{"id":259919,"date":"2025-07-11T12:58:10","date_gmt":"2025-07-11T12:58:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/259919\/"},"modified":"2025-07-11T12:58:10","modified_gmt":"2025-07-11T12:58:10","slug":"dax-40-furcht-vor-trumps-zollpolitik-us-zinssenkungsfantasien-im-blick","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/259919\/","title":{"rendered":"DAX 40: Furcht vor Trumps Zollpolitik \u2013 US-Zinssenkungsfantasien im Blick"},"content":{"rendered":"<p><strong>Hinweis:<\/strong> M\u00f6gliche W\u00e4hrungsschwankungen k\u00f6nnen sich auf die Rendite auswirken.<br \/><strong>Hinweis:<\/strong> Fr\u00fchere Wertentwicklungen oder Simulationen sind kein verl\u00e4sslicher Indikator f\u00fcr die k\u00fcnftige Wertentwicklung.<\/p>\n<p>DAX 40: Furcht vor Trumps Zollpolitik \u2013 US-Zinssenkungsfantasien im Blick<\/p>\n<p>Am letzten Tag der Handelswoche gehen Anleger hierzulande lieber auf Nummer sicher und streichen Gewinne ein. Die Unsicherheit in puncto Zollstreit schwebt damit wie ein Damoklesschwert \u00fcber den K\u00f6pfen der B\u00f6rsianer. Indes d\u00fcrften Investoren auf Zinssenkungen jenseits des Atlantiks hoffen.<\/p>\n<p>Trump k\u00fcndigt Strafz\u00f6lle f\u00fcr Einfuhren aus Kanada in die USA an \u2013 Warten auf m\u00f6gliche EU-Strafz\u00f6lle<\/p>\n<p>US-Pr\u00e4sident Donald Trump hat Z\u00f6lle auf Einfuhren in die USA in H\u00f6he von 35 Prozent gegen das Nachbarland Kanada verh\u00e4ngt. Gleichzeitig k\u00fcndigte Trump an pauschale Z\u00f6lle f\u00fcr die meisten Handelspartner in H\u00f6he von 15 oder 20 Prozent erheben zu wollen. F\u00fcr Kanada solle ab dem 1. August ein Zollsatz von 35 Prozent auf alle Einfuhren gelten, hie\u00df es.<\/p>\n<p>Zinssenkungsfantasien jenseits des Atlantiks d\u00fcrften am Leben bleiben<\/p>\n<p>Unter dem Strich d\u00fcrften B\u00f6rsianer auch weiterhin auf Zinssenkungen jenseits des Atlantiks hoffen. Die am sp\u00e4ten Mittwochabend ver\u00f6ffentlichten <a href=\"https:\/\/www.ig.com\/de\/finanzereignisse\/federal-reserve-sitzung\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Fed<\/a>-Protokolle hatten allerdings signalisiert, dass nur wenige US-W\u00e4hrungsh\u00fcter f\u00fcr rasche Zinssenkungen seien. Der Gro\u00dfteil der insgesamt 19 Mitglieder im Offenmarktausschuss \u00e4u\u00dferten auf der Sitzung im Juni Sorge \u00fcber den Teuerungsdruck, welcher als Folge der aktuellen US-Zollpolitik drohe. Die meisten Teilnehmer w\u00fcrden aber davon ausgehen, dass Zinssenkungen im weiteren Verlauf des Jahres angebracht sein w\u00fcrden. Ein m\u00f6glicher Preisschock durch die Z\u00f6lle werde wohl lediglich \u201evor\u00fcbergehend oder moderat\u201c ausfallen.<\/p>\n<p>Die w\u00f6chentlichen Erstantr\u00e4ge auf US-Arbeitslosenhilfe fielen mit 227.000 Einheiten schw\u00e4cher aus als gedacht (235.000 Einheiten), nach 233.000 Einheiten in der Woche zu vor.<\/p>\n<p>Laut Meinung der Fed-Gouverneurin Mary Daly r\u00fccke der Zeitpunkt f\u00fcr eine Zinssenkung in den USA immer n\u00e4he. Es sei an der Zeit, eine eine Anpassung des Zinssatzes nachzudenken, hie\u00df es. Die Pr\u00e4sidentin des Fed-Ablegers aus San Francisco halte zwei Zinssenkungen im laufenden Jahr f\u00fcr ein wahrscheinliches Ergebnis.<\/p>\n<p>UMSETZUNGSM\u00d6GLICHKEITEN MIT BARRIER-OPTIONEN<\/p>\n<p>Steht man auf der Verk\u00e4uferseite (Put) und meint, dass der DAX in Zukunft f\u00e4llt, k\u00f6nnten Barrier-Optionen von IG mit einer Knock-out-Level, oberhalb der gegenw\u00e4rtigen charttechnischen Widerstandszone bei 26.187 Punkten interessant werden. Bullisch eingestellte Trader (Call) hingegen k\u00f6nnten in umgekehrter Weise Barrier-Level unterhalb von 22.090 Punkten im Blick behalten.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Hinweis: M\u00f6gliche W\u00e4hrungsschwankungen k\u00f6nnen sich auf die Rendite auswirken.Hinweis: Fr\u00fchere Wertentwicklungen oder Simulationen sind kein verl\u00e4sslicher Indikator f\u00fcr&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":259920,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3977],"tags":[331,332,13,14,15,12,4017,4018,4016,64,4019,4020],"class_list":{"0":"post-259919","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-usa","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-headlines","11":"tag-nachrichten","12":"tag-news","13":"tag-schlagzeilen","14":"tag-united-states","15":"tag-united-states-of-america","16":"tag-us","17":"tag-usa","18":"tag-vereinigte-staaten","19":"tag-vereinigte-staaten-von-amerika"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114834722248447832","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/259919","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=259919"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/259919\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/259920"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=259919"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=259919"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=259919"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}