{"id":25996,"date":"2025-04-12T12:19:23","date_gmt":"2025-04-12T12:19:23","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/25996\/"},"modified":"2025-04-12T12:19:23","modified_gmt":"2025-04-12T12:19:23","slug":"braumeisterin-lena-backes-mag-auch-koelsch","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/25996\/","title":{"rendered":"Braumeisterin Lena Backes mag auch K\u00f6lsch"},"content":{"rendered":"<p class=\"font-bold text-18 leading-17\">Lena Backes ist die erste Braumeisterin einer D\u00fcsseldorfer Hausbrauerei. Sie sagt sogar zu einem K\u00f6lsch nicht Nein \u2013 und neuerdings schmeckt ihr auch ein Radler.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Bier ist ihr Ding. Aber nicht nur, weil sie es gerne trinkt.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Schon als Jugendliche sammelte Lena Backes die Partyf\u00e4sser der Hausbrauerei &#8222;F\u00fcchschen&#8220;. Einmal fragte sie bei einem Besuch im Brauhaus an der Ratinger Stra\u00dfe sogar nach einem gemeinsamen Foto mit &#8222;Baas&#8220; Peter K\u00f6nig. Aber das ist mehr als zehn Jahre her und um ein Selfie muss sie den Chef jetzt l\u00e4ngst nicht mehr bitten. Denn inzwischen ist sie Braumeisterin und die erste Frau, die in dieser Funktion in einer D\u00fcsseldorfer Hausbrauerei das Sagen hat. Und wo k\u00f6nnte das sein? Nat\u00fcrlich im &#8222;F\u00fcchschen&#8220;.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Der Beruf als Berufung \u2013 bei Lena Backes trifft dies vollumf\u00e4nglich zu. Schon fr\u00fch hatte die geb\u00fcrtige D\u00fcsseldorferin nicht nur ein Faible f\u00fcr Bier, sondern auch den Berufswunsch, Braumeisterin zu werden. Daher verlie\u00df sie nach dem <a class=\"transition-colors duration-200 cursor-pointer text-inherit no-underline text-salemsfur md:hover:text-magenta md:hover:border-magenta md:focus:text-magenta border-current border-b border-solid break-words\" href=\"https:\/\/www.t-online.de\/themen\/abitur\/\" data-sctrack=\"BodyAnchor\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Abitur<\/a> ihre Heimat und zog nach Bayern. In Weihenstephan, einem Stadtteil von Freising, begann sie im Jahr 2013 das Brauwesenstudium. Von den 40 Studierenden des Jahrgangs, davon drei Frauen, schafften sechs den Abschluss. Backes und eine weitere Studentin geh\u00f6rten dazu.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Doch der Weg von Bayern an die Ratinger Stra\u00dfe in der Altstadt sollte \u00fcber den Umweg <a class=\"transition-colors duration-200 cursor-pointer text-inherit no-underline text-salemsfur md:hover:text-magenta md:hover:border-magenta md:focus:text-magenta border-current border-b border-solid break-words\" href=\"https:\/\/www.t-online.de\/themen\/mauritius\/\" data-sctrack=\"BodyAnchor\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Mauritius<\/a> f\u00fchren. Dort arbeitete die D\u00fcsseldorferin \u2013 teilweise im Lockdown w\u00e4hrend der Corona-Pandemie \u2013 f\u00fcr zweieinhalb Jahre in der kleinen Hausbrauerei &#8222;Flying Dodo&#8220;. Auf der Insel Mauritius im Indischen Ozean konnte sie experimentieren, Erfahrungen sammeln und immer ein neues &#8222;Bier des Monats&#8220; kreieren. &#8222;Das hat total viel Spa\u00df gemacht. Deswegen war ich eigentlich auch nicht auf Jobsuche, bis ich von der Stelle im F\u00fcchschen geh\u00f6rt habe&#8220;, berichtet Backes.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Das Bewerbungsgespr\u00e4ch f\u00fcr den Job als Braumeister\/Braumeisterin im &#8222;F\u00fcchschen&#8220; via Skype sei kein normales Bewerbungsgespr\u00e4ch gewesen, erz\u00e4hlt Backes. Sofort sei eine gegenseitige Sympathie da gewesen, verr\u00e4t Chef Peter K\u00f6nig. Langfristig wollte die D\u00fcsseldorferin auch wieder zur\u00fcck in die Heimat, doch dass es dann binnen zwei Monaten ging, damit hatte auch sie vorher nicht gerechnet. &#8222;Und jetzt bin ich schon fast f\u00fcnf Jahre im F\u00fcchschen und es ist immer noch mein Traumjob. Ich kann mir gerade nicht vorstellen, woanders zu arbeiten&#8220;, sagt die heute 30-J\u00e4hrige.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Das Handwerk, die Bierkultur, das Herzliche und Gesellige, das Arbeitsumfeld \u2013 all das macht f\u00fcr Backes ihren Traumjob aus. Sie mag das Brauen, g\u00f6nnt sich aber auch gerne das ein oder andere Glas Bier \u2013 auch das aus der benachbarten Domstadt lehnt sie nicht ab. &#8222;Wenn ich in <a class=\"transition-colors duration-200 cursor-pointer text-inherit no-underline text-salemsfur md:hover:text-magenta md:hover:border-magenta md:focus:text-magenta border-current border-b border-solid break-words\" href=\"https:\/\/www.t-online.de\/region\/koeln\/\" data-sctrack=\"BodyAnchor\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">K\u00f6ln<\/a> bin, dann trinke ich K\u00f6lsch. Und wenn ich in <a class=\"transition-colors duration-200 cursor-pointer text-inherit no-underline text-salemsfur md:hover:text-magenta md:hover:border-magenta md:focus:text-magenta border-current border-b border-solid break-words\" href=\"https:\/\/www.t-online.de\/region\/duesseldorf\/\" data-sctrack=\"BodyAnchor\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">D\u00fcsseldorf<\/a> bin, trinke ich Alt. Ich finde es immer gut, wenn man sich ein Bier aus der Stadt oder der Region bestellt&#8220;, sagt sie.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Aber wie sieht es mit Biermischgetr\u00e4nken aus? Backes macht kein Geheimnis daraus, dass diese bislang nicht zu ihren Favoriten geh\u00f6rten. Doch nachdem sie sich beruflich mit neuen Trends auseinandergesetzt hat, schmeckt ihr jetzt auch ein alkoholfreies Radler. Zufall ist das nicht, denn das &#8222;F\u00fcchschen&#8220; hat j\u00fcngst eine eigene Mischung aus Alt und Limonade auf den Markt gebracht. Trotzdem wird f\u00fcr die 30-J\u00e4hrige das normale &#8222;F\u00fcchschen&#8220; immer auf der Eins bleiben. Bier ist nun einmal ihr Ding.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Lena Backes ist die erste Braumeisterin einer D\u00fcsseldorfer Hausbrauerei. 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