{"id":260222,"date":"2025-07-11T15:37:10","date_gmt":"2025-07-11T15:37:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/260222\/"},"modified":"2025-07-11T15:37:10","modified_gmt":"2025-07-11T15:37:10","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-1721-ukraine-meldet-angriff-auf-russisches-kampfjet-werk","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/260222\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 17:21 Ukraine meldet Angriff auf russisches Kampfjet-Werk +++"},"content":{"rendered":"<p>Die Ukraine hat nach eigenen Angaben ein Flugzeugwerk in Luchowizy unweit von Moskau mit Drohnen angegriffen &#8211; ein Zweig des MiG-Konzerns, der Kampfflugzeuge f\u00fcr die russische Armee produziert. Das teilt der ukrainische Generalstab mit. Auf dem Gel\u00e4nde des Voronin Aviation Plant seien Explosionen und ein Feuer registriert worden. Zus\u00e4tzlich meldet die Ukraine einen Angriff auf eine Einrichtung in der Stadt Tula knapp 200 Kilometer s\u00fcdlich von Moskau, in der Raketen f\u00fcr russische Luftabwehrsysteme produziert. Auch hier wurden Detonationen, Rauch und zahlreiche Einsatzfahrzeuge vor Ort beobachtet.<\/p>\n<p><b>+++ 16:49 Wiegold: Neuer Schildkr\u00f6tenpanzer &#8222;sieht nach Materialmangel aus&#8220; +++<br \/><\/b>Russlands Schildkr\u00f6tenpanzer w\u00fcrde bei der Bundeswehr als &#8222;Truppenl\u00f6sung&#8220; bezeichnet, erkl\u00e4rt Milit\u00e4rexperte Thomas Wiegold. Er weist auch darauf hin, dass die Ukraine zurzeit mehr Probleme im Hinterland hat, als an der Front und blickt auf das &#8222;Geschacher&#8220; mit den US-Amerikanern.<\/p>\n<p><b>+++ 16:12 US-Gesandter Kellogg reist zu einw\u00f6chigem Besuch in die Ukraine +++<br \/><\/b>Der US-Sonderbeauftragte Keith Kellogg beginnt am Montag einen weiteren offiziellen Besuch in der Ukraine. Das teilt der Sprecher des ukrainischen Au\u00dfenministeriums mit. Der Besuch soll ukrainischen Medien zufolge eine Woche dauern. Kellogg hatte am Donnerstag in Rom an der internationalen Ukraine-Wiederaufbaukonferenz teilgenommen. US-Pr\u00e4sident Donald Trump hatte am vergangenen Montag angek\u00fcndigt, wieder mehr Waffen in die Ukraine zu liefern. Zudem zeigte er sich zunehmend frustriert \u00fcber mangelnde Fortschritte in den Gespr\u00e4chen mit Moskau \u00fcber eine Waffenruhe in der Ukraine. <\/p>\n<p><b>+++ 15:33 US-Investoren stecken Millionen in ukrainischen Milit\u00e4rroboter-Hersteller +++<br \/><\/b>Die US-ukrainische Investmentfirma MITS Capital investiert 3,74 Millionen Dollar in das ukrainische R\u00fcstungs-Start-up Tencore, wie beide Unternehmen am Rande der Ukraine-Wiederaufbaukonferenz in Rom mitteilen. Es ist eine der gr\u00f6\u00dften \u00f6ffentlich bekannten Investitionen in ein ukrainisches Verteidigungsunternehmen seit Beginn des russischen Angriffskriegs. Tencore stellt den TerMIT-Roboter her &#8211; ein unbemanntes Bodenfahrzeug nach NATO-Standards, das bereits an der Front gegen russische Truppen im Einsatz ist. Es kann Verwundete evakuieren, Minen r\u00e4umen, Nachschub transportieren und Feuerunterst\u00fctzung leisten. \u00dcber 800 Einheiten wurden bislang gebaut, bis Jahresende sollen es 2.000 sein. Internationale Investitionen in ukrainische Verteidigungstechnologie haben sich 2024 vervierfacht und erreichten rund 40 Millionen Dollar.<\/p>\n<p>  <a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/520104716.jpg\">     <img decoding=\"async\" alt=\"Der TerMIT-Roboter wird bereits an der Front eingesetzt.\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/520104716.jpg\" class=\"lazyload\"\/>  <\/a>  <\/p>\n<p class=\"article__aside__caption\">Der TerMIT-Roboter wird bereits an der Front eingesetzt.<\/p>\n<p class=\"article__aside__copy\">(Foto: picture alliance \/ Photoshot)<\/p>\n<p><b>+++ 14:57 Bericht: Mindestens 118.000 russische Soldaten gestorben +++<\/b><b><br \/><\/b>Seit Beginn des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine sind nach Recherchen der BBC, der unabh\u00e4ngigen Plattform &#8222;Mediazona&#8220; und freiwilliger Helfer mindestens 118.139 russische Soldaten gefallen. Die Zahl basiert auf \u00f6ffentlich zug\u00e4nglichen Quellen wie Nachrufen, Gerichtsdokumenten oder Mitteilungen lokaler Beh\u00f6rden &#8211; die tats\u00e4chlichen Verluste d\u00fcrften deutlich h\u00f6her liegen. Laut dem neuen Bericht sind unter den Toten 523 ausl\u00e4ndische K\u00e4mpfer aus 28 Staaten, die keine russische Staatsb\u00fcrgerschaft zum Zeitpunkt ihrer Vertragsunterzeichnung hatten. Viele von ihnen wurden aus russischen Gef\u00e4ngnissen rekrutiert &#8211; h\u00e4ufig durch die S\u00f6ldnergruppe Wagner.<\/p>\n<p><b>+++ 14:29 Kreml: Warten auf Trumps &#8222;wichtige Erkl\u00e4rung&#8220; +++<br \/><\/b>Russland wartet Pr\u00e4sidialamtssprecher Dmitri Peskow zufolge auf eine von US-Pr\u00e4sident Donald Trump f\u00fcr Montag angek\u00fcndigte &#8222;wichtige Erkl\u00e4rung&#8220;. &#8222;Wir warten darauf und wollen verstehen, was er gemeint hat&#8220;, sagt Peskow vor der Presse in Moskau. Trump hat eine Erkl\u00e4rung zu Russland angek\u00fcndigt, Einzelheiten aber nicht genannt. &#8222;Ich denke, ich werde am Montag eine wichtige Erkl\u00e4rung zu Russland abgeben m\u00fcssen&#8220;, sagte er dem Sender NBC News. In den vergangenen Tagen hat sich Trump frustriert \u00fcber den russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin und Russlands Krieg gegen die Ukraine ge\u00e4u\u00dfert.<\/p>\n<p><b>+++ 13:57 Malteser: &#8222;Gibt kein Kind mehr, das von diesem Krieg nicht betroffen ist&#8220; +++<br \/><\/b>Der ukrainische Malteser-Hilfsdienst beklagt die Folgen des Krieges f\u00fcr die Kinder im Land. &#8222;Es gibt kein Kind mehr, das von diesem Krieg nicht betroffen ist&#8220;, sagt der Leiter der ukrainischen Malteser, Pavlo Titko. &#8222;Gerade die Kinder tragen zum Teil schwerste seelische Wunden mit sich und brauchen psychosoziale Unterst\u00fctzung.&#8220; Auch im Hinblick auf einen Wiederaufbau der Ukraine sei dies wichtig. So gelinge der Aufbau besser mit Menschen, deren Traumata behandelt worden seien. &#8222;Wir m\u00fcssen bereits jetzt an die Zukunft denken und an eine Zeit nach dem Krieg&#8220;, sagt Titko. \u00dcber Wiederaufbau zu sprechen, bedeutet nach Ansicht der Hilfsorganisation jetzt auch, die Kinder vom grausamen Alltag in einem Krieg zu entlasten und sie zu stabilisieren.<\/p>\n<p><b>+++ 13:29 Russland erwartet von Kiew Terminvorschl\u00e4ge f\u00fcr weitere Gespr\u00e4che +++<\/b><br \/>Russland erwartet dem Pr\u00e4sidialamt in Moskau zufolge von der Ukraine Vorschl\u00e4ge zu Terminen f\u00fcr neue Gespr\u00e4che \u00fcber eine L\u00f6sung des Kriegs. Russland und die Ukraine hatten die Verhandlungen nach einer Unterbrechung von mehr als drei Jahren wieder aufgenommen. Am 16. Mai und am 2. Juni trafen Delegationen der beiden L\u00e4nder in Istanbul zusammen. Die Gespr\u00e4che f\u00fchrten zum Austausch von Kriegsgefangenen und zur \u00dcbergabe von Leichen gefallener Soldaten.<\/p>\n<p><b>+++ 13:00 Mehr F-35-Kampfjets? Berlin dementiert Bericht +++<\/b><br \/>Die Bundesregierung dementiert einen Medienbericht, wonach Deutschland mehr F-35-Kampfflugzeuge vom US-Konzern Lockheed Martin kaufen will als bisher geplant. Es gebe derzeit keine Pl\u00e4ne, weitere F35 zu beschaffen, sagt ein Sprecher des Verteidigungsministeriums zum Bericht des Portals Politico. Demnach sollte die Gr\u00f6\u00dfe der geplanten deutschen F-35-Flotte von 35 auf 50 anwachsen. Die Maschinen sollten die alternden Tornado-Kampfjets ersetzen, die ausgemustert werden sollen (Siehe Eintrag um 10:54).<\/p>\n<p><b>+++ 12:28 Selenskyj wirft Russland absichtliche Angriffe auf Zivilisten vor +++<\/b><br \/>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj wirft dem russischen Milit\u00e4r vor, bewusst auf Zivilisten zu zielen. Bei Angriffen auf Charkiw seien neun Menschen verletzt worden, schreibt er auf Telegram, unter ihnen Frauen in einer Entbindungsklinik. Gl\u00fccklicherweise seien zumindest keine Kinder bei diesem Angriff verletzt worden. Seinen Angaben nach gab es auch Angriffe auf die Gebiete Dnipropetrowsk, Mykolajiw, Sumy und am Morgen im Gebiet Odessa. Russland werde keine Ruhe geben und weiter mit Bomben, Raketen und Drohnen attackieren. Daher sei die St\u00e4rkung der Flugabwehr oberstes Gebot.<\/p>\n<p><b>+++ 11:55 Russische Drohne trifft Entbindungsklinik +++<\/b><br \/>Bei einem russischen Drohnenangriff auf die zweitgr\u00f6\u00dfte ukrainische Stadt Charkiw wird nach Beh\u00f6rdenangaben auch eine Entbindungsklinik getroffen. Die Patientinnen seien in Angst und Schrecken versetzt worden, als die Fensterscheiben zerbrochen und Glassplitter auf ihre Betten gefallen seien. Familien h\u00e4tten eilig versucht, ihre Neugeborenen in Sicherheit zu bringen. Drei Frauen und drei Neugeborene litten unter akutem Stress und erhielten medizinische Hilfe, teilt die Staatsanwaltschaft der gleichnamigen Region Charkiw mit. Ein Arzt berichtet, bei dem Angriff sei die Seite des Geb\u00e4udes besch\u00e4digt worden, auf der sich der Krei\u00dfsaal und der Operationssaal bef\u00e4nden.<\/p>\n<p><b>+++ 11:22 Lawrow reitet auf Nazi-Parolen herum +++<\/b><br \/>Moskaus Au\u00dfenminister Sergej Lawrow wirft Bundeskanzler Friedrich Merz vor, antirussische Losungen wie zu Nazi-Zeiten f\u00fcr eine Militarisierung Deutschlands zu nutzen. Es sei &#8222;v\u00f6lliger Unsinn&#8220;, Russland als Gefahr zu bezeichnen, sagte Lawrow in der malaysischen Hauptstadt Kuala Lumpur. &#8222;Ich hoffe, dass jeder Politiker mit einem gesunden Menschenverstand das begreift.&#8220; Merz habe sich f\u00fcr einen Kurs der Militarisierung Deutschlands entschieden, sagte der Minister und kritisierte, dass der Kanzler keine &#8222;Mittel der Diplomatie&#8220; gegen\u00fcber Moskau mehr sehe. &#8222;Wenn Herr Merz der Meinung ist, dass die friedlichen M\u00f6glichkeiten ausgesch\u00f6pft sind, muss er beschlossen haben, sich auf Kosten seines Volkes ganz der Militarisierung Deutschlands zu widmen, um dann wieder auf Nazi-Parolen herumzureiten &#8211; f\u00fcr eine Abwehr der Bedrohungen, die von Russland ausgingen&#8220;, sagt Lawrow.<\/p>\n<p><b>+++ 10:54 Deutschland will mehr F35-Kampfjets kaufen +++<\/b><br \/>Deutschland will einem Medienbericht zufolge mehr F-35-Kampfflugzeuge vom US-Konzern Lockheed Martin kaufen als bisher geplant. Dies berichtete das Portal Politico unter Berufung auf mehrere mit der Angelegenheit vertraute Personen. Demnach soll die Gr\u00f6\u00dfe der geplanten deutschen F-35-Flotte von 35 auf 50 anwachsen. Die Maschinen werden die alternden Tornado-Kampfjets ersetzen, die ausgemustert werden sollen. Aus Milit\u00e4rkreisen verlautet, die Zahl von 15 zus\u00e4tzlichen F-35 sei Teil fr\u00fcherer \u00dcberlegungen gewesen. Die Zahlen m\u00fcssten jedoch angepasst werden, nachdem die Nato k\u00fcrzlich neue Ziele f\u00fcr Waffen und Truppenst\u00e4rken vereinbart habe. Angesichts dieser Ziele sei es unwahrscheinlich, dass die urspr\u00fcngliche Zahl realistisch sei.<\/p>\n<p><b>+++ 10:22 Tschetschenen-F\u00fchrer sucht Nachfolger &#8211; Putin blockt ab +++<\/b><br \/>Auf Wladimir Putin kommt wom\u00f6glich schon bald eine innenpolitische Baustelle zu: Der Gesundheitszustand des tschetschenischen Diktators Ramsan Kadyrow hat sich laut des US-Auslandssenders Radio Free Europe in den vergangenen Wochen erheblich verschlechtert. Er sei mittlerweile sogar auf Kr\u00fccken angewiesen. Offiziell best\u00e4tigt ist Kadyrows Krankheit nicht, aber bereits 2019 hatte die &#8222;Nowaja Gaseta&#8220; berichtet, der Pr\u00e4sident der russischen Teilrepublik sei schwer an der Bauchspeicheldr\u00fcse erkrankt. Aus diesem Grund arbeitet Kadyrow offenbar an seiner Nachfolge &#8211; und hat laut &#8222;New York Times&#8220; seinen erst 17 Jahre alten Sohn Adam als Favoriten auserkoren. Davon soll Putin aber wenig begeistert sein. Nachdem Kadyrow seinen R\u00fccktrittsgedanken im Mai \u00f6ffentlich gemacht hatte, \u00fcberzeugte ihn der Kremlchef, so lange wie m\u00f6glich an der Macht zu bleiben. &#8222;Je fr\u00fcher Ramsan Kadyrow zur\u00fccktritt, desto unwahrscheinlicher ist es, dass Adam sein Nachfolger wird. Der Kreml sch\u00e4tzt Stabilit\u00e4t mehr als famili\u00e4re Bindungen&#8220;, prognostiziert die Politikwissenschaftlerin Katarzyna Skiert-Andrzejuk im polnischen Fernsehsender TVP.<\/p>\n<p>Weitere Einzelheiten zur Lage in Tschetschenien h\u00f6ren Sie in der aktuellen Folge des ntv-Podcasts &#8222;Wieder was gelernt&#8220;.<\/p>\n<p><b>+++ 09:58 &#8222;Economist&#8220;: Bei derzeitigem Tempo br\u00e4uchte Russland 89 Jahre f\u00fcr die Eroberung der Ukraine +++<\/b><br \/>Trotz der Sommeroffensive und Verz\u00f6gerungen bei den Waffenlieferungen aus Amerika hat Russland laut einem Bericht des <a href=\"https:\/\/www.economist.com\/interactive\/graphic-detail\/2025\/07\/09\/russias-summer-ukraine-offensive-looks-like-its-deadliest-so-far\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">&#8222;Economist&#8220;<\/a> derzeit wenig vorzuweisen. Die derzeitige Offensive bringe immer noch nur 15 Quadratkilometer pro Tag ein \u2013 was etwa der Gr\u00f6\u00dfe des Flughafens von Los Angeles enspreche. Selbst bei dem schnelleren Tempo der letzten 30 Tage w\u00fcrde es weitere 89 Jahre dauern, um die gesamte Ukraine zu erobern. Die Eroberung der unbesetzten Teile der vier Regionen, die Putin bereits f\u00fcr sich beansprucht \u2013 Luhansk, Donezk, Cherson und Saporischschja \u2013 w\u00fcrde bis Februar 2029 dauern. Laut dem Magazin sind die russischen Opferzahlen horrend: &#8222;Unsere Zahlen deuten darauf hin, dass seit Beginn der Sommeroffensive am 1. Mai bisher etwa 31.000 Russen get\u00f6tet worden sein k\u00f6nnten&#8220;, hei\u00dft es. Seit Kriegsbeginn zwischen 900.000 und 1,3 Millionen russische Opfer gegeben haben \u2013 unter ihnen etwa 190.000 bis 350.000 Tote.<\/p>\n<p><b>+++ 09:29 Russische Drohnen nehmen auch westliche Regionen der Ukraine ins Visier +++<\/b><br \/>Bei massiven russischen Angriffen auf die Ukraine werden mindestens zwei Menschen get\u00f6tet und 28 verletzt. Wie <a href=\"https:\/\/kyivindependent.com\/russia-targets-kyiv-western-ukraine-in-mass-attack-for-second-night-in-a-row-06-2025\/\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">&#8222;Kyiv Independent&#8220;<\/a> berichtet, gibt es Explosionen in der Hauptstadt und das Summen von Shahed-Drohnen ist zu h\u00f6ren. Eine gro\u00dfe Anzahl von Drohnenfliegt demnach \u00fcber dem Stadtteil Pechersk, einem historischen Viertel im Stadtzentrum. Der Luftalarm endet erst gegen 7 Uhr morgens in der Region Kiew. Der Angriff l\u00f6ste Br\u00e4nde in Wohnh\u00e4usern in den Kiewer Stadtteilen Schewtschenkivskyj und Darnytskyj aus, wie B\u00fcrgermeister Vitali Klitschko mitteilte. Auch Tankstellen und Garagen st\u00fcnden in Flammen, sagte er, und Sanit\u00e4ter seien zum Einsatzort geschickt worden. Die ukrainische Luftwaffe gibt \u00fcber Nacht mehrere Warnungen heraus, dass Gruppen russischer Drohnen Regionen im ganzen Land ins Visier genommen h\u00e4tten, darunter auch die westlich gelegenen Regionen Ternopil und Riwne.<\/p>\n<\/p>\n<p><b>+++ 08:53 Putin soll unbeeindruckt sein von Trumps Worten +++<\/b><br \/>Kremlchef Wladimir Putin l\u00e4sst sich offenbar von US-Pr\u00e4sident Donald Trump nicht einsch\u00fcchtern und versch\u00e4rft seinen Krieg gegen die Ukraine. Wie die <a href=\"https:\/\/www.nytimes.com\/2025\/07\/09\/world\/europe\/russia-ukraine-putin-trump.html?searchResultPosition=3\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">&#8222;New York Times&#8220; <\/a>am Donnerstag unter Berufung auf Kremlkreise schreibt, sei Putin \u00fcberzeugt, dass Moskaus \u00dcberlegenheit auf dem Schlachtfeld wachse und dass die Verteidigung der Ukraine in den kommenden Monaten zusammenbrechen k\u00f6nne. Angesichts der anhaltenden Offensive Russlands sei es f\u00fcr Putin undenkbar, die K\u00e4mpfe jetzt ohne umfangreiche Zugest\u00e4ndnisse der Ukraine einzustellen. &#8222;Er wird seine Ziele in der Ukraine nicht opfern, um die Beziehungen zu Trump zu verbessern&#8220;, zitiert die Zeitung Tatiana Stanovaya, Senior Fellow am Carnegie Russia Eurasia Center. Trump hatte k\u00fcrzlich erkl\u00e4rt: &#8222;Wir bekommen von Putin eine Menge Bl\u00f6dsinn aufgetischt.&#8220; Er sei die ganze Zeit sehr nett, &#8222;aber es stellt sich heraus, dass es bedeutungslos ist&#8220;. <\/p>\n<p><b>+++ 08:24 Kein Kreml-Kranz f\u00fcr Starowoit +++<br \/><\/b>Nur wenige Stunden nach der Trauerfeier f\u00fcr den ehemaligen russischen Verkehrsminister Roman Starowoit am Donnerstag widerruft der Kreml Berichte, wonach Pr\u00e4sident Wladimir Putin einen Trauerkranz geschickt habe. Dies hatte zuvor die staatliche Agentur Nowosti berichtet &#8211; &#8222;irrtumlich&#8220;, wie sie sp\u00e4ter <a href=\"https:\/\/ria.ru\/20250710\/putin-2028294211.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">schrieb<\/a>. Auf einer Pressekonferenz am selben Tag erkl\u00e4rte Kreml-Sprecher Dmitri Peskow laut dem oppositionellen Portal <a href=\"https:\/\/meduza.io\/en\/feature\/2025\/07\/10\/kremlin-retracts-reports-of-putin-sending-wreath-to-ex-transport-minister-s-memorial-service\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">&#8222;Meduza&#8220;<\/a>, Putin habe nicht an Starowoits Trauerfeier teilgenommen, weil er &#8222;heute einen anderen Terminplan hatte&#8220;. Der russische Pr\u00e4sident nehme &#8222;nicht immer an solchen traurigen Trauerfeiern teil&#8220; . Auf die Frage, ob Putin tats\u00e4chlich einen Trauerkranz geschickt habe, antwortete er laut Interfax: &#8222;Ja, der Pr\u00e4sident schickt nat\u00fcrlich traditionell seine eigenen Kr\u00e4nze.&#8220; Die Audioaufnahme von Peskows \u00c4u\u00dferungen zum Kranz wurde dem Bericht zufolge jedoch sp\u00e4ter aus dem Telegram-Kanal des staatlichen Radiosenders Mayak gel\u00f6scht.<\/p>\n<p><b>+++ 07:59 Gouverneur: Toter nach ukrainischem Drohnenangriff auf Tula +++<\/b><br \/>Bei einem ukrainischen Drohnenangriff auf die russische Oblast Tula wird nach Angaben des dortigen Gouverneurs Dmitri Miljajew ein Mensch get\u00f6tet. Ein weiterer Zivilist sei verletzt worden. Flugabwehreinheiten des russischen Verteidigungsministeriums h\u00e4tten w\u00e4hrend der n\u00e4chtlichen Kampfhandlungen zum Schutz des Luftraums 13 Drohnen zerst\u00f6rt, teilt Miljajew auf Telegram mit. Tula liegt rund 200 Kilometer s\u00fcdlich von Moskau. Die meisten der insgesamt 155 abgefangenen ukrainischen Drohnen wueden laut Verteidigungsministerium \u00fcber Kursk, Belgorod und Brjansk abgefangen. Diese Oblaste grenzen an die Ukraine. Russland gibt lediglich die Zahl der abgeschossenen ukrainischen Drohnen an, nicht ihre Gesamtzahl.<\/p>\n<p><b>+++ 07:28 Moskau sieht &#8222;positiven Trend&#8220; in Beziehungen zu den USA +++<\/b><br \/>Nach russischer Darstellung h\u00e4lt die gute Entwicklung in den Beziehungen zwischen Russland und den USA trotz des Zickzack-Kurses der US-Regierung an. &#8222;Nein, ich stimme nicht zu, dass der positive Trend in den Beziehungen zwischen Moskau und Washington nachl\u00e4sst&#8220;, sagt Vize-Au\u00dfenminister Sergej Rjabkow der staatlichen Nachrichtenagentur RIA zufolge. &#8222;Ich denke, dass die derzeitige US-Regierung in dieser und vielen anderen Fragen im Zickzack-Kurs agiert. Ich w\u00fcrde nicht sagen, dass sie ein f\u00fcr alle Mal einem festgelegten Kurs folgt. Wir dramatisieren das nicht.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 06:57 Heftige Angriffe auf die Stadt und Region Charkiw +++<\/b><br \/>In der Nacht greifen die Russen <a href=\"https:\/\/t.me\/synegubov\/15696\" rel=\"Follow\" target=\"_blank\">ukrainischen Berichten<\/a> zufolge die Stadt Chuhuiv in der Region Charkiw mit sieben Drohnen an. Eine medizinische Einrichtung und Wohngeb\u00e4ude werden demnach besch\u00e4digt, auf einem Industriegel\u00e4nde bricht ein Feuer aus. Mehrere Verletzte werden gemeldet. Wie der Leiter der Milit\u00e4rverwaltung von Charkiw, Oleh Syniehubov, weiter auf Telegram mitteilt, ist auch in der Stadt Charkiw eine Explosion zu h\u00f6ren: &#8222;Die Gefahr weiterer Angriffe besteht weiterhin. Charkiw und der Bezirk Charkiw \u2013 in Deckung!&#8220; Laut dem B\u00fcrgermeister von Charkiw, Ihor Terechow, wird im Zentrum der Stadt eine Wohnsiedlung getroffen, mehrere Menschen werden verletzt.<\/p>\n<p><b>+++ 06:16 Trump k\u00fcndigt &#8222;wichtige Erkl\u00e4rung zu Russland&#8220; an +++<br \/><\/b>US-Pr\u00e4sident Donald Trump will sich in der kommenden Woche n\u00e4her zu Russland \u00e4u\u00dfern. &#8222;Ich denke, ich werde am Montag eine wichtige Erkl\u00e4rung zu Russland abgeben&#8220;, sagt er in einem Interview mit dem US-Sender <a href=\"https:\/\/www.nbcnews.com\/politics\/donald-trump\/trump-tariffs-inflation-hasbro-ukraine-patriot-missiles-nato-russia-rcna218125\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">NBC News<\/a>. Auf die Art der Erkl\u00e4rung geht er nicht n\u00e4her ein. Zum Krieg in der Ukraine sagt Trump allerdings: &#8222;Ich bin von Russland entt\u00e4uscht, aber wir werden sehen, was in den n\u00e4chsten Wochen passiert.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 05:44 Trump verspricht Waffenlieferungen an die Ukraine \u00fcber die Nato +++<\/b><br \/>Die USA werden der Ukraine k\u00fcnftig Waffen \u00fcber die Nato liefern. Das B\u00fcndnis bezahle die Waffen vollst\u00e4ndig, sagt US-Pr\u00e4sident Donald Trump dem Sender NBC News. &#8222;Wir schicken Waffen an die Nato, und die Nato wird die vollen Kosten f\u00fcr diese Waffen erstatten.&#8220; Erstmals seit seiner R\u00fcckkehr ins Amt will Trump Waffen in die Ukraine schicken. Daf\u00fcr soll eine besondere pr\u00e4sidentielle Vollmacht genutzt werden, wie zwei mit der Entscheidung vertraute Personen erkl\u00e4ren. Diese erlaubt es dem Pr\u00e4sidenten, auf Best\u00e4nde des US-Milit\u00e4rs zur\u00fcckzugreifen. Das Paket k\u00f6nnte einen Wert von rund 300 Millionen Dollar haben und Patriot-Abwehrraketen sowie Mittelstreckenraketen umfassen.<\/p>\n<p><b>+++ 04:49 Zahl der Kriegsdienstverweigerer w\u00e4chst +++<\/b><br \/>Eine wachsende Zahl von Menschen stellt einen Antrag auf Kriegsdienstverweigerung. Beim Bundesamt f\u00fcr Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben, das \u00fcber die Antr\u00e4ge entscheidet, gingen in diesem Jahr bis Ende Juni 1363 Antr\u00e4ge zur Anerkennung auf Kriegsdienstverweigerung ein, wie eine Sprecherin dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) sagt. Im gesamten vergangenen Jahr lag die Zahl bei 2241 Antr\u00e4gen, 2023 bei 1079 und 2022 bei 951 Antr\u00e4gen. Der politische Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Deutschen Friedensgesellschaft &#8211; Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen, Michael Schulze von Gla\u00dfer, sagt dem RND: &#8222;Die steigende Zahl der Kriegsdienstverweigernden zeigt die berechtigte Sorge vieler Menschen vor einem neuen Zwangsdienst. Es ist ein klares Zeichen gegen die Reaktivierung der Wehrpflicht.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 03:49 Hauptquartier der Koalition der Willigen wird Paris +++<\/b><br \/>Paris soll das neue Hauptquartier der sogenannten Koalition der Willigen werden, um die Ukraine im Falle einer Waffenruhe zu unterst\u00fctzen. Pl\u00e4ne f\u00fcr eine k\u00fcnftige Koordinierungszelle in Kiew seien bereits in Arbeit, teilt Gro\u00dfbritannien mit. Nach einem dreit\u00e4gigen Staatsbesuch des franz\u00f6sischen Pr\u00e4sidenten Emmanuel Macron in Gro\u00dfbritannien erkl\u00e4rt die britische Regierung, die Vorbereitungen f\u00fcr eine Waffenruhe in der Ukraine sollten &#8222;auf einer dauerhaften, \u00fcblichen Basis fortgesetzt werden, um sicherzustellen, dass in den Tagen nach der Einstellung der Feindseligkeiten eine Truppe eingesetzt werden kann&#8220;. Macron und der britische Premierminister Keir Starmer nahmen virtuell an der Konferenz in Rom zum Wiederaufbau der Ukraine teil. Sie einigten sich darauf, dass das Hauptquartier in Paris angesiedelt und von Gro\u00dfbritannien und Frankreich geleitet wird, um alle taktischen und operativen Abl\u00e4ufe zu \u00fcberwachen. Nach den ersten zw\u00f6lf Monaten wird das Hauptquartier nach London verlegt.<\/p>\n<p><b>+++ 02:45 Selenskyj ber\u00e4t mit US-Senatoren \u00fcber Luftverteidigung +++<\/b><br \/>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj ber\u00e4t mit zwei US-Senatoren \u00fcber eine verbesserte Luftverteidigung und sch\u00e4rfere Sanktionen gegen Russland. Bei dem Treffen in Rom mit dem Republikaner Lindsey Graham und dem Demokraten Richard Blumenthal gehe es vor allem um die Abwehr eines bef\u00fcrchteten russischen Angriffs mit 1000 Drohnen, teilt Selenskyj auf Telegram mit. Die St\u00e4rkung der Luftverteidigung habe Priorit\u00e4t. Besonders wichtig seien Investitionen in Abfangdrohnen. Zudem sei \u00fcber fortgesetzte Lieferungen aus den USA und eine gemeinsame Waffenproduktion gesprochen worden..<\/p>\n<p><b>+++ 01:45 EU k\u00fcndigt neues Finanzpaket f\u00fcr die Ukraine in H\u00f6he von 2,3 Milliarden Euro an +++<\/b><br \/>EU-Kommissionspr\u00e4sidentin Ursula von der Leyen k\u00fcndigt ein neues Finanzpaket f\u00fcr die Ukraine in H\u00f6he von 2,3 Milliarden Euro an. Mit dem Geld sollen Investitionen von mehr als zehn Milliarden Euro f\u00fcr &#8222;Wachstum, Erholung und Wiederaufbau&#8220; mobilisiert werden, wie von der Leyen bei der Wiederaufbaukonferenz f\u00fcr die Ukraine in Rom sagt. Die EU plane zudem einen 220 Millionen Euro schweren &#8222;Europ\u00e4ischen Flaggschifffonds&#8220;, um private Investitionen zu f\u00f6rdern. Das Paket von 2,3 Milliarden Euro umfasst Kreditgarantien in H\u00f6he von 1,8 Milliarden Euro und mehr als 500 Millionen Euro an Zusch\u00fcssen. Der Fonds soll Investitionen in Energie und Transport ankurbeln. Nach EU-Angaben sollen so bis zum n\u00e4chsten Jahr bis zu 500 Millionen Euro mobilisiert werden.<\/p>\n<p><b>+++ 00:47 Prorussische Hacker greifen Sachsen-Anhalts Landesportal an +++<\/b><br \/>In Sachsen-Anhalt waren mehrere Internetseiten von Ministerien am Vormittag kurzzeitig nicht aufrufbar. Grund sei ein anhaltender Cyberangriff auf das Landesportal, teilt ein Sprecher des Digitalministeriums auf Anfrage mit. Demnach ist das Landesportal Ziel eines sogenannten DDoS-Angriffs der prorussischen Hackergruppe &#8222;NoName057(16)&#8220;. Der Zugriff auf die Seiten ist mittlerweile wieder m\u00f6glich. Beim sogenannten DDoS-Angriff (Distributed Denial of Service) wird ein Server gezielt mit massenhaften Anfragen \u00fcberlastet, sodass er zeitweise nicht mehr erreichbar ist.<\/p>\n<p><b>+++ 23:55 Merz: Russland muss f\u00fcr Sch\u00e4den von 500 Milliarden Euro in Ukraine aufkommen +++<br \/><\/b>Russland muss nach Ansicht von Kanzler Friedrich Merz f\u00fcr die beim \u00dcberfall auf die Ukraine verursachten Sch\u00e4den aufkommen. &#8222;Wir gehen von rund 500 Milliarden Euro Sachsch\u00e4den aus&#8220;, sagt Merz am Rande der Wiederaufbaukonferenz in Rom. &#8222;Russland muss f\u00fcr diesen Schaden aufkommen. Bis dies geschehen ist, darf Russland und wird Russland auch keinen Zugang zu den eingefrorenen russischen Verm\u00f6genswerten erhalten&#8220;, k\u00fcndigt Merz an. Das Staatsverm\u00f6gen in dreistelliger Milliardenh\u00f6he, das vor allem in der EU liegt, werde weiter eingefroren bleiben.<\/p>\n<p><b>+++ 22:50 Paris und London koordinieren Atom-Abschreckung +++<\/b><br \/>Frankreich und Gro\u00dfbritannien haben eine engere Zusammenarbeit bei Atomwaffen vereinbart. &#8222;Wir haben heute die &#8218;Northward&#8216;-Erkl\u00e4rung unterzeichnet und damit zum ersten Mal best\u00e4tigt, dass wir unsere unabh\u00e4ngige nukleare Abschreckung koordinieren&#8220;, sagt der britische Premierminister Keir Starmer an der Seite des franz\u00f6sischen Pr\u00e4sidenten Emmanuel Macron. &#8222;Von heute an werden unsere Widersacher wissen, dass jede extreme Bedrohung dieses Kontinents eine Reaktion unserer beiden Nationen hervorrufen w\u00fcrde.&#8220; Man schlie\u00dfe &#8222;die Koordinierung der jeweiligen Abschreckung nicht aus&#8220;, sagt Macron. &#8222;Das ist eine Botschaft, die unsere Partner und Gegner h\u00f6ren m\u00fcssen.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 22:05 Selenskyj: Haben US-Zeitplan f\u00fcr Waffenlieferungen +++<\/b><br \/>Der Ukraine liegt Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj zufolge ein Zeitplan f\u00fcr die Wiederaufnahme von US-Waffenlieferungen vor. Zudem seien nun Einzelheiten bekannt, sagt Selenskyj nach Gespr\u00e4chen mit US-Pr\u00e4sident Donald Trump. Diese bezeichnet Selenskyj als konstruktiv. Er lobt zudem die Teilnahme von US-Vertretern an einem Treffen mit L\u00e4ndern, die die Ukraine unterst\u00fctzen. Die USA stellten nach eigenen Angaben zwischenzeitlich Munitionslieferungen an die Ukraine ein. Dies geschah zu einer Zeit, in der Russland seine Luftangriffe verst\u00e4rkte.<\/p>\n<p><b>+++ 21:34 Litauen meldet Luftraumverletzung durch aus Belarus kommende Drohne +++<\/b><br \/>In Litauen ist eine aus Belarus kommende Drohne abgest\u00fcrzt. Verteidigungsministerin Dovile Sakaliene sagt im Rundfunksender LRT, die Gerbera-Drohne sei von Belarus aus kurzzeitig in den litauischen Luftraum eingedrungen. Drohnen dieses Typs werden auch von Russland, einem engen Verb\u00fcndeten von Belarus, genutzt. In Litauen hatte es bereits seit dem Morgen Berichte \u00fcber den Absturz eines Flugobjekts nahe der Grenze zu Belarus gegeben. Sakaliene sagt, die Armee habe das Objekt bemerkt, bevor es in den litauischen Luftraum eingedrungen sei. In Litauen stationierte Nato-Flugzeuge seien nicht angefordert worden. Die Drohne sei &#8222;sehr schnell abgest\u00fcrzt&#8220; und habe keine Bedrohung dargestellt. Litauische Medien hatten zuvor berichtet, der litauische Regierungschef und der Parlamentspr\u00e4sident seien wegen der Drohne in einen Schutzraum gebracht worden.<\/p>\n<p>Alle fr\u00fcheren Entwicklungen k\u00f6nnen Sie<a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/23-50-Russische-Kulturministerin-lobt-Zusammenarbeit-mit-Nordkorea--article25866505.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\"> <\/a><a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/21-34-Litauen-meldet-Luftraumverletzung-durch-aus-Belarus-kommende-Drohne--article25893970.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\">hier nachverfolgen.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die Ukraine hat nach eigenen Angaben ein Flugzeugwerk in Luchowizy unweit von Moskau mit Drohnen angegriffen &#8211; ein&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":148457,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4012],"tags":[331,332,661,7225,13,929,7226,451,3286,14,1159,15,16,307,12,317,3081,306,107],"class_list":{"0":"post-260222","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-ukraine","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-angriff-auf-die-ukraine","11":"tag-cyberwar","12":"tag-headlines","13":"tag-kriege-und-konflikte","14":"tag-kriegsverbrechen","15":"tag-militaer","16":"tag-militaereinsaetze","17":"tag-nachrichten","18":"tag-nato","19":"tag-news","20":"tag-politik","21":"tag-russland","22":"tag-schlagzeilen","23":"tag-ukraine","24":"tag-ukraine-konflikt","25":"tag-wladimir-putin","26":"tag-wolodymyr-selenskyj"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114835347841064494","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/260222","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=260222"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/260222\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/148457"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=260222"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=260222"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=260222"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}