{"id":259722,"date":"2025-07-11T11:07:24","date_gmt":"2025-07-11T11:07:24","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/259722\/"},"modified":"2025-07-11T11:07:24","modified_gmt":"2025-07-11T11:07:24","slug":"laura-wontorra-ich-kehre-zu-meinen-wurzeln-zurueck","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/259722\/","title":{"rendered":"Laura Wontorra: \u201eIch kehre zu meinen Wurzeln zur\u00fcck\u201c"},"content":{"rendered":"<p>Laura Wontorra moderiert in der kommenden Saison das Topspiel der zweiten Liga bei RTL. Hier spricht sie \u00fcber ihre Pl\u00e4ne, ihre liebsten Interview-Partner und wie sie von ihrem gro\u00dfen Vorbild Franz Beckenbauer profitiert.<\/p>\n<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Laura \u00adWontorra \u00admoderiert \u00adaktuell die Shows \u201eNinja \u00adWarrior Germany\u201c (RTL) und \u201eGrill den Henssler\u201c (Vox). <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/sport\/fussball\/article256197600\/laura-wontorra-mein-anspruch-ist-es-gut-zu-sein-und-dafuer-uebe-ich-mich-auch-in-verzicht.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/sport\/fussball\/article256197600\/laura-wontorra-mein-anspruch-ist-es-gut-zu-sein-und-dafuer-uebe-ich-mich-auch-in-verzicht.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Im Sport ist die 36-J\u00e4hrige <\/a>parallel zu \u00adihren RTL-Eins\u00e4tzen auch auf DAZN bei Bundesliga- und Champions-League-Spielen zu sehen. Ihr Vater J\u00f6rg f\u00fchrte fr\u00fcher unter anderem bei Sport1 durch den Fu\u00dfball-Stammtisch \u201eDoppelpass\u201c<\/p>\n<p><b>Frage:<\/b> Frau Wontorra, Sie haben eine lange Fu\u00dfball-Saison mit vielen TV-Eins\u00e4tzen hinter sich. Wie und wo schalten Sie im Urlaub gerade ab?<\/p>\n<p><b>Laura Wontorra:<\/b> Ich besuche meinen Papa J\u00f6rg in Spanien. Auch wenn ich eigentlich mal vom Fu\u00dfball abschalten will, spielen wir abends auf der Terrasse doch wieder ein bisschen \u201eDoppelpass\u201c und diskutieren die Transfers und Chancen der Mannschaften. Das kriegste einfach nicht raus! Wir werden auch den Fernseher auf die Terrasse stellen, um die EM-Spiele der deutschen Frauen zu schauen. Sp\u00e4testens seit meinem privaten Trip zur Frauen-WM nach Australien bin ich ein gro\u00dfer Fan.  <\/p>\n<p><b>Frage: <\/b>Was machen Sie gern in der Freizeit?<\/p>\n<p><b>Wontorra: <\/b>Ich spiele Golf, Tennis und Padel. Au\u00dferdem gehe ich viel mit meinem Hund Milo spazieren. Das ist der ideale Ausgleich f\u00fcr mich. Ich lege mal das Handy weg. Sonst f\u00fclle ich jede freie Minute momentan mit meinem Icon-League-Team, den Wontorriors. Mein absolutes Herzens\u00adprojekt! <\/p>\n<p><b>Frage: <\/b>Nach der Saison ist vor der Saison. Sie steigen gro\u00df bei RTL in den Sport ein: Neben den L\u00e4nderspielen der deutschen Nationalelf starten Sie beim Samstagabendspiel der zweiten Liga.<\/p>\n<p><b>Wontorra: <\/b>Da kehre ich mit der zweiten Liga zu meinen Wurzeln zur\u00fcck. Als das Top-Spiel noch am Montagabend stattfand, war ich dort erst f\u00fcr Sky und dann viele Jahre f\u00fcr Sport1 im Einsatz. Die zweite Liga war das Baby, mit dem ich angefangen habe. Ich habe es geliebt: geile Stadien und toller Fu\u00dfball.<\/p>\n<p><b>Frage: <\/b>Sie waren von 2017 bis 2021 bereits im RTL-Sport t\u00e4tig. Warum jetzt die R\u00fcckkehr?<\/p>\n<p><b>Wontorra: <\/b>Es ist eine wunderbare Ehre. Aus meiner Sicht steht der RTL-Sport f\u00fcr Sport-Geschichte: gro\u00dfe Formel-1-\u00dcbertragungen, Klitschko-K\u00e4mpfe. Das habe ich viele Jahre als Sportfan beobachtet, dann war ich Teil dieser Redaktion, und jetzt bin ich zur\u00fcck. Der RTL-Sport versteht es seit vielen Jahren, journalistische Sorgfaltspflicht mit Entertainment zu paaren. Die wichtigen Inhalte zu vermitteln, die richtigen Fragen zu stellen. Das Team spielt bei Wechseln immer eine Rolle \u2013 und da hatte ich RTL in bester Erinnerung.<\/p>\n<p><b>Frage: <\/b>Die zweite Liga bekommt jetzt eine gro\u00dfe B\u00fchne bei RTL. Wie kann das die Spielklasse auf ein neues Level heben?<\/p>\n<p><b>Wontorra: <\/b>RTL versteht es, Sport als Geschichte zu erz\u00e4hlen. Das ist heutzutage noch viel verbreiteter, als es fr\u00fcher war. Da war RTL der Zeit voraus. Daher ist es nur logisch, dass ich davon ein Teil sein m\u00f6chte. Denn ich liebe das Geschichtenerz\u00e4hlen. Ich sagte ja einmal: Der Bundesliga fehlt ein bisschen mehr Hollywood und bekam daf\u00fcr sehr viel auf den Deckel. Aber ich stehe immer noch dazu. <\/p>\n<p><b>Frage: <\/b>\u00dcber die Jahre war Thomas M\u00fcller ein regelm\u00e4\u00dfiger Interview-Partner. Jetzt verl\u00e4sst er die Bundesliga. Wie sehr werden Sie ihn vermissen?<\/p>\n<p><b>Wontorra: <\/b>Mir geht es wahrscheinlich wie jedem anderen in der Branche. Ich bin gespannt, wof\u00fcr er sich am Ende entscheidet. Ihm stehen alle T\u00fcren offen. Er k\u00f6nnte bei jedem Fernsehsender Experte werden, aber auch jeden Funktion\u00e4rsposten bekommen oder einen eigenen Podcast starten. Da w\u00fcrden Millionen Menschen an seinen Lippen h\u00e4ngen. Ein so sympathischer, eloquenter, auch dem\u00fctiger und bodenst\u00e4ndiger Fu\u00dfball-Star. <\/p>\n<p><b>Frage: <\/b>Wer sind Ihre liebsten Interview-Partner?<\/p>\n<p><b>Wontorra: <\/b>Thomas M\u00fcller, J\u00fcrgen Klopp und Sandro Wagner. Alle sind wahnsinnige Charaktere mit riesiger Ausstrahlung. Ich mag Menschen, die sich etwas trauen und au\u00dferhalb der Norm leben. <\/p>\n<p><b>Frage: <\/b>Wen h\u00f6ren Sie gern moderieren?<\/p>\n<p><b>Wontorra: <\/b>Ich gucke gern die Talkformate in den Dritten und mag besonders Kolleginnen wie Ina M\u00fcller, Kim Fisher und Barbara Sch\u00f6neberger. Sie haben einen tollen Mix aus Femininit\u00e4t, weiblicher Intuition, Coolness, sind smart, frech und trauen sich etwas. Mein All-Time-Favorit ist nat\u00fcrlich J\u00f6rg Wontorra. Da bin ich befangen (lacht).<\/p>\n<p><b>Frage: <\/b>Sie sind neben dem Sport im Unterhaltungsbereich im Einsatz. Welchem Bundesliga-Profi w\u00fcrden Sie am meisten im Parcours von \u201eNinja Warrior Germany\u201c zutrauen?<\/p>\n<p><b>Wontorra: <\/b>Die Erfahrung zeigt: Teilnehmer wie Jonathan Tah, Niklas S\u00fcle, Manuel Neuer mit viel Muskelmasse haben es immer etwas schwerer, durch den Parcours zu kommen, weil das eigene K\u00f6rpergewicht ja schlie\u00dflich auch getragen werden muss. Da h\u00e4tten Mitchell Weiser oder Joshua Kimmich deutlich bessere Chancen.<\/p>\n<p><b>Frage: <\/b>Bei Vox moderieren Sie die Kochshow \u201eGrill den Henssler\u201c. Wen aus der Bundesliga h\u00e4tten Sie gern mal als Gast?<\/p>\n<p><b>Wontorra: <\/b>Karim Adeyemi und seine Frau Loredana. Sie w\u00e4ren in einem P\u00e4rchen-Special eine wunderbare Konstellation.<\/p>\n<p><b>Frage: <\/b>Sie sind fast st\u00e4ndig im Einsatz und mit dem Job praktisch gro\u00df geworden. Keine Angst vor \u00dcberlastung?<\/p>\n<p><b>Wontorra: <\/b>Auf die Work-Life-Balance muss ich sicherlich achten, aber in erster Linie empfinde ich eine unfassbare Dankbarkeit, mit zwei Elternteilen aus dieser Branche aufgewachsen zu sein. Mein Papa J\u00f6rg ist ja allen bekannt, meine Mutter Ariane hat viele Jahre als Sportredakteurin gearbeitet. Sie war nicht nur dreimal Weltmeisterin im Tanzsport, sondern auch Teil der ersten RTL-Sportredaktion bei RTL in Luxemburg. Die Kollegen hie\u00dfen damals Ulli Potofski und Burkhard Weber. Von meinen Eltern wurde ich an so viele Sportarten herangef\u00fchrt, war fr\u00fch bei Olympia mit der Familie und beim Fu\u00dfball. Daher f\u00fchlt sich mein Job auch nicht immer nur nach Arbeit an.<\/p>\n<p><b>Frage: <\/b>Sie z\u00e4hlen zu den bekanntesten Gesichtern Deutschlands. Tarnen Sie sich mit Cap und Sonnenbrille, um mal unterzutauchen?<\/p>\n<p><b>Wontorra: <\/b>Da nehme ich mir den gro\u00dfen Franz Beckenbauer zum Vorbild. Ich hatte die Ehre, mit ihm zu Zeiten meines Volontariats bei Sky zusammenzuarbeiten. Er ist f\u00fcr jedes Foto und jedes Autogramm immer stehen geblieben. Wenn einer wie er das kann, dann sollte ich erst recht dazu in der Lage sein.<\/p>\n<p><b>Frage: <\/b>Sie waren im Dezember in der Antarktis. Wie entspannt war es, weil die Pinguine sicher kein Selfie wollten\u2005&#8230;?<\/p>\n<p><b>Wontorra: <\/b>Das war geil. Da war einmal niemand. Die Gruppe durfte nicht gr\u00f6\u00dfer als 100 Menschen sein, wenn man dort an Land gehen will. Irgendwann kannten wir uns alle \u2013 und Pinguine, Orcas und Blauwale sind auch interessantere Fotomotive.<\/p>\n<p><b>Frage: <\/b>RTL sorgte k\u00fcrzlich f\u00fcr gro\u00dfe Schlagzeilen mit dem Kauf von Sky. Wie \u00fcberrascht waren Sie?<\/p>\n<p><b>Wontorra: <\/b>Ich finde die Konstellation total spannend. Was es dann f\u00fcr uns Moderatoren bedeutet, wei\u00df auch ich jetzt nat\u00fcrlich noch nicht. <\/p>\n<p><b>Der Artikel wurde f\u00fcr das Sport-Kompetenzcenter (WELT, SPORT BILD, BILD) verfasst und zuerst in SPORT BILD ver\u00f6ffentlicht.<\/b><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Laura Wontorra moderiert in der kommenden Saison das Topspiel der zweiten Liga bei RTL. Hier spricht sie \u00fcber&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":259723,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[155],"tags":[1931,29,214,30,640,79006,79005,215],"class_list":{"0":"post-259722","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-unterhaltung","8":"tag-dazn","9":"tag-deutschland","10":"tag-entertainment","11":"tag-germany","12":"tag-rtl","13":"tag-sky-deutschland-neuer-name-ab-04-07-2009","14":"tag-tv-rechte-ks","15":"tag-unterhaltung"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114834285787926050","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/259722","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=259722"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/259722\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/259723"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=259722"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=259722"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=259722"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}