU, die ja bekanntlich mehrere L\u00e4nder umfasst, sowie mit Kanada. Wir sollten die Briefe in den n\u00e4chsten Stunden verschicken&#8220;, so Trump.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nNicht jeder m\u00fcsse ein Schreiben bekommen, sagte Trump weiter. Die USA w\u00fcrden einfach ihre Z\u00f6lle festlegen. &#8222;Wir werden einfach sagen, dass alle \u00fcbrigen L\u00e4nder zahlen werden, ob es nun 20 oder 15 Prozent sind&#8220;, sagte Trump. &#8222;Das werden wir jetzt ausarbeiten.&#8220;<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nEine Frist der bislang f\u00fcr vergangenen Mittwoch angepeilten Z\u00f6lle hatte Trump diese Woche kurzfristig auf den 1. August verschoben. Bis dahin sollten Importaufschl\u00e4ge vom Tisch sein. Die EU setzt bei den Verhandlungen mit den USA auf eine Grundsatzvereinbarung. Im April hatte Trump einen Basiszoll in H\u00f6he von zehn Prozent auf fast alle Importe aus der EU eingef\u00fchrt. Zus\u00e4tzlich gelten Sonderz\u00f6lle auf bestimmte Produkte, etwa auf Stahl- und Aluminium- sowie Autoimporte.<\/p>\n<p>    &#8222;35 Prozent&#8220; Abgaben f\u00fcr Waren aus Kanada<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nKurze Zeit nach seinen Aussagen zur EU und zu Kanada k\u00fcndigte Trump eine Abgabe von 35 Prozent f\u00fcr Waren aus Kanada an. Diese soll ab dem 1. August gelten. In einem auf seinem sozialen Netzwerk Truth Social ver\u00f6ffentlichten Brief an den kanadischen Ministerpr\u00e4sidenten Mark Carney drohte Trump mit einer weiteren Erh\u00f6hung, sollte Kanada mit Gegenz\u00f6llen reagieren.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nIn dem Brief brachte Trump auch die Fentanyl-Krise ins Spiel. Trump kritisierte, dass Kanada es nicht geschafft habe, den Zustrom der synthetischen Droge in die USA zu stoppen. Im Zollstreit habe Kanada stattdessen &#8211; anstatt mit den USA zusammenzuarbeiten &#8211; mit eigenen Z\u00f6llen auf eine fr\u00fchere Zoll-Ank\u00fcndigung der USA zur\u00fcckgeschlagen. Verbrechersyndikate versorgen vorwiegend aus Mexiko heraus den Schwarzmarkt der Vereinigten Staaten mit Drogen. Trump wirft auch Kanada und China vor, f\u00fcr die Fentanyl-Krise mitverantwortlich zu sein.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nEnde Juni hatte Trump bereits <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/amerika\/handelsbeziehungen-usa-kanada-100.html\" title=\"US-Zollpolitik: Trump l\u00e4sst Handelsgespr\u00e4che mit Kanada platzen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Handelsgespr\u00e4che mit Kanada aufgek\u00fcndigt<\/a>. Als Grund hatte Trump eine von Kanada geplante Einf\u00fchrung einer Digitalsteuer auf Gesch\u00e4fte amerikanischer Unternehmen genannt. Die USA sind f\u00fcr Kanada mit Abstand der wichtigste Handelspartner.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nTrump hat seinen Handelskrieg in den vergangenen Tagen ausgeweitet. Dabei hatte der Republikaner bereits zahlreiche Briefe an andere L\u00e4nder \u00f6ffentlich gemacht.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nSo verh\u00e4ngte er neue Z\u00f6lle gegen die Verb\u00fcndeten Japan und S\u00fcdkorea sowie einen Zoll von 50 Prozent auf Kupfer. Die EU war bislang nicht darunter. Mit seiner Zollpolitik will Trump erreichen, dass mehr in den USA produziert wird.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Stand: 11.07.2025 04:07 Uhr Zuletzt hatte US-Pr\u00e4sident Trump die Frist f\u00fcr neue Z\u00f6lle auf den 1. 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