{"id":260970,"date":"2025-07-11T22:28:12","date_gmt":"2025-07-11T22:28:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/260970\/"},"modified":"2025-07-11T22:28:12","modified_gmt":"2025-07-11T22:28:12","slug":"ersten-systeme-noch-im-juli-deutschland-unterstuetzt-ukraine-bei-weitreichenden-waffen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/260970\/","title":{"rendered":"Ersten Systeme noch im Juli: Deutschland unterst\u00fctzt Ukraine bei weitreichenden Waffen"},"content":{"rendered":"<p>                    Ersten Systeme noch im Juli<br \/>\n                Deutschland unterst\u00fctzt Ukraine bei weitreichenden Waffen<\/p>\n<p>\t\t\t\t              11.07.2025, 23:00 Uhr<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t       Artikel anh\u00f6ren<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\t\tDiese Audioversion wurde k\u00fcnstlich generiert. <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/23249898\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Mehr Infos<\/a><\/p>\n<p><strong>Ende Mai sagt Bundeskanzler Merz der Ukraine Hilfe bei der Produktion weitreichender Raketen zu. Nun kommt es in Kiew zur Unterzeichnung einer entsprechenden Vereinbarung. Produziert werden die Waffen in der Ukraine, die Finanzierung \u00fcbernimmt Berlin.    <\/strong><\/p>\n<p>Deutschland will die Ukraine mit der Finanzierung von weitreichenden Waffensystemen weiter unterst\u00fctzen. Der Leiter des Sonderstabs Ukraine im Verteidigungsministerium, Generalmajor Christian Freuding, sprach im ZDF von &#8222;einer hohen dreistelligen St\u00fcckzahl&#8220;. Die ersten Systeme sollen demnach Ende Juli bei den ukrainischen Streitkr\u00e4ften ankommen.<\/p>\n<p>Es handele sich um eine Vereinbarung zwischen dem ukrainischen Verteidigungsministerium und der dortigen Industrie, die Deutschland erst Ende Mai angesto\u00dfen habe und finanziere. Freuding h\u00e4lt sich derzeit in der ukrainischen Hauptstadt Kiew auf, wo die Vereinbarung seinen Angaben nach heute unterzeichnet wurde.<\/p>\n<p>&#8222;Wir brauchen Waffensysteme, die weit auch in die Tiefe des russischen Raumes reichen, die angreifen k\u00f6nnen \u2013 die F\u00fchrungseinrichtungen, Flugpl\u00e4tze, Flugzeuge&#8220;, sagte Freuding. Ihm zufolge werden die Waffensysteme die ukrainische Luftverteidigung in den n\u00e4chsten Wochen und Monaten &#8222;massiv verst\u00e4rken&#8220;.<\/p>\n<p>Um welche Systeme es sich genau handelt, sagte Freuding nicht. Die ukrainische Waffe mit der gr\u00f6\u00dften Zerst\u00f6rungskraft ist bislang die Anti-Schiffs-Rakete R-360 Neptun, mit der 2022 der russische Kreuzer &#8222;Moskwa&#8220; im Schwarzen Meer versenkt wurde. Selenskyj sagte in diesem M\u00e4rz, dass die Weiterentwicklung Neptun-MD 1000 Kilometer Reichweite habe. Mittlerweile soll es eine Serienfertigung geben. Der Marschflugk\u00f6rper wird auch gegen Ziele an Land eingesetzt. Im M\u00e4rz traf eine Neptun die Raffinerie in der russischen Stadt Tuapse am Schwarzen Meer.<\/p>\n<p>Weiter verf\u00fcgt die Ukraine \u00fcber die eigene Rakete Hrim-2 (dt: Donner-2). Mit einer erweiterten Reichweite von 450 Kilometern fliegt sie etwas weniger weit als der Taurus. Laut dem Leiter des ukrainischen Pr\u00e4sidialamtes, Andrij Jermak, hat die Massenproduktion der Hrim-2 bereits begonnen. Einem Bericht der &#8222;Times&#8220; zufolge wurde die Waffe im Mai erstmals eingesetzt. <\/p>\n<p>Die Ukraine versucht aufgrund fehlender Lieferungen von westlichen Partnern bereits seit l\u00e4ngerer Zeit, die inl\u00e4ndische Herstellung von Raketen und auch Drohnen, die mehrere Hundert oder auch Tausende Kilometer weit fliegen k\u00f6nnen, zu intensivieren. Die Entwicklung der Hrim-2 hatte schon vor Beginn der russischen Gro\u00dfinvasion begonnen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Ersten Systeme noch im Juli Deutschland unterst\u00fctzt Ukraine bei weitreichenden Waffen 11.07.2025, 23:00 Uhr Artikel anh\u00f6ren Diese Audioversion&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":260971,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[2],"tags":[331,3924,332,3922,661,3364,29,30,13,451,14,3923,15,3921,16,307,12,317],"class_list":{"0":"post-260970","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-deutschland","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-nachrichten-aus-deutschland","10":"tag-aktuelle-news","11":"tag-aktuelle-news-aus-deutschland","12":"tag-angriff-auf-die-ukraine","13":"tag-de","14":"tag-deutschland","15":"tag-germany","16":"tag-headlines","17":"tag-militaer","18":"tag-nachrichten","19":"tag-nachrichten-aus-deutschland","20":"tag-news","21":"tag-news-aus-deutschland","22":"tag-politik","23":"tag-russland","24":"tag-schlagzeilen","25":"tag-ukraine"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114836963553595896","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/260970","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=260970"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/260970\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/260971"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=260970"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=260970"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=260970"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}