{"id":259303,"date":"2025-07-11T07:19:18","date_gmt":"2025-07-11T07:19:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/259303\/"},"modified":"2025-07-11T07:19:18","modified_gmt":"2025-07-11T07:19:18","slug":"mit-seinem-verkehrskonzept-will-mainz-mehr-menschen-aufs-rad-bringen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/259303\/","title":{"rendered":"Mit seinem Verkehrskonzept will Mainz mehr Menschen aufs Rad bringen."},"content":{"rendered":"<ol class=\"id-DonaldBreadcrumb lp_west_breadcrumb id-DonaldBreadcrumb--default\" data-k5a-pos=\"west_breadcrumb\">\n<li class=\"id-Breadcrumb-item\"><a href=\"https:\/\/www.fr.de\/\" class=\"id-Breadcrumb-link\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" textlink=\"\" data-k5a-pos=\"1_startseite\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Startseite<\/a><\/li>\n<li class=\"id-Breadcrumb-item\"><a href=\"https:\/\/www.fr.de\/politik\/\" class=\"id-Breadcrumb-link\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" textlink=\"\" data-k5a-pos=\"2_politik\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Politik<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<p class=\"id-Story-timestamp id-Story-timestamp--default\">Stand: 11.07.2025, 08:00 Uhr<\/p>\n<p class=\"id-Story-authors id-Story-authors--default\">Von: <a class=\"id-Story-authors-link lp_west_author\" href=\"https:\/\/www.fr.de\/autor\/fabian-scheuermann-3fzjolx3h.html\" title=\"Zur Autorenseite von Fabian Scheuermann\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" author-link=\"\" scheuermann=\"\" data-k5a-pos=\"west_author\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Fabian Scheuermann<\/a><\/p>\n<p class=\"id-Story-interactionBar id-Story-interactionBar--default\">DruckenTeilen<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"id-RatioPlaceholder-element wv_story_el_image\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/38912786-fahrradfahren-ist-in-mainz-beliebt-rund-25-000-menschen-sind-bei-meinrad-angemeldet-1p2apBa.jpeg\" loading=\"eager\" fetchpriority=\"high\"   height=\"619\" width=\"1100\" alt=\"Fahrradfahren ist in Mainz beliebt: Rund 25&#x2006;000 Menschen sind bei &#x201E;meinRad&#x201C; angemeldet.\"\/>Fahrradfahren ist in Mainz beliebt: Rund 25\u2006000 Menschen sind bei \u201emeinRad\u201c angemeldet. \u00a9\u00a0Mainzer Mobilit\u00e4t <\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-leadText\">Mainz betreibt seit 13 Jahren ein Fahrradvermietsystem, das in Deutschland seinesgleichen sucht.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Wer findet, dass einer Mobilit\u00e4tswende in Berlin unter Schwarz-Rot keine Priorit\u00e4t mehr einger\u00e4umt wird, sieht sich dieser Tage best\u00e4tigt: Die Landesregierung hat mit Beginn des Monats ihre j\u00e4hrliche F\u00f6rderung von 1,5 Millionen Euro f\u00fcr den Mietradanbieter Nextbike eingestellt.  <\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Durch den Zuschuss konnte das System mit rund 6500 Mietr\u00e4dern in weiten Teilen Berlins angeboten werden, 3,9 Millionen Ausleihen gab es 2024. Jetzt sieht sich Nextbike gezwungen, bis Herbst etliche Ausleihstationen abzubauen. \u201eUnbeeindruckt vom Nachfrageboom f\u00e4hrt der Senat das Bike-Sharing an die Wand und katapultiert die Hauptstadt damit in die Provinz\u201c, schimpfte Christian Linow vom Berliner Fahrgastverband IGEB k\u00fcrzlich im \u201eTagesspiegel\u201c.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Apropos Provinz: Es gibt eine Stadt im S\u00fcdwesten, die schon 2012, als nur wenige andere Kommunen in Deutschland das Thema auf dem Schirm hatten, ein eigenes Radvermietsystem auf die Beine gestellt hat \u2013 und die es seitdem St\u00fcck f\u00fcr St\u00fcck anpasst und ausbaut: Das gar nicht so provinzielle Mainz. Das Vermietsystem \u201emeinRad\u201c der Mainzer Verkehrsbetriebe (MVG) gilt heute, 13 Jahre nach dem Start, als absolutes Positivbeispiel in dem Bereich.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Denn klug durchdachte \u2013 geschweige denn kommunal betriebene \u2013 Fahrradvermietsysteme sind in Deutschland immer noch Mangelware: W\u00e4hrend es in L\u00e4ndern wie Frankreich oder Gro\u00dfbritannien selbst in vielen mittelgro\u00dfen St\u00e4dten oft ein ordentliches Netz von Verleihstationen gibt, begn\u00fcgen sich die meisten deutschen St\u00e4dte mit dem \u201eCall a Bike\u201c-Angebot der Deutschen Bahn, das meist aber kein allzu dichtes Stationsnetz anbietet. Eine Ausnahme ist etwa Hamburg, wo seit 2009 das Mietsystem \u201eStadtrad\u201c existiert, eine Kooperation mit Call a Bike. <\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Das Besondere am Mainzer System ist unter anderem dessen Dichte. W\u00e4hrend es beim Verleihsystem der 1,86-Millionen-Stadt Hamburg 3900 Mietr\u00e4der sowie 50 Lastenpedelecs gibt und Call a Bike die Zahl seiner Mietr\u00e4der im gesamten Bundesgebiet mit \u201emehr als 15\u2006000\u201c angibt, sind in allein im viel kleineren Mainz und Umlandgemeinden 1400 R\u00e4der unterwegs \u2013 200 davon elektrisch \u2013  sowie 45 E-Lastenr\u00e4der. \u201eDer politische Wille f\u00fcr das Projekt war von Anfang an da\u201c, sagt der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer des Mietsystems, Johannes K\u00f6ck. Dass das so ist, liegt unter anderem an den Gr\u00fcnen und der SPD, die seit Jahren die Stadtpolitik gestalten \u2013 doch auch FDP und CDU, die in Mainz mitregierten oder -regieren, scheinen das Projekt mitzutragen, dessen goldgelbe R\u00e4der l\u00e4ngst zum Stadtbild geh\u00f6ren. Das j\u00e4hrliche Defizit des Vermietsystems liegt \u201eim sechsstelligen Bereich\u201c, wie es hei\u00dft \u2013 und wird von den Stadtwerken ausgeglichen, so wie auch die Defizite des Tram- und Busverkehrs.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-factBox-paragraph\"><strong>Wo stehen wir im Kampf gegen den Klimawandel?<\/strong>\u00a0Eine zentrale Frage f\u00fcr die Frankfurter Rundschau auf allen Kan\u00e4len.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-factBox-paragraph\">Unser\u00a0<strong>exklusiver FR|Klima-Newsletter<\/strong>\u00a0bietet dazu einen umfassenden, w\u00f6chentlichen \u00dcberblick &#8211; jeden Freitag. <a href=\"https:\/\/www.fr.de\/ueber-uns\/newsletter-anmeldung-fr\/?recipientList=klima&amp;itm_source=intern&amp;itm_medium=artikel&amp;itm_campaign=nl-textlink&amp;itm_content=klima\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\" class=\"id-import-Link\" data-id-ec=\"{&quot;sht&quot;:&quot;Container&quot;,&quot;shn&quot;:&quot;Story&quot;,&quot;p&quot;:{&quot;containerType&quot;:&quot;FactBox&quot;,&quot;displayType&quot;:&quot;FactBox InlineLink&quot;,&quot;type&quot;:&quot;INLINE_LINK&quot;,&quot;value&quot;:&quot;Jetzt anmelden!&quot;,&quot;variant&quot;:&quot;standardLink&quot;,&quot;sponsored&quot;:false,&quot;linkHref&quot;:&quot;https:\/\/www.fr.de\/ueber-uns\/newsletter-anmeldung-fr\/?recipientList=klima&amp;itm_source=intern&amp;itm_medium=artikel&amp;itm_campaign=nl-textlink&amp;itm_content=klima&quot;,&quot;storyElementPosition&quot;:15,&quot;storyElementCount&quot;:28}}\">Jetzt anmelden!<\/a><\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Ein Junitag in Mainz. Die \u201emeinRad\u201c-App geladen, Zahlungsdaten hinterlegt und ein Rad via QR-Code entsperrt \u2013 dann geht die die Fahrt an der Verleihstation am Hauptbahnhof auch schon los. Dutzende der robusten Mietr\u00e4der sind dort zur Morgenzeit zu haben. Der Sattel ist mit einem Handgriff schnell eingestellt, die stufen- und kettenlose Schaltung sorgt daf\u00fcr, dass man ohne Gehakel durchs Stadtgebiet rollt \u2013 ein angenehmer Unterschied zu den R\u00e4dern vieler anderer Anbieter. In der zwischen Bahnhof und Rhein liegenden Mainzer Neustadt f\u00e4llt auf, dass zwei Stra\u00dfenecken weiter schon die n\u00e4chste Vermietstation steht. Laut Johannes K\u00f6ck ist ein Mitarbeiter mehrere Stunden am Tag mit einem Transporter unterwegs, um R\u00e4der von vollen zu leeren Stationen zu fahren. Herausfordernd ist das wohl gerade nachmittags, wenn viele Studierende vom h\u00f6her gelegenen Campus per Mietrad in die tiefer gelegenen Wohnviertel der Innenstadt zur\u00fcckradeln und sich die Uni-Stationen entleeren.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Elf Minuten dauert die Fahrt von Hauptbahnhof zum B\u00fcrogeb\u00e4ude der MVG. Ein Euro koste eine Fahrt unter 30 Minuten. Aufschl\u00e4ge gibt\u2018s f\u00fcr E-Bikes und Lastenr\u00e4der, g\u00fcnstiger wird es, wenn man lange radelt, mehrere R\u00e4der parallel leiht oder \u00d6PNV- und Studi-Tickets hat. F\u00fcr neun Euro im Monat bekommt man ein Abo \u2013 dann sind die ersten 30 Minuten pro Fahrt inklusive.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Johannes K\u00f6ck schaut von seinem B\u00fcro hinunter auf den Hof, wo Busse zur Wartung einfahren. In seinem apricotfarbenen Polohemd macht der Mobilit\u00e4tsexperte einen aufger\u00e4umten Eindruck. Warum gerade die Stadt Mainz Pionierin mit dem Vermietsystem war? K\u00f6ck fragt bei Tina Smolders nach. Die ehemalige Profi-Radrennfahrerin ist Projektleiterin bei der MVG. Ihre Erkl\u00e4rung: Die positiven Erfahrungen einiger Mitglieder des Stadtrats mit Mietr\u00e4dern im nahen Frankreich h\u00e4tten die Idee nach Mainz gebracht. 2008 gab es einen Stadtratsbeschluss, ein Jahr sp\u00e4ter setze sich das von der MVG entwickelte Konzept bei einem Wettbewerb des Bundesverkehrsministeriums durch \u2013 dann flossen von dort 1,9 Millionen Euro. \u201eDer Zuschuss kam vor dem Hintergrund: Endlich hat mal einer gro\u00df gedacht\u201c, erz\u00e4hlt Smolders. In Mainz ging es dann an die Umsetzung. Freilich gab es auch R\u00fcckschl\u00e4ge. So wurde die zwischenzeitliche Ausweitung des Systems nach Wiesbaden und Ingelheim wegen niedriger Nutzungszahlen wieder r\u00fcckg\u00e4ngig gemacht. <\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Und mit Corona und Einf\u00fchrung der E-Scooter brach die Zahl der Nutzer:innen auch in Mainz ein. Doch seitdem gehe es wieder bergauf, sagt K\u00f6ck: Aktuell seien etwa 25\u2006000 Personen bei \u201emeinRad\u201c registriert, mehr als 6000 Menschen nutzten das System jeden Monat mindestens ein Mal. Bei den Vor-Corona-Werten ist man aber noch nicht wieder. St\u00fcck f\u00fcr St\u00fcck sind seit dem Start 2012 neue Stationen hinzugekommen, oft an Orten montiert, wo zuvor Autos parkten. Knapp 200 Stationen gibt es heute in Mainz und seinen ehemaligen rechtsrheinischen \u2013 heute hessischen \u2013 Stadtteilen sowie im Nachbarort Budenheim. Neu dabei sind seit 2023 Lastenr\u00e4der und seit 2024 E-R\u00e4der, die laut K\u00f6ck in diesem Mai schon rund 20 Prozent der Ausleihen ausmachten. Die Pedelecs sollen das System auch f\u00fcr \u00c4ltere und f\u00fcr Menschen in den h\u00f6her gelegenen Vororten attraktiv machen. <\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Gro\u00dfes Lob bekommen Stadt und MVG vom Verkehrsclub Deutschland (VCD). Der Vorsitzende des VCD Rheinland-Pfalz, Rupert R\u00f6der, erz\u00e4hlt, wie sich der Anteil der Radfahrenden in Mainz in zwei Jahrzehnten von unter zehn Prozent auf 26 Prozent in 2023 erh\u00f6ht habe. \u201eDas ist gigantisch, und bei dieser Entwicklung hat das Fahrradvermietsystem eine gro\u00dfe Rolle gespielt\u201c, sagt R\u00f6der.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Dennoch schneidet Mainz bei der j\u00fcngsten vom Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club durchgef\u00fchrten Fahrradklima-Umfrage nur mittelm\u00e4\u00dfig ab. In R\u00f6ders Augen liegt das unter anderem an langen Planungsprozessen und daran, dass die Stadt wegen des fehlenden Platzes anders als etwa Frankfurt nicht so leicht ganze Fahrspuren f\u00fcr Fahrr\u00e4der freigeben k\u00f6nne. Zudem seien die Erwartungen der Leute gestiegen, was sie auch kritischer werden lasse. Carlotta Stahl von der Mainzer Linken sieht noch einen Punkt: \u201eEin besonders gro\u00dfes Problem ist das Fehlen eines gesamten und zusammenh\u00e4ngenden Systems\u201c an Radwegen, sagt sie. <\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Die MVG arbeitet derweil daran, dass sich zumindest das Netz der Mietstationen weiterentwickelt. So sieht eine Vereinbarung mit den Mainzer Hochschulen vor, dass ein Teil der Studienbeitr\u00e4ge an die MVG flie\u00dft, sodass Studierende von nun an die ersten 30 Minuten aufschlagfrei die Mietr\u00e4der nutzen k\u00f6nnen. <\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Zudem werde man auf dem Campus weitere Stationen errichten, sagt Johannes K\u00f6ck. So wie auch in neuen Quartieren: So wurde j\u00fcngst bei einem kommunalen Neubaukomplex eine Einbuchtung f\u00fcr die Radstation bereits in den Grundriss eingeplant. <\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">K\u00f6ck erkl\u00e4rt: \u201eWenn Menschen in ein neues Quartier ziehen, dann denken sie neu \u00fcber ihre Wege und ihr Mobilit\u00e4tsverhalten nach. Da entsteht die M\u00f6glichkeit, etwas Neues auszuprobieren\u201c.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Startseite Politik Stand: 11.07.2025, 08:00 Uhr Von: Fabian Scheuermann DruckenTeilen Fahrradfahren ist in Mainz beliebt: Rund 25\u2006000 Menschen&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":259304,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1847],"tags":[3364,29,548,663,3934,30,13,2052,14,15,12,4544],"class_list":{"0":"post-259303","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-wiesbaden","8":"tag-de","9":"tag-deutschland","10":"tag-eu","11":"tag-europa","12":"tag-europe","13":"tag-germany","14":"tag-headlines","15":"tag-hessen","16":"tag-nachrichten","17":"tag-news","18":"tag-schlagzeilen","19":"tag-wiesbaden"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114833389291836338","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/259303","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=259303"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/259303\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/259304"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=259303"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=259303"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=259303"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}