{"id":261097,"date":"2025-07-11T23:39:10","date_gmt":"2025-07-11T23:39:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/261097\/"},"modified":"2025-07-11T23:39:10","modified_gmt":"2025-07-11T23:39:10","slug":"bundeswehr-ruestet-sich-bis-2029-gegen-russland-angriff","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/261097\/","title":{"rendered":"Bundeswehr r\u00fcstet sich bis 2029 gegen Russland-Angriff"},"content":{"rendered":"<p><strong>Angesichts der <a href=\"https:\/\/www.hasepost.de\/wadephul-eu-china-gipfel-soll-trotz-spannungen-stattfinden-613862\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Spannungen<\/a> mit Russland sieht die Pr\u00e4sidentin des Beschaffungsamts der Bundeswehr, Annette Lehnigk-Emden, ihre Beh\u00f6rde vor gro\u00dfen Herausforderungen. Die Ausstattung der Bundeswehr bis 2029 sei ein \u201eWettlauf gegen die Zeit\u201c, erkl\u00e4rte sie gegen\u00fcber den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Laut Bundesverteidigungsministerium m\u00fcsse das Ger\u00e4t bereits bis 2028 bereitgestellt werden, damit die Truppe ausreichend \u00fcben kann. Die R\u00fcstungsindustrie stehe vor einem notwendigen Wechsel zur Serienproduktion.<\/strong><\/p>\n<p>Wettlauf gegen die Zeit bei der Ausr\u00fcstung<\/p>\n<p>Pr\u00e4sidentin des Beschaffungsamts der Bundeswehr <strong>Annette Lehnigk-Emden<\/strong> \u00e4u\u00dferte im Gespr\u00e4ch mit den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Samstagausgaben) ihre Sorge \u00fcber die aktuelle Situation: \u201eWir haben vom Generalinspekteur der Bundeswehr die Vorgabe bekommen, dass die Bundeswehr im Jahr 2029 f\u00fcr die Landes- und B\u00fcndnisverteidigung vollausgestattet sein muss.\u201c Sie betonte weiter: \u201eEs muss nicht so kommen, dass Russland die Nato angreift, aber wir m\u00fcssen uns darauf vorbereiten. Deswegen befinden wir uns in einem Wettlauf gegen die Zeit.\u201c<\/p>\n<p>Das Bundesverteidigungsministerium warnt laut den von Lehnigk-Emden zitierten Quellen, dass die Aufr\u00fcstung Russlands bis 2029 so weit fortgeschritten sein k\u00f6nnte, dass ein Angriff auf die Nato denkbar sei. \u201eAus diesem Grund m\u00fcssen wir der Bundeswehr bereits bis 2028 alles Ger\u00e4t zur Verf\u00fcgung stellen, damit die Truppe ausreichend f\u00fcr den Ernstfall \u00fcben kann\u201c, erkl\u00e4rte Lehnigk-Emden.<\/p>\n<p>Lieferprobleme und Beschaffungsstau<\/p>\n<p>Die Pr\u00e4sidentin verwies darauf, dass aktuell gro\u00dfer Zeitdruck herrsche: \u201eDie Folge ist ein Beschaffungsstau.\u201c In der R\u00fcstungsindustrie gebe es ein Lieferproblem. Seit dem russischen Angriff auf die Ukraine habe die Bundeswehr zwar viel bestellt und schon viele Lieferungen erhalten, dennoch seien die Produktionskapazit\u00e4ten der Industrie noch nicht ausreichend hochgefahren. \u201eDie Produktionskapazit\u00e4ten der Industrie sind aber noch nicht so hochgefahren, dass wir alles ben\u00f6tigte Ger\u00e4t bis zu dem kritischen Datum geliefert bekommen\u201c, erl\u00e4uterte Lehnigk-Emden. Sie erg\u00e4nzte: \u201eBisher haben die Unternehmen Manufaktur gemacht, wir brauchen den raschen Umstieg auf Serienproduktion.\u201c Ihrer Aussage nach sei diese Notwendigkeit bei den R\u00fcstungsfirmen nun angekommen.<\/p>\n<p>Zuversicht trotz Herausforderungen<\/p>\n<p>Trotz der angespannten Lage zeigte sich Lehnigk-Emden optimistisch: \u201eWenn Russland uns 2029 angreift, werden wir vorbereitet sein\u201c, sagte sie laut Funke-Mediengruppe. \u201eDavon bin ich fest \u00fcberzeugt.\u201c Auch wenn die Bundeswehr m\u00f6glicherweise nicht komplett ausgestattet sein werde, sei sie zuversichtlich: \u201eAber wenn wir k\u00e4mpfen m\u00fcssen, werden wir im Verbund mit unseren Partnern ausreichend ausger\u00fcstet sein.\u201c<\/p>\n<p>\u2728 <a href=\"https:\/\/www.hasepost.de\/ki\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">durch KI bearbeitet<\/a>, 12. Juli 2025 01:04.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Angesichts der Spannungen mit Russland sieht die Pr\u00e4sidentin des Beschaffungsamts der Bundeswehr, Annette Lehnigk-Emden, ihre Beh\u00f6rde vor gro\u00dfen&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":261098,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4013],"tags":[331,332,13,14,15,4043,4044,850,307,12],"class_list":{"0":"post-261097","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-russland","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-headlines","11":"tag-nachrichten","12":"tag-news","13":"tag-russia","14":"tag-russian-federation","15":"tag-russische-foederation","16":"tag-russland","17":"tag-schlagzeilen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114837242785587615","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/261097","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=261097"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/261097\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/261098"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=261097"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=261097"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=261097"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}