{"id":258962,"date":"2025-07-11T04:10:15","date_gmt":"2025-07-11T04:10:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/258962\/"},"modified":"2025-07-11T04:10:15","modified_gmt":"2025-07-11T04:10:15","slug":"gruenderszene-berlin-bekommt-vom-bund-10-millionen-fuer-start-up-foerderung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/258962\/","title":{"rendered":"Gr\u00fcnderszene: Berlin bekommt vom Bund 10 Millionen f\u00fcr Start-up-F\u00f6rderung"},"content":{"rendered":"<p class=\"paragraph article__item\"><a class=\"rtr-entity\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/berlin\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Berlin<\/a> und Brandenburg haben mit ihrer Bewerbung beim EXIST-Leucht\u00adturm\u00adwett\u00adbewerb der Bundesregierung Erfolg gehabt. Die sogenannte Start-up-Fabrik Unite f\u00fcr die Metropolregion wurde von Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) als eines von bundesweit zehn Projekten pr\u00e4miert, wie Unite anschlie\u00dfend mitteilte.\u00a0\n<\/p>\n<p>Aktuelles<\/p>\n<p>                <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/2025\/28\/grueundungszentren-universitaeten-start-up-unternehmen-innovation\" data-ct-label=\"Gr\u00fcndungszentren an Universit\u00e4ten: Wo normale Studenten zu Start-up-Million\u00e4ren werden k\u00f6nnen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><\/p>\n<p>        Z+ (abopflichtiger Inhalt);<\/p>\n<p>    Gr\u00fcndungszentren an Universit\u00e4ten:<br \/>\n                        Wo normale Studenten zu Start-up-Million\u00e4ren werden k\u00f6nnen<\/p>\n<p>                <\/a><\/p>\n<p>                <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/deutschland\/2025-06\/deutsche-besatzung-polen-gedenkort-regierungsviertel\" data-ct-label=\"NS-Vergangenheit: Gedenkort f\u00fcr polnische Besatzungsopfer enth\u00fcllt\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><\/p>\n<p>                        NS-Vergangenheit:<br \/>\n                        Gedenkort f\u00fcr polnische Besatzungsopfer enth\u00fcllt<\/p>\n<p>                <\/a><\/p>\n<p>                <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/hamburg\/2025-06\/christoph-ploss-cdu-hamburg-hafen-maritimer-berater\" data-ct-label=\"Christoph Plo\u00df: Der Hafenarbeiter\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><\/p>\n<p>        Z+ (abopflichtiger Inhalt);<\/p>\n<p>    Christoph Plo\u00df:<br \/>\n                        Der Hafenarbeiter<\/p>\n<p>                <\/a><\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Damit verbunden ist eine F\u00f6rderung von zehn Millionen\u00a0Euro \u00fcber die kommenden f\u00fcnf Jahre. Sie soll als Anschubfinanzierung dienen, die den Aufbau von\u00a0Unite in den kommenden Jahren erm\u00f6glicht. Mit Programmen und \u00f6ffentlichen Angeboten will Unite Anfang 2026 starten.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Das Ziel der Start-up Factory f\u00fcr die Hauptstadtregion ist, technologiegetriebene Gr\u00fcndungen aus der Wissenschaft hervorzubringen. Ein Fokus soll dabei auf den Bereichen K\u00fcnstliche Intelligenz, Gesundheit und gr\u00fcne Technologien liegen.\u00a0\n<\/p>\n<p>        Wegner will deutlich mehr Start-ups in Berlin        <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">\u00abIch m\u00f6chte erreichen, dass wir noch mehr Gr\u00fcndungen aus der Wissenschaft heraus bekommen\u00bb, sagte Berlins Regierender B\u00fcrgermeister <a class=\"rtr-entity\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/kai-wegner\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Kai Wegner<\/a> (CDU). Mittelfristig &#8211; ab 2030 &#8211; m\u00fcsse der Anspruch sein, t\u00e4glich ein wissenschaftsbasiertes Start-up zu gr\u00fcnden.\u00a0\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Wegner setzt auf Tempo: Der Senat plant eine neue IP-Strategie, die den Technologietransfer aus Wissenschaftseinrichtungen auf Start-ups beschleunigen soll. Der Prozess soll sich auf maximal drei Monate verk\u00fcrzen. Unite soll diese Strategie umsetzen.\u00a0\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Neben den F\u00f6rdergeldern vom Bund hat Unite auch privates Kapital eingesammelt. Zu den Geldgebern geh\u00f6ren die Berliner Sparkasse, Privatinvestoren, Stiftungen und Wirtschaftspartner wie Bayer und die Deutsche Telekom.\u00a0\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Sie haben den Angaben zufolge mehr als zehn Millionen Euro zugesagt, um unter anderem die Startup-Programme und Strukturen von Unite zu sichern. Die Finanzierung muss zu mindestens zu 50 Prozent aus privaten Mitteln erfolgen.\u00a0\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">\u00abUnser Ziel ist es, aus Forschung Marktf\u00fchrer von morgen zu machen\u00bb, so der Aufsichtsratsvorsitzende der Unite gGmbH, Thomas Heilmann. Heilmann, ehemaliger Berliner Justizsenator, bis M\u00e4rz 2025 langj\u00e4hriger CDU-Bundestagsabgeordneter und gr\u00fcndungserfahrener Unternehmer, ist seit April an Bord. Aus Wegners Sicht gilt er mit seinen Erfahrungen als genau der Richtige f\u00fcr die Position.\u00a0\n<\/p>\n<p>                        Giffey sieht gro\u00dfe Chancen f\u00fcr Berlin        <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Der Pr\u00e4sident der Industrie- und Handelskammer Berlin, Sebastian Stietzel, mahnte, die Rahmenbedingungen f\u00fcr Gr\u00fcndungen weiter zu verbessern. \u00abDazu geh\u00f6rt zum Beispiel, dass Hochschulen Gr\u00fcndung und Wissenstransfer als gleichwertige dritte S\u00e4ule in ihrem gesetzlichen Auftrag verankern\u00bb, sagte er. \u00abAktuell werden die Hochschulvertr\u00e4ge neu ausgehandelt, dieses Window of Opportunity muss genutzt werden.\u00bb\u00a0\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Wirtschaftssenatorin Franziska Giffey (SPD) betont dagegen die Chancen: \u00abMit der F\u00f6rderentscheidung des Bundes, eine von zehn 10-Millionen-F\u00f6rderungen nach Berlin zu geben, bekommen wir einen kr\u00e4ftigen Schub, um Berlin zum Innovationsstandort Nummer eins in Europa zu machen.\u00bb Berlin sei bereits der gr\u00f6\u00dfte Wissenschaftsstandort in Deutschland. \u00abMit Unite haben wir nun einen Hebel, dieses Potenzial f\u00fcr unsere Wirtschaft noch besser zu nutzen.\u00bb\u00a0\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\"><a class=\"rtr-entity\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/brandenburg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Brandenburgs<\/a> Wissenschaftsministerin Manja Sch\u00fcle (SPD) erg\u00e4nzte, das Projekt werde ein Turbo f\u00fcr wissenschaftsbasierte Ausgr\u00fcndungen. \u00abWir werden alles daf\u00fcr tun, damit Unite ein Erfolg wird.\u00bb\u00a0\n<\/p>\n<p>        Berlin will Bayern nicht das Feld \u00fcberlassen        <\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Wegner und der schwarz-rote Senat setzen einige Hoffnungen in Berlin als Start-up-Standort. Die Zahl der Gr\u00fcndungen hat bundesweit zuletzt erneut angezogen. Wurden 2021 noch fast 3.200 neue Start-ups gegr\u00fcndet, fiel die Zahl 2023 auf knapp 2.500.\u00a0\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">Im ersten Halbjahr 2024 gab es laut den Daten des Startup-Verbands 1.500 Neugr\u00fcndungen &#8211; die 3.000er-Marke k\u00f6nnte Ende des Jahres wieder \u00fcberschritten werden. Als Start-up-Hotspots gelten M\u00fcnchen und Berlin. Wegner und der Berliner Senat wollen mit der neuen Start-up Factory sicherstellen, den Bayern nicht das Feld zu \u00fcberlassen.\n<\/p>\n<p class=\"paragraph article__item\">\u00a9 dpa-infocom, dpa:250710-930-782875\/2<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Berlin und Brandenburg haben mit ihrer Bewerbung beim EXIST-Leucht\u00adturm\u00adwett\u00adbewerb der Bundesregierung Erfolg gehabt. 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